Die Zensur schreitet voran – doch nicht bei mir

Liebe Leser,

aus gegebenem Anlaß werde ich ab jetzt regelmäßig von der Löschung betroffene oder bedrohte Videos hochladen. dies ist mir leider nur in schlechter Qualität möglich, aber besser als nichts.

In 2017 haben wir eine unglaubliche Zensurwelle erlebt. Hagen Grell, Oliver Janich, Kulturstudio, die vulgäre Analyse 1- 526, Orwellzeit und jetzt Martin Sellner sind nur einige Namen, die dieses Jahr in diesem Kontext gefallen sind.

Martin Sellners Stellungnahme zum Fall

Der gelöschte Beitrag (Quelle: Freie Heimat)

Ich komme damit der Bitte nach, Videos „zu sichern“. Die Wahrheit läßt sich nicht löschen. Das Netz vergißt nie!

Und wir auch nicht.

 

update: Martin Sellners Auto wurde abgefackelt. Sein Kommentar zu den aktuellen Ereignissen ist hier   Ich werde auch dieses Video speichern und später hier hochladen.




Wer hat Angst vorm schwarzen Mann

 

Das Geschehene

Das vorliegende Video hat die Gemüter in den sozialen Netzwerken erregt, ist mehrfach kommentiert als auch gelöscht bzw. zensiert worden. (siehe dazu hier) Oliver Janich hat  deshalb empfohlen, das Video zu speichern, damit es nicht „verloren geht“ – dem will ich hiermit nachkommen.

 

Meine Wut ist zu spüren

Mein Text wird diesmal weniger sachlich sein als sonst, und die Wut die ich empfinde, darf auch gerne in meinen Zeilen mitschwingen. Nichtsdestotrotz eine Anmerkung: Ich rufe an keiner Stelle des Textes zur Illegalität wie z.B. zu körperlicher Gewalt auf.

Ist es die Brutalität im Video, die mich schockiert? Ist es die Absurdität der Situation, in der eine Frau von einem Mann in Unterhosen fast getötet wird? Ist es die Tat, die keiner Ursache nachfolgt und aus Willkürlichkeit entsteht?

Nein.

 

Relativierung als Mittäterschaft

Was für mich schlinm ist, ist die permanente Relativierung solcher Verbrechen als auch das Zurückhalten von Informationen durch die Presse. Der Focus stellt ein Beispiel für viele Mainstream-Medien dar, als er am 13.12.2017 von der Tat berichtete ohne Roß und Reiter zu benennen. Die Nationalität des „Passanten in Unterhose“ ist nämlich nicht deutsch, er kommt aus Kamerun und ist Student.

Jetzt höre ich schon die üblichen einstudierten Reaktionen bzw. die Folgen der permanenten medialen Gehirnwäsche:

1. Die Nationalität wird nicht genannt, weil sie nicht mit dem Verbrechen im Zusammenhang steht und nur Vorurteile schüren würde.
2. Deutsche machen das auch.
3. Die Gesellschaft verroht immer mehr.
4. Das ist nur ein bedauerlicher Einzelfall.
5. Asylanten und Ausländer sind nicht krimineller als Deutsche.
6. Die Verbrechensrate insgesamt sinkt, Deuschland ist sicherer geworden (dies findet sich in den Aussagen Pfeiffers und de Mazieres)

 

Schluß mit Bullschit-Bingo!

Ich habe die Nase von diesem Unsinn gestrichen voll!

1. Die Kultur, Mentalität und Religion von Menschen prägt ihr Verhalten. Und wer in einer Kultur der Gewalt, Aggression und Kriminalität sozialisiert wird, verhält sich eben anders als jemand, der in relativem Frieden und Rechtsstaatlichkeit aufwächst.

Die Angabe der Nationalität läßt daher sehr wohl eine Aussage zu, besonders wenn es sich um Menschen aus dominant muslimisch geprägten Ländern handelt oder Menschen aus dominant muslimisch geprägten Gesellschaften in Europa. Hierzu gibt es verschiedene Studien (ein paar links dazu hier und hier und hier und hier und hier und hier), die zu eindeutigen Ergebnissen kommen, wie es um die Einstellung zu Frauen und Gewalt steht etc..

Zudem sind verschiedene Nationalitäten bzw. Migrationshintergründe unterschiedlich in der Kriminalitätsstatistik vertreten. Dies wird oft mit Armut oder mangelnder Bildung erklärt – nach dieser Logik müssten aber auch viele deutsche Hartz 4 Empfänger ähnlich kriminell sein – und das sind sie nicht. Ich empfehle hierzu dringend das Video von Oliver Janich.

Oder anders: Wer aus den homophobsten, antisemitischten, Frauenverachtensten und gewalttätigsten Regionen der Erde kommt, wird hier nicht als Lamm, sondern als Wolf auffallen.

Wer ausblendet, dass die Herkunft und damit die Sozialisierung in Bezug auf Kultur, Religion und Mentalität einen Einfluss auf das Verhalten und die Kriminalität hat, ist ein Idiot. Oder Schlimmeres.

2. Nein, tun sie nicht. Und wenn, dann in wirklichen echten Einzelfällen. Wer dies nicht glaubt, lese die polizeiliche Kriminalitätsstatistik 2016 oder die Artikel dazu hier und hier und schaue die Videobeiträge von Oliver Janich hier und hier.

3. Nein. Die Gewalt als Ausdruck der Verrohung unter den Deutschen geht zurück. Die Steigerung ist ausschließlich über Zuwanderung zu erklären. update 15.03.2018: Vergleiche hierzu auch diesen Artikel.

4. In Ordnung, das ist möglicherweise der hundertste Einzelfall. Frage: Wie viele Einzelfälle braucht es denn, um ein Muster oder eine typische Falllage zu generieren?

5. Doch, sind sie. Dies ist eindeutig in der PKS 2016 zu sehen, und es ist mir endgültig zu dumm, über Tatsachen zu diskutieren.

6. Auch das Argument ist nicht zu halten. Es gab früher keine mordlüsternen Migranten mit Äxten in Zügen, keine LKWs die über Weihnachtsmärkte und Menschen rollen, keine Betonpoller bei selbigen und auch keine Polizisten mit Maschinenpistolen, keine Gruppenvergewaltigungen wie in Köln, keine Verdreifachung der Messerstechereien, keine Menschen die vor Züge geworfen und keine Frauen, die Treppen herunter getreten werden.

Die PKS 2016 stützt meine Aussage ebenfalls. Wer etwas anderes behauptet, ist verblendet oder ein Lügner. Wem das noch nicht genügt, der schaue sich nur die Fälle Berlins in einem kurzen Zeitraum an, nämlich hier und hier und hier und hier. Wer eine Übersicht nur über den Dezember sehen möchte, kann dies bei Quasir tun.

 

Was mich bewegt

Ich könnte jetzt wie immer mit einem netten und sachlichen Stil fortfahren, aber ich will es nicht. Ich habe es satt, nett zu Realitätsverweigerern zu sein, die „die drei Affen“ spielen. Diese Realitätsverweigerer sind ein Sicherheitsrisiko, denn sie verharmlosen die Wirklichkeit, sodass andere gutgläubig in ihr untergehen!

Wacht endlich auf und hört auf, in geradezu pathogener Weise wegzusehen! Ignoriert ihr die Realität, dann sind es vielleicht eure Tochter oder euer Sohn, die demnächst abgestochen werden. Oder eure Oma, die totgeschlagen wird. Oder ihr selbst.

Wehrt euch endlich!

 

P.S. Wie man sich wehren kann, erfährt man hier in meinem Vierteiler „Wege in den legalen Widerstand“.




Das Tabu Intelligenz und Integration – Ein Video zum Nachdenken

Heute möchte ich euch einen Beitrag des bloggers HYPERION vorstellen (auf facebook und youtube auffindbar). Ich denke, seine Videos sind sehenswert und gut aufgebaut. Eines widmet sich dem Thema Zuwanderung, und beschäftigt sich dort u.a. auch mit dem Zusamenhang zwischen Intelligenz und Integration und nimmt die global unterschiedlich verteilten Durchschnittswerte zu Hilfe.

Zur Ergänzung habe ich eine Karte von Lynn/Vanhanen eingefügt, die diesen Verteilungs-Kontext für den IQ visualisert.

Quelle ist hier.

Ohne Wissenschaftler zu sein, kann man sich die Frage stellen: Sind Zuwanderer mit einem im Schnitt geringeren IQ den Herausforderungen einer modernen Industriegesellschaft gewachsen? Ist es diesen Leuten gegenüber fair, Ihnen das Paradies zu versprechen und sie nach Deutschland zu holen, indem sie vielleicht scheitern werden? Ist es der deutschen Bevölkerung gegenüber fair, Einwanderer aufzunehmen, die eventuell zwangsläufig in die Sozialsysteme wandern müssen, weil sie keine Chance haben, die gesellschaftlichen Voraussetzungen zu erfüllen? Ist das Konstrukt des IQ, der in einem europäischen Kontext kreiert wurde, übertragbar z.B. auf Afrika oder muss man seine Aussagekraft relativieren?

Die Beantwortung solcher Fragen würde einen eigenen Artikel erfordern und kratzt an einem Tabu-Thema: Könnte es sein, dass Menschen eben nicht alle gleich sind und und alles lernen können? Bedeuten genetische Prädispositionen (wie in Thilo Sarazins „Deutschland schafft sich ab“ zitiert), eine für viele unüberwindbare Hürde für die Integration? Belügen wir uns selbst, wenn wir glauben, jeder könnte die Werte und Normen in Europa einfach erlernen?

Ein Video, welches zum Nachdenken anregt.




Das Arier-Reservat – eine kritische Betrachtung

Vor kurzem sah ich das „Rettet die Arier“-Video. Was als lustige Satire daherkommt, hat es meiner Ansicht nach in sich. Doch zum Inhalt: Im Video wird ein Arier, dargestellt durch einen nackten, athletischen blonden Mann mit blauen Augen und Leni-Riefenstahloptik, von zwei Menschenschütern, einem bärtigen Mann und einer schwarzen Frau, „ausgewildert“. Er wird betäubt und mit einem Sender (Halsband) aus einer Kiste in das Reservat (einem Wald) entlassen, indem er sich am Ende mit einer Arierin, einer blonden Frau mit Zöpfen, vor der Kamera „paart“ und den Hitlergruß zeigt.

Warum sehe ich dieses Video als kritisch an? Nun, zuallererst frage ich mich, was die Aussage des Videos ist. Fangen wir mit dem Arier an sich an. Hier ist eine klare Gleichsetzung der Begriffe „Nazi“ und „Arier“ zu erkennen, dies ist mehrfach im Video zu verstehen. Das Video beginnt wie folgt: „Fremde Rassen dringen in den Lebensraum des Ariers ein und bedrohen seine Existenz. Im Heinrich-Himmler-Reservat werden die Arier vor dem Aussterben gerettet.“ Schon hier ist am Namen des Reservates diese Gleichsetzung zu erkennen.

Nun sind die Medien nicht mit Berichten des Aussterbens der Arier gespickt, und auch Pegida oder die AfD sprechen nicht davon. Die Sorge der „Nicht-Mainstreamer“ betrifft die Verdrängung der Deutschen! Ist hier eine Gleichsetzung von Arier = Nazi = Deutscher gerechtfertigt? Ich denke ja.

Nun bekommt das Video einen ganz anderen Einschlag. Schauen wir uns an, was im Video passiert: Der Arier ist klar als Tier definiert, er ist dumm, triebgesteuert und von natürlicher Boshaftigkeit, was man am Hitlergruß am Ende erkennt. Und er ist nackt, also zur minimalen Intelligenzleistung nicht fähig, um Kleidung herzustellen und zu tragen. Er ist aber laut der „Menschenschützer“ ein Mensch. Aber er ist ein niederes Lebewesen, dies ist klar erkennbar. Er erbringt offensichtlich weniger Leistung an Kultur, Zivilisation, Klugheit etc. und lebt durch die Güte der Auswilderer. Die Situation zeigt, wer in dieser Beziehung die Allmacht hat: Der Menschenschützer. Der Arier lebt, weil die überlegene Spezies es in Ihrer Güte will. Er hat nur Existenzberechtigung, wenn sie gnädig ist.

Eigentlich ist er kein Mensch, alles, was hier gezeigt wird, die Nacktheit, das Lächerlichmachen, die sklavenartige Existenz zur Belustigung, zeigt eins: Entmenschlichung. Rassimus.

Doch ist das Video perfide gemacht: Der Arier ist keine abgrenzbare Gruppe in Deutschland, man kann erkennen, dass der Deutsche gemeint ist, doch nur durch die Blume. Festnageln kann man die Macher so nicht. Deshalb halte ich die häufig gepostete Kritik, welche das Gedankenspiel, statt des Wortes „Arier“ das Wort „Neger“ zu verwenden und die soziale Reaktion in den Medien zu vorherzusagen, für richtig, aber nicht als hartes Argument verwendbar.

Spinnt man meinen Gedanken weiter, so hält das Video viele Fragen bereit: Ist es ein Hinweis, dass die Menschenschützerin eine schwarze Frau ist? Dass ihr Partner ein weißer Mann ist, sie also zusammen eine kleine multikultuerelle Gesellschaft bilden die dem „reaktionären Paar“ überlegen ist? Ist es Zufall, dass die Arier Weiße sind? Oder dass die Arier nur noch in Reservaten leben dürfen, da sie verdrängt werden wie im Eingangstext erwähnt? Dass sie nur noch geduldet werden?

Antworten kann ich keine geben – es reicht mir, wenn Sie darüber nachdenken.

Der Wanderer