Religionskritik verboten

 

Grundpfeiler der europäischen Gesellschaften

Einige der wichtigen Errungenschaften der europäischen Gesellschaften sind sicherlich die freie Rede und die Religionsfreiheit. Erstere garantiert mir das Recht, alles zu sagen, was nicht strafbar ist, zweitere garantiert mir die freie Wahl der Religion oder Nichtreligion.

Beide garantieren mir, Kritik an Dingen zu äußern, die meiner Meinung nach nicht vertretbar sind. Selbst dann, wenn ich vielleicht objektiv Unrecht habe.Diese Freiheit der Kritik garantiert die lebende Demokratie. Ohne Kritik entsteht keine Kurskorrektur bei Fehlern. Kritik verursacht „Reibung“, also den Wettbewerb der Meinungen, der zu gesellschaftlicher Innovation führt.

Ohne die freie Rede und freie Kritik stirbt die Demokratie und entwickelt sich nicht weiter.

 

Kernelement ist Konflikt

Kernelement ist dabei der Wettbewerb der Meinungen, oder anders ausgedrückt: Ich muss gerade dann etwas sagen dürfen, wenn es anderen nicht gefällt. Wem meine Meinung nicht gefällt, ist frei, wegzuhören oder mit mir zu diskutieren, nicht aber, mir meine Freiheit zu nehmen. Persönliche Befindlichkeiten spielen hier keine Rolle. Der Satz „sowas darf man doch nicht sagen“ zeigt einen Mangel an Verständnis für diese elementaren Dinge.

Dies gilt besonders für Religionskritik. Ja, ich darf jede verdammte Religion bis in ihre Grundfesten kritisieren, ja, ich darf sogar hassen! Haß ist eine menschliche Emotion, man kann verschiedene ethische Ansichten darüber haben, aber dieses Gefühl gehört zu uns genau wie das Gefühl der Liebe. Es ist dem Menschen inhärent.

Aus diesem Grund ist es Unsinn, wenn Politiker vor Menschen warnen, die Hass im Herzen tragen. Ja, das mag nicht schön sein, aber es ist menschlich. Es kann wohl auch nicht sein, dass die eine Emotion verboten, die andere erlaubt sei. Nichtsdestotrotz wird gern der Joker des „ich fühle mich verletzt“ gezogen, wenn man Religion kritisiert. Seltsam, nicht wahr?

 

Warum schreibe ich das?

Weil diese Errungenschaften der freien Kritik immer mehr beschnitten werden. Jüngst geschah dies im vorliegenden Fall in für mich schicksalhafter Weise:

 

Die Meinungs-Tat

2009 hatte Elisabeth Sabaditsch-Wolff zwei Seminare zum Thema „Grundlagen des Islam“ gehalten. Darin kritisierte sie auch die Ehe zwischen Mohammed und seiner Frau Aisha, mit der er als alter Mann „die Ehe vollzog“, als sie selbst erst 9 Jahre alt war, also ein Kind. Konkret warf sie dem Propheten Pädophilie vor.

In der Folge wurde Sabaditsch-Wolff wegen „Herabwürdigung einer Religion“ verurteilt. Der Europäische Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg hat nun entschieden: Der Prophet Mohammed darf nicht pädophil genannt werden. Die Verurteilung der österreichischen Islamkritikerin Elisabeth Sabaditsch-Wolff wegen „Herabwürdigung einer Religion“ sei somit rechtens, sie habe mit ihrem Angriff auf den Islam den religiösen Frieden in Österreich bedroht.

Besonders pikant ist die Aussage, sie hätte hinsichtlich der strittigen Aussagen die Grenzen einer objektiven Debatte überschritten, ihre Äußerungen wurden als beleidigender Angriff auf den Propheten des Islam einordnet.

„Solche Angriffe seien demnach imstande, Vorurteile zu schüren und den religiösen Frieden in Österreich zu bedrohen, begründete der EGMR.“ Und weiter: „Nach Meinung des Gerichts sei die Diffamierung Mohammeds der primäre Zweck eines Seminars gewesen und nicht der, Faktenwissen über den Islam bereitzustellen…“.

 

Dieses Urteil bedeutet den Tod der Demokratie

Zum ersten, weil eine Tatsache, nämlich Sex mit minderjährigen Kindern, nicht als das bezeichnet werden darf, was es ist. Die Wahrheit darf nicht ausgesprochen werden.

 

Zum zweiten, weil die Motivation der Verurteilten als Begründung für die Strafbarkeit der Aussagen, obwohl sie wahr sind, herangezogen wurde.

Um es klar zu sagen: Es ist völlig irrelevant, warum sie diese Meinung geäußert hat oder welches Ziel sie damit verfolgt. Es ist völlig unbedeutend, wer diese Person ist, ob sie links oder rechts oder libertär oder was auch immer ist. Es ist auch egal, was ich dazu sagen würde. Sie darf Kritik äußern, es ist ihr Grundrecht! Wenn es ihr Ziel war, mit Fakten einen Religionsgründer bloßzustellen, so ist das essentiell richtig! Die Mitglieder dieser Religion dürfen gern Gegenargumente liefern, aber eben nicht verlangen, dass diese Fundamentalkritik verhindert wird.

Es spielt keine Rolle, ob ein Moslem dies als schlecht empfindet, weil der Prophet seiner Ansicht nach beleidigt wurde. Das muss der Gläubige in der Demokratie vertragen können! Wenn er der Meinung ist, dies wäre ein Vorurteil, so kann er gern eine eigene Rede halten, um die angeblich mangelnde Objektivität herbeizuführen.

Mit der gleichen Begründung könnte mir schließlich ein Nazi verbieten, den Führer zu kritisieren, weil er sich in seinen nationalen Gefühlen verletzt fühlt. Eine solche Argumentation ist völliger Unsinn. Mit dieser Argumentation würde die katholische Kirche noch heute die Menschen beherrschen.

Und das nennt sich Meinungsfreiheit, und ich liebe es!

 

Zum dritten bedeutet dies den Kniefall vor einer Religion. Kritik ist nicht erlaubt, weil sie religiöse Gefühle verletzten könnte und den Frieden stört oder auch nur stören könnte. In der Folge muss ich mich als Glaubensgemeinschaft nur lobbiistisch aufstellen, ein bißchen weinen und trommeln, und schon heißt es „Schachmatt“ für die freie Rede, weil die „Religionsfreiheit“ sie auf dem Spielbrett schlägt. So funktioniert das übrigens auch mit Tierschutz.

Es wird wunderbar einfach für eine Religion(-sgemeinschaft), den Menschen nach ihrem gustongesellschaftliche Spielregeln aufzuerlegen und die Grundrechte einzuschränken. Dies darf diese aber nicht, genau so wenig darf es ein ZdM oder ein ZdJ. Sie sind alle schlichtweg nicht demokratisch legitimiert!

Sie nehmen sich zudem das Recht heraus, für die Muslime oder die Juden zu sprechen, obwohl sie auch von diesen Religionsmitgliedern niemals dazu ermächtigt oder beauftragt wurden. Niemand hat sie je gewählt! Mit einer solchen Entscheidung öffne ich solchen nicht legitimierten Lobbygruppen Tür und Tor.

 

Es ist mein verdammtes Recht, jede Religion herabzuwürdigen, wie es mir passt und diese abzulehnen. Es ist mein Recht, jede Religion und jeden religiösen Führer abzulehnen. Es ist mein Recht, religiöse Führer zu kritisieren, weil wir sonst per Majestätsbeleidigung im Kadavergehorsam enden.

Zudem fragt mich niemand, wie ich mich fühle. Mit einer Religion im Land, die ein Vorbild hervorgebracht hat, welches Sex mit Kindern hatte und ein Kriegsherr und Massenmörder war.

 

Ja, ich darf das sagen, liebes Gericht. Und das, liebe Richter, nennt sich übrigens auch Religionsfreiheit.

Der link zum Artikel findet sich hier




Der Migrationspakt – die Masken fallen

 

Die Petition 84222 im Ausschuss

Der Petitionsausschuss des Bundestages hat die Petition der AfD gegen den UN-Migrationspakt nach meinem bisherigen Kenntnisstand nicht angenommen. Dies bedeutet, dass diese auch nicht auf dessen Internetseiten veröffentlicht wird. Allerdings war dies zu erwarten, denn die Annahme der Petition 2018 von Vera Lengsfeld glich bereits einer Farce. Diesmal möchte man also auf Nummer sicher gehen.

Wer sich davon selbst überzeugen möchte, dass die Petition nicht veröffentlicht ist, klicke hier.

 

Blockierung der öffentlichen Diskussion

Wer das zudem in einer Demokratie merkwürdig findet, hat vollkommen Recht! Denn wie kann es sein, dass hunderte andere Petitionen angenommen werden, diese aber nicht? Wer darf das entscheiden? Wer trifft denn die Auswahl? Der Sonnenkönig himself? Die Gottkanzlerin? Oder wer?

Das Petionsverfahren soll ja gerade die Ideen der Bevölkerung einbringen. Hier nach Erreichen der geforderten Stimmzahlen eine Petition nicht anzunehmen, ist Willkür. es ist die bewußte Erstickung einer öffentlichen Debatte.

Wie soll sich ein souveräner Staatsbürger seine Meinung bilden, wenn ihm innovative Impulse aus der Mitte der Gesellschaft nicht zugänglich gemacht werden? Die aufgezwungene Deutungshoheit der Politiker vor dem Volk wird hier ersichtlich.

 

Die Deutungshoheit durch die mediale und politische Elite wird betoniert

Es gilt also – Demokratie und Betteiligung von unten: Gern, aber nur wenn es uns gefällt. Wir treffen da vorher nochmal eine kleine Auswahl, was gut für euch ist. Wir entscheiden für euch, was zu lesen lohnt. Ich bezeichne das als betreutes Denken.

Das Ganze nennt sich übrigens auch Zensur und ist verboten. Es ist nichts anderes als Diktatur! Und niemanden stört es!

 

Warum eigentlich?

Begründet wird diese Entscheidung damit, dass die Petition den interkultuellen Dialog bzw. das Zusammenleben belasten würde.

Können die Leute des Petitionsausschusses in die Zukunft sehen? Wer entscheidet eigentlich, das es so ist? Und selbst wenn, so ist es das Wesen der Demokratie, dass auch kontroverse Meinungen, die Reibung erzeugen, aufeinander treffen. Dies stellt keinen Grund dar, die Petition nicht zu veröffentlichen. Mich belasten die Aussagen der Grünen auch, aber sie dürfen trotzdem frei sprechen!

Wem dies nicht gefällt, muss sie nicht anhören oder anschauen. Auch etwas nicht zu lesen, ist Demokratie. Und meine Meinung sagen zu dürfen, auch wenn sie jemand anders nicht gut heißt, auch.

 

Es fällt mir schwer, hier nicht mehr in verschwörungstheoretischen Bahnen zu denken. Der UN-Migrationspakt sollte klammheimlich am Volk und an am Bundestag vorbeigeschmuggelt werden. Offensichtlich ist dieser Pakt eine lange geplante und schon längst beschlossene Sache.  Kritik wird nicht geduldet.

Zudem waren die Reaktionen der anderen Parteien in der durch die AfD letztendlich angestoßenen Debatte eine Ausgeburt des Grauens, irgendwo zwischen Nichtwissen, Ignoranz und der Diffamierung Andersdenkender.

 

Was können wir tun?

Zum einen erstmal den folgenden livestream von letzter Woche ansehen. Zum anderen ist es wichtig, sich zu informieren, und zwar hier.

Dann raus auf die Straße zur nächsten Demo!

Hier wird gerade die Demokratie verabschiedet – jeder muss nun um seine Rechte kämpfen. Es ist nicht mehr damit getan, abzuwarten. Es kommt kein Retter, der es richten wird!

Werdet aktiv!

 

Nachtrag November 2018

Die Masche hat System. Insgesamt werden 19 Petitionen blockiert. Neuster Vorwurf, welcher den Kritikern entgegengehalten wird, ist der des Antisemitismus – was befremdlich wirkt, da Israel den Pakt auch nicht unterschreiben wird.

Die Wahrheit wird nun unterdrückt oder verdreht wo es geht, nachdem die klammheimliche Durschlängelei doch aufgeflogen ist. Unsere einzige Chance eist nun, massiv Aufklärungsarbeit zu betreiben, damit wir dem Vorbild Österreichs folgen können.

Üben Sie auch Druck auf Abgeordnete aus, indem sie ihnen als besorgter Bürger sachliche aber konstruktive Briefe zusenden.

 

links:

David Bergers Artikel dazu findet sich hier

 

Martin Sellners Video:

 

Journalistenwatch berichtet hier

Eine vulgäre aber treffende Analyse der Gesamtsituation findet sich bei




Der böse Wolf – Verrecken

Er verläßt das Rudel

 

Der Hügel

Mein Fell flattert im Wind, als ich die winterliche Hügelkuppe erreiche. Die Kälte schneidet.

Ich kann sie jetzt wittern. Und ich kann sie auch sehen. Ihre Flinten blitzen, als sie durch den Wald reiten, um auf die Jagd zu gehen. Jagd auf uns. Jagd auf das Rudel.

Die Wölfe auf der anderen Seite des Hügels sind weit gelaufen und müde. Hungrig. Verzweifelt. Seit Jahren laufen sie ihrem Traum nach, der ihnen so viel verspricht. Futter, Ruhe ein sicherer Bau. Junge Welpen. In Frieden leben.

 

Diese Narren.

Wie oft konnten sie die Zeichen sehen, direkt vor ihren Augen? Wie oft konnte man die Feinde wittern?

Wie oft fanden wir tote Körper am Wegesrand? Wie oft kehrten verletzte Wölfe zu uns zurück? Wie viele sind verschwunden?

 

Anfangs war mein Pflichtgefühl als Späher stark, für sie da zu sein. Ihnen zu helfen, Ihnen zu sagen, was ich gesehen habe. Ausgelacht haben sie mich. Fortgejagt. Gebissen. Und trotzdem kehrte ich immer wieder zurück. Versuchte es wieder und wieder, ihnen zu erklären, was die Zukunft bringt.

 

Bis jetzt.

Die Wahrheit ist, sie wollen die Wirklichkeit nicht sehen, weil sie alles, was sie gelernt haben, hinterfragen müßten. Sie selbstständig denken und handeln müßten ohne die Sicherheit des Traumes zu genießen. Ja, das ist mühevoll. Und erfordert den Mut, selbst aktiv zu werden.

 

Feiglinge.

Es ist viel einfacher sich erzählen zu lassen, was richtig ist, statt sich selbst zu bemühen. Verlockend, das gelobte Land vor Augen. Der Nektar der Lüge schmeckt süß. Nein, sie wollen die Wahrheit nicht sehen. Ich erkenne, dass es vergebens ist, sich wieder und wieder eine blutige Schnauze zu holen. Auch wenn sie mein Rudel sind – nicht ich kann sie retten, nur sie sich selbst.

Ich will nicht mit ihnen untergehen. Nicht meine eigenen Welpen opfern. Wohl habe ich meine Pflicht getan. Aber ihre Ignoranz und Selbstverliebtheit sind zu groß, um ihnen zu helfen. Sie wollen alles genauso, wie es passiert.

 

Die Wut brennt

Ja, ich trage Zorn in mir. Ihre Dummheit macht mich krank. Haß steigt in mir empor wie eine brandende Welle. Mehr noch über sie und ihre alles verleugnende Art, als über den Verrat des Alphas. Sie lassen sich so bereitwillig blenden. Aber ich kann den Alpha nicht besiegen.

Doch jeder ist seines Glückes Schmied. Auch sie hätten auf die Hügelkuppe klettern können wie ich. Hätten die Augen öffnen können, die Nase in den Wind halten. Was ich tat, war kein Hexenwerk, jeder von Ihnen konnte diese Entscheidung genauso treffen wie ich. Jeder war frei.

 

Es ist Zeit, mich von ihnen abzuwenden. Ich gehe fort an einen anderen Ort.

Ich lasse sie alle

Verrecken.




Der gute Wolf – Verteidigen

Der Späher wandert einsam

 

Der Hügel

Mein Fell flattert im Wind, als ich die winterliche Hügelkuppe erreiche. Die Kälte schneidet.

Ich kann sie jetzt wittern. Und ich kann sie auch sehen. Ihre Flinten blitzen, als sie durch den Wald reiten, um auf die Jagd zu gehen. Jagd auf uns. Jagd auf das Rudel.

Die Wölfe auf der anderen Seite des Hügels sind weit gelaufen und müde. Hungrig. Verzweifelt. Seit Jahren laufen sie ihrem Traum nach, der ihnen soviel verspricht. Futter, Ruhe ein sicherer Bau. Junge Welpen. In Frieden leben.

 

Die Entscheidung

Wie kann ich sie enttäuschen? Ihnen die Wahrheit berichten? Ihren Traum zerschmettern?

Eigentlich wittern sie die Gefahr auch schon. Auch sie haben die letzten Monate und Jahre tote Wölfe am Wegesrand gefunden, im Gebüsch oder am Wasser. Manche Wölfe kamen verletzt zum Rudel zurück. Berichteten Schlimmes. Manche werden nie wieder sein wie zuvor.

 

Es hat zugenommen.

Eigentlich ahnen sie es alle, manche wissen es sicher. Doch da ist dieser Traum, denn sie nicht verlieren wollen. Das Alphatier hat Ihnen ein neues heiliges Land versprochen, sie klammern sich an diesen Traum, weil er alles ist, was ihnen je erzählt wurde. Und weil der Weg so lang und entbehrungsreich war.

Ich hasse das Alphatier dafür. Es muss doch sehen, was ich sehe. Es ist seine Pflicht, das Rudel auf den richtigen Weg zu führen.

Doch ich allein kann es nicht besiegen. Ich bin nur ein Späher des Rudels.

 

Sie werden mich hassen, wenn ich es erzähle. Vielleicht verstoßen sie mich aus dem Rudel, weil ihre Frustration ein Ventil benötigt. Weil sie nur den Traum für eine Weile retten können, wenn sie den Boten töten. Vielleicht tötet mich der Alpha, um seine Position zu festigen. Widerspruch kann er nicht dulden.

Doch der Traum wird zerbrechen, irgendwann. Die Realität läßt sich nicht leugnen, sie holt dich ein, immer. Blutig, zerstörerisch, endgültig.

Ich muss es ihnen sagen, auch wenn sie mich dafür verachten. Es ist meine Aufgabe, das Rudel zu warnen.

 

Als Späher ist man oft allein. Auch mit sich selbst.

Süß ist die Verführung, zurückzukehren und nichts zu tun. Es wäre so einfach nichts zu berichten von dem was man weiß, vielleicht geht ja alles gut. Sich dem Traum hinzugeben. Immer wieder die Augen zu schließen, bis es vorbei ist. Bis zum nächsten Mal.

 

Doch da nagt auch das Pflichtgefühl unter dem Fell. Die eigene Moral, die mich bindet. Die Gewissheit, niemals wieder am Bach in das Wasser blicken zu können, ohne sich für das, was sich dort spiegelt, zu schämen. Und was ist mit den eigenen Jungen? Und den Welpen der anderen? Sie können noch nichts sehen, sind blind und hilflos. Wer schützt sie?

 

Ich muss meinen Weg gehen, auch wenn mich niemand im Rudel versteht. Muss die anderen Späher finden. Mich mit ihnen beraten. Die Verantwortung teilen.

 

Komme es wie es komme. Das Herz zieht. Ich bin der einsame Wanderer.

Ich muß verteidigen.

 

 

 




Vorankündigung: livestream zum UN-Migrationspakt am 28.10.2018

Das Rudel sammelt sich

 

Am 28.10.2018 um 20:00 Uhr

 

habe ich die Ehre, mit Hyperion und Sergeant Meinungsfrei einen livestream zum schicksalsentscheidenden UN-Migrationspakt durchführen zu dürfen. Ich freue mich sehr über diese Chance und bedanke mich im voraus dafür.

 

Der livestream (einfach anklicken) findet sich unter https://www.youtube.com/hyperionlivestreams

 

Eine Chance ist es deshalb, weil wir mit diesem livestream zum einen informieren können. Zum anderen kann dieser livestream vielleicht auch an Unbedarfte weitergegeben werden, um diese aufzuwecken. Außerdem können die Zuschauer Fragen, die ihnen auf der Seele brennen äußern.

Meine Erfahrung sagt leider: Die meisten Menschen wissen nichts davon! Ändern wir das!

 

Als Basis für den livestream empfehle ich meinen langen Artikel mit umfassender linksammlung

hier

oder eine Kurzfassung als appetizer

hier

 




Der böse Wolf – Entfremdung

Da sitzen sie alle in der Bahn und blicken auf ihre kleinen Bildschirme. Lesen wie in Trance, tippen lächelnd oder spielen irgendwelche sinnlosen Spiele. Haben Stöpsel in den Ohren. Hören nichts mehr.

Eine Mutter mit Kind tippt, ihr Baby schläft auf ihrem Schoß, und ihr Mann schaut sich Videos an. Kein Blick auf die Schönheit des jungen Lebens auf ihrem Schoß. Kein Wange-Streicheln-und-Lächeln, kein beglücktes stummes Sinnieren beim Anblick des Kindes.

Die Welt ist durch das Internet, die moderne Technologie und Social Media über größte Entfernungen verbunden. Wir haben Kontakt zu den entferntesten Orten der Welt über unsere Freundeslisten.

Doch sitzen wir nebeneinander und sind uns ferner als je zuvor. Kein Wort. Kein Gespräch. Niemand nimmt irgendetwas um sich herum wahr. Ich könnte mir die Hose vom Arsch ziehen und es würde niemand bemerken.

Wir kommunizieren immer mehr, doch haben immer weniger zu sagen.

Wir tippen immer mehr, und können immer weniger schreiben.

Wir haben die wichtigen Dinge völlig aus den Augen verloren. Wir wissen gar nicht mehr, was wir miteinander anfangen sollen ohne das kleine Ding in unserer Hand. Wir wollen, wir können es nicht mehr weglegen, fühlen uns nackt wenn wir ohne aus dem Haus gehen.

Wir sind alle an die Matrix angeschlossen und haben diesen Weg selbst gewählt. Wie Süchtige gieren wir nach den nächsten Nachrichten, den facebookposts über irgendjemanden der seine Scheiß-Katze fotografiert hat.

Wir brauchen keine Buchse im Kopf, keinen Chip im Gewebe, wir tragen das Kabel an uns freiwillig jede verdammte Minute. Während ein Satellit über unseren Köpfen jeden unserer Schritte registriert und notiert. Uns gläsern werden läßt, weil wir es zulassen. Wir schenken uns selbst die Unfreiheit.

Alle nebeneinander allein.

Entfremdung.




Der gute Wolf – Entwicklung

 

Weißt du eigentlich, wieviel Macht du in deinen Händen trägst?

Genau dann, wenn du eine Nachricht schreibst oder im Internet mit dem Handy surfst?

Dein Telefon koppelt dich an den Großteil der Menschheit an. Du kannst dich austauschen, verbinden, organisieren. Du bist nicht mehr allein da draußen. Die virtuelle Welt steht dir offen, um die reale zu verändern.

Keine Regierung kann dich mehr verführen, wenn du es nicht willst. Keine Systempropaganda kann dich mehr blenden, wenn du es nicht zulässt.

Wenn du ganz Kant wirst. Dich informierst. Nachdenkst. Verantwortung übernimmst. Aktiv wirst für die Dinge, an die du glaubst.

Regime zittern vor der Macht in deinen Händen – deshalb zensieren sie dich ja auch. Aber wir sind wie ein Pilz, ein angeschlagener Schirm ist doch nichts im Vergleich zum Geflecht, welches darunter liegt. Unausrottbar bisher.

Nimm dieses Geschenk an und beginne, die Welt zum Positiven zu verändern. Schlafe nicht mehr.

Doch lasse dich mahnen:

Macht verführt. Diese Klinge hat zwei Seiten, sie kann dich auch schneiden.

Verliere nicht das wahre Leben aus den Augen. Die Dinge, die wirklich wichtig sind.

Lege es auch auch einmal zur Seite.

Gehe hinaus, spüre das Leben. Genieße das Licht der Sonne, rieche die Blume am Wegesrand.

Höre auf zu tippen, wenn deine Freunde bei dir sind.

Nimm dein Kind an die Hand, statt die nächste Nachricht einer Bluttat zu lesen, die dich traurig macht. Die kannst du auch später noch lesen. Ein Kind ist nur einmal jung.

Werde nicht abhängig, sondern frei.

Entwicklung.




Propaganda für den Migrationspakt

 

Nach meinem letzten ausführlichen Artikel, mit dem ich etwas über den Migrationspakt aufklären wollte, bekam ich heute eine Werbung für eben diesen zugespielt. Das Video ist unten verlinkt.

 

Das Video

An diesem Video sieht man wunderbar, wie Propaganda funktioniert. Nette Musik, fröhliche Menschen, oder eben leidende Menschen, denen man helfen möchte. Kinder – die besten Kandidaten für eine emotionale Ansprache. Wer könnte da nein sagen, wenn er ein guter Mensch ist? Dazu jubelnde Politiker, die uns zeigen, dass wir alle damit es Wunderbares schaffen werden. Die Worte human rights dürfen da nicht fehlen als Treiber der Gefühle.

 

Die Aussage des Videos in Kürze

Die Welt wird schöner durch Politik und alles wird gut.

Die in meinem Artikel beschriebenen Dogmen tauchen auch hier explizit auf: Migration ist gut für alle („the global compact for…is benefit to everyone“). Nachteile wie Kriminaltät, Terror, kulturelle Konflikte werden nicht genannt.

Probleme? Gibt es nicht. Woher kommt die Überbevölkerung? Steigt sie weiter? Lösen wir Afrikas Problem durch die Umverteilung von Menschen? Egal.

Explizit erwähnt wird: Migranten sind ein Motor für Innovation und Wirtschaft. Frage: Wenn sie der Motor der Wirtschaft sind, warum florieren die eigenen Länder nicht? Ist es nicht geradezu zerstörerisch für diese Länder, die „Motoren“ nach Europa abzuziehen? Gar rassistisch? Ist es nicht unverantwortlich, diesen Ländern auch noch die Fachkräfte, welche arbeiten wollen, abzusaugen? Hierzu hab ich bereits im Rahmen des Zuwanderungs-Taylorismus geschrieben.

Sehr interessant fand ich die Beschreibung der finanziellen Transfers in die Heimatländer, die ja als sehr hilfreich hervorgehoben werden. Bedenkt man, dass Flüchtlinge dominant in den sozialen Systemen hängen, so bedeutet dies, dass die geschickten Gelder großteils Gelder der Bürger des Gastlandes sein dürften (und damit häufig sogar Kredit finanziert).

Mit anderen Worten: Hier wird mit voller Absicht Vermögen global umverteilt. Ohne die gebenenden Bürger zu fragen. Natürlich hilft das aber nichts, solange die drückenden Probleme (wie der Bevölkerungsdruck oder schwache Wirtschaften) nicht behoben werden. A neverending story.

 

Tun Sie etwas!

Informieren Sie sich und werden aktiv! Lesen Sie hier mehr über das Thema und die Aktionen von Martin Sellner.

 

Hier das besagte Video:




Der Fluch des UN-Migrationspaktes für Europa

 

Einleitung

Über den UN-Migrationspakt, der im Dezember in Marrakesh verabschiedet wird, sind einige Artikel bzw. Videos veröffentlicht worden. Eine ausführliche link-Liste findet sich am Ende des Artikels. Der link zum livestream hier zu findet sich hier. Das Video auf youtube ist hier zu finden.

In der Masse der Bevölkerung ist dieses Thema m. A. n. überhaupt nicht präsent. Die eigenverantwortliche Informationssuche zu einem solch Epochenverändernden Thema kann ich bisher nicht erkennen. Diese selbst gewählte Unmündigkeit führt geradewegs in eine Katstrophe historischen Ausmaßes.

Im folgenden werde ich meine persönliche Sichtweise hierzu aufzeigen und den Migrationspakt in seiner ultimativen Destruktivität darstellen.

Der Migrationspakt stellt in erster Linie ein erschöpfend langes Schriftstück voller leerer Worthülsen, Widersprüche und Redundanzen dar. Fast könnte man meinen, dies wäre Absicht, um sich immer ein argumentatives Hintertürchen aufzuhalten, falls ein Kritiker an die Tür klopfen sollte.

Das Dokument in seiner ganzen Länge vollumpfänglich aufzuarbeiten, ist in einem kurzen Artikel nicht möglich. Dies ist aber auch nicht mein Ziel – ein jeder sollte den Migrationspakt selbst durcharbeiten und meine Thesen überprüfen.

Dieser kurze Abriß dient lediglich als „appetizer“ für den geneigten Leser. Nach einer groben Zusammenfassung werde ich daher einige ausgewählte Textstellen darstellen und interpretieren.

Worum geht es im Migrationspakt?

Im Kern geht es beim Migrationspakt um eine globale, sichere, planbare und geregelte und permanente Migration, die aktiv gefördert werden muss. Alle Hindernisse hierfür sollen von den teilnehmenden Staaten abgebaut werden.

Im Migrations-Pakt geht es gezielt um Arbeitsmigranten, im Gegensatz zum UN-Flüchtlingspakt. Dies sind derzeit rund 258 Millionen Migranten, die sich außerhalb ihrer Heimat aufhalten. Es sind vor allem Menschen, die ihr Heimatland freiwillig verlassen, um die eigenen Lebensbedingungen zu verbessern.

Dies bedeutet, um nur einen kleinen Auszug zu geben:

bestmögliche Informationsversorgung der Migranten über ihre Ansprüche (z.B. durch eine nationale Website),

kostenloser oder günstiger Rechtsbeistand,

Förderung der Migranten um in Arbeit zu gelangen,

voller Zugang zu den Sozial- und Gesundheitssystemen,

Abbau von Diskriminierung und Rassismus jedweder Art,

ungehinderte Familienzusammenführung,

Dienstleistungszentren für Migranten,

gezielte Stärkung der politischen Partizipation z.B. durch Migrantenarbeitervertretungen oder sogenannte Diasporas,

bessere Transaktionsmöglichkeiten im Finanzsektor (z.B. Überweisungen),

Förderung des Respektes vor Migrant und Kultur u.v.m..

Besonders pikant sind für mich die Aussagen zur „öffentlichen Diskussion“ sowie der Bedeutung von „Haßkriminalität“  – hier liegt später einer meiner Schwerpunkte bei den ausgewählten Textpassagen.

Garniert wird das Ganze noch mit der Förderung multikultureller Festivals und ähnlichem. Ob die Toten Hosen das alleine schaffen?

Und als Abschluß: Die staatliche Souveränität wird gewahrt, sofern nicht internationale Verpflichtungen etwas anderes verlangen… Hand hoch wer glaubt, dass die deutsche Regierung nicht alles tun wird, was man ihr durch internationale Verpflichtungen aufträgt. Wir sind doch die Guten und müssen immer im Alleingang die Welt retten! Schließlich verbieten wir ja auch unsere eigenen Dieselfahrzeuge. Und das Ausland lacht.

Zudem hat die deutsche Politik den Pakt systematisch mitgegestaltet.

Achja: Und es gibt dann ja auch noch so genanntes Gewohnheitsrecht. Also im Klartext: Natürlich wird der Pakt bindend. Alles andere ist Augenwischerei.

Völkerrechtler Matthias Herdegen bestätigt diese Ansicht: „Man müsse „ganz klar sehen, dass auch solche Dokumente als sogenanntes weiches Recht, Soft Law, die Auslegung und Fortentwicklung des geltenden Rechts der verbindlichen Normen mitsteuern und damit natürlich auch am Ende rechtliche Wirkungen bekommen.“

Liest man den Text, so erscheint Migration geradezu als neues „Menschenrecht“, welches den Rechten der Einheimischen Vorgehen soll. Anerkannte Gründe für Migration reichen vom Klimawandel und Naturkatastrophen über schlechte Regierungen bishin zur Verpflichtung der unterzeichnenden Staaten, dem Migranten seine persönliche Zielvorstellung seines Lebens zu ermöglichen.

Im ganzen Dokument geht es nur darum, dem Migranten alles, aber auch wirklich alles Recht zu machen. Der Migrant ist wie das goldene Kalb, ein neuer Götze auf einem Thron, dem in aller Form gehuldigt werden muss. Alles Streben richtet sich nur auf das Wohlergehen des Migranten. Die einheimische Bevölkerung spielt keine allzugroße Rolle dabei, es sei denn, wenn sie in der Pflicht ist, dies alles zu leisten. Dabei gelten die Vorrechte des Migranten keineswegs für die angestammte Bevölkerung.

Diese Ansicht ist zugleich eine tief Rassistische – der Migrant bekommt den Status eines kleinen Kindes zu gewiesen, welches von oben gehätschelt wird und selbst kaum etwas vermag. Alles wird ihm abgenommen. Eine Eigenverantwortung des Migranten wird fast vollständig ausgeblendet.

Dogmen des Migrationspaktes

In diesem Sinne basiert der ganze Migrationspakt auch auf einigen immer wiederkehrenden und nicht hinterfragbaren Dogmen, die ich unten leicht überspitzt zusammentrage:

Wir sind alle in der Verantwortung und haben den Auftrag, die Migration genauso zu verwalten wie beschrieben. Kein Land kann dies alleine bewältigen. Wir müssen kooperieren.

Migration ist ein Naturgesetz der Globalisierung, Alternativen existieren nicht. Sie ist ein Menschenrecht. Die globale Arbeitskräftemobilität darf keine Hürden haben.

Dabei ist gut gemanagte Migration ausschließlich gut, egal ob in ökonomischer Sicht oder aufgrund der kulturellen Bereicherung. Migration erhöht den Wohlstand und ermöglicht, das Ziel der Nachhaltigkeit zu erreichen. Auch hierzu habe ich bereits im Artikel „Zuwanderungstaylorismus“ eine Kritik erarbeitet.

Migranten sind „schutzbedürftig“ und „verletzlich“. Wir müssen Ihnen die Möglichkeit geben, uns zu bereichern. Dies alles kann nicht bezweifelt werden, wenn „evidenzbasierte“ Informationen vorliegen.

Entgegenstehende Strukturen wie Ablehnung, Haß, Rassismus etc. der Migration müssen bekämpft werden.

Die richtige Informierung der Öffentlichkeit über Migration muss gefördert werden. Und zudem: Irgendwie sind wir auch ein bißchen selbst Schuld wegen des Klimawandels.

Diese Grundannahmen tauchen im Dokument immer und immer wieder auf. Bewiesen sind sie deshalb noch lange nicht. Ein paar Beispiele:

Kritik des Autors an den Grundannahmen

Migration wurde in der Geschichte immer wieder durch Mauern begrenzt. Sie ist weder ein Menschenrecht noch ein Datum.

Ob Migration gewollt ist, ist eine Entscheidung des Staatsvolkes vor Ort. Denn dieses Staatsvolk muss seine knappen Ressourcen mit den Neuankömmlingen teilen. Und ja – man darf die Frage nach der ökonomischen Vorteilhaftigkeit und den Kosten einer Einwanderung stellen!

Vor allem aber: Wenn jeder das Recht hat in jeden Staat einzuwandern, dort zu leben und von den Sozialsystemen zu profitieren und Respekt für seine mitgebrachte Kultur einzufordern, so gibt es keine Grenzen und auch keine souveränen Staaten mehr.

Es gibt keine Leitkultur der angestammten Bevölkerung mehr. Dies zerstört Jahrhunderte alte gewachsene Kulturen auf ewig. Es ist Landnahme.

Es stellt die Entrechtung der einheimischen Bevölkerung im Sinne ihrer Herabstufung auf einen Teil des Staatsvolkes dar. Die ursprüngliche Bevölkerung wandelt sich von der gastgebenden und Integration einfordernden Mehrheitsgesellschaft zu einer lediglich maximal gleichberechtigten Anspruchsgruppe unter vielen. Ein Flicken im Flickenteppich der multikulturellen Republik, wie man schon bei Yasha Mounk hören konnte.

Migration ist mitnichten immer vorteilhaft – diese Annahme ist wohl die Lächerlichste überhaupt.

Nehmen wir nur die Punkte „gestiegene Kriminalität durch Migranten“, „Umvolkung“, „Verbreitung in Europa zuvor ausgestorbener Krankheiten“„Kulturkonflikte“ sowie „den überproportionalen Anteil der Migranten in den staatlichen Sozialsystemen“. Diese Punkte werde ich hier nicht erneut erklären und setze sie als Basiswissen voraus – ich empfehle hierzu die Lektüre älterer Artikel dieser Seite oder eine Eigenrecherche.

Ein Hinweis aber, um meine Kritiker mit etwas Unaussprechlichem auf die Palme zu treiben: Afrika (ohne die arabischen Staaten) weist im Durchschnitt (vgl. hierzu die Arbeiten von Lynn/Vanhanen) einen IQ von grob gerundet etwa 70 auf, die arabischen Staaten eher um die 85. Wie sollen Migranten aus diesen Ländern mit diesem IQ (und von hier erfolgt nunmal aktuell die Zuwanderung) sich in einer hochtechnisierten Industriegesellschaft ökonomisch vorteilhaft einbringen?

Schließlich gibt es keine Gründe für die Annahme, der für uns positive Rand der Normalverteilungskurve (also die stärker Begabten) würden dominant zu uns streben.

Die Mär von der Verletzlichkeit

Migranten sind keineswegs immer verletzlich und schutzbedürftig. Zu uns kommen überwiegend junge starke Männer, die eine strapaziöse Reise über viele tausend Kilometer hinter sich gebracht haben und zudem eine Menge Geld aufgebracht haben, um die Schlepper zu bezahlen. Sie sind nicht die Ärmsten und Schwächsten!

Sie stürmen regelmäßig die Grenzen  im vollen Wissen der Illegalität des eigenen Handelns wie z.B. in Ceuta, überwinden meterhohe Zäune und setzen dabei – wie jüngst geschehen – selbst Flammenwerfer ein.

Und ein Teil von ihnen tötet, verletzt und vergewaltigt die einheimischen Bevölkerungen mit erschreckender Regelmäßigkeit und steigender Intensität. Beispiele hierzu finden sich zuhauf auf dieser Seite oder auf youtube. Und wieviele Terroristen wir inzwischen im Lande haben, weiß niemand genau.

Zudem: Was ist eigentlich mit den Rechten und Wünschen der einheimischen Bevölkerungen? Mit welchem Recht bestimmen Migranten bei allem im Staate mit und werden wie selbstverständlich zu Mitbesitzern des Landes erhoben?

Und sind die Ziele der hürdenlosen Arbeitskräftemobilität nicht eher die Ziele einer globalen Finanzelite? Oder ist dieser Migrationspakt – oh du graus’ge Verschwörungstheorie – vielleicht sogar die Blaupause für die „new world order“?

Zum schwammigen Begriff der Nachhaltigkeit sei gesagt: Es geht hier dominant um Einwanderung aus Afrika. In Afrika steigt die Bevölkerung immernoch rasant wie eine kurze Suche bei google belegt. Die Menschen, die wir hier aufnehmen, sind im Vergleich zur Populationsentwicklung in diesem Kontinent ein Tropfen auf dem heißen Stein (ich empfehle hierzu auf youtube nach „numbers USA“ zu suchen).

Nachhaltigkeit würde sich nur dann einstellen, wenn durch die Aufnahme der Migranten die Fertilität sänke. Andernfalls wäre der Zustrom an Migranten unendlich.

In der Folge würden alle Sozialsysteme als auch die ökologischen, finanziellen, kulturellen und materiellen Ressourcen langfristig zusammenbrechen. Was daran nachhaltig sein soll, erschließt sich mir nicht.

Zudem ein weiteres widerlegbares Dogma: Die Annahme, eine Lösung wäre nur über eine globale Kooperation möglich, ist m. A. n. nicht korrekt. Japan, Australien und Ungarn kommen mit der Situation sehr gut alleine zu Recht. Zumal ein „wir können das nur zusammen“ sehr schnell als Vorwand für ein „wir müssen zusammen“ genutzt wird.

Und seit „wir schaffen das“ bin ich beim Worte „wir“ hypersensibel. „Wir“ bedeutet dann nämlich meist „ihr“.

Mediale und reale Diktatur

Besonders erschreckend ist die scheinbare Bereitschaft zur staatlichen Gewalt, um diese Ziele durchzusetzen. Ich greife im Folgenden nur ein paar wenige Stellen heraus!

Unter Grundsatz 17 lesen wir, das Ziel sei es, alle Formen der Diskriminierung zu beseitigen und die evidenzbasierte öffentliche Diskussion zu fördern, um die Auffassungen über Migration zu formen. Richtig gelesen, zu „formen“.

Eine öffentliche Auffassung entsteht also nicht als Summe der Erfahrungen der Gesellschaftsmitglieder, nein, sie muss geformt, also produziert werden.

Und weiter: „Wir verpflichten uns, alle Formen von Diskriminierung, Akte und Manifestationen von Rassismus, Diskriminierung und Gewalt aufgrund der Rasse, Xenophobie und damit zusammenhängende Intoleranz dem internationalen Recht der Menschenrechte entsprechend zu beseitigen, zu verurteilen und ihnen entgegenzutreten.

Wir verpflichten uns darüber hinaus, die offene und evidenzbasierte öffentliche Debatte über Migration und Migranten mit allen Teilen der Gesellschaft zu fördern, damit eine realistischere, humanere und konstruktivere Auffassung darüber entsteht.“

Aha – ohne zu Hilfenahme einer Förderung entsteht also nicht unbedingt das richtige gewünschte Bild. Und selbst „Intoleranz“, also eine andere Meinung (die man als Staatsvolk in einer Demokratie zu Teilen ja haben könnte!) muss bekämpft werden. Schwöre, dass du nur an den einen Gott glaubst!

Die Sahnehäubchen

Aber es wird in den folgenden Sätzen noch besser.

„Gesetze sollen verabschiedet, implementiert und aufrechterhalten werden, die Hassverbrechen und schwere Hassverbrechen und Verbrechen gegen Migranten unter Strafe stellen.“

Mit etwas Fantasie und im Hinblick auf die aktuelle Zensur („Stichwort hatespeech“) als auch das Gebaren der meisten Politiker, wenn es um nicht systemkonforme Meinungen geht, kann ich mir denken, dass kritische Kräfte demnächst durch den Staat aus dem Verkehr gezogen werden. Ein aktuelles Beispiel für diese diktatorische Gesinnung findet sich bei der UN-Hochkommissarin.

Gerade hat ein Landespolitiker der Linken (Tobias Himpenmacher) eine „zentralisierte Unterbringung für Neonazis“ gefordert, was im Prinzip bedeutet, dass alle rechts der Linkspartei potenzielle Kandidaten für ein Umerziehungs-Lager oder Schlimmeres sind.

Auch die Vorgehensweise gegen die IB Österreich stützt meine These. Oder die permanente Diskriminierung von AfD-Mitgliedern. Die falsche Meinung wird zum Verbrechen erklärt.

Der Fall Maaßen zeigt dies überdeutlich: Lehne dich nicht gegen die definierte Realität der Gottkanzlerin auf, oder du wirst es büßen!

Goerge Orwell läßt grüßen.

„Die unabhängige, objektive Qualitätsberichterstattung in den Medien, das Internet mit inbegriffen, soll gefördert werden, dazu gehört die Sensibilisierung und Ausbildung der Medienschaffenden in mit der Migration zusammenhängenden Themen und die Terminologie betreffend;

ethische Standards für die Berichterstattung und die Werbung sollen gefördert werden, die öffentlichen Mittel und die materielle Unterstützung sollen jenen Medien, die Intoleranz, Xenophobie, Rassismus und andere Formen von Diskriminierung den Migranten gegenüber propagieren, entzogen werden, bei voller Berücksichtigung der Medienfreiheit.“

Dieser Absatz hat es in sich. Frei übersetzt steht dort: „Wir bringen euch alles bei, was ihr wissen müßt, damit ihr wisst, was ihr sagen dürft. Macht ihr mit, fördern wir euch, seid ihr kritisch und habt eine andere Ansicht, so bestrafen wir euch.“

Die ethischen Standards sind dann wahrscheinlich, wie in Deutschland schon gefordert, Quoten für positive Berichte über Migration oder ähnliches. Der Satz mit der Medienfreiheit ist dann nur noch Makulatur.

Ist er ohnehin, da alle wesentlichen Medien in den Händen weniger Anbieter liegen (Burda, axel springer, Bertelsmann etc.). Das nennt man in der Wirtschaft Oligopol.

Das „Migrationspaktcontrolling“ – Denunziation und weitere

Und damit das auch klappt, spielen wir ein bißchen DDR und installieren Blockwarte: „Migranten, politische, religiöse Führungspersönlichkeiten, die Führungen der Gemeinschaften sowie Lehrer und Dienstleister sollen engagiert werden, um Vorfälle von Intoleranz, Rassismus, Xenophobie und andere Formen von Diskriminierung gegenüber Migranten und ihre Diasporas ausfindig zu machen und vorzubeugen, um den gegenseitigen Respekt – unter anderem auch in Wahlkampagnen – zu fördern.“ Vielleicht läuft dies dann ja auch über das Zentrum für politische Schönheit (siehe zudem auch hier), wer weiß?

Aber besser ist es natürlich, wenn alle so informiert werden, dass alle „glauben können“: „Bewusstheit fördernde Kampagnen, die die Gemeinschaften der Herkunfts-, Transit- und Zielländer ansprechen, sollen gefördert werden, um auf Tatsachen beruhend die öffentliche Meinung über die positiven Beiträge der sicheren, geregelten und planmäßigen Migration zu informieren, um Rassismus, Xenophobie und die Stigmatisierung aller Migranten zu beenden.“

Achja: Und damit der Druck auch von Seiten der Migranten kommen kann (die sich in Deutschland erfahrungsgemäß gern auch Mal in eine Opferrolle begeben, um fordern zu können), lesen wir Folgendes:

„Migranten und Gemeinschaften sollen in die Lage versetzt werden, alle Aufrufe zu Gewalt gegen Migranten anzuprangern, indem die Migranten über die vorhandenen Mechanismen für Wiedergutmachung informiert werden und sichergestellt wird, dass jene, die aktiv an der Förderung von Hassverbrechen gegen Migranten beteiligt sind, in Einklang mit den nationalen Gesetzen zur Verantwortung gezogen werden, unter Beachtung des internationalen Rechts der Menschenrechte, insbesondere der Meinungsfreiheit.“

Und: „Den Migranten, insbesondere den Frauen, soll der Zugang zu nationalen und regionalen Mechanismen der Beschwerde und der Wiedergutmachung bereitgestellt werden, um die Berechenbarkeit zu fördern und Aktionen der Regierung anzusprechen, die diskriminierende Vorgänge und Erklärungen gegenüber Migranten und ihre Familien enthalten.“ Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Informieren Sie sich!

Es ließe sich noch weit mehr zu den vielen Passagen des Dokumentes schreiben. Mit diesem kleinen Auszug will es aber wie eingangs beschrieben bewenden lassen.

Prüfen Sie selbst nach, indem Sie sich einlesen. Unterstützen Sie z.B. die Petition von Martin Sellner und seine Aktionen, fragen Sie bei Ihren Politikern nach, aktivieren Sie sich! Fangen Sie wieder an, das Eigene zu entdecken. Wählen Sie anders! Leisten Sie all den demokratischen Widerstand, der Ihnen zur Verfügung steht. Wehren Sie sich!

Sie finden sich sonst in einer Umvolkungsdiktatur wieder, in der Sie, Ihre Kinder und Ihr Volk keine Zukunft mehr haben werden.

 

Lesenswerte Quellen und links:

Migrationspakt stoppen

Neu: Rechtsverbindlichkeit ist bewiesen

Ebenfalls hier

Hyperion:

Sergeant Meinungsfrei:

Tichy:

Der Entwurfstext in voller Länge hier

Die bedingungslose Kapilutation hier

Interview durch Stürzenberger (sehr gut):

Wischnewski kurz und knackig:

Sellner:

Ich empfehle auch die darauffolgenden Videos zum Thema anzuschauen. Bitte die Petition zeichnen!

Die Aktionen der AfD gegen den Migrationspakt finden Sie hier

Nicolaus Fest bei David Berger:

https://philosophia-perennis.com/2018/10/01/nicolaus-fest-der-global-migration-compact-und-das-ende-europas/

Tim Kellners Kurzfassung:

Oliver Janich:

Kla.tv:

Carsten Jahn:

Bystron (AfD)

RTL (Kommentar)

Ulrike Trebesius (MdB)

Gamesoftruth:

Kanzler Sebastian Kurz zur Absage Österreichs an den Migrationspakt

Vizekanzler H. C. Strache (ab etwa Minute 1)

livestream des Bundestages zum Migrationspakt

Tichy

Tagesdosis

Sehenswerter Beitrag, der anspornt:

Oliver Janich beweist die Bindung an den Pakt

Böswald

Zur Verbindlichkeit (Martin Hebner)

Ein Mirror von Kartsen Jahn mit harter wütender Rede (Original habe ich nicht gefunden)

Rede von Björn Hocke

Rede von Curio




Der Fall Maaßen / Einige Worte zum blog / Die endgültige Migration

Liebe Leser,

zur Zeit bereite ich meinen Weg in die Welt der Videos vor, daher ist es auf dem blog recht ruhig. Zudem war ich die letzte Zeit beruflich stark eingespannt. Ich werde hoffentlich im Herbst auf´s vloggen zumindestens zum Teil umsatteln.

Bis dahin werde ich die wichtigsten Videos zum Zeitgeschehen hier einstellen. Dieser Beitrag heute stellt eine Sammlung an Kanälen/Vidoes dar, die man anderen Menschengeben kann, um sie aufzuwecken.

Mit Maaßens wahrscheinlicher Entlassung ist eine neue Stufe der Diktatur erreicht. Es reicht jetzt, eine andere Meinung zu äußern, um von der Kanzlerin medial exekutiert zu werden. Fakten spielen keine Rolle, Realität ist das, was Merkel verordnet und die gleichgeschalteten Medien verbreiten. Wirklichkeit ist, was die Gottkaiserin festlegt.

Werden Sie aktiv, teilen Sie Artikel und scheuen Sie Diskussionen im Freundekreis nicht mehr, auch wenn es weh tut. Anbei einige wichtige Videos und links, die mit Fakten aufwarten, die vielleicht den ein oder anderen doch noch wecken können.

Wir haben nur diese eine Heimat.

 

 

Bitte nehmen Sie an der Petition teil, die Herr Sellner im Video eingefügt hat.

 

 

Ebenfalls klare und treffende Worte von Chris Ares.

 

 

Der folgende link führt zu einem Video, welches den globalen Migrationspakt erklärt.

 

 

Hier gibt es eine kleine Zusammenfassung zum Thema Chemnitz.

 

 

Hier kann man ersehen, wie abgrundtief primitiv und schockierend die  Kampagne „Wir sind mehr“ ist. Einfach mal wirken lassen.

 

 

Hier erzählt Frank Stoner von seiner Arbeit in Chemnitz und was die Medien gerne verschweigen.

 

 

Hier ein englisches Video, um auch ausländische Freunde aufzuklären.

 

 

Hier gibt es enen etwas anderen Blickwinkel auf die Geschehnisse in unserem Land (Schrang TV)).

 

 

Auch ein paar Worte von Tim Kellner zu „Wir sind mehr“.

 

Ganz aktuelle Informationen zum Migrationspakt und zum Fall  Maaßen von Oliver Janich.

 

Und hier gibt es noch einen schönen Beitrag, welche Vorzeigepersonen auf dem „Wir-sind-mehr-Konzert“ waren.