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Ich finde es bedenklich (Video unten verlinkt)

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Ich finde es bedenklich, dass alle Menschen Masken tragen müssen, obwohl 99,2% der Bevölkerung vom Virus nicht betroffen sind und der Nutzen von Masken fragwürdig ist. Und dass Menschen, die dies nicht können oder nicht wollen, schief angesehen, gar heruntergeputzt werden, weil sie atmen wollen. Als Sozialschädling, Egoist und Gefährder angeprangert werden.

 

Ich finde es bedenklich, dass man sich nahezu überall mit einem sehr fehleranfälligen Test quälen lassen muss, um am Leben teilnehmen zu dürfen. Ob du gesund und grundrechtswürdig bist, entscheidet nun deine Pharmaindustrie. So als wäre jeder automatisch krank, unabhängig davon, wie er sich fühlt und ob er Symptome zeigt. So als wäre das alte „gesund“ das neue „krank“.

 

Ich finde es bedenklich, dass wir alle zu einer Impfung genötigt werden, die man selbst in einer konservativen Sichtweise aufgrund von bisher bekannten Nebenwirkungen als Risikoprodukt bezeichnen kann. Ohne die langfristigen Folgen eines in seiner Wirkweise zum Teil geradezu revolutionär neuen, vielleicht sogar unsere Gene tangierenden Impfstoffes zu kennen. Ohne die Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder die Cancerogenität zu erahnen. Wir alle also an einem großen Menschenversuch teilnehmen, als wäre es das Normalste der Welt.

 

Ich finde es bedenklich, dass unsere Gesellschaft in Lager wie Covidioten, Querdenker, Reichsbürger, Coronazis und Schlafschafe gespalten wurde, sodass ich auf der Straße oder in den Medien höre: „Euch sollte man alle einsperren“ oder „die sollte man nicht mehr medizinisch behandeln“. Dass Haß, Verachtung, Abwertung und Diskriminierung wieder offen zu Tage treten, als hätten wir keine Geschichte in Deutschland.

 

Ich finde es bedenklich, dass dieser Staat zu sozialer und ökonomischer Repression greift und – wenn dies nicht ausreicht, auch zu körperlicher Gewalt willens und fähig ist. Dass Künstler mundtot gemacht werden, indem man sie brandmarkt und ihnen mit Berufsverbot droht. Dass Arztpraxen, die Maskenatteste ausstellen und das Haus eines Richters, der ein nicht regierungsgefälliges Urteil gefällt hat, von der Polizei durchsucht werden. Dass ein Mann auf einem Fahrrad, der aus dem Grundgesetz vorliest, von mehreren Polizisten von hinten attackiert und zu Boden gebracht wird.

 

Ich finde es bedenklich, dass ein Staat Zensur outsourct, um danach behaupten zu können, er wasche doch seine Hände in Unschuld. Dass andere Meinungen unterdrückt, stigmatisiert und kriminalisiert werden, egal ob es sich um anderdenkende hochrangige Wissenschaftler oder kleine blogger wie mich handelt.

 

Ich finde es bedenklich, dass in einem Strategiepapier des Staates empfohlen wird, unseren Kindern Furcht einzuflößen. Ihnen weis zu machen, sie würden durch ihre Gegenwart anderen Menschen Tod und Verderben bringen und ihnen Angst vor jeder Nähe und Zuneigung einzupflanzen. Ihre Psyche in einem großen Konformitätsexperiment zu verbiegen. Und dass ihre Eltern dies alles ohne Widerstand mitmachen.

 

Ich finde es bedenklich, dass wir uns alle voneinander isolieren und uns dabei sogar für gute Menschen halten, während unsere Kinder leiden und unsere Alten einsam sterben. Wir sind soziale Wesen, die ohne Kontakt zu anderen Menschen verkümmern. Deshalb gibt es ja Isolationshaft. Ich empfinde es als krank, dass in unserer Gesellschaft „nichts tun und zuhause bleiben“ als heldenhafter Einsatz und als Verantwortung übernehmen beworben wird, wo früher Aktivität und das „umeinander kümmern“ als sozial galten.

 

Ich finde es bedenklich, dass unser Staat sich als Supernanny aufführt und uns ständig sagt, was wir denken und tun sollen und uns so jede Eigenverantwortung und Selbstständigkeit aberzieht. Und dazu sogar durch die Novelle des Infektionsschutzgesetzes durchgepeitscht hat, sodass die Macht der Länder auf den Bund übertragen wird und sich in der Regierung konzentriert – etwas, was die Alliierten nach dem 2. Weltkrieg eigentlich niemals wieder sehen wollten. Der Bürger kann nun nicht einmal mehr vor Ort klagen, es sei denn, er geht direkt zum Bundesverfassungsgericht, in dem an der Spitze ein Ex-CDU-Mann steht.

 

Ich finde es bedenklich, dass unser Staat uns bis heute die Grundrechte unter fadenscheinigen und nicht haltbaren Gründen vorenthält, was dem Sinn von Grundrechten entgegensteht. Diese müssen immer gelten, eben weil es Grundrechte sind. Schließlich käme auch niemand darauf offiziell zu verlautbaren, die Würde des Menschen sei nun nicht mehr unantastbar, müsse quasi temporär ausgesetzt werden. Gleichwohl es faktisch so ist, denn die Würde des Menschen wird angetastet, wenn alte Menschen im Pflegeheim wie in Isolationshaft dahinvegetieren oder einsam sterben oder Kindern das leichte und natürliche „Kindsein“ gestohlen wird.

 

Ich finde es bedenklich, dass wir eine Zweiklassengesellschaft etablieren, in dem unser Staat uns erst unsere Grundrechte kollektiv entzieht, um sie später gegen Gehorsam zu Teilen wiederzugeben. Indem er einen indirekten Impfzwang etabliert, weil er die Leute so lange und nachdrücklich quält, bis sie um eine Spritze betteln, um ihre Freiheit wiederzubekommen.

 

Ich finde es bedenklich, dass die große Masse der Bürger dies kritiklos hinnimmt oder in Lethargie verharrt. Nicht recherchiert, denkt oder Stellung bezieht. So als wären sie alle Zombies. Und so wirken sie auch, denn unter der Maske werden sie zu gesichtslosen, mimikbefreiten Figuren ohne Individualität.

 

Ich finde es bedenklich, dass ich das Gefühl habe, mich im größten Menschenexperiment der Geschichte zu befinden, das wie eine Mischung aus den Versuchen von Milgram, Ash und dem Stanford-Prison-Experiment wirkt.

 

Ja, das finde ich bedenklich.

 

Wenn du das auch bedenklich findest, dann erhebe deine Stimme und sprich aus, was du denkst, bei jenen, die nichts sagen oder tun.

 

Und sage Ihnen:

Ich finde es bedenklich, dass ihr alle schweigt.

 

Jetzt mit Video (auf youtube sofort gelöscht) auf Frei3:

 

 

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