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Die Resolution „Die Grundrechte von Menschen afrikanischer Abstammung“ und was sie bedeutet

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Vor kurzem bekam ich eine Resolution des europäischen Parlamentes mit dem sperrigen Titel „P8_TA-PROV(2019)0239 Die Grundrechte von Menschen afrikanischer Abstammung Entschließung des Europäischen Parlaments vom 26. März 2019 zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa (2018/2899(RSP))“ in die Finger. Der Text ist in dieser vorläufigen Fassung angenommen. Mißtrauisch wie ich bin vermutete ich einen Hoax und recherchierte, wurde aber tatsächlich fündig. Das Dokument ist tatsächlich echt und stammt schon aus dem März 2019. Der link dazu findet sich hier 

Mein Video hierzu findet sich hier

Nachtrag 24.09.19 games of truth hatte nach mir das Thema beackert, wurde aber gelöscht! Nikolaus fest hat kürzlich auch ein kurzes Video dazu erstellt.

update 14.11.2019: Nun ist die Sache durch

 

In der Annahme, dass dieses Dokument genau wie der Migrations- und der Flüchtlingspakt, den meisten Menschen kaum bekannt sein dürfte, beschloss ich den Text aufzuarbeiten und zugänglich zu machen.

 

Veränderung ist nur möglich, wenn das Wissen um die Dinge wächst.

 

Im folgenden Text werde ich sehr kritisch hinterfragen und meine persönliche Meinung und Interpretation darlegen. Ja, ich werde in einer besonderen Schärfe schreiben, die ich sonst vermeide. Zudem werde ich mich aus Platzgründen nur auf die für mich wichtigsten Kernpunkte fokussieren.

 

Ich werde dabei zuerst die Grundannahmen, dann die angenommenen Folgen kritisieren und danach die geforderten Maßnahmen bewerten.

 

Der Aufbau

Der Aufbau des Textes gestaltet sich einfach. Es werden von den Autoren Grundnahmen getroffen, daraus Folgen abgeleitet sowie Maßnahmen gefordert. Dabei fällt auf, dass man eigentlich immer bei der Abschätzung der Folgen monofaktoriell arbeitet.

 

Mit anderen Worten: Es gibt immer nur einen Treiber, der das Geschehen bestimmt, weitere Faktoren werden komplett außer Acht gelassen. Diese Annahme ist, wie später gezeigt wird, unrealistisch.

 

Weiterhin liegt die Pflicht, die Maßnahme umzusetzen, immer beim ansässigen Europäer, nie beim Einwanderer oder Migranten, was ein Ungleichgewicht in der Übernahme der Verantwortung zeigt. Zudem sind die Grundannahmen dogmatisch und werden meiner Ansicht nach kaum glaubhaft belegt.

 

Dem ein oder anderen Leser wird dies bekannt vorkommen: Ja, dieser Aufbau und seine Mechanismen sind uns schon 1 zu 1 beim Migrations- als auch beim Flüchtlingspakt begegnet. Gerade wesentliche Maßnahmenforderungen, z.B. die Medienlandschaft betreffend, scheinen wie aus einer Feder geschrieben.

Zufall? Für mich eher unwahrscheinlich.

 

Die Grundannahmen des Textes und meine Kritik

Wie ein roter Faden zieht sich eines durch den Text: In Europa herrscht ein struktureller Rassismus, der schwarze Menschen afrikanischer Abstammung systematisch benachteiligt.

 

Sie können ihre Menschen- und Grundrechte im allgemeinen nicht im gleichen Maße wahrnehmen, so dass sie als Einzelpersonen und auch als Gruppe Anspruch auf Schutz vor diesen Ungleichheiten haben, einschließlich positiver Maßnahmen zur Förderung ihrer Rechte sowie zur Gewährleistung der uneingeschränkten und gleichberechtigten Wahrnehmung. Sie sind also zu behüten und zu fördern.

 

Im O-Ton nocheinmal weil es so schön ist:

Die Resolution fordert die  – Zitat – „Mitgliedstaaten und EU-Organe auf, anzuerkennen, dass Menschen afrikanischer Abstammung besonders stark Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit ausgesetzt sind und ihre Menschen- und Grundrechte im Allgemeinen nicht im gleichen Maße wahrnehmen können, was strukturellem Rassismus gleichkommt, und dass sie als Einzelpersonen und auch als Gruppe Anspruch auf Schutz vor diesen Ungleichheiten haben, einschließlich positiver Maßnahmen zur Förderung ihrer Rechte sowie zur Gewährleistung der uneingeschränkten und gleichberechtigten Wahrnehmung“; das muss man erstmal sacken lassen.

 

Viel Wert wird daher im weiteren Verlauf auf die Themen Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung und die europäische Verantwortung für die Kolonialzeit sowie Hassrede gelegt.

 

Das Dokument bedient damit hinlänglich alle gängigen Phrasen des politischen Parketts. Mehr noch: Meiner Ansicht nach sind dies Kampfbegriffe einer politischen Propaganda, um Kritik zu ersticken und Europa in einem social engeneering Prozess in eine neue Gesellschaft umzuwandeln, wie bereits von Yasha Mounk in den Tagesthemen freimütig verkündet.

 

Die afrikanischen Minderheiten südlich der Sahara in Europa werden in allen Lebensbereichen als besonders anfällig für Rassismus und Diskriminierung angenommen. Mir stellt sich die Frage, warum diese Minderheiten besonders anfällig sein sollen und wie sich dies belegen läßt – wie kommt es dazu? Sind z.B. arabische Migranten weniger betroffen? Ist diese Aussage irgendwie empirisch und wissenschaftlich zu verifizieren?

 

Zudem: Die Annahme eines strukturellen Rassismus unterstellt dem Großteil der ansässigen Europäer also automatisch eine innewohnende Fremdenfeindlichkeit, die wohl kaum zu belegen sein dürfte – die wohl größte Verschwörungstheorie der Welt. Im Dokument wird auch von ca. 15 Millionen Menschen afrikanischer Abstammung in Europa gesprochen. Wenn der Rassismus hier also so eklatant ist – warum sind diese Menschen dann hier? Müßten sie nicht in Länder mit freundlicherer Bevölkerung einwandern?

 

Wie dem auch sei, die geschilderten angenommenen Folgen sind eine Diskriminierung der afrikanischstämmigen Menschen im Wohnungs- und Arbeitsmarkt sowie im Bildungssektor. Sie bekommen schlechtere Schulnoten und weisen eine höhere Abbrecherquote auf. Sie sind in den unteren Einkommensschichten überproportional vertreten. In politischen und gesetzgebenden Organen sind sie unterrepräsentiert.

 

Die Afrikaner und Europa

Und dies, obwohl festgestellt wird, „dass Menschen afrikanischer Abstammung im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen haben“…

 

Zuallerst muss ich die ketzerische Frage stellen, wo denn afrikanischstämmige Menschen Europa wesentlich aufgebaut haben. Ich spreche hier keinem Menschen Wert ab, aber die Frage muss erlaubt sein. Für mich klingt dies wie eine Phrase ähnlich des „die Türken haben Deutschland nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut“-Märchens.

 

Monokausalität als Dogma

Dann sehen wir hier die typische Monokausalitätsannahme. An allem ist nur eines, nämlich der Rassismus Schuld. Diese Schuld muss den Europäern zwingend zugewiesen werden.

 

Ich sage aber – hier liegt eine Multikausaltität für diese Entwicklungen vor, die völlig außer Acht gelassen wird. Lassen sie einmal nur eine einzige Argumentationskette aus meiner Feder, und es gibt sicher noch mehr, auf sich wirken.

 

Afrikanischstämmige Menschen in Afrika sind laut Lynn und Vanhanen im Rahmen einer Normalverteilung deutlich weniger intelligent. Normalverteilung bedeutet: Es gibt wie überall sehr intelligente und sehr unintelligente Menschen an den Rändern der Glockenfunktion, aber der Schnitt liegt eben deutlich niedriger als in Europa, das wir ganz grob bei etwa 100 verorten können.

 

Dies ist ein sehr unpopulärer, ja geradezu gefährlicher wissenschaftlicher Fakt, wenn man ihn thematisiert, es ändert aber nichts an der Realität.

 

Wir sprechen hier von einem IQ der, wenn wir sehr sehr undifferenziert über alle Regionen in Schwarzafrika einen groben Schnitt bilden, in etwa bei 75 Punkten liegen könnte – nageln sich mich jetzt nicht fest auf diese Zahl, lassen sie es 5 Punkte mehr oder weniger sein, es ist egal.

 

Nur als Anekdote am Rande: Im deutschsprachigen Raum ist für das Personalmanagement der sogenannte Olfert ein gängiges Lehrbuch. In diesem endet die Skala des IQs bei 70 am unteren Rand. Unter 70 gilt als geistige Behinderung, 70  bis 85 als recht unterdurchschnittliche Intelligenz, 90 – 100 sind etwa Durchschnitt. Je nach Quellen unterscheiden sich die Einteilungen etwas, und zudem ist Intelligenz nicht alles. Aber es zeigt doch eine Tendenz.

 

Diese Menschen sind zudem im Mittel weit weit schlechter gebildet und auch nahrungstechnisch und medizinisch teilweise weniger gut versorgt. Sie sprechen nicht in allen Fällen europäische Sprachen in einem adäquaten Maße.

 

Vor kurzem sprach ich mit einer neuen Kollegin, die Sprachkurse bei Flüchtlingen durchgeführt hat. Sie bestätigte mir, dass die Sprachniveaus schlecht waren trotz der Vergabe anderslautender Zertifikate. Und die kulturellen Unterschiede eklatant. Und selbst in meinem Kursen beschweren sich hier geborene Migranten über das unzureichende Sprachniveau der Neuankömmlinge. Aber das nur am Rande.

 

Fakten, nicht Abwertung

Nun läßt sich über den IQ und seine Bildung, die jüngsten IQ-Entwicklungstendenzen in der Welt oder einen sogenannten EQ trefflich streiten. Und ich sage das alles ja nicht, um Afrikaner abzuwerten. Überhaupt nicht.

 

Der Wert eines Menschen bemißt sich ja nicht an der Höhe des IQs oder seiner Bildung! Wenn ich die Wahl zwischen einem etwas tumben Empathen und einem hochintelligenten Killer habe, fällt die Wahl leicht. Afrikaner sind per se keine automatisch schlechteren Menschen.

 

Nichtdestotrotz: Die Annahme, dass diese Menschen beim Eintritt in eine westliche hochkomplexe und gebildete Industriegesellschaft oder beim Aufenthalt in dieser mit durchschnittlich weniger Bildung und im Mittel niedrigerer Intelligenz und im schlimmsten Falle schlechterer physischer Konstitution als auch wenig Sprachkompetenz kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben werden, ist schlüssig.

 

Diese Dinge mögen sich beim längerfristigen Aufenthalt in Europa vielleicht verändern, aber kurz- und mittelfristig weisen sie Gültigkeit auf.

 

In der Folge werden sie weniger Geld verdienen, weniger am Wohnungsmarkt konsumieren können und in der Schule schlechtere Noten bekommen. Wird der Wert von Bildung von den Eltern zudem nicht erkannt, weil üppige Sozialsysteme das Leben vereinfachen oder andere kulturelle Vorstellungen vorherrschen, was den Wert von Bildung oder die Gleichberechtigung von Mann und Frau angeht, werden die Kinder auch in der Schule in der Leistung zurückfallen.

 

Nachfolgend verfestigen sich ggf. soziale Unterschichten-Millieus. Oder ggf. höhere Kriminalitätsraten. Ähnliches mag vielleicht für politische Teilhabe gelten, ich kann es nicht sagen. Die Kette könnte man weiter fortsetzen, aber es reicht bis hierhin schon zur Genüge.

 

Dies hat nichts mit Rassismus oder Diskriminierung zu tun, sondern mit schlechterer Aufstellung im ökonomischen Wettbewerb. Der Markt regelt. Punkt.

 

Zurück zu den weiteren Grundannahmen und deren Folgen:

Zudem werden laut Resolution afrikanischstämmige Menschen  von der Polizei ungleich behandelt bzw. mißhandelt. Zitat: „Erwachsene und Kinder afrikanischer Abstammung…“ sind… „in Polizeigewahrsam zunehmend gefährdet …, wo es nicht selten zu Gewalttaten und Todesfällen kommt“… es werden „…im Zusammenhang mit dem Missbrauch von Befugnissen in den Bereichen Strafverfolgung, Verbrechensverhütung, Terrorismusbekämpfung und Einwanderungskontrolle routinemäßig Profile auf der Grundlage der Rasse erstellt und diskriminierende Kontrollen und Durchsuchungen sowie Überwachungen durchgeführt…“

 

Ich halte diese Schlechterstellung im Strafvollzug im Schnitt ersteinmal für eine unbewiesene Behauptung. Zudem ist das sogenannte racial profiling keine Diskriminierung, sondern eine Sache der Empirie. Wenn z.B. im Görlitzer Park mehrheitlich schwarze Drogendealer anzutreffen sind, so werde ich diese Gruppe als Polizei eben verstärkt kontrollieren. Nichtsdestotrotz plan die Berliner Plizei ein Gesetz, bei welchem die Unschuldsvermutung für Polizisten ausgesetzt wird. Hyperion hat hier ein sehr gutes Video dazu erstellt.

 

Die Kolonialzeit

Als letztes greife ich noch den Punkt Kolonialzeit auf: Im Text läßt sich folgendes lesen:

„E. in der Erwägung, dass historische Ungerechtigkeiten gegen Afrikaner und Menschen afrikanischer Abstammung – einschließlich Versklavung, Zwangsarbeit, Rassentrennung, Massaker und Völkermorde im Kontext des europäischen Kolonialismus und des transatlantischen Sklavenhandels – auf institutioneller Ebene in den Mitgliedstaaten größtenteils weiterhin nicht erkannt und nicht berücksichtigt werden; G. in der Erwägung, dass durch den Fortbestand diskriminierender Stereotypen in einigen Traditionen in ganz Europa, einschließlich „Blackfacing“ (Gesichtsschwärzung als Unterhaltungsmaskerade), tief verwurzelte Stereotypen über Menschen afrikanischer Abstammung, die die Diskriminierung verschärfen können, aufrechterhalten werden… usw.

 

Die Kolonialzeit ist ja nun schon etwas her. Zudem glaube ich nicht, dass die Anerkennung einer Schuld aus der Kolonialzeit wo es gerechtfertigt ist bestritten wird. Zudem gibt es diverse Hilfstransfers z.B. in finanzieller Form die eben meiner Ansicht nach auch aus dem Schuldbewußtsein der Europäer resultieren.

 

Alles in allem also kaum haltbare Grundannahmen, aus denen man folglich kaum Maßnahmen ableiten sollte. Sie ahnen es schon: Es passiert totzdem.

 

Geforderte Maßnahmen und meine Kritik

In der Folge werden im Dokument verschiedene Forderungen gestellt, u.a.  dass die Diskriminierung und der strukturelle Rassismus von Europa anerkannt werden müssen. Eigenartig: Es wird also eine Grundannahme als Wahrheit dargestellt und in der Folge verlangt, man habe diese anzuerkennen. Merken Sie etwas?

 

Für mich ist dies die heilige Inquisition: Gestehe, Ketzer! Bekenne dich schuldig und bitte um Vergebung!

 

Weiterhin wird die Schaffung von Strategien zur Inklusion und Integration wirtschaftlich wie sozial verlangt. Liest man die Texte, so könnte einem das Wort Quote als auch finanzielle Transfers in den Sinn kommen. Letztere werden an mehreren Stellen deutlich erwähnt. Quoten lese ich z.B. aus folgendem Satz heraus:

 

Es ist Zitat „…eine Strategie zur personellen Vielfalt und Eingliederung von Arbeitnehmern zu verabschieden, wobei in Ergänzung der diesem Ziel dienenden bestehenden Bemühungen ein strategischer Plan für die Beteiligung ethnischer und rassischer Minderheiten am Erwerbsleben festgelegt wird.

 

Quoten?

Gewiß, ich interpretiere was die Quoten angeht, aber da allerorten Quoten wahrscheinlicher werden oder inoffiziell schon gelten, so scheint mir die Annahme plausibel.

 

Quoten oder eine besondere finanzielle Förderung sind aber regelmäßig Diskriminierung, weil ich eine Gruppe besserstelle als eine andere aufgrund verschiedener Faktoren, in diesem Fall Hautfarbe und Herkunft. Damit vergebe ich ein Geburtsvorrecht, eine ethnische Adligkeit. Dies ist Rassismus, denn als armer Europäer, der wenig verdient und schlecht wohnt, hätte ich diese Vorrechte regelmäßig nicht. Ich wäre eben z. B. nur „weiß“.

 

Zudem spielt die Kompetenz am Markt keine Rolle mehr. Diesen Umstand kritisiere ich prinzipiell auch an Frauenquoten oder ähnlichem.

 

Die Befürworter einer solchen Politik begründen dies natürlich damit, sie würden damit die Ungleichheit bekämpfen und die benannte Gruppe gewissermaßen nur aufholen lassen. Dabei ist Ungleichheit das Natürlichste auf der Welt und die Gleichheit der Bedingungen für Menschen eine Illusion.

 

Die böse Ungleichheit

Ungleichheit stellt sich aufgrund unterschiedler Ressourcen wie Bildung, Lokalität, Erfahrung, Intelligenz, Übung der Fertigkeiten etc. ein. Dies ist Diskriminierung im Sinne von lateinisch discriminare trennen absondern ja unterscheiden, aber eben nicht Rassismus.

 

Mehrnoch: Der Zugang zum Bildungssystem z. B. einer staatlichen Schule steht ja jedem frei, der die Aufnahmebedingungen erfüllt. Ich wähle ja eben nicht nach Hautfarbe und Ethnie aus und reguliere hiernach den Zugang, wie es jetzt in der Resolution z.B. über die Vergabe finanzieller Mittel nur an schwarze Afrikaner forciert wird. Diese Absurdität scheint keinen der Autoren zu stören.

 

Achja. Es gibt übrigens auch weiße Afrikaner. Aber für die gilt das scheinbar nicht. Die werden nicht erwähnt.

 

Weiterhin wird Anerkennung der Leistung afrikanischstämmiger Menschen gefordert, die ich hier zitieren will:

 

Man Zitat „…fordert die EU-Organe und die Mitgliedstaaten auf, die Geschichte der Menschen afrikanischer Abstammung – einschließlich vergangener und andauernder Ungerechtigkeiten und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, z. B. Sklaverei und transatlantischer Sklavenhandel, oder Ungerechtigkeiten und Verbrechen, die im Rahmen des europäischen Kolonialismus begangen wurden, aber auch der gewaltigen Errungenschaften und positiven Beiträge von Menschen afrikanischer Abstammung – in Europa offiziell anzuerkennen und ihr zu gedenken, indem sie den Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer der Sklaverei und des transatlantischen Sklavenhandels auf europäischer und nationaler Ebene offiziell anerkennen und sogenannte „Monate der schwarzen Geschichte“ einführen…“.

 

Meine Güte, am Ende des Absatzes hat man vergessen, was am Anfang stand. Wer eigentlich erschafft solche Absatzmonster?

 

Dies soll auch in den Schulunterricht einfließen:

Der Text Zitat „…legt den Mitgliedstaaten nahe, die Geschichte der Menschen afrikanischer Abstammung in die Lehrpläne aufzunehmen und eine umfassende Sicht auf die Themen Kolonialismus und Sklaverei zu bieten, wobei die historischen und gegenwärtigen negativen Auswirkungen auf Menschen afrikanischer Abstammung anerkannt werden, und dafür zu sorgen, dass das Lehrpersonal für diese Aufgabe angemessen ausgebildet und ausgestattet ist, um der Vielfalt im Klassenraum zu begegnen.“

 

Und da sind sie wieder, die Mantren der Multikulturalmönche. Vielfalt ist unser Schicksal. Und damit keine Lehrkraft ausschert, wird sie zielgerichtet indoktriniert. Verzeihung. Ich meinte natürlich ausgebildet.

 

Man möge mir meine gnadenlose Ironie verzeihen, aber es klingt für mich wie:

Beuge schuldbewußt dein Haupt und danke für die Gnade und unendlich große Leistung, die dir diese Menschen zuteil werden ließen.

 

Schuldkult und Rassismus als Instrument

Dies erscheint mir persönlich nicht als die die Forderung nach einem historisch neutralem Geschichtsunterricht oder ein Diskurs auf Augenhöhe, sondern, Verzeihung, die Einführung einer Gehirnwäsche. Es ist für mich die Förderung eines Schuldkultes von Kindheit an.

 

Und ein gnadenloser Rassismus: Die da sind besser als du, wirf dich in den Staub. Deine Vorfahren waren böse Menschen, trage deren Schuld auf deinem Rücken! Dieser Beeinflussung bedarf es natürlich, damit wie oben erwähnt der strukturelle Rassismus von jedem Europäer devot anerkannt wird.

 

In der Folge darf eines nicht fehlen: Die Forderung der systematischen Bekämpfung der ethnischen Diskriminierung und Hassverbrechen, in Form gesetzlicher und politischer Maßnahmen.

 

Dies wird sehr sehr deutlich im geforderten Verbot von profiling selbst für die Terrorismusbekämpfung, oder indem in den Behörden Anti-Rassismus-Schulungen sowie Schulungen zur Beseitigung von Vorurteilen abgehalten werden sollen. Oder in der Abschaffung von rassistischen und afrophoben Traditionen.

 

Ich rate mal: Die drei heiligen Könige ändern in Zukunft die Hautfarbe? Der zwarte Piet in der Weihnachtszeit in den Niederlanden und Belgien steht ja jetzt schon unter Beschuss. Negerkuss darf man ja jetzt schon nur noch hinter davorgehaltener Hand sagen.

 

Halte sie dumm, erzähle ihnen nichts von draußen, aber sorge dafür ihnen deine Weltsicht ins Hirn zu pflanzen. So interpretiere ich das.

 

Zensur, Zensur

Was für mich nichts anderes bedeutet als eine noch schärfere Zensur, als sie jetzt schon herrscht. Man verfolge nur, was auf youtube, instagram und facebook gerade passiert. Dies wird auch in anderen Abschnitten klar, in denen es u.a. heißt, dass die Teilhabe von Menschen afrikanischer Abstammung in Fernsehsendungen und anderen Medien gefördert werden soll, damit ihrer fehlenden Repräsentanz sowie dem Mangel an Vorbildern für Kinder afrikanischer Abstammung angemessen entgegengewirkt wird.

 

Es ist das, was von migrantischen Organisationen schon seit längerem gefordert wird – eine geregelte prozentuale positive Berichterstattung. Auch das ist indirekte Zensur, Gehirnwäsche und die Abschaffung der Neutralität der Medien, die ja als 4. Macht den Bürger ausgewogen und objektiv informieren sollten.

 

Und genau dies kennen wir auch aus dem  Migrationspakt.  Auch hier glaube ich kaum an Zufall. Es ist die Übernahme der freien Presse, eine nie da gewesene Gleichschaltung.

 

Um das zu sagen, muss ich mich keinerlei sogenannter Verschwörungstheorien bedienen. Ich muss nur lesen und selbst nachdenken bzw. interpretieren können auf Basis der bisherigen Lebenserfahrungen. Ich habe beide Pakte und diese Resolution durchgearbeitet. Und das sage ich nicht, um mich als ganz tollen Kerl darzustellen.

 

Aber fragen Sie sich selbst: Wie viele Leute in Ihrem Umkreis haben das auch getan? Oder noch einfacher: Wie viele Menschen kennen sie, die vom Migrationspakt gehört haben? Meine Stichproben bei meinen Schülern waren etwa bei etwa 10%. Geht es Ihnen da anders?

 

Ich fasse zusammen, was dies meiner ganz persönlichen Ansicht nach bedeutet, die nicht die Richtige sein muss:

In der Kette haben wir also Zensur, Gleichschaltung, Schuldkultinstallation und Diskriminierung der einheimischen Bevölkerungen und in der Folge finanzielle Transfers, massenhafte Ansiedlung der Migranten in die Sozialsysteme als auch die Vergabe von Quoten und die Kriminalisierung aller Kritiker der neuen bunten Welt und ihrer Verwerfungen wie Kriminalität, Antisemitismus usw..

 

Das solcherlei Zustände immer mehr Migranten aus Afrika nach Europa ziehen wird die logische Folge sein – diese Wanderungsbewegungen werden ja explizit durch den Migrations- und Flüchtlingspakt ermöglicht.

 

Das Leistungsniveau in Europa wird massiv sinken, die ohnehin schon hohe Abwanderung der intelligenten und hochqualifizierten Fachkräfte als auch der Industrie wird sich massiv verstärken bis am Ende der Kollaps der Sozialsysteme steht.

 

Dann steht die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die bisher großzügig Versorgten, die ohnehin häufig aus Gewaltaffineren Kulturen stammen, sich holen, was Ihnen ihrer Meinung nach zusteht.

 

Aber vielleicht kommt es auch ganz anders. Möglich. Die Europäer verschwinden langfristig aber trotzdem, das scheint mir sicher.

 

Ich male düstere Bilder? Ich spinne eine Verschwörungstheorie? Ja, vielleicht. Allerdings glaube ich, dass meine Argumentation logisch ist. Denken Sie darüber nach und ziehen Sie ihre Konsequenzen, was immer diese sein mögen.

 

Bleiben Sie aber auch kritisch, auch meinen Textzeilen gegenüber. Ich mag mich in dem ein oder anderen Teil irren. Dann schreiben Sie mir.

 

Glauben sie auch nicht alles, was Ihnen jetzt im Internet erzählt wird oder auf ihrem handy-Display auftaucht, was zu meinen Thesen passt.

 

Ein Beispiel: Thomas P. M. Barnett oder Richard Coudenhove-Kalergi werden Zitate zugeschrieben, die sich bei etwas Recherche als möglicherweise falsch herausstellen. Solcherlei Falschdarstellungen habe ich schon öfter bekommen.

 

Bleiben Sie also wachsam! Aber vertrauen Sie der eigenen Logik. Sie brauchen keine Greta, die Ihnen die Welt erklärt, wenn sie selbst 1 und 1 zusammenzählen. Früher hat genau das die Kirche versucht, heute machen es andere. Sie brauchen aber kein betreutes Denken.

 

Dazu will ich Kant zitieren:

Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbst verschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.

 

Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen, dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein. Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt, der für mich die Diät beurteilt und so weiter, so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen. Ich habe nicht nötig zu denken, wenn ich nur bezahlen kann; andere werden das verdrießliche Geschäft schon für mich übernehmen. Dass der bei Weitem größte Teil der Menschen (darunter das ganze schöne Geschlecht) den Schritt zur Mündigkeit, außer dem, dass er beschwerlich ist, auch für sehr gefährlich halte: dafür sorgen schon jene Vormünder, die die Oberaufsicht über sie gütigst auf sich genommen haben. Nachdem sie ihr Hausvieh zuerst dumm gemacht haben und sorgfältig verhüteten, dass diese ruhigen Geschöpfe ja keinen Schritt außer dem Gängelwagen, darin sie sie einsperrten, wagen durften, so zeigen sie ihnen nachher die Gefahr, die ihnen droht, wenn sie es versuchen, allein zu gehen. (…)

 

Es ist also für jeden einzelnen Menschen schwer, sich aus der ihm beinahe zur Natur gewordenen Unmündigkeit herauszuarbeiten. Er hat sie sogar lieb gewonnen und ist vor der Hand wirklich unfähig, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen, weil man ihn niemals den Versuch davon machen ließ. Satzungen und Formeln, diese mechanischen Werkzeuge eines vernünftigen Gebrauchs oder vielmehr Missbrauchs seiner Naturgaben, sind die Fußschellen einer immerwährenden Unmündigkeit. (…)

 

Dass aber ein Publikum sich selbst aufkläre, ist eher möglich; ja es ist, wenn man ihm nur Freiheit lässt, beinahe unausbleiblich. Denn da werden sich immer einige Selbstdenkende sogar unter den eingesetzten Vormündern des großen Haufens finden, welche, nachdem sie das Joch der Unmündigkeit selbst abgeworfen haben, den Geist einer vernünftigen Schätzung des eigenen Werts und des Berufs jedes Menschen, selbst zu denken, um sich verbreiten werden.“

 

Ich bewundere die Klarheit des Geistes in diesen Zeilen. Dem ist nichts hinzuzufügen.

 

Zum Schluß

Bedenken Sie immer: Diese Resolution ist nur eines von vielen Puzzlestücken. Solcherlei Texte gibt es viele. Lesen Sie doch beispielsweise über die Internationale Dekade für Menschen Afrikanischer Abstammung nach. Oder den Migrationspakt. Oder den Flüchtlingspakt.

 

Denken Sie nach. Und widerlegen Sie mich. Oder handeln Sie positiv.

 

Bitte.

 

P.S. Abonnieren Sie bitte meinen newsletter. Danke.

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