Edeka die dritte: Von der Überflüssigkeit des Mannes

 

Immer wieder Edeka

Und da ist Edeka wieder – in guter Regelmäßigkeit liefert mir die Marketingabteilung der Einkaufskette Futter für meine Artikel. Das sag ich doch „Danke, Edeka.“ Was ist passiert? Nun, es wurde folgender spot veröffentlicht:

 

 

Um meine Meinung vorweg zu nehmen: Es ist ein spot, wie er dümmer und diskriminierender nicht sein kann (und er hätte gut sein können!).

 

Was um Himmelswillen passiert denn dort?

Nun, kurzgefasst, alle gezeigten Männer versagen in allen möglichen Lebenslagen an ihren Kindern, (was Mama natürlich nie passieren würde, so als wäre es ihr angeboren, das ist zwischen den Zeilen zu lesen).  Dazu hört man eine Kinderstimme, die zu den einzelnen Bildern sinngemäß Inhalte äußert wie: „Danke dass du alles für mich tust und immer für mich da bist. Du bist super, besser geht nicht“.

Die gezeigten Bilder zeigen aber genau das absolute Gegenteil, alle Männer sind unfähig und überfordert und scheinen eher unwillig. Ein klares schwarz-weiß-Denken, und auch der spot hat keine Farben, nur monochrome Tristesse.

Das Thema hätte man liebevoll und lustig darstellen können, und es wäre ja auch ok, wenn Männer nicht alles können, denn auch die Frau kann ja nicht alles im Leben. Und ich meine damit nicht im Stehen pinkeln. Wir alle haben Grenzen, wir sind keine Götter, so ist das Leben. Das ist o.k.

 

Was erzürnt mich an diesem spot so?

Zum einen: Er ist meiner Ansicht nach nicht witzig sondern pure Negativität (was sich eben auch in der fehlenden Farbe zeigt), es ist kein augenzwinkernder liebevoller Humor in Richtung des Mannes. Gut, mancher mag sagen „er muss auch nicht witzig sein“, und meine Meinung ist nicht die maßgebende, geschenkt.

Dennoch:  Männer werden hier auch außerhalb von Fähigkeiten negativ besetzt, weil sie häßlich, nachlässig, dick, schmutzig, ungepflegt, dumm oder zu müde daherkommen, um dem Kinde abends eine Geschichte vorzulesen. Männer können nichts im spot, es gibt nichts Gutes an ihnen, sie sind einfach schlechter als die Frau. Und genau das wird mit der offensichtlichen Diskrepanz zwischen Bild und gesprochenem Wort knallhart gezeigt.

Ja, ihnen haftet sogar eine proletenhafte Primitivität eines Pommes essenden Malochers aus dem Ruhrpott an, eine Empathielosigkeit und Klischeelastigkeit, die Ihresgleichen sucht.

 

Mama trumpft auf

Und dann kommt sie, die Mama, der strahlende Engel, der hinabsteigt in die lichtlosen Tiefen, in die dunkle Höhle des Neandertalers der dort haust, der sich Vater schimpft. Der so…

– überholt – unansehnlich – überflüssig – ist.

Es liegt eine schlummernde Aggressivität im spot die sagt: „Dich, Vater, braucht niemand“.

 

Viele Fragen tun sich auf:

Wo ist eigentlich die Mami spot, dass Papa alles alleine machen muss?

Warum kann der Mann das alles nicht? Hat schonmal jemand Edeka gefragt, wie es ist, wenn man als Mann nach 9 oder 10 Stunden von der Arbeit nach Hause kommt und „tot“ ist? Wenn man alles über sich ergehen läßt, um die Familie durchzubringen, jede Überstunde, jeden Anranzer des Chefs, jeden Stressmoment?

Weil man weiß, man muss durchhalten für die Familie? Die finanzielle Verantwortung oft ganz alleine trägt? Ist es nicht sogar verständlich, dass der Mann, und es ist nun mal ein noch sehr häufig vertretendes Rollengefüge, dass dieser die Kohle allein heranschaffen muss, eben nicht die Übung in vielen Dingen hat, die Mütter tagtäglich ausführen am Kinde?

 

Der Kern ist:

Die Wertschätzung der Mutter wird in diesem spot durch die Abwertung des Vaters erschaffen.

Männer werden gegen Frauen ausgespielt. Der alte weiße Mann hat ausgedient, er ist das Relikt einer vergangen patriarchalischen Zeit. Es gibt in diesem spot nichts als Verachtung für den Mann, nicht einen Funken Wertschätzung.

Denn er scheitert ja nicht nur an seinen mangelhaften Fähigkeiten, nein er ist pauschal mit vielen negativen Eigenschaften belegt, die zum Teil nicht einmal änderbar sind.

Er verhält sich nicht nur schlecht, nein er ist schlecht.

Eigentlich müßte im Abspann die Empfehlung zur Scheidung kommen.

 

Und jetzt, liebe Marketingabteilung, erklärt mir, wie ihr eure Umsätze verbessern wollt, wenn ihr pauschal 50% der erwachsenen Bevölkerung abwertet, und zwar die 50%, die häufig die Kohle zum Einkaufen heranschaffen. Ich bin gespannt.

Warum genau sollte ich als alter weißer Mann doch noch bei euch einkaufen? (einen Afrikaner oder Asiaten habe ich, man sage mir wenn ich mich irre, schließlich nicht gesehen im spot)

 

Aber ihr könnt es wieder gut machen:

Dreht doch zum Vatertag einen spot mit Frauen, die nicht Einparken können, zu schwach sind um auf dem Bau zu arbeiten, die statt zu Arbeiten die Fingernägel lackieren, rechts und links nicht unterscheiden können und die auch ins Zimmer ihres Sohnes hereinplatzen, wenn es ganz unpassend ist.

Zeigt doch ein paar Frauen, die bei einem Überfall völlig wehrlos sind, herumgiften wenn sie ihre Tage haben und die aussehen wie Mama bei den Flodders. Dick, schmutzig und mit Kippe im Mundwinkel.

Und dann zeigt einen adretten gepflegten und eloquenten Mann (ich stelle mich für Fotos zur Verfügung!) und blendet dann ein: „Gut, dass du nicht Mama bist, du bist supergeil“.

Ich bin sicher, das kommt gut an.

 

Pssst… P.S.

Achja, unter uns: Der spot ist übrigens furchtbar diskriminierend. Das dritte Geschlecht existiert garnicht, es kann nichts, nicht mal etwas Schlechtes, weil es nicht da ist. Also, da hätte ich mehr von euch erwartet.

Wohl nicht ganz gender, was?

Also, als drittes Geschlecht würde ich Edeka verklagen.

Achja, das gleiche trifft für Schw… ähm… people of colour zu, oder wie das heißt. Und Homosexuelle und… Na ihr wißt schon, das Übliche halt.

Fröhlich bleiben!

 

Der youtubelink zu meinem Video ist hier




Dies ist ein ewiger Artikel – 18 –

 

Immer wieder

Dies ist ein ewiger Artikel. Er hat eine Nummer. Sein Text wird sich nicht ändern bis auf wenige Zeilen. Er wird immer zu dir kommen, wenn wieder etwas besonders Schreckliches passiert ist.

 

Und ich rede hier nicht von den üblichen Messerstechereien oder Grabbeleien oder jetzt „normalen“ Vergewaltigungen, die dieses Land oder andere in Europa im eisernen Klammergriff halten. Sondern:

 

Besonders grausame Fälle von Vergewaltigung. Gewalt. Mord. Terror.

Er wird dich verfolgen.  Dich erinnern. Wird dich betrüben, dir vielleicht auf die Nerven gehen. Dich vielleicht aufrütteln. Vielleicht – anspornen.

 

Was du tun sollst

Immer wenn du diesen Artikel siehst, mache dir einen Strich und schreibe das Datum auf. Zähle die Striche am Ende des Jahres oder in seiner  Mitte. Nimm dir eine Pinnwand oder einen Kalender. Aber vergiss es nicht.

Nimm dir einen Moment Zeit, nachzudenken. Hat es zugenommen? War es früher schon so? Wer sind die Täter? Erzählt dir deine Presse wieder, man dürfe nicht pauschalisieren? Oder vielleicht: Wir leben im besten Deutschland seit Anbeginn der Zeit? Deine Ängste sind irrational und nur gefühlt? Das sind doch nur Einzelfälle?

Und bleibe kritisch: Differenziere bitte weiterhin und pauschalisiere nicht, wenn es unangebracht ist. Aber verschließe auch nicht die Augen!

Zeige denen, die an die Unversehrtheit der Demokratie noch immer glauben, deine Striche, wenn Sie dich belehren wollen. Und frage sie, wie viele Einzelfälle ein Muster ergeben. Frage sie, was sie getan haben, um es zu verhindern.

 

Heute trage ich Trauer.

Warum?

 

Schau hier

 

Wie oft denn eigentlich noch? Was stimmt denn mit euch Schlummerdeutschen da draußen nicht? Kriegt ihr wirklich nicht mit, was heutzutage auf den Straßen passiert? Warum nehmt ihr diese importierte Gewalt auf euren Straßen hin, ohne etwas dagegen zu tun? Warum wählt ihr immer wieder eure Schlächter?

 

Ich höre die üblichen Reaktionen:

  1. Die Nationalität sollte nicht genannt werden, weil sie nicht mit dem Verbrechen im Zusammenhang steht und nur Vorurteile schüren würde. Mit Kultur und Religion hat das nichts zu tun.
  2. Deutsche machen das auch.
  3. Die Gesellschaft verroht immer mehr.
  4. Das ist nur ein bedauerlicher Einzelfall.
  5. Asylanten und Ausländer sind nicht krimineller als Deutsche.
  6. Die Verbrechensrate insgesamt sinkt, Deutschland ist sicherer geworden.
  7. Das ist der Preis der Globalisierung, es gibt keine Alternative.
  8. Das hat nichts mit Zuwanderung zu tun.

 

Schluß mit Bullschit-Bingo!

Ich habe die Nase von diesem Unsinn gestrichen voll!

Früher habe ich immer die aktuellsten Belege für meine Aussagen hier eingestellt.

Doch es ist nicht meine Verantwortung, dich zu informieren, du musst es selbst für dich tun. Suche dir Quellen, und wenn du es nur auf dieser Seite in alten Artikeln tust.

Werde selbstständig und handle eigenverantwortlich!

 

Meine Antworten

1. Die Kultur, Mentalität und Religion von Menschen prägt ihr Verhalten. Und wer in einer Kultur der Gewalt, Aggression und Kriminalität sozialisiert wird, verhält sich eben anders als jemand, der in relativem Frieden und Rechtsstaatlichkeit aufwächst.

Die Angabe der Nationalität läßt daher sehr wohl eine Aussage zu, besonders wenn es sich um Menschen aus dominant muslimisch geprägten Ländern handelt oder Menschen aus dominant muslimisch geprägten Gesellschaften in Europa. Hierzu gibt es verschiedene Studien, die zu eindeutigen Ergebnissen kommen, wie es um die Einstellung zu Frauen und Gewalt steht etc..

Zudem sind verschiedene Nationalitäten bzw. Migrationshintergründe unterschiedlich in der Kriminalitätsstatistik vertreten. Dies wird oft mit Armut oder mangelnder Bildung erklärt – nach dieser Logik müssten aber auch viele deutsche Hartz 4 Empfänger ähnlich kriminell sein – und das sind sie nicht.

Oder anders: Wer aus den homophobsten, antisemitischsten, Frauen verachtensten und gewalttätigsten Regionen der Erde kommt, wird hier nicht als Lamm, sondern als Wolf auffallen. Wann war doch gleich der letzte buddhistische Terroranschlag?

 

2. Nein, tun sie nicht. Und wenn, dann in wirklichen echten Einzelfällen.

 

3. Nein. Die Gewalt als Ausdruck der Verrohung unter den indigenen Deutschen geht zurück.

 

4. In Ordnung, das ist möglicherweise der hundertste Einzelfall. Frage: Wie viele Einzelfälle braucht es denn, um ein Muster oder eine typische Falllage zu generieren?

 

5. Doch, sind sie. Dies ist eindeutig in der PKS 2016 und 2017 zu sehen. Vielleicht kommt der Artikel an einem Tag zu dir, an dem die Statistiken so gefärbt sind, dass es nichts mehr nützt, sie zu lesen. Dann zähle die Striche.

 

6. Auch das Argument ist nicht zu halten.

Es gab früher keine mordlüsternen Migranten mit Äxten in Zügen, keine LKWs die über Weihnachtsmärkte und Menschen rollen, keine Betonpoller bei selbigen und auch keine Polizisten mit Maschinenpistolen, keine Gruppenvergewaltigungen wie in Köln, Freiburg, Italien, keine Verdreifachung der Messerstechereien, keine Menschen die vor Züge geworfen und keine Frauen, die Treppen herunter getreten werden.

 

7. Dies ist kein unabänderliches Schicksal. Wir sind freie Menschen und können frei entscheiden.

Früher haben Menschen Burgen oder Mauern gebaut, wenn sie bedroht waren. Manchmal hielten sie stand, manchmal nicht. Aber sie trafen eine Wahl. Nahmen die Dinge nicht wie Lämmer hin.

Zudem: Die oft getroffene Aussage, „das gab es schon immer“, kann doch keine Begründung sein! Krieg und Mord gab es auch schon immer. Niemand würde deshalb sagen, das diese Dinge in Ordnung wären.

 

8. Doch hat es. Wenn ich Menschen mit völlig unterschiedlichen Wert- und Weltbildern in eine Gesellschaft stopfe, so gibt es Konflikte. Und auch Gewalt und Terror. Wären diese Leute nicht hier, könnten Sie hier keinen Schaden anrichten.

Das ist so einfach wie zutreffend.

Und ja: Oftmals war der Täter als Gefährder bekannt und befand sich trotzdem solange im Land, bis er das tun konnte, was er getan hat. Wenn du das Problem dahinter noch immer nicht verstehst, fang´ wieder oben an zu lesen.

 

Teile dies. Steh auf und finde dich selbst. Sapere aude!




Dies ist ein ewiger Artikel – 17 –

 

Immer wieder

Dies ist ein ewiger Artikel. Er hat eine Nummer. Sein Text wird sich nicht ändern bis auf wenige Zeilen. Er wird immer zu dir kommen, wenn wieder etwas besonders Schreckliches passiert ist.

 

Und ich rede hier nicht von den üblichen Messerstechereien oder Grabbeleien oder jetzt „normalen“ Vergewaltigungen, die dieses Land oder andere in Europa im eisernen Klammergriff halten. Sondern:

 

Besonders grausame Fälle von Vergewaltigung. Gewalt. Mord. Terror.

Er wird dich verfolgen.  Dich erinnern. Wird dich betrüben, dir vielleicht auf die Nerven gehen. Dich vielleicht aufrütteln. Vielleicht – anspornen.

 

Was du tun sollst

Immer wenn du diesen Artikel siehst, mache dir einen Strich und schreibe das Datum auf. Zähle die Striche am Ende des Jahres oder in seiner  Mitte. Nimm dir eine Pinnwand oder einen Kalender. Aber vergiss es nicht.

Nimm dir einen Moment Zeit, nachzudenken. Hat es zugenommen? War es früher schon so? Wer sind die Täter? Erzählt dir deine Presse wieder, man dürfe nicht pauschalisieren? Oder vielleicht: Wir leben im besten Deutschland seit Anbeginn der Zeit? Deine Ängste sind irrational und nur gefühlt? Das sind doch nur Einzelfälle?

Und bleibe kritisch: Differenziere bitte weiterhin und pauschalisiere nicht, wenn es unangebracht ist. Aber verschließe auch nicht die Augen!

Zeige denen, die an die Unversehrtheit der Demokratie noch immer glauben, deine Striche, wenn Sie dich belehren wollen. Und frage sie, wie viele Einzelfälle ein Muster ergeben. Frage sie, was sie getan haben, um es zu verhindern.

 

Heute trage ich Trauer.

Warum?

 

Schau hier

 

Wie grausam kann man sein als Jugendlicher? Wie sehr doch ein einziger Tritt zwischen Leben und Tod entscheiden kann. Wie sehr doch Opfer und Täter vertauscht werden, damit es keine Schmutzflecken auf der Multikulti-Idyll-Decke gibt.

 

Ich höre die üblichen Reaktionen:

  1. Die Nationalität sollte nicht genannt werden, weil sie nicht mit dem Verbrechen im Zusammenhang steht und nur Vorurteile schüren würde. Mit Kultur und Religion hat das nichts zu tun.
  2. Deutsche machen das auch.
  3. Die Gesellschaft verroht immer mehr.
  4. Das ist nur ein bedauerlicher Einzelfall.
  5. Asylanten und Ausländer sind nicht krimineller als Deutsche.
  6. Die Verbrechensrate insgesamt sinkt, Deutschland ist sicherer geworden.
  7. Das ist der Preis der Globalisierung, es gibt keine Alternative.
  8. Das hat nichts mit Zuwanderung zu tun.

 

Schluß mit Bullschit-Bingo!

Ich habe die Nase von diesem Unsinn gestrichen voll!

Früher habe ich immer die aktuellsten Belege für meine Aussagen hier eingestellt.

Doch es ist nicht meine Verantwortung, dich zu informieren, du musst es selbst für dich tun. Suche dir Quellen, und wenn du es nur auf dieser Seite in alten Artikeln tust.

Werde selbstständig und handle eigenverantwortlich!

 

Meine Antworten

1. Die Kultur, Mentalität und Religion von Menschen prägt ihr Verhalten. Und wer in einer Kultur der Gewalt, Aggression und Kriminalität sozialisiert wird, verhält sich eben anders als jemand, der in relativem Frieden und Rechtsstaatlichkeit aufwächst.

Die Angabe der Nationalität läßt daher sehr wohl eine Aussage zu, besonders wenn es sich um Menschen aus dominant muslimisch geprägten Ländern handelt oder Menschen aus dominant muslimisch geprägten Gesellschaften in Europa. Hierzu gibt es verschiedene Studien, die zu eindeutigen Ergebnissen kommen, wie es um die Einstellung zu Frauen und Gewalt steht etc..

Zudem sind verschiedene Nationalitäten bzw. Migrationshintergründe unterschiedlich in der Kriminalitätsstatistik vertreten. Dies wird oft mit Armut oder mangelnder Bildung erklärt – nach dieser Logik müssten aber auch viele deutsche Hartz 4 Empfänger ähnlich kriminell sein – und das sind sie nicht.

Oder anders: Wer aus den homophobsten, antisemitischsten, Frauen verachtensten und gewalttätigsten Regionen der Erde kommt, wird hier nicht als Lamm, sondern als Wolf auffallen. Wann war doch gleich der letzte buddhistische Terroranschlag?

 

2. Nein, tun sie nicht. Und wenn, dann in wirklichen echten Einzelfällen.

 

3. Nein. Die Gewalt als Ausdruck der Verrohung unter den indigenen Deutschen geht zurück.

 

4. In Ordnung, das ist möglicherweise der hundertste Einzelfall. Frage: Wie viele Einzelfälle braucht es denn, um ein Muster oder eine typische Falllage zu generieren?

 

5. Doch, sind sie. Dies ist eindeutig in der PKS 2016 und 2017 zu sehen. Vielleicht kommt der Artikel an einem Tag zu dir, an dem die Statistiken so gefärbt sind, dass es nichts mehr nützt, sie zu lesen. Dann zähle die Striche.

 

6. Auch das Argument ist nicht zu halten.

Es gab früher keine mordlüsternen Migranten mit Äxten in Zügen, keine LKWs die über Weihnachtsmärkte und Menschen rollen, keine Betonpoller bei selbigen und auch keine Polizisten mit Maschinenpistolen, keine Gruppenvergewaltigungen wie in Köln, Freiburg, Italien, keine Verdreifachung der Messerstechereien, keine Menschen die vor Züge geworfen und keine Frauen, die Treppen herunter getreten werden.

 

7. Dies ist kein unabänderliches Schicksal. Wir sind freie Menschen und können frei entscheiden.

Früher haben Menschen Burgen oder Mauern gebaut, wenn sie bedroht waren. Manchmal hielten sie stand, manchmal nicht. Aber sie trafen eine Wahl. Nahmen die Dinge nicht wie Lämmer hin.

Zudem: Die oft getroffene Aussage, „das gab es schon immer“, kann doch keine Begründung sein! Krieg und Mord gab es auch schon immer. Niemand würde deshalb sagen, das diese Dinge in Ordnung wären.

 

8. Doch hat es. Wenn ich Menschen mit völlig unterschiedlichen Wert- und Weltbildern in eine Gesellschaft stopfe, so gibt es Konflikte. Und auch Gewalt und Terror. Wären diese Leute nicht hier, könnten Sie hier keinen Schaden anrichten.

Das ist so einfach wie zutreffend.

Und ja: Oftmals war der Täter als Gefährder bekannt und befand sich trotzdem solange im Land, bis er das tun konnte, was er getan hat. Wenn du das Problem dahinter noch immer nicht verstehst, fang´ wieder oben an zu lesen.

 

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Dies ist ein ewiger Artikel – 16 –

 

Immer wieder

Dies ist ein ewiger Artikel. Er hat eine Nummer. Sein Text wird sich nicht ändern bis auf wenige Zeilen. Er wird immer zu dir kommen, wenn wieder etwas besonders Schreckliches passiert ist.

 

Und ich rede hier nicht von den üblichen Messerstechereien oder Grabbeleien oder jetzt „normalen“ Vergewaltigungen, die dieses Land oder andere in Europa im eisernen Klammergriff halten. Sondern:

 

Besonders grausame Fälle von Vergewaltigung. Gewalt. Mord. Terror.

Er wird dich verfolgen.  Dich erinnern. Wird dich betrüben, dir vielleicht auf die Nerven gehen. Dich vielleicht aufrütteln. Vielleicht – anspornen.

 

Was du tun sollst

Immer wenn du diesen Artikel siehst, mache dir einen Strich und schreibe das Datum auf. Zähle die Striche am Ende des Jahres oder in seiner  Mitte. Nimm dir eine Pinnwand oder einen Kalender. Aber vergiss es nicht.

Nimm dir einen Moment Zeit, nachzudenken. Hat es zugenommen? War es früher schon so? Wer sind die Täter? Erzählt dir deine Presse wieder, man dürfe nicht pauschalisieren? Oder vielleicht: Wir leben im besten Deutschland seit Anbeginn der Zeit? Deine Ängste sind irrational und nur gefühlt? Das sind doch nur Einzelfälle?

Und bleibe kritisch: Differenziere bitte weiterhin und pauschalisiere nicht, wenn es unangebracht ist. Aber verschließe auch nicht die Augen!

Zeige denen, die an die Unversehrtheit der Demokratie noch immer glauben, deine Striche, wenn Sie dich belehren wollen. Und frage sie, wie viele Einzelfälle ein Muster ergeben. Frage sie, was sie getan haben, um es zu verhindern.

 

Heute trage ich Trauer.

Warum?

 

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Jemand wird vor meiner Haustür einfach totgeschlagen. Wenn es nicht das Urteil ist, was schockiert, dann doch die Tatsache das man mitten am Tag in der Öffentlichkeit totgemacht werden kann. einfach so. Ohne Grund. Nichtmal ein Überfall. Das Urteil ist dann auch nicht mehr wirklich wichtig.

 

Ich höre die üblichen Reaktionen:

  1. Die Nationalität sollte nicht genannt werden, weil sie nicht mit dem Verbrechen im Zusammenhang steht und nur Vorurteile schüren würde. Mit Kultur und Religion hat das nichts zu tun.
  2. Deutsche machen das auch.
  3. Die Gesellschaft verroht immer mehr.
  4. Das ist nur ein bedauerlicher Einzelfall.
  5. Asylanten und Ausländer sind nicht krimineller als Deutsche.
  6. Die Verbrechensrate insgesamt sinkt, Deutschland ist sicherer geworden.
  7. Das ist der Preis der Globalisierung, es gibt keine Alternative.
  8. Das hat nichts mit Zuwanderung zu tun.

 

Schluß mit Bullschit-Bingo!

Ich habe die Nase von diesem Unsinn gestrichen voll!

Früher habe ich immer die aktuellsten Belege für meine Aussagen hier eingestellt.

Doch es ist nicht meine Verantwortung, dich zu informieren, du musst es selbst für dich tun. Suche dir Quellen, und wenn du es nur auf dieser Seite in alten Artikeln tust.

Werde selbstständig und handle eigenverantwortlich!

 

Meine Antworten

1. Die Kultur, Mentalität und Religion von Menschen prägt ihr Verhalten. Und wer in einer Kultur der Gewalt, Aggression und Kriminalität sozialisiert wird, verhält sich eben anders als jemand, der in relativem Frieden und Rechtsstaatlichkeit aufwächst.

Die Angabe der Nationalität läßt daher sehr wohl eine Aussage zu, besonders wenn es sich um Menschen aus dominant muslimisch geprägten Ländern handelt oder Menschen aus dominant muslimisch geprägten Gesellschaften in Europa. Hierzu gibt es verschiedene Studien, die zu eindeutigen Ergebnissen kommen, wie es um die Einstellung zu Frauen und Gewalt steht etc..

Zudem sind verschiedene Nationalitäten bzw. Migrationshintergründe unterschiedlich in der Kriminalitätsstatistik vertreten. Dies wird oft mit Armut oder mangelnder Bildung erklärt – nach dieser Logik müssten aber auch viele deutsche Hartz 4 Empfänger ähnlich kriminell sein – und das sind sie nicht.

Oder anders: Wer aus den homophobsten, antisemitischsten, Frauen verachtensten und gewalttätigsten Regionen der Erde kommt, wird hier nicht als Lamm, sondern als Wolf auffallen. Wann war doch gleich der letzte buddhistische Terroranschlag?

 

2. Nein, tun sie nicht. Und wenn, dann in wirklichen echten Einzelfällen.

 

3. Nein. Die Gewalt als Ausdruck der Verrohung unter den indigenen Deutschen geht zurück.

 

4. In Ordnung, das ist möglicherweise der hundertste Einzelfall. Frage: Wie viele Einzelfälle braucht es denn, um ein Muster oder eine typische Falllage zu generieren?

 

5. Doch, sind sie. Dies ist eindeutig in der PKS 2016 und 2017 zu sehen. Vielleicht kommt der Artikel an einem Tag zu dir, an dem die Statistiken so gefärbt sind, dass es nichts mehr nützt, sie zu lesen. Dann zähle die Striche.

 

6. Auch das Argument ist nicht zu halten.

Es gab früher keine mordlüsternen Migranten mit Äxten in Zügen, keine LKWs die über Weihnachtsmärkte und Menschen rollen, keine Betonpoller bei selbigen und auch keine Polizisten mit Maschinenpistolen, keine Gruppenvergewaltigungen wie in Köln, Freiburg, Italien, keine Verdreifachung der Messerstechereien, keine Menschen die vor Züge geworfen und keine Frauen, die Treppen herunter getreten werden.

 

7. Dies ist kein unabänderliches Schicksal. Wir sind freie Menschen und können frei entscheiden.

Früher haben Menschen Burgen oder Mauern gebaut, wenn sie bedroht waren. Manchmal hielten sie stand, manchmal nicht. Aber sie trafen eine Wahl. Nahmen die Dinge nicht wie Lämmer hin.

Zudem: Die oft getroffene Aussage, „das gab es schon immer“, kann doch keine Begründung sein! Krieg und Mord gab es auch schon immer. Niemand würde deshalb sagen, das diese Dinge in Ordnung wären.

 

8. Doch hat es. Wenn ich Menschen mit völlig unterschiedlichen Wert- und Weltbildern in eine Gesellschaft stopfe, so gibt es Konflikte. Und auch Gewalt und Terror. Wären diese Leute nicht hier, könnten Sie hier keinen Schaden anrichten.

Das ist so einfach wie zutreffend.

Und ja: Oftmals war der Täter als Gefährder bekannt und befand sich trotzdem solange im Land, bis er das tun konnte, was er getan hat. Wenn du das Problem dahinter noch immer nicht verstehst, fang´ wieder oben an zu lesen.

 

Teile dies. Steh auf und finde dich selbst. Sapere aude!

 

 




Dies ist ein ewiger Artikel – 15 –

 

Immer wieder

Dies ist ein ewiger Artikel. Er hat eine Nummer. Sein Text wird sich nicht ändern bis auf wenige Zeilen. Er wird immer zu dir kommen, wenn wieder etwas besonders Schreckliches passiert ist.

 

Und ich rede hier nicht von den üblichen Messerstechereien oder Grabbeleien oder jetzt „normalen“ Vergewaltigungen, die dieses Land oder andere in Europa im eisernen Klammergriff halten. Sondern:

 

Besonders grausame Fälle von Vergewaltigung. Gewalt. Mord. Terror.

Er wird dich verfolgen.  Dich erinnern. Wird dich betrüben, dir vielleicht auf die Nerven gehen. Dich vielleicht aufrütteln. Vielleicht – anspornen.

 

Was du tun sollst

Immer wenn du diesen Artikel siehst, mache dir einen Strich und schreibe das Datum auf. Zähle die Striche am Ende des Jahres oder in seiner  Mitte. Nimm dir eine Pinnwand oder einen Kalender. Aber vergiss es nicht.

Nimm dir einen Moment Zeit, nachzudenken. Hat es zugenommen? War es früher schon so? Wer sind die Täter? Erzählt dir deine Presse wieder, man dürfe nicht pauschalisieren? Oder vielleicht: Wir leben im besten Deutschland seit Anbeginn der Zeit? Deine Ängste sind irrational und nur gefühlt? Das sind doch nur Einzelfälle?

Und bleibe kritisch: Differenziere bitte weiterhin und pauschalisiere nicht, wenn es unangebracht ist. Aber verschließe auch nicht die Augen!

Zeige denen, die an die Unversehrtheit der Demokratie noch immer glauben, deine Striche, wenn Sie dich belehren wollen. Und frage sie, wie viele Einzelfälle ein Muster ergeben. Frage sie, was sie getan haben, um es zu verhindern.

 

Heute trage ich Trauer.

Warum?

 

Schau hier

 

Wie weit sind wir nur gesunken? Wie wenig verteidigungsfähig sind wir nur geworden, dass wir uns gegen solche Gewalt nichtmal als Mann wehren können?

 

Ich höre die üblichen Reaktionen:

  1. Die Nationalität sollte nicht genannt werden, weil sie nicht mit dem Verbrechen im Zusammenhang steht und nur Vorurteile schüren würde. Mit Kultur und Religion hat das nichts zu tun.
  2. Deutsche machen das auch.
  3. Die Gesellschaft verroht immer mehr.
  4. Das ist nur ein bedauerlicher Einzelfall.
  5. Asylanten und Ausländer sind nicht krimineller als Deutsche.
  6. Die Verbrechensrate insgesamt sinkt, Deutschland ist sicherer geworden.
  7. Das ist der Preis der Globalisierung, es gibt keine Alternative.
  8. Das hat nichts mit Zuwanderung zu tun.

 

Schluß mit Bullschit-Bingo!

Ich habe die Nase von diesem Unsinn gestrichen voll!

Früher habe ich immer die aktuellsten Belege für meine Aussagen hier eingestellt.

Doch es ist nicht meine Verantwortung, dich zu informieren, du musst es selbst für dich tun. Suche dir Quellen, und wenn du es nur auf dieser Seite in alten Artikeln tust.

Werde selbstständig und handle eigenverantwortlich!

 

Meine Antworten

1. Die Kultur, Mentalität und Religion von Menschen prägt ihr Verhalten. Und wer in einer Kultur der Gewalt, Aggression und Kriminalität sozialisiert wird, verhält sich eben anders als jemand, der in relativem Frieden und Rechtsstaatlichkeit aufwächst.

Die Angabe der Nationalität läßt daher sehr wohl eine Aussage zu, besonders wenn es sich um Menschen aus dominant muslimisch geprägten Ländern handelt oder Menschen aus dominant muslimisch geprägten Gesellschaften in Europa. Hierzu gibt es verschiedene Studien, die zu eindeutigen Ergebnissen kommen, wie es um die Einstellung zu Frauen und Gewalt steht etc..

Zudem sind verschiedene Nationalitäten bzw. Migrationshintergründe unterschiedlich in der Kriminalitätsstatistik vertreten. Dies wird oft mit Armut oder mangelnder Bildung erklärt – nach dieser Logik müssten aber auch viele deutsche Hartz 4 Empfänger ähnlich kriminell sein – und das sind sie nicht.

Oder anders: Wer aus den homophobsten, antisemitischsten, Frauen verachtensten und gewalttätigsten Regionen der Erde kommt, wird hier nicht als Lamm, sondern als Wolf auffallen. Wann war doch gleich der letzte buddhistische Terroranschlag?

 

2. Nein, tun sie nicht. Und wenn, dann in wirklichen echten Einzelfällen.

 

3. Nein. Die Gewalt als Ausdruck der Verrohung unter den indigenen Deutschen geht zurück.

 

4. In Ordnung, das ist möglicherweise der hundertste Einzelfall. Frage: Wie viele Einzelfälle braucht es denn, um ein Muster oder eine typische Falllage zu generieren?

 

5. Doch, sind sie. Dies ist eindeutig in der PKS 2016 und 2017 zu sehen. Vielleicht kommt der Artikel an einem Tag zu dir, an dem die Statistiken so gefärbt sind, dass es nichts mehr nützt, sie zu lesen. Dann zähle die Striche.

 

6. Auch das Argument ist nicht zu halten.

Es gab früher keine mordlüsternen Migranten mit Äxten in Zügen, keine LKWs die über Weihnachtsmärkte und Menschen rollen, keine Betonpoller bei selbigen und auch keine Polizisten mit Maschinenpistolen, keine Gruppenvergewaltigungen wie in Köln, Freiburg, Italien, keine Verdreifachung der Messerstechereien, keine Menschen die vor Züge geworfen und keine Frauen, die Treppen herunter getreten werden.

 

7. Dies ist kein unabänderliches Schicksal. Wir sind freie Menschen und können frei entscheiden.

Früher haben Menschen Burgen oder Mauern gebaut, wenn sie bedroht waren. Manchmal hielten sie stand, manchmal nicht. Aber sie trafen eine Wahl. Nahmen die Dinge nicht wie Lämmer hin.

Zudem: Die oft getroffene Aussage, „das gab es schon immer“, kann doch keine Begründung sein! Krieg und Mord gab es auch schon immer. Niemand würde deshalb sagen, das diese Dinge in Ordnung wären.

 

8. Doch hat es. Wenn ich Menschen mit völlig unterschiedlichen Wert- und Weltbildern in eine Gesellschaft stopfe, so gibt es Konflikte. Und auch Gewalt und Terror. Wären diese Leute nicht hier, könnten Sie hier keinen Schaden anrichten.

Das ist so einfach wie zutreffend.

Und ja: Oftmals war der Täter als Gefährder bekannt und befand sich trotzdem solange im Land, bis er das tun konnte, was er getan hat. Wenn du das Problem dahinter noch immer nicht verstehst, fang´ wieder oben an zu lesen.

 

Teile dies. Steh auf und finde dich selbst. Sapere aude!

 

 




Der böse Wolf – Emigrare

 

Zwei Wege.

Frost ziert den Wald wie eine glitzernde Hülle, der Mond scheint silbern auf das Weiß. Draußen ist Sturm.

Der Wind heult wie eine kreischende Furie: gRaute es mir doch schon vor langem, wie es ausgehen würde.

Schon so lange tobt es hier um mich herum in ewigen Kreisen, und es wird immer schlimmer, mag alles Dagewesene sprengen. Wird vielleicht alle Rudel auslöschen. Nichts zurücklassen. Bleibt dieser Winter ewig?

Ich könnte in meine Höhle zurückkehren. Doch was dann? Der Sturm mag verschwinden, doch er kann auch bleiben. Vielleicht folgt Fimbul auf den Sonnenuntergang.

Meine Wut und Verzweiflung wachsen. Ich hasse die anderen Wölfe, wie sie sich feige verkriechen statt dem Winter zu trotzen. Ich will hier nicht verrecken – ich warte schon so lange auf die Sonne.

Doch hier wird sie nicht mehr scheinen. Keine Zukunft mehr in diesem alten Wald, dem die Wurzeln verfaulen. Vielleicht kann ich etwas herüberretten in die andere Welt, vielleicht wird der ein oder andere mir folgen. Für ein neues Rudel. Ich will etwas Neues begründen, so sehr es im Herzen auch schmerzt, zu gehen und das Exil zu wählen.

Doch ich bin nicht schwach wie die anderen. Sie haben versagt. Und werden verrecken. Es ist mir gleich, ich habe damit abgeschlossen. Jeder ist sich selbst der Nächste, auch das ist Evolution. Enttäuschung nährt den Boden des Wanderers.

Der Wald da draußen ist dunkel und voller Gefahren. Ich habe Angst, aber größer ist die Furcht zu bleiben. Doch ich muss es wagen. Fort von hier, weit nach DrAußen. Hin zum

Licht.




Der gute Wolf – Escapere

 

Zwei Wege.

Schnee liegt weiß auf dem hellen Wald, der Himmel grimmt grau. Draußen ist Sturm. Es ist kalt. Die Sonne scheint nur schwach durch das Geäst der Bäume. Der Wind draußen schneidet und schmerzt.

Schon so lange geht das Unwetter, und es wird immer schlimmer, hat seinen Höhepunkt noch nicht erreicht. Wird vielleicht alles hinwegfegen, was wir kennen. Nichts zurücklassen. Bleibt dieser Winter ewig?

Durch das Unwetter schaffe ich es nicht, ich habe es versucht. Immer wieder. Ich bin ja allein. Wenn man zu oft zurückgeworfen wird, gibt man irgendwann auf. Die Pfoten bluten. Ein Splitter im Herzen.

Vielleicht ist da hinten ein besserer Ort, aber der Mut fehlt mir, mein Heim zu verlassen. Ins Unbekannte zu streifen. Ich kann auch nicht gehen, hier bin ich geboren. Einen alten Baum verpflanzt man nicht. Es ist zu wenig Wut in mir.

Ich erkenne: Ich bin gescheitert. Ich kehre heim in meine heile Höhle. Hier ist es trocken und warm. DrInnen ist die Sehnsucht, aber auch die Sicherheit. Geborgenheit und Erinnerung an die guten Jahre.

Laß den Sturm ziehen, wüten, heulen, hier drinnen will ich ruhen. Träumen vom Sommer und der Wärme eines Sonnenaufgangs – irgendwann.

Meine Höhle will ich putzen, die Vorratskammer füllen, weiches Moos auslegen. Die Wurzel an der Decke betrachten. Mit meinen Nägeln Muster in die Wand malen wie Gemälde. Aufschreiben, was mich bewegt, verharren bis alles vorbei ist um neu zu erblühen.

Nichts mehr sehen und hören vom Sturm. Leise werden und flüstern, damit der Frost mich nicht hören kann. Warten auf die Blumen eines neuen Frühlings. Und dann:

Schlafen.




Doppelgängeralarm? In eigener Sache: Mich gibt´s nur einmal

 

Vor kurzem schrieb mich ein mir unbekannter User einer Telegramgruppe an, er wäre aus seiner Gruppe entfernt worden, und ob ich bei den Administratoren nicht fragen könnte, ob er wieder aufgenommen wird. Ich wäre da ja auch gewesen.

Ich war verwundert, da ich in der genannten Gruppe niemals war und diese auch nicht kannte. Genaugenommen bin ich weder in Facebook- noch Telegrammgruppen anderer Menschen aktiv, eine Gruppe ausgenommen, aber da weiß jeder, dass ich derjenige bin, der ich bin – dazu komme ich gleich.

Es gibt zwar einen toten Facebookaccount, aber der ist eben inaktiv, weil ich mich nicht mehr anmelden kann, dort ist seit Jahren von mir nichts gepostet worden. Meine Telefonnummer geht Facebook nichts an, also bin ich da eben raus.

Der besagte User spiegelte mir aber, dass jemand mit meinem Namen in der Telegramgruppe aktiv ist, und (ich entnehme das seiner email) so wirkte in seinem Habitus, als wäre er ich. Wie er das bewerten konnte weiß ich nicht, vielleicht ist er Zuhörer von livestreams, an denen ich teilnehme, ich kann es nicht sagen. Seltsam allemal.

Doch zum Kern: Jemand benutzt meinen Namen – das ist erstmal nicht ungewöhnlich, schließlich bin ich nicht der erste der sich so nennt und schließlich gehört der Name nicht exklusiv mir. Das kann halt Zufall sein.

Andererseits: Das Leben kann so böse sein, wie man es sich nicht vorstellen kann. Es mag sein, ohne paranoid sein zu wollen, dass ein politischer Gegner auch zu diffamierenden Maßnahmen greifen könnte und absichtlich meinen Namen benutzt. Ich bin nur vorsichtig.

Daher hier heute die Klarstellung: Ich bin in keinen interaktiven Telegram oder sonstigen Socialmedia-Gruppen aktiv vertreten. Der Einsame Wanderer ist hier und auf youtube und bald auf Instagram vertreten. Das wars im Prinzip.

Der Einsame Wanderer wird sich im Mittel immer durch kritisches Hinterfragen, Ausgewogenheit, Fairness und Demokratieliebe als auch Besonnenheit in den Worten auszeichnen. So sehe ich mich jedenfalls. Und er wird einen Wolf zeigen.

Ein anderes Verhalten sollte stutzig machen, und wenn etwas anderes irgendwo beobachtet wird, dann bin ich über Feedback dankbar. Ich möchte nur vermeiden, dass es ggf. Namenszwillinge gibt, die meinen Ruf schädigen.

Wir sehen uns bald wieder: Zwei Texte habe ich in meiner geistigen Pipeline, und zwei Wölfe kommen bald auf Youtube dazu.

In diesem Sinne nutze ich die Worte eine anderen großen Youtubers: „Ich hoffe, ihr bleibt mir gewogen.“




Notre-Dame

 

Notre-Dame

 

Die Flamme loht zum Firmament

Die Glut leckt alle Glieder

Und in die Straßen alles rennt

Und singet fromme Lieder

 

Das Feuer immer höher schlägt

Der Turm geht alsbald nieder

Der Rauch die eine Botschaft trägt

Ich hör sie immer wieder:

 

„Du Notre Dame bist Sinnbild mir

In deinem roten Sterben

Für ein Europa das sich hier

Still windet im Verderben

 

Für ein Europa das vergeht

Sich selbst will ganz vergessen

Ein neuer Wind die Schwaden weht

Was sind wir doch vermessen

 

Das Feuer in das Herze drängt

Das Fremde bringt Vergessen

Ein Klang sich in den Geiste zwängt

Wir hör´n die letzten Messen.“

 

 

 




Der Klimakult und seine Kinder

 

In letzter Zeit erfährt der Klimawandel einen großen Hype, nicht zuletzt wegen Klima-Greta. Dabei gibt es viele Unsicherheiten bezüglich der Thematik, diese werden aber geradezu systematisch verschwiegen in unserer Medienlandschaft.

 

Kinderarbeit

Unwissende Kinder, die nicht die Reife und das Fachwissen eines erwachsenen Wissenschaftlers haben, werden hier als willige Werkzeuge eingespannt. Ein Kind namens Greta wird mit Preisen geehrt und fliegt von Ort zu Ort, den Erwachsenen die Welt zu erklären. Sollte uns dies nicht seltsam vorkommen?

Gern wird darauf verwiesen, „alle Experten wären sich einig“, frei nach dem Motto glaube daran, du kannst es sowieso nicht verstehen“. Andersdenkende werden gern als „Klimawandelleugner“ gleich Ketzern zu Pariah erklärt.

 

Doch der Schein trügt

Zum einen gibt es hunderte seriöse Wissenschaftler, die die Thematik deutlich differenzierter sehen als ein Herr Lesch.

Auch kann man selbst nachdenken, über die Dinge, die logisch sind.

Wenn wir weniger als 4% an CO2-Verantwortlichkeit tragen, wieviel Sinn hat dann unser Einsatz, besonders wenn wir als kleines Deutschland nicht (wie z.B. China) einen Bärenanteil der Gas-Produktion aufweisen? Ökonomisch ist es sinnvoll, an den „big points anzusetzen“, wo der Grenznutzen am Höchsten ist. Genau das Gegenteil ist hier der Fall.

Und hat jemand gehört, dass die Chinesen vor Greta auf die Knie fallen und ihre Kraftwerke schließen?

Zudem wird argumentiert, dass wir das CO2 zusätzlich komplett „anhäufen“ im Gegensatz zu den natürlichen Prozessen in der Natur. Das wage ich z.B. bei einem Vulkanausbruch doch stark anzuzweifeln. Zudem: Aquarienpflanzen düngt man mit CO2 damit sie besser wachsen. Daraus ensteht u.a. Sauerstoff. Schonmal von Photosynthese gehört?

Und zu guter letzt: Was ist denn eigentlich die ideale Welttemperatur? Wenn es in Norwegen mehr grünt, werden die Menschen dort den Klimawandel eher begrüßen, als jemann der in irgendeiner Form daran leiden könnte? Wenn es wärmer wird und wir mehr Anbaufläche haben, um den Hunger der Welt zu stillen, wäre dies nicht sogar gut?

Wer kann denn die ideale Welttemperatur definieren und nach welchen wissenschaftlichen Kriterien? Eigentlich kann es keinen Klimaschutz geben, da das Klima ein sich ständig wandelnder Prozess ist, der chaotisch und komplex ist, den wir mit unseren Modellen nicht wirklich erfassen können.

 

Weiterführende Quellen – anschauen!

Dies sind einige Gedanken, die selbst einem Laien wie mir kommen können.

Eine knallharte Argumentation findet sich in den Videos unten. Ein jder sollte diese unseren fridays-for-future Kindern ans Herz legen und auch allen Eltern, die blind und reflektionslos einem Klima-Kult folgen.