Der Klimakult und seine Kinder

 

In letzter Zeit erfährt der Klimawandel einen großen Hype, nicht zuletzt wegen Klima-Greta. Dabei gibt es viele Unsicherheiten bezüglich der Thematik, diese werden aber geradezu systematisch verschwiegen in unserer Medienlandschaft.

 

Kinderarbeit

Unwissende Kinder, die nicht die Reife und das Fachwissen eines erwachsenen Wissenschaftlers haben, werden hier als willige Werkzeuge eingespannt. Ein Kind namens Greta wird mit Preisen geehrt und fliegt von Ort zu Ort, den Erwachsenen die Welt zu erklären. Sollte uns dies nicht seltsam vorkommen?

Gern wird darauf verwiesen, „alle Experten wären sich einig“, frei nach dem Motto glaube daran, du kannst es sowieso nicht verstehen“. Andersdenkende werden gern als „Klimawandelleugner“ gleich Ketzern zu Pariah erklärt.

 

Doch der Schein trügt

Zum einen gibt es hunderte seriöse Wissenschaftler, die die Thematik deutlich differenzierter sehen als ein Herr Lesch.

Auch kann man selbst nachdenken, über die Dinge, die logisch sind.

Wenn wir weniger als 4% an CO2-Verantwortlichkeit tragen, wieviel Sinn hat dann unser Einsatz, besonders wenn wir als kleines Deutschland nicht (wie z.B. China) einen Bärenanteil der Gas-Produktion aufweisen? Ökonomisch ist es sinnvoll, an den „big points anzusetzen“, wo der Grenznutzen am Höchsten ist. Genau das Gegenteil ist hier der Fall.

Und hat jemand gehört, dass die Chinesen vor Greta auf die Knie fallen und ihre Kraftwerke schließen?

Zudem wird argumentiert, dass wir das CO2 zusätzlich komplett „anhäufen“ im Gegensatz zu den natürlichen Prozessen in der Natur. Das wage ich z.B. bei einem Vulkanausbruch doch stark anzuzweifeln. Zudem: Aquarienpflanzen düngt man mit CO2 damit sie besser wachsen. Daraus ensteht u.a. Sauerstoff. Schonmal von Photosynthese gehört?

Und zu guter letzt: Was ist denn eigentlich die ideale Welttemperatur? Wenn es in Norwegen mehr grünt, werden die Menschen dort den Klimawandel eher begrüßen, als jemann der in irgendeiner Form daran leiden könnte? Wenn es wärmer wird und wir mehr Anbaufläche haben, um den Hunger der Welt zu stillen, wäre dies nicht sogar gut?

Wer kann denn die ideale Welttemperatur definieren und nach welchen wissenschaftlichen Kriterien? Eigentlich kann es keinen Klimaschutz geben, da das Klima ein sich ständig wandelnder Prozess ist, der chaotisch und komplex ist, den wir mit unseren Modellen nicht wirklich erfassen können.

 

Weiterführende Quellen – anschauen!

Dies sind einige Gedanken, die selbst einem Laien wie mir kommen können.

Eine knallharte Argumentation findet sich in den Videos unten. Ein jder sollte diese unseren fridays-for-future Kindern ans Herz legen und auch allen Eltern, die blind und reflektionslos einem Klima-Kult folgen.