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Der Dichter und der Phönix

 

Zaghaft, zögernd, führe ich den Stift

Und traue, wage neu zu glauben

Und Träume gleiten tief in meine Schrift:

„Das Feuer wird die Asche rauben

 

Neu wird er aufgehn, steigen,

der Sonne gleich an neuem Tag

der Tänzer auf dem Feuerreigen

mit starker Kraft in jedem Schlag

 

der neugebor´nen Flammenschwingen

wird altes Leid herniederringen

erheben sich aus alter Glut“

ich schrieb das Lied des Phönix

– und es schenkt mir frischen Mut.

 

Wanderer, 05.11.2004

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