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Propaganda für den Migrationspakt

 

Nach meinem letzten ausführlichen Artikel, mit dem ich etwas über den Migrationspakt aufklären wollte, bekam ich heute eine Werbung für eben diesen zugespielt. Das Video ist unten verlinkt.

 

Das Video

An diesem Video sieht man wunderbar, wie Propaganda funktioniert. Nette Musik, fröhliche Menschen, oder eben leidende Menschen, denen man helfen möchte. Kinder – die besten Kandidaten für eine emotionale Ansprache. Wer könnte da nein sagen, wenn er ein guter Mensch ist? Dazu jubelnde Politiker, die uns zeigen, dass wir alle damit es Wunderbares schaffen werden. Die Worte human rights dürfen da nicht fehlen als Treiber der Gefühle.

 

Die Aussage des Videos in Kürze

Die Welt wird schöner durch Politik und alles wird gut.

Die in meinem Artikel beschriebenen Dogmen tauchen auch hier explizit auf: Migration ist gut für alle („the global compact for…is benefit to everyone“). Nachteile wie Kriminaltät, Terror, kulturelle Konflikte werden nicht genannt.

Probleme? Gibt es nicht. Woher kommt die Überbevölkerung? Steigt sie weiter? Lösen wir Afrikas Problem durch die Umverteilung von Menschen? Egal.

Explizit erwähnt wird: Migranten sind ein Motor für Innovation und Wirtschaft. Frage: Wenn sie der Motor der Wirtschaft sind, warum florieren die eigenen Länder nicht? Ist es nicht geradezu zerstörerisch für diese Länder, die „Motoren“ nach Europa abzuziehen? Gar rassistisch? Ist es nicht unverantwortlich, diesen Ländern auch noch die Fachkräfte, welche arbeiten wollen, abzusaugen? Hierzu hab ich bereits im Rahmen des Zuwanderungs-Taylorismus geschrieben.

Sehr interessant fand ich die Beschreibung der finanziellen Transfers in die Heimatländer, die ja als sehr hilfreich hervorgehoben werden. Bedenkt man, dass Flüchtlinge dominant in den sozialen Systemen hängen, so bedeutet dies, dass die geschickten Gelder großteils Gelder der Bürger des Gastlandes sein dürften (und damit häufig sogar Kredit finanziert).

Mit anderen Worten: Hier wird mit voller Absicht Vermögen global umverteilt. Ohne die gebenenden Bürger zu fragen. Natürlich hilft das aber nichts, solange die drückenden Probleme (wie der Bevölkerungsdruck oder schwache Wirtschaften) nicht behoben werden. A neverending story.

 

Tun Sie etwas!

Informieren Sie sich und werden aktiv! Lesen Sie hier mehr über das Thema und die Aktionen von Martin Sellner.

 

Hier das besagte Video:

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