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Uschi und AKK – die Entkopplung von Politik und Realität

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Wirtschaftlichkeit als Maß der Dinge

Als normaler Ökonom hat man eines eigentlich immer verstanden:

Lenke deinen Ressourceneinsatz in jene Verwendung, die dir den höchsten Nutzen stiftet. Dann handelst du effektiv, was nichts anderes bedeuten als „tue die richtigen Dinge“.

Also auf deutsch: Sattle kein totes Pferd und auch keine Kuh oder deinen Hamster, sondern das Rennpferd, wenn du schnell da sein willst.

Wann genau haben wir uns eigentlich von Logik und Verstand in diesem Land getrennt?

 

Sehen wir uns die aktuelle Politik der letzten Woche an

Uschi ist nun weg und macht in Sachen EU irgendwie irgendwas mit dem Dublin-Verfahren, welches sie nach eigenen Worten nie richtig verstanden hat, und träumt von den Vereinigten Staaten von Europa.

Was hatte Uschi doch vorher gemacht? Nun, erst war sie als Ministerin in Sachen Familie unterwegs. Arbeit und Soziales war auch mal dabei. Gut, da konnte man noch sagen, die hat `ne Menge Kinder zuhause, irgendwie hat sie mehr Zugang zur Materie als Claudia die alte Warze.

Danach wurde sie Kriegsm.. ähm Verteidigungsministerin. Daher haben wir jetzt Panzer mit Sitzen für Schwangere. Herzlichen Glückwunsch. Gekostet hat das Ganze eine Menge Kohle, denn Uschi hat sich von Beraterfirmen erklären lassen, was zu tun ist.

Jetzt haben wir AKK (Ex-Ministerpräsidentin) als ihre Nachfolgerin, die davon fabuliert, die Bundeswehr müßte mehr gegen rechts unternehmen.

Quizfrage 1: Was genau qualifiziert AKK oder Uschi dazu, diesen Posten auszufüllen?

Antwort: Nichts.

Vergleichen wir dochmal die Qualifikationsliste der beiden mit der Qualifikation des amerikansichen Verteidigungsministers. Da stehen unter anderem ein Studium in Westpoint, ein bachelor of science, ein master in public administration, 10 Jahre aktiver Dienst im Militär sowie ein Doktor der Philosophie und ein Bronze Star und jede Menge weitere Erfahrung. So stellt sich Donald der böse Nazi einen Verteidiger der USA vor.

Uschi hat ein Medizinstudium. Na ok. Und Annegret? Einen Magistra-Artium-Grad in Politikwissenschaft und öffentlichem Recht. Ok, politisch sind die beiden zuvor hin und her gereicht worden wie eine… naja, lassen wird das.

Quizfrage 2: Hand aufs Herz. Welchen der drei genannten Politiker würden Sie einstellen, um einen Krieg zu führen oder ihre Heimat zu verteidigen?

Antwort: Können Sie sich selber denken.

 

Das Dilemma 

Wir sehen hier nur die Spitze eines Eisberges an Ineffektivität. In der deutschen Politik scheint es normal zu sein, völlig unqualifizierte Menschen an extrem bedeutende Positionen zu setzen.

Dort müssen ihnen Berater dann erklären, was zu tun ist, die zwar ähnlich wenig Ahnung haben, dafür aber ein gutes Honorar bekommen. Am Ende steht natürlich das totale Versagen.

Hey, was erwarten Sie, wenn sie völlig unqualifizierte Pfeifen einstellen? Wäre die Bundesrepublik eine Firma, sie würde pleite gehen.

Ich dagegen in der freien Wirtschaft bekomme einen Job nur, wenn ich wirklich etwas vorzuweisen habe an Qualifikation und Erfahrung. Wenn ich von dem, was ich tun soll, auch Ahnung habe.

Oder ein ziemlich guter Blender und Lügner bin, ok, geschenkt. Oder mich hochschlafe. Oder jemanden kenne der wen kennt der… Was auch immer. Gut, meine Argumentation hat ein paar Löcher, aber Sie wissen was ich meine.

Das übrigens nennt sich Effektivität oder auch wirtschaftliches Handeln. Und das ist gemeinhin saucool.

Und weil wir das früher immer so verdammt gut konnten, hat man uns Deutsche bewundert und uns als harte Konkurrenz gesehen. Deshalb gab es eine Zeit, wo deutsche Nobelpreise eingefahren haben, unsere Ingenieurskunst weltbegehrt war und man in der Schule noch etwas anderes gelernt hat als Hüpfen für Greta. Das ist bald vorbei.

 

Die völlige Austauschbarkeit

Wenn man als „Familienministerin“ zur „Mutter der Bundeswehr“ wird, bedeutet das eines ziemlich sicher:

Man kann nicht deutlicher zeigen, dass die persönliche Qualifikation für das Ressort völlig unwichtig ist. Minister zu sein bedeutet, eine völlig austauschbare Figur zu sein, die von dem, was sie tun soll, nicht einen Funken Ahnung hat.

Mit den Eingangsvoraussetzungen könnten sie genauso gut Forest Gump da hinsetzen oder wie der heißt. Das ist noch unter dem Niveau von Greta.

Und nur deshalb kann man sie als Ministerin von einem Posten zum nächsten schieben: Weil sie von beiden Posten gleich wenig wissen. Oder kann mir jemand ernsthaft erklären, warum sich „um Familien kümmern“ irgendwie mit „das Land verteidigen und im Ernstfall Krieg führen“ korreliert?

Gut, ich will nicht alles schlecht reden: Wenigstens haben die beiden das Studium abgeschlossen, ist ja bei den Grünen dagegen nicht so selbstverständlich.

 

Fazit:

Dieses kleine Beispiel zeigt das Dilemma der deutschen Politik. Am Ende ist aber alles immer Wirtschaft und ein international survival of the fittest und dann steht der dicke Wirt mit der Rechnung vor ihnen. Und sie bezahlen immer. Irgendwie. Naja. Also, wir bezahlen. Dieses „sie-wissen-schon-wir“ meine ich.

Wir sind gerade dabei, dieses Land mit einer Mischung aus völlig unökonomischen Denken und emotionaler Klimahysterie voll an die Wand zu fahren. Unseren Wohlstand aus Dummheit wegzuwerfen, ohne dabei etwas zu bewegen.

Klimawandelkult, Gendergaga, Bildungs(un)-Niveau an den Schulen, dauerhafte Zuwanderung von im Schnitt völlig unqualifizierten Menschenmassen, Kriminalität, Terror etc.. Suchen Sie sich was aus.

Zeigen Sie bitte mehr Qualifikation wenn Sie nächstes mal wählen gehen. Und wehren Sie sich endlich. Es ist ihr Geld und ihr Land.

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