Bericht zur Demo „Für die Einhaltung der Grundrechte“ von Wir wachen auf Hannover vom 11.07.2020 am Georgsplatz

 

Am 11.07.2020 fand die Demo von Wir wachen auf Hannover bei wechselhaftem Wetter am Georgsplatz statt. Die Zahlen der Teilnehmer würde ich im Mittel mit den Zuschauern am Rande auf etwa 150 Menschen schätzen.

 

In Anbetracht der Panikmache zu einer angeblichen zweiten Welle und der Verlängerung des Kontaktverbotes trotz eines R0 von 0,66 weit zu wenig. Das sollte jeden eigentlich zum selber Denken und zum Fragen stellen anregen (siehe Video). Eigentlich liegen die Daten für jeden offen auf dem Tisch – für einen Einstieg in die Corona-Kritik empfehle ich die Corona chronicles III.

Video: Stelle Fragen

Die Beiträge
Als Top-Redner war eigentlich diesmal Ernst Wolff geplant, der mit seinem Hintergrundwissen zum Finanz- und Wirtschaftssystem die Demo bereichern sollte. Leider mußte er aus familiären Gründen absagen. Seine Rede wurde von der Orga dafür mit viel Herzblut verlesen.

 

Auch das offene Mikro wurde wieder genutzt – die Redner schwankten diesmal zwischen Depression und sprühender positiver Energie. Soweit ich das beurteilen kann, wurden diesmal tiefgehende Informationen angerissen, die für mainstream-Konsumenten und gerade Erwachte neu und vielleicht sogar schauderhaft wirkten – nichtsdestotrotz mag es sein, dass diesen Redebeiträgen Wahrheit innewohnt, wenn man sich näher mit den genannten Thematiken beschäftigt.

 

Es gilt wie immer: Prüfe nach und denke selbst! Aber verurteile nicht vorschnell. Sapere aude!

 

Darf man das sagen?
Hierzu wurden nach der Demo in den chats zum Teil auch lebhafte Diskussionen geführt, ob man gewisse Dinge sagen dürfte oder nicht und ob man sich damit potenzielle Zuschauer vergraulen könnte.

 

So sehr ich den strategischen Gedanken und den Marketingaspekt dahinter absolut nachvollziehen kann, wenn man mit der Bewegung wachsen will: Wer soll denn beurteilen was richtig und tragbar und was falsch ist? Wie sollte das funktionieren?

 

Müßte, führt man den Gedankengang fort, die Orga nicht vorher die Redebeiträge einsammeln und teilweise „zensieren“? Das widerspricht doch gerade dem Grundrecht auf Meinungsfreiheit! Zudem wir mit unserer „Demokultur“ für die meisten ohnehin Spinner und Verschwörungstheoretiker sind. Sollte man da über das hingehaltene Stöckchen der Medien springen?

 

Ich maße mir nicht an die richtige Lösung dafür parat zu haben – aber die Fragen muss ich doch in den Raum werfen. Es ist und bleibt wohl ein Drahtseilakt.

 

Die unreifen und bösartigen Kinder von der Antifa
Die Antifa war übrigens mit ca. 15 Personen auch wieder am Start. Wie üblich wurde versucht, mit lauter Musik die Demo zu stören. Ich fragte die Polizei direkt, ob dies so rechtens wäre. Diese bejahte – man hätte angewiesen, dass sie ihre Lautstärke runterregeln müßten und sich auf der anderen Straßenseite zu postieren hätten.

 

Und jetzt mache ich mal ein Fass auf, werde etwas bösartig und ja, ich werde etwas pauschalisieren: Diese Leute haben keine eigenen Inhalte, sie können maximal wie Sprechpuppen leere Phrasen abspulen. Ihr Ziel ist klar, die andere Demo maximal zu behindern.

 

Dies zeigte sich auch, als ein Antifant sich durch die Absperrung schlich und während einer Rede den Stecker des Generators zog. Auch nahmen sie unsere Flugblätter und warfen sie auf den Boden.

 

Und einzuschüchtern – wieder war ein Fotograph der Antifa auf der Demo und knipste. Er kann sich dabei auf seinen Presseausweis berufen. Dass hier auch mit Absicht Teilnehmer geknipst werden und auch mal das ein oder andere Foto auf indymedia auftaucht, ggf. sogar mit der Folge, dass besonders „prominente“ Personen Besuch von der Antifa bekommen inkl. Sachbeschädigung (oder Schlimmeres!), ist usus.

 

Und es ist gewollt
Und dies ist eine Verletzung des Grundgesetzes, diese Leute treten unser Grundrecht mit Füßen und versuchen, uns unsere Rechte abzusprechen, es sind Antidemokraten.

 

Ja, mehr noch, sie dienen dem Staat als Schlägertruppe, um den Bürger klein zu halten. Denn die Absicht der Antifa ist klar erkennbar, die Muster immer gleich, aber staatlicherseits läßt man diese Leute immer gewähren.
Noch nie hat die Polizei gesagt: „Ja, sie dürfen eine spontane Versammlung einberufen, aber 500 m weiter da hinten!“ Noch nie habe ich gesehen dass die Polizei einen Zettelwegwerfer wegen Störung einen Platzverweis erteilt hat. Die Polizei hat auch noch nie den Generator bewacht. Letzteres mag etwas hochgegriffen sein, aber ich denke mein Ansatz wird klar.

 

Das Interessante dabei ist, dass sich die Antifa für eine anarchistische antistaatliche Revolutionstruppe gegen den Kapitalismus und die Umweltzerstörung hält, aber wie ein Schoßhund dem Staat dient. Und sie merken es nicht, wie sie vor den Wagen gespannt werden, selbst dann nicht, wenn soziale Themen auf der Demo besprochen werden, die eigentlich ureigenstes Thema der Antifa sind. Ihre Weltsicht ist massiv antrainiert, sie sind „brainwashed“ und sehen überall nur Faschisten. Diese Leute sind pathogen.

 

Business as usual
Punkt 1: Wer eine NPD oder eine AfD-Demo anmeldet, wird grundsätzlich solche Schwierigkeiten mit der Antifa haben. Und ich sage das jetzt mal in aller politischen Neutralität denn ich bin keiner Partei angehörig und ich will auch keineswegs NPD und AfD in einen Topf werfen – das beachte man bitte. Aber auch bei Demonstrationen gegen Migrantengewalt oder für mehr Frauenrechte kommt dies vor.

 

Das führt soweit, dass Demos regelmäßig abgesagt oder vorzeitig beendet werden, mit der lapidaren Begründung, der Gegenprotest gefährde die öffentliche Sicherheit, also müsse man die Demo absagen. Oder, weil die angemeldete Demonstration eben nicht an der Sitzblockade der Antifa vorbeikommt. Das Grundrecht des einen hebelt dass des anderen aus. Das Opfer wird hier quasi zum Täter und das Grundrecht ausgesetzt. Ungeheuerlich.

 

Grundrechte sind für alle da
Und dabei ist völlig egal, was ich von den anderen da drüben halte – die Grundrechte heißen so, weil Grundrechte für alle gelten, auch für die, deren Meinung ich nicht mag. Als Demokrat muss ich das akzeptieren.

 

Es wird dann gerne behauptet, die anderen da drüben wollten die Grundrechte abschaffen deshalb müsse man das tun – dies ist zumindestens im Fall der AfD meiner Ansicht nach aber eine hohle Phrase um die eigenen Taten zu rechtfertigen, denn die AfD setzt sich für eine Volksabstimmung nach Schweizer Vorbild ein.

 

Diese Art und Weise des linksextremen Spektrums, anderen zu schaden existiert seit Jahrzehnten. Der Staat hat dies immer durchgehen lassen, besonders bei nicht gewünschten politischen Parteien.

 

Und das ist gut so
Warum ist das gut? Weil der „normale“ Bürger das immer toll fand. Doch jetzt wacht der „normale“ Bürger zum Teil auf, der sich nie um die Rechte der anderen gekümmert hat. Das waren ja die bösen Nazis, die haben das so verdient.

 

Und jetzt steht der „normale“ Bürger da, wird als Nazi und Faschist und Verschwörungstheoretiker betitelt. Er wird vom Staat drangsaliert und erfährt die gleichen Methoden wie die angeblich bösen Rechten. Er erfährt soziale und ökonomische Repression. Obwohl er immer dachte: „Ich gehöre zu den Guten, der Mitte“.

 

Video: Die Repression widerspenstiger Bürger:

 

Und eine größere Menge sitzt vor den Fernsehern und denkt sich: „Das sind Verschwörungstheoretiker, die gefährden andere, die haben es verdient.“

 

Aber beim nächsten Mal sind vielleicht sie es, die es trifft. Diese Leute merken es nicht. Noch nicht.

 

Aber wir, diejenigen, die jetzt diese Repression erfahren, begreifen etwas, wachen auf und verstehen das Spiel. Und können das Wissen weitertragen.

 

Das mögen harte Wortes sein, aber die Wahrheit (so wie ich sie sehe) ist manchmal schmerzhaft.

 

Ein Besuch bei der Antifa
Ein kleines Ereignis will ich noch erwähnen: Da die Antifa ja gerne unsere Demos infiltriert, gingen diesmal spontan ein paar Dutzend unserer Demoteilnehmer über die Straße um die Antifa zu besuchen und mit Ihnen zu reden.

 

Die Polizei bildete sofort eine Kette um die Antifa von uns zu trennen. Ein Mitglied der Orga insistierte, man wolle doch nur mit Ihnen reden und die Gemeinsamkeiten suchen oder miteinander diskutieren. Die Polizei antwortete, sie wüßte aber nicht, ob die Antifa uns etwas tun wollte. Wäre es andersherum gewesen, wir hätten eine solche Handlungsweise der Polizei befürwortet, ich denke also, die Polizei hat hier korrekt gehandelt.

 

„Hatespeech“ beim einsamen Wanderer?
Fazit: Das Diskussionsangebot wurde ausgeschlagen und „unsere“ (ich gehöre ja nicht zur Orga) Flugzettel aggressiv zu Boden geworfen. Die Antifa hat kein Wissen und keine eigene Meinung, sie sind nicht fähig eine Diskussion mit uns zu führen, weil sie nur antrainierte Wortblasen absondern können. Und deshalb lehnen sie jedesmal ab, meist mit dem Vorwand, man wolle mit Faschisten nicht reden, ein Vorwand, um sich die eigene Unfähigkeit zur Reflexion und Kritikfähigkeit schönzureden.

 

Diese Leute wären unter dem Österreicher die ersten gewesen, die den rechten Arm gehoben hätten.

 

Wanderer, das klingt aber nach Wut und Haß und viel bösartiger als sonst bei dir!

 

Ja, mag sein, ich verachte diese Menschen, die mir mein Menschenrecht nehmen wollen, die dumm und arrogant sind, diese hohlen Moral-Arier. Aber auch Wut gehört zum Menschen dazu. Auch Aggression, denn manchmal kann sie auch die Triebkraft sein, z.B. lange Texte am Sonntag zu schreiben, ohne einen Cent dafür zu sehen. Negative Gefühle gehören zum Menschen dazu und Aggression ist immer ein Faktor im Überlebenskampf in der Natur gewesen.

 

Wichtig ist am Ende nur, als Mensch mit seinen verschiedenen Emotionen trotzdem im inneren Gleichgewicht zu bleiben.

 

Bleibt in der Liebe

 

Es grüßt der Wanderer

 

In eigener Sache
P.S. Ich schreibe, weil ich die Welt zum Positiven wenden will und es sofern ich es vermag, ein kleines Bruchstück zu dieser Verbesserung beitragen will. Mein einziger Lohn ist, dass ihr meine Gedanken teilt. Es würde mich freuen. Auf dem blog gibt es auch eine Druckfunktion für PDFs. Und youtube ist ja auch noch da.

 

Und dann ist da noch mein Lyrikprojekt (als Text ganz unten oder oben im Videobeitrag “Projekte” mit enthalten).

 

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Etwas über die Zombies des Alltags:

 

Warum so viele Menschen blind folgen:

 

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