Dies ist ein ewiger Artikel – 9 –

 

Immer wieder

Die ist ein ewiger Artikel. Er hat eine Nummer. Sein Text wird sich nicht ändern bis auf wenige Zeilen. Er wird immer zu dir kommen, wenn wieder etwas besonders Schreckliches passiert ist.

Und ich rede hier nicht von den üblichen Messerstechereien oder Grabbeleien oder jetzt „normalen“ Vergewaltigungen, die dieses Land oder andere in Europa im eisernen Klammergriff halten. Sondern:

 

Besonders grausame Fälle von Vergewaltigung. Gewalt. Mord. Terror.

Er wird dich verfolgen.  Dich erinnern. Wird dich betrüben, dir vielleicht auf die Nerven gehen. Dich vielleicht aufrütteln. Vielleicht – anspornen.

 

Was du tun sollst

Immer wenn du diesen Artikel siehst, mache dir einen Strich und schreibe das Datum auf. Zähle die Striche am Ende des Jahres oder in seiner  Mitte. Nimm dir eine Pinnwand oder einen Kalender. Aber vergiss es nicht.

Nimm dir einen Moment Zeit, nachzudenken. Hat es zugenommen? War es früher schon so? Wer sind die Täter? Erzählt dir deine Presse wieder, man dürfe nicht pauschalisieren? Oder vielleicht: Wir leben im besten Deutschland seit Anbeginn der Zeit? Deine Ängste sind irrational und nur gefühlt? Das sind doch nur Einzelfälle?

Und bleibe kritisch: Differenziere bitte weiterhin und pauschalisiere nicht, wenn es unangebracht ist. Aber verschließe auch nicht die Augen!

Zeige denen, die an die Unversehrtheit der Demokratie noch immer glauben, deine Striche, wenn Sie dich belehren wollen. Und frage sie, wie viele Einzelfälle ein Muster ergeben. Frage sie, was sie getan haben, um es zu verhindern.

 

Heute trage ich Trauer.

Warum? Schau hier

Die Presse hat sich mit der Herausgabe der Nationalität des Täters natürlich wieder allen Klischees entsprochen – da las man „Mann“ oder „Portaner“. Und wie kamen all die guten Menschen aus Ihren Löchern und wetterten gegen jene, die sofort eine entsprechende Vermutung äußerten.

 

Ich höre die üblichen Reaktionen:

  1. Die Nationalität sollte nicht genannt werden, weil sie nicht mit dem Verbrechen im Zusammenhang steht und nur Vorurteile schüren würde. Mit Kultur und Religion hat das nichts zu tun.
  2. Deutsche machen das auch.
  3. Die Gesellschaft verroht immer mehr.
  4. Das ist nur ein bedauerlicher Einzelfall.
  5. Asylanten und Ausländer sind nicht krimineller als Deutsche.
  6. Die Verbrechensrate insgesamt sinkt, Deutschland ist sicherer geworden.
  7. Das ist der Preis der Globalisierung, es gibt keine Alternative.
  8. Das hat nichts mit Zuwanderung zu tun.

 

Schluß mit Bullschit-Bingo!

Ich habe die Nase von diesem Unsinn gestrichen voll!

Früher habe ich immer die aktuellsten Belege für meine Aussagen hier eingestellt.

Doch es ist nicht meine Verantwortung, dich zu informieren, du musst es selbst für dich tun. Suche dir Quellen, und wenn du es nur auf dieser Seite in alten Artikeln tust.

Werde selbstständig und handle eigenverantwortlich!

 

Meine Antworten

1. Die Kultur, Mentalität und Religion von Menschen prägt ihr Verhalten. Und wer in einer Kultur der Gewalt, Aggression und Kriminalität sozialisiert wird, verhält sich eben anders als jemand, der in relativem Frieden und Rechtsstaatlichkeit aufwächst.

Die Angabe der Nationalität läßt daher sehr wohl eine Aussage zu, besonders wenn es sich um Menschen aus dominant muslimisch geprägten Ländern handelt oder Menschen aus dominant muslimisch geprägten Gesellschaften in Europa. Hierzu gibt es verschiedene Studien, die zu eindeutigen Ergebnissen kommen, wie es um die Einstellung zu Frauen und Gewalt steht etc..

Zudem sind verschiedene Nationalitäten bzw. Migrationshintergründe unterschiedlich in der Kriminalitätsstatistik vertreten. Dies wird oft mit Armut oder mangelnder Bildung erklärt – nach dieser Logik müssten aber auch viele deutsche Hartz 4 Empfänger ähnlich kriminell sein – und das sind sie nicht.

Oder anders: Wer aus den homophobsten, antisemitischsten, Frauen verachtensten und gewalttätigsten Regionen der Erde kommt, wird hier nicht als Lamm, sondern als Wolf auffallen. Wann war doch gleich der letzte buddhistische Terroranschlag?

 

2. Nein, tun sie nicht. Und wenn, dann in wirklichen echten Einzelfällen.

 

3. Nein. Die Gewalt als Ausdruck der Verrohung unter den indigenen Deutschen geht zurück.

 

4. In Ordnung, das ist möglicherweise der hundertste Einzelfall. Frage: Wie viele Einzelfälle braucht es denn, um ein Muster oder eine typische Falllage zu generieren?

 

5. Doch, sind sie. Dies ist eindeutig in der PKS 2016 und 2017 zu sehen. Vielleicht kommt der Artikel an einem Tag zu dir, an dem die Statistiken so gefärbt sind, dass es nichts mehr nützt, sie zu lesen. Dann zähle die Striche.

 

6. Auch das Argument ist nicht zu halten.

Es gab früher keine mordlüsternen Migranten mit Äxten in Zügen, keine LKWs die über Weihnachtsmärkte und Menschen rollen, keine Betonpoller bei selbigen und auch keine Polizisten mit Maschinenpistolen, keine Gruppenvergewaltigungen wie in Köln, Freiburg, Italien, keine Verdreifachung der Messerstechereien, keine Menschen die vor Züge geworfen und keine Frauen, die Treppen herunter getreten werden.

 

7. Dies ist kein unabänderliches Schicksal. Wir sind freie Menschen und können frei entscheiden.

Früher haben Menschen Burgen oder Mauern gebaut, wenn sie bedroht waren. Manchmal hielten sie stand, manchmal nicht. Aber sie trafen eine Wahl. Nahmen die Dinge nicht wie Lämmer hin.

Zudem: Die oft getroffene Aussage, „das gab es schon immer“, kann doch keine Begründung sein! Krieg und Mord gab es auch schon immer. Niemand würde deshalb sagen, das diese Dinge in Ordnung wären.

 

8. Doch hat es. Wenn ich Menschen mit völlig unterschiedlichen Wert- und Weltbildern in eine Gesellschaft stopfe, so gibt es Konflikte. Und auch Gewalt und Terror. Wären diese Leute nicht hier, könnten Sie hier keinen Schaden anrichten.

Das ist so einfach wie zutreffend.

Und ja: Wie immer war der Täter als Gefährder bekannt und befand sich trotzdem solange im Land, bis er das tun konnte, was er getan hat. Wenn du das Problem dahinter noch immer nicht verstehst, fang´ wieder oben an zu lesen.

 

Teile dies. Steh auf und finde dich selbst. Sapere aude!




Dies ist ein ewiger Artikel – 8 –

 

Immer wieder

Die ist ein ewiger Artikel. Er hat eine Nummer. Sein Text wird sich nicht ändern bis auf wenige Zeilen. Er wird immer zu dir kommen, wenn wieder etwas besonders Schreckliches passiert ist.

Und ich rede hier nicht von den üblichen Messerstechereien oder Grabbeleien oder jetzt „normalen“ Vergewaltigungen, die dieses Land oder andere in Europa im eisernen Klammergriff halten. Sondern:

 

Besonders grausame Fälle von Vergewaltigung. Gewalt. Mord. Terror.

Er wird dich verfolgen.  Dich erinnern. Wird dich betrüben, dir vielleicht auf die Nerven gehen. Dich vielleicht aufrütteln. Vielleicht – anspornen.

 

Was du tun sollst

Immer wenn du diesen Artikel siehst, mache dir einen Strich und schreibe das Datum auf. Zähle die Striche am Ende des Jahres oder in seiner  Mitte. Nimm dir eine Pinnwand oder einen Kalender. Aber vergiss es nicht.

Nimm dir einen Moment Zeit, nachzudenken. Hat es zugenommen? War es früher schon so? Wer sind die Täter? Erzählt dir deine Presse wieder, man dürfe nicht pauschalisieren? Oder vielleicht: Wir leben im besten Deutschland seit Anbeginn der Zeit? Deine Ängste sind irrational und nur gefühlt? Das sind doch nur Einzelfälle?

Und bleibe kritisch: Differenziere bitte weiterhin und pauschalisiere nicht, wenn es unangebracht ist. Aber verschließe auch nicht die Augen!

Zeige denen, die an die Unversehrtheit der Demokratie noch immer glauben, deine Striche, wenn Sie dich belehren wollen. Und frage sie, wie viele Einzelfälle ein Muster ergeben. Frage sie, was sie getan haben, um es zu verhindern.

 

Heute trage ich Trauer.

Warum? Schau hier

 

und hier

 

oder hier

Ein jüngeres Opfer hatten wir nie.

 

Ich höre die üblichen Reaktionen:

  1. Die Nationalität sollte nicht genannt werden, weil sie nicht mit dem Verbrechen im Zusammenhang steht und nur Vorurteile schüren würde. Mit Kultur und Religion hat das nichts zu tun.
  2. Deutsche machen das auch.
  3. Die Gesellschaft verroht immer mehr.
  4. Das ist nur ein bedauerlicher Einzelfall.
  5. Asylanten und Ausländer sind nicht krimineller als Deutsche.
  6. Die Verbrechensrate insgesamt sinkt, Deutschland ist sicherer geworden.
  7. Das ist der Preis der Globalisierung, es gibt keine Alternative.
  8. Das hat nichts mit Zuwanderung zu tun.

 

Schluß mit Bullschit-Bingo!

Ich habe die Nase von diesem Unsinn gestrichen voll!

Früher habe ich immer die aktuellsten Belege für meine Aussagen hier eingestellt.

Doch es ist nicht meine Verantwortung, dich zu informieren, du musst es selbst für dich tun. Suche dir Quellen, und wenn du es nur auf dieser Seite in alten Artikeln tust.

Werde selbstständig und handle eigenverantwortlich!

 

Meine Antworten

1. Die Kultur, Mentalität und Religion von Menschen prägt ihr Verhalten. Und wer in einer Kultur der Gewalt, Aggression und Kriminalität sozialisiert wird, verhält sich eben anders als jemand, der in relativem Frieden und Rechtsstaatlichkeit aufwächst.

Die Angabe der Nationalität läßt daher sehr wohl eine Aussage zu, besonders wenn es sich um Menschen aus dominant muslimisch geprägten Ländern handelt oder Menschen aus dominant muslimisch geprägten Gesellschaften in Europa. Hierzu gibt es verschiedene Studien, die zu eindeutigen Ergebnissen kommen, wie es um die Einstellung zu Frauen und Gewalt steht etc..

Zudem sind verschiedene Nationalitäten bzw. Migrationshintergründe unterschiedlich in der Kriminalitätsstatistik vertreten. Dies wird oft mit Armut oder mangelnder Bildung erklärt – nach dieser Logik müssten aber auch viele deutsche Hartz 4 Empfänger ähnlich kriminell sein – und das sind sie nicht.

Oder anders: Wer aus den homophobsten, antisemitischsten, Frauen verachtensten und gewalttätigsten Regionen der Erde kommt, wird hier nicht als Lamm, sondern als Wolf auffallen. Wann war doch gleich der letzte buddhistische Terroranschlag?

 

2. Nein, tun sie nicht. Und wenn, dann in wirklichen echten Einzelfällen.

 

3. Nein. Die Gewalt als Ausdruck der Verrohung unter den indigenen Deutschen geht zurück.

 

4. In Ordnung, das ist möglicherweise der hundertste Einzelfall. Frage: Wie viele Einzelfälle braucht es denn, um ein Muster oder eine typische Falllage zu generieren?

 

5. Doch, sind sie. Dies ist eindeutig in der PKS 2016 und 2017 zu sehen. Vielleicht kommt der Artikel an einem Tag zu dir, an dem die Statistiken so gefärbt sind, dass es nichts mehr nützt, sie zu lesen. Dann zähle die Striche.

 

6. Auch das Argument ist nicht zu halten.

Es gab früher keine mordlüsternen Migranten mit Äxten in Zügen, keine LKWs die über Weihnachtsmärkte und Menschen rollen, keine Betonpoller bei selbigen und auch keine Polizisten mit Maschinenpistolen, keine Gruppenvergewaltigungen wie in Köln, Freiburg, Italien, keine Verdreifachung der Messerstechereien, keine Menschen die vor Züge geworfen und keine Frauen, die Treppen herunter getreten werden.

 

7. Dies ist kein unabänderliches Schicksal. Wir sind freie Menschen und können frei entscheiden.

Früher haben Menschen Burgen oder Mauern gebaut, wenn sie bedroht waren. Manchmal hielten sie stand, manchmal nicht. Aber sie trafen eine Wahl. Nahmen die Dinge nicht wie Lämmer hin.

Zudem: Die oft getroffene Aussage, „das gab es schon immer“, kann doch keine Begründung sein! Krieg und Mord gab es auch schon immer. Niemand würde deshalb sagen, das diese Dinge in Ordnung wären.

 

8. Doch hat es. Wenn ich Menschen mit völlig unterschiedlichen Wert- und Weltbildern in eine Gesellschaft stopfe, so gibt es Konflikte. Und auch Gewalt und Terror. Wären diese Leute nicht hier, könnten Sie hier keinen Schaden anrichten.

Das ist so einfach wie zutreffend.

Und ja: Wie immer war der Täter als Gefährder bekannt und befand sich trotzdem solange im Land, bis er das tun konnte, was er getan hat. Wenn du das Problem dahinter noch immer nicht verstehst, fang´ wieder oben an zu lesen.

 

Teile dies. Steh auf und finde dich selbst. Sapere aude!

 




Die Hure der Herrschenden

 

Was geschah in Garding?

Im nordfriesischen Garding wurde am 28.12.2018 die St.-Christian-Kirche von einem „jungen Mann aus dem Mittleren Osten“ beschmiert. Dies realisierende Bürger sowie der Pastor wurden von ihm angepöbelt. Der junge Mann hatte offensichtlich etwas gegen das Weihnachtsfest.

Für den Heilig-Abend-Gottesdienst wurde ein Wachdienst engagiert, der junge Mann bekam ein Hausverbot für die Kirche und den Vorplatz. Offensichtlich nahm man zu Recht den privaten Sicherheitsdienstleister in Anspruch, denn der Täter tauchte tatsächlich an Ort und Stelle auf und wurde entsprechend des Platzes verwiesen.

Die Bürgermeisterin Andrea Kummerscheidt betonte dass die Integration im Ort gut gelungen sei. Eine Sorge trieb sie aber an: „Hoffentlich zieht dieser Vorfall keine Rechtsradikalen nach Garding, die wollen wir hier nicht.“ Solcherlei Worte hätten auch von der Kirche selbst stammen können, Ähnliches hörten wir schon oft genug.

 

Die Realität

In einer Zeit, in der in Wien Mönche mißhandelt, vor nicht allzu langer Zeit in Frankreich Priester umgebracht und an mehreren Orten Kirchen beschädigt wurden und in der in Garbsen eine Kirche abgefackelt wurde, ist die Sorge vor Rechtspopulisten das Zeichen einer pathogenen, bornierten Geisteshaltung.

Haben Nazis in Frankreich Priester getötet? Haben Nazis die Kirche beschmiert? Haben Nazis in Garding gepöbelt?

Nein.

Haltet ihr es für normal, dass ihr mitten in Deutschland Polizeischutz für einen Gottesdienst benötigt? Dass eine Frau Käßmann von Nazis faselt (wenn auch die Sichtweisen hierzu sehr unterschiedlich sind siehe hier und hier) und ein Herr Wölki sein Kreuz abhängt, um andere nicht zu kränken?

 

Warum nur?

Die Angst vor diesen angeblichen Nazis entspringt entweder einer jahrzehntelang währenden perfekten Gehirnwäsche oder einer verbohrten realitätsleugnenden Ideologie. Oder bösartiger Berechnung.

Ich lehne mich hier möglicherweise weit aus dem Fenster, aber ich gehe davon aus, dass der „junge Mann“ weder Jude noch Buddhist ist und dass seine ihn antreibende Geisteshaltung wohlmöglich einer totalitären Religion entspringt, die in Deutschland und Europa ein rasantes Wachstum zeigt.

Ich gehe sogar noch weiter: Für mich sind dies die Vorwehen der kommenden Progrome. Ja ihr Kirchen, hört meine Worte:

Eure Kirchen werden brennen. Nicht morgen. Nicht übermorgen. Aber irgendwann.

 

Schuld und Sühne

Und ihr habt es selbstverschuldet, weil ihr diese Zustände jeden Tag fördert und euch wie im Dritten Reich der herrschenden politischen Agenda anbiedert, um eure Pfründe zu wahren oder zu erweitern. Ihr seid schuldig, weil ihr euch in eurem Willkommensrausch und eurer moralischen Überlegenheit suhlt und eure Gläubigen ans Messer liefert, während ihr Ihnen eintrichtert, alles wäre gut.

Ihr seid die Hure der Herrschenden, wie immer.

Ich werde in 2019 aus der Kirche austreten. Ich kann es mit meinem Gewissen nicht mehr verantworten, euer schändliches Tun mit meinem Geld zu fördern und Mittäter zu sein.

Es ist wieder Zeit für eine bekennende Kirche.




Die kleinen Dinge – 1 – Laß uns spielen, Papa

 

Letztens wollte meine kleine Tochter mit mir Mau Mau spielen. Gesagt, getan. Während des Spiels (besonders wenn ich am Gewinnen war) änderte meine Tochter die Regeln.

Es wurden Karten getauscht, nicht nachgezogen oder ich durfte die letzte Karte nicht ablegen. Auch ein Einhorn spielte manchmal mit. Und eine kleine Katze namens Findus.

Irgendwann wurde ich ärgerlich und verlangte, dass sie sich an die Regeln halten müsste. Ja, ich maulte tatsächlich etwas herum und wollte nicht mehr mit ihr spielen und sagte ihr, dass es mir gar keinen Spaß machen würde.

Später verflog mein Ärger und ich dachte nach. Grübelte etwas. Was war ich doch unbedacht gewesen! Manchmal sind Kinder eben die besseren Erwachsenen.

Ich ging zu meiner Tochter und fragte, ob sie mit mir wieder Karten spielen wollte.

Sie fragte “Ich denke du willst nicht mehr mit mir spielen?“

Ich erwiderte: „Das liegt daran, dass ich etwas nicht verstanden hatte. Nämlich, dass es nicht darauf ankommt, die Regeln zu befolgen, sondern gemeinsam Zeit zu verbringen und Spaß zu haben. Jetzt verstehe ich das.“

„Ja“, sagte sie, „und man muss auch gar nicht gewinnen.“ Und lächelte.

Seitdem spielen das Einhorn, die Katze, meine Tochter und ich wieder Karten. Manchmal weigert sich meine Tochter sogar zu gewinnen. Und wenn ich wieder nicht gewinnen darf, damit dass Spiel länger dauert, lächle ich glücklich in mich hinein.

 

 




Dies ist ein ewiger Artikel – 7 –

 

Immer wieder

Die ist ein ewiger Artikel. Er hat eine Nummer. Sein Text wird sich nicht ändern bis auf wenige Zeilen. Er wird immer zu dir kommen, wenn wieder etwas besonders Schreckliches passiert ist.

Und ich rede hier nicht von den üblichen Messerstechereien oder Grabbeleien oder jetzt „normalen“ Vergewaltigungen, die dieses Land oder andere in Europa im eisernen Klammergriff halten. Sondern:

 

Besonders grausame Fälle von Vergewaltigung. Gewalt. Mord. Terror.

Er wird dich verfolgen.  Dich erinnern. Wird dich betrüben, dir vielleicht auf die Nerven gehen. Dich vielleicht aufrütteln. Vielleicht – anspornen.

 

Was du tun sollst

Immer wenn du diesen Artikel siehst, mache dir einen Strich und schreibe das Datum auf. Zähle die Striche am Ende des Jahres oder in seiner  Mitte. Nimm dir eine Pinnwand oder einen Kalender. Aber vergiss es nicht.

Nimm dir einen Moment Zeit, nachzudenken. Hat es zugenommen? War es früher schon so? Wer sind die Täter? Erzählt dir deine Presse wieder, man dürfe nicht pauschalisieren? Oder vielleicht: Wir leben im besten Deutschland seit Anbeginn der Zeit? Deine Ängste sind irrational und nur gefühlt? Das sind doch nur Einzelfälle?

Und bleibe kritisch: Differenziere bitte weiterhin und pauschalisiere nicht, wenn es unangebracht ist. Aber verschließe auch nicht die Augen!

Zeige denen, die an die Unversehrtheit der Demokratie noch immer glauben, deine Striche, wenn Sie dich belehren wollen. Und frage sie, wie viele Einzelfälle ein Muster ergeben. Frage sie, was sie getan haben, um es zu verhindern.

 

Heute trage ich Trauer. Auch wenn diesmal über die Nationalität/Religion der anderen Täter bisher nichts bekannt ist und ich zur differenzierten Betrachtung mahne, trifft das meiste Geschriebene m. A. n. zumindestens auf den Haupttäter zu. Davon ab empfinde ich den Urteilsspruch als verantwortungslos.

Warum? Schau hier und hier und hier

 

Ich höre die üblichen Reaktionen:

  1. Die Nationalität sollte nicht genannt werden, weil sie nicht mit dem Verbrechen im Zusammenhang steht und nur Vorurteile schüren würde. Mit Kultur und Religion hat das nichts zu tun.
  2. Deutsche machen das auch.
  3. Die Gesellschaft verroht immer mehr.
  4. Das ist nur ein bedauerlicher Einzelfall.
  5. Asylanten und Ausländer sind nicht krimineller als Deutsche.
  6. Die Verbrechensrate insgesamt sinkt, Deutschland ist sicherer geworden.
  7. Das ist der Preis der Globalisierung, es gibt keine Alternative.
  8. Das hat nichts mit Zuwanderung zu tun.

 

Schluß mit Bullschit-Bingo!

Ich habe die Nase von diesem Unsinn gestrichen voll!

Früher habe ich immer die aktuellsten Belege für meine Aussagen hier eingestellt.

Doch es ist nicht meine Verantwortung, dich zu informieren, du musst es selbst für dich tun. Suche dir Quellen, und wenn du es nur auf dieser Seite in alten Artikeln tust.

Werde selbstständig und handle eigenverantwortlich!

 

Meine Antworten

1. Die Kultur, Mentalität und Religion von Menschen prägt ihr Verhalten. Und wer in einer Kultur der Gewalt, Aggression und Kriminalität sozialisiert wird, verhält sich eben anders als jemand, der in relativem Frieden und Rechtsstaatlichkeit aufwächst.

Die Angabe der Nationalität läßt daher sehr wohl eine Aussage zu, besonders wenn es sich um Menschen aus dominant muslimisch geprägten Ländern handelt oder Menschen aus dominant muslimisch geprägten Gesellschaften in Europa. Hierzu gibt es verschiedene Studien, die zu eindeutigen Ergebnissen kommen, wie es um die Einstellung zu Frauen und Gewalt steht etc..

Zudem sind verschiedene Nationalitäten bzw. Migrationshintergründe unterschiedlich in der Kriminalitätsstatistik vertreten. Dies wird oft mit Armut oder mangelnder Bildung erklärt – nach dieser Logik müssten aber auch viele deutsche Hartz 4 Empfänger ähnlich kriminell sein – und das sind sie nicht.

Oder anders: Wer aus den homophobsten, antisemitischsten, Frauen verachtensten und gewalttätigsten Regionen der Erde kommt, wird hier nicht als Lamm, sondern als Wolf auffallen. Wann war doch gleich der letzte buddhistische Terroranschlag?

 

2. Nein, tun sie nicht. Und wenn, dann in wirklichen echten Einzelfällen.

 

3. Nein. Die Gewalt als Ausdruck der Verrohung unter den indigenen Deutschen geht zurück.

 

4. In Ordnung, das ist möglicherweise der hundertste Einzelfall. Frage: Wie viele Einzelfälle braucht es denn, um ein Muster oder eine typische Falllage zu generieren?

 

5. Doch, sind sie. Dies ist eindeutig in der PKS 2016 und 2017 zu sehen. Vielleicht kommt der Artikel an einem Tag zu dir, an dem die Statistiken so gefärbt sind, dass es nichts mehr nützt, sie zu lesen. Dann zähle die Striche.

 

6. Auch das Argument ist nicht zu halten.

Es gab früher keine mordlüsternen Migranten mit Äxten in Zügen, keine LKWs die über Weihnachtsmärkte und Menschen rollen, keine Betonpoller bei selbigen und auch keine Polizisten mit Maschinenpistolen, keine Gruppenvergewaltigungen wie in Köln, Freiburg, Italien, keine Verdreifachung der Messerstechereien, keine Menschen die vor Züge geworfen und keine Frauen, die Treppen herunter getreten werden.

 

7. Dies ist kein unabänderliches Schicksal. Wir sind freie Menschen und können frei entscheiden.

Früher haben Menschen Burgen oder Mauern gebaut, wenn sie bedroht waren. Manchmal hielten sie stand, manchmal nicht. Aber sie trafen eine Wahl. Nahmen die Dinge nicht wie Lämmer hin.

Zudem: Die oft getroffene Aussage, „das gab es schon immer“, kann doch keine Begründung sein! Krieg und Mord gab es auch schon immer. Niemand würde deshalb sagen, das diese Dinge in Ordnung wären.

 

8. Doch hat es. Wenn ich Menschen mit völlig unterschiedlichen Wert- und Weltbildern in eine Gesellschaft stopfe, so gibt es Konflikte. Und auch Gewalt und Terror. Wären diese Leute nicht hier, könnten Sie hier keinen Schaden anrichten.

Das ist so einfach wie zutreffend.

Und ja: Wie immer war der Täter als Gefährder bekannt und befand sich trotzdem solange im Land, bis er das tun konnte, was er getan hat. Wenn du das Problem dahinter noch immer nicht verstehst, fang wieder oben an zu lesen.

 

Teile dies. Steh auf und finde dich selbst. Sapere aude!

 

 

 

 




Dies ist ein ewiger Artikel -5-

 

Immer wieder

Die ist ein ewiger Artikel. Er hat eine Nummer. Sein Text wird sich nicht ändern bis auf wenige Zeilen. Er wird immer zu dir kommen, wenn wieder etwas besonders Schreckliches passiert ist.

Und ich rede hier nicht von den üblichen Messerstechereien oder Grabbeleien oder jetzt „normalen“ Vergewaltigungen, die dieses Land oder andere in Europa im eisernen Klammergriff halten. Sondern:

 

Besonders grausame Fälle von Vergewaltigung. Gewalt. Mord. Terror.

Er wird dich verfolgen.  Dich erinnern. Wird dich betrüben, dir vielleicht auf die Nerven gehen. Dich vielleicht aufrütteln. Vielleicht – anspornen.

 

Was du tun sollst

Immer wenn du diesen Artikel siehst, mache dir einen Strich und schreibe das Datum auf. Zähle die Striche am Ende des Jahres oder in seiner  Mitte. Nimm dir eine Pinnwand oder einen Kalender. Aber vergiss es nicht.

Nimm dir einen Moment Zeit, nachzudenken. Hat es zugenommen? War es früher schon so? Wer sind die Täter? Erzählt dir deine Presse wieder, man dürfe nicht pauschalisieren? Oder vielleicht: Wir leben im besten Deutschland seit Anbeginn der Zeit? Deine Ängste sind irrational und nur gefühlt? Das sind doch nur Einzelfälle?

Und bleibe kritisch: Differenziere bitte weiterhin und pauschalisiere nicht, wenn es unangebracht ist. Aber verschließe auch nicht die Augen!

Zeige denen, die an die Unversehrtheit der Demokratie noch immer glauben, deine Striche, wenn Sie dich belehren wollen. Und frage sie, wie viele Einzelfälle ein Muster ergeben. Frage sie, was sie getan haben, um es zu verhindern.

 

Heute trage ich Trauer.

Warum? Schau hier

und hier

 

Ich höre die üblichen Reaktionen:

  1. Die Nationalität sollte nicht genannt werden, weil sie nicht mit dem Verbrechen im Zusammenhang steht und nur Vorurteile schüren würde. Mit Kultur und Religion hat das nichts zu tun.
  2. Deutsche machen das auch.
  3. Die Gesellschaft verroht immer mehr.
  4. Das ist nur ein bedauerlicher Einzelfall.
  5. Asylanten und Ausländer sind nicht krimineller als Deutsche.
  6. Die Verbrechensrate insgesamt sinkt, Deutschland ist sicherer geworden.
  7. Das ist der Preis der Globalisierung, es gibt keine Alternative.
  8. Das hat nichts mit Zuwanderung zu tun.

 

Schluß mit Bullschit-Bingo!

Ich habe die Nase von diesem Unsinn gestrichen voll!

Früher habe ich immer die aktuellsten Belege für meine Aussagen hier eingestellt.

Doch es ist nicht meine Verantwortung, dich zu informieren, du musst es selbst für dich tun. Suche dir Quellen, und wenn du es nur auf dieser Seite in alten Artikeln tust.

Werde selbstständig und handle eigenverantwortlich!

 

Meine Antworten

1. Die Kultur, Mentalität und Religion von Menschen prägt ihr Verhalten. Und wer in einer Kultur der Gewalt, Aggression und Kriminalität sozialisiert wird, verhält sich eben anders als jemand, der in relativem Frieden und Rechtsstaatlichkeit aufwächst.

Die Angabe der Nationalität läßt daher sehr wohl eine Aussage zu, besonders wenn es sich um Menschen aus dominant muslimisch geprägten Ländern handelt oder Menschen aus dominant muslimisch geprägten Gesellschaften in Europa. Hierzu gibt es verschiedene Studien, die zu eindeutigen Ergebnissen kommen, wie es um die Einstellung zu Frauen und Gewalt steht etc..

Zudem sind verschiedene Nationalitäten bzw. Migrationshintergründe unterschiedlich in der Kriminalitätsstatistik vertreten. Dies wird oft mit Armut oder mangelnder Bildung erklärt – nach dieser Logik müssten aber auch viele deutsche Hartz 4 Empfänger ähnlich kriminell sein – und das sind sie nicht.

Oder anders: Wer aus den homophobsten, antisemitischten, Frauen verachtensten und gewalttätigsten Regionen der Erde kommt, wird hier nicht als Lamm, sondern als Wolf auffallen. Wann war doch gleich der letzte buddhistische Terroranschlag?

 

2. Nein, tun sie nicht. Und wenn, dann in wirklichen echten Einzelfällen.

 

3. Nein. Die Gewalt als Ausdruck der Verrohung unter den indigenen Deutschen geht zurück.

 

4. In Ordnung, das ist möglicherweise der hundertste Einzelfall. Frage: Wie viele Einzelfälle braucht es denn, um ein Muster oder eine typische Falllage zu generieren?

 

5. Doch, sind sie. Dies ist eindeutig in der PKS 2016 und 2017 zu sehen. Vielleicht kommt der Artikel an einem Tag zu dir, an dem die Statistiken so gefärbt sind, dass es nichts mehr nützt, sie zu lesen. Dann zähle die Striche.

 

6. Auch das Argument ist nicht zu halten.

Es gab früher keine mordlüsternen Migranten mit Äxten in Zügen, keine LKWs die über Weihnachtsmärkte und Menschen rollen, keine Betonpoller bei selbigen und auch keine Polizisten mit Maschinenpistolen, keine Gruppenvergewaltigungen wie in Köln, Freiburg, Italien, keine Verdreifachung der Messerstechereien, keine Menschen die vor Züge geworfen und keine Frauen, die Treppen herunter getreten werden.

 

7. Dies ist kein unabänderliches Schicksal. Wir sind freie Menschen und können frei entscheiden.

Früher haben Menschen Burgen oder Mauern gebaut, wenn sie bedroht waren. Manchmal hielten sie stand, manchmal nicht. Aber sie trafen eine Wahl. Nahmen die Dinge nicht wie Lämmer hin.

Zudem: Die oft getroffene Aussage, „das gab es schon immer“, kann doch keine Begründung sein! Krieg und Mord gab es auch schon immer. Niemand würde deshalb sagen, das diese Dinge in Ordnung wären.

 

8. Doch hat es. Wenn ich Menschen mit völlig unterschiedlichen Wert- und Weltbildern in eine Gesellschaft stopfe, so gibt es Konflikte. Und auch Gewalt und Terror. Wären diese Leute nicht hier, könnten Sie hier keinen Schaden anrichten.

Das ist so einfach wie zutreffend.

Und ja: Wie immer war der Täter als Gefährder bekannt und befand sich trotzdem solange im Land, bis er das tun konnte, was er getan hat. Wenn du das Problem dahinter noch immer nicht verstehst, fang wieder oben an zu lesen.

 

Teile dies. Steh auf und finde dich selbst. Sapere aude!

 




Die Wegwerfgesellschaft des Lebens

 

Ich höre diese Stimmen in meinem Kopf. Immer wieder. Sie surren und summen die ganze Zeit.

Meistens sind sie von denen, die man als politisch links bezeichnen könnte:

„Wir haben zu wenig Geburten. Wir brauchen Migranten für unsere Rentenkasse und um den Fachkräftemangel zu bekämpfen. Wir bekommen Menschen geschenkt, und diese sind wertvoller als Gold. Menschenrechte gelten für alle Menschen, niemand darf diskriminiert werden. Wir haben globale Verantwortung für die Leidgeprüften der Welt, ihnen ein adäquates Leben zu ermöglichen. Sie sterben auf dem Mittelmeer und wir sind schuldig, wir sind moralisch verpflichtet, diese Menschen zu retten. Wir halten einen Gedenkgottesdienst für ertrunkene Migranten ab oder steigen in ein symbolisches Flüchtlingsboot. Wir trauern um ein totes Kind am Strand der Türkei. Frauen und Kinder benötigen besonders unseren Schutz.“ Letzteres wurde gerade explizit im Migrations- und Flüchtlingspakt beschlossen.

Im Dezember hat sich der Bundeskongress der Jusos mehrheitlich darauf geeinigt, die vollständige Legalisierung der Abtreibung im gesamten Schwangerschaftszeitraum, also bis zum 9 Monat oder mehr (d.h. bis einen Tag vor der natürlichen Geburt) zu befürworten. Ein gutes Video hierzu findet sich am Ende des Textes von Hyperion.

Der überwiegende Teil der Jusos vor Ort hat sich somit für die ersatzlose Streichung der Paragraphen 218 und 219 StGB ausgesprochen und zudem die Übernahme der Kosten für die Schwangerschaftsabbrüche durch die Krankenkassen gewünscht. Das impliziert, dass die Tötung des Ungeborenen bis einen Tag vor der natürlichen Geburt straf- und kostenfrei bleiben soll.

 

Warum?

Begründet wurde diese Entscheidung mit dem sexuellen Selbstbestimmungsrecht der Frau und auch damit, dass das Kind im Mutterleib vor der Geburt noch keine Rechte hätte. Es wurde von einer Rednerin sogar gefordert, dass Ärzte verpflichtet sein müssten, diesen Eingriff vorzunehmen, da es quasi „zum Job gehören würde“.

Auch parteipolitische Erwägungen, man dürfe dem politischen Gegner nicht in die Hände spielen, als auch der Vorwurf des Fundamentalismus, wenn man diesen Antrag nicht mittragen würde, waren zu hören. Sogar die „pathetische Rhetorik“ der kritischen Rednerinnen wurde als verwerflich angeführt. Es wurde schnell klar, die Damen bei den Jusos sollen und müssen „auf Linie“ sein.

Fairerweise gab es auch andere Stimmen in der Partei. Eine davon, eine Rednerin, malte ein Bild: Ein eigentlich lebensfähiges Kind wird dem Mutterleib entnommen, um zu sterben. Aber es will nicht. Es liegt auf dem Operationstisch und will nicht sterben, will atmen und leben. Der Arzt muss nach dem Willen der Jusos zur Tat schreiten, ob er will oder nicht.

Halten wir uns vor Augen: Es haben schon Frühchen überlebt und sind zu gesunden erwachsenen Menschen herangediehen, die in der 25. Woche geboren wurden. Und es gibt viele Fälle wo dies noch früher der Fall war!

 

Tatsachen

„Zur Tat schreiten“ schreibe ich.

Auf der einen Seite ist dies eine Verniedlichung des grausamen Aktes. Auf der anderen Seite ist es passend: Für mich stellt dieses Vorgehen ein Verbrechen, einen Mord dar, auch wenn er juristisch, wie von einer Rednerin zurechtgelegt, nicht als solcher gilt.

Sie sagte mit Bezug auf die Ungeborenen vor der Entbindung:„…Die haben einfach vorher kein Recht“ und „die Menschenrechte gelten erstmal für die Frau und dann für alle anderen“. Und: „…wir müssen für die Lebenden, für die Frauen, für ihre Selbstbestimmung einstehen und nicht für irgendwelche Ungeborenen“. Wie arrogant, kalt und emotionslos kann man eigentlich sein, um soetwas zu äußern? Diese Frau würde alles für ihre eigene Ideologie opfern möchte man meinen.

Für mich als Vater sind diese Worte, besonders von einer Frau, unfassbar grausam. Sie verstören mich und berühren mich emotional noch Tage später aufs Heftigste.

Erstens: Diese kleinen Menschen leben, auch wenn sie noch nicht geboren wurden. Haben sie schon Persönlichkeit? Nehmen sie den Tötungsakt bewußt war? Wie kann diese Frau sagen, man müßte sich um die Lebenden kümmern und damit die Frau meinen, wo doch dieses Kind im Mutterleib natürlich lebendig ist, und nicht nur die Frau, die es austrägt!?

Zweitens: Diese Kinder haben nach Aussage vieler Jusos noch kein „Recht“. Doch haben sie. Recht ist nichts, was dir ein Staat oder Mensch gibt oder nicht, du hast es, auch vor der Geburt, denke ich. Der Staat kann dein Recht nur durchsetzen, nicht aber es dir verleihen. Ist es ethisch vertretbar, so zu handeln, nur weil ich vom Gesetz gedeckt bin? Wenn das so wäre, dann hätten in der Nazizeit viele Menschen keine Schuld auf sich geladen. Ist es das, was wir wollen?

Und einer wird völlig vergessen: Der MANN.

Vielleicht möchte er das Baby? Der Mann spielt aber keine Rolle, vor seinen Augen wird (im übertragenen Sinne) sein Nachwuchs getötet und er kann nichts tun. Er hat noch weniger Recht als das Ungeborene, denn er kommt in der Betrachtung der Jusos eigentlich gar nicht vor. Er wird völlig übergangen, bevormundet, sein Leben völlig fremdbestimmt. Er darf, genau wie das Kind, keine lebensbejahende Entscheidung treffen. Obwohl zum Zeugungsakt immer zwei gehören. Er wird defeminisiert oder deemanzipiziert quasi, wenn es so etwas gibt.

 

Feminismus heute

Feminismus bei den meisten Jusos bedeutet den puren, ungezügelten Egoismus der Frau, das Kind als Eigentum zu verwalten und als Sache zu sehen, Kind und Mann völlig zu entrechten.

Wie wäre es denn, dem Kind auch moralisch Rechte zuzuweisen und es wenigstens auszutragen und zur Adoption freizugeben? Wie wäre es, den Mann zu fragen, ob er das Kind aufziehen will und die 9 Monate Schwangerschaft „durchzuziehen“? Auch etwas für andere zu tun, statt ausschließlich für sich selbst? Interessant ist auch, dass hier ein lebender Mensch mit seiner Entscheidung zwei andere Lebenwesen dominiert, schädigt und auch seelisch wie körperlich tötet. Wenn das Feminismus ist, dann will ich ihn nicht.

 

Unsere Gesellschaft muss sich wandeln

Was sind wir nur für eine pathogene, unmoralische Gesellschaft geworden, die solche Menschen „produziert“. Menschen, die bei solchen Rednerinnen auch noch laut Beifall klatschen.

Diese himmelschreiende Diskrepanz zwischen „wir importieren uns Menschen“ und „wir töten sie, wenn es uns passt“, fällt sie denn niemandem auf? Diese Nähe zu Kinder-Euthanasie? Diese Vergötterung von Migration auf der einen Seite, um die Bevölkerungen Europas stabil zu halten, auf der anderen diese Wegwerfgesellschaft für Leben?

Als würde man über Laborratten sprechen oder eine alte Socke, die man in den Müll wirft.

Eine Gesellschaft, die solches kritik- und widerstandlos hinnimmt und nicht beachtet, ist krank. Sie ist in ihren Grundfesten moralisch verfault. Sie behandelt Leben wie eine Überflussware, die man bedenkenlos und selbstverständlich entsorgen darf ohne eine ethische oder moralische Verantwortung zu übernehmen.

Wenn die westlichen Gesellschaften überleben wollen, müssen sie damit beginnen, ihre eigene gewachsene Wertestruktur wiederzuentdecken.

 

Hier das sehr gute Video von Hyperion

Laut gedacht hat auch kommentiert:

Das Grauen im Bundestag

Der Focus schreibt etwas verharmlosend hier

Eine deutliche Sprache findet sich hier von der Afd




Dies ist ein ewiger Artikel – 4 –

 

Immer wieder

Die ist ein ewiger Artikel. Er hat eine Nummer. Sein Text wird sich nicht ändern bis auf wenige Zeilen. Er wird immer zu dir kommen, wenn wieder etwas besonders Schreckliches passiert ist.

Und ich rede hier nicht von den üblichen Messerstechereien oder Grabbeleien oder jetzt „normalen“ Vergewaltigungen, die dieses Land oder andere in Europa im eisernen Klammergriff halten. Sondern:

 

Besonders grausame Fälle von Vergewaltigung. Gewalt. Mord. Terror.

Er wird dich verfolgen.  Dich erinnern. Wird dich betrüben, dir vielleicht auf die Nerven gehen. Dich vielleicht aufrütteln. Vielleicht – anspornen.

 

Was du tun sollst

Immer wenn du diesen Artikel siehst, mache dir einen Strich und schreibe das Datum auf. Zähle die Striche am Ende des Jahres oder in seiner  Mitte. Nimm dir eine Pinnwand oder einen Kalender. Aber vergiss es nicht.

Nimm dir einen Moment Zeit, nachzudenken. Hat es zugenommen? War es früher schon so? Wer sind die Täter? Erzählt dir deine Presse wieder, man dürfe nicht pauschalisieren? Oder vielleicht: Wir leben im besten Deutschland seit Anbeginn der Zeit? Deine Ängste sind irrational und nur gefühlt? Das sind doch nur Einzelfälle?

Und bleibe kritisch: Differenziere bitte weiterhin und pauschalisiere nicht, wenn es unangebracht ist. Aber verschließe auch nicht die Augen!

Zeige denen, die an die Unversehrtheit der Demokratie noch immer glauben, deine Striche, wenn Sie dich belehren wollen. Und frage sie, wie viele Einzelfälle ein Muster ergeben. Frage sie, was sie getan haben, um es zu verhindern.

 

Heute trage ich Trauer.

Warum? Schau hier und hier und hier

und dort

 

und ganz ungeschnitten die Wahrheit

 

Ich höre die üblichen Reaktionen:

  1. Die Nationalität sollte nicht genannt werden, weil sie nicht mit dem Verbrechen im Zusammenhang steht und nur Vorurteile schüren würde. Mit Kultur und Religion hat das nichts zu tun.
  2. Deutsche machen das auch.
  3. Die Gesellschaft verroht immer mehr.
  4. Das ist nur ein bedauerlicher Einzelfall.
  5. Asylanten und Ausländer sind nicht krimineller als Deutsche.
  6. Die Verbrechensrate insgesamt sinkt, Deutschland ist sicherer geworden.
  7. Das ist der Preis der Globalisierung, es gibt keine Alternative.
  8. Das hat nichts mit Zuwanderung zu tun.

 

Schluß mit Bullschit-Bingo!

Ich habe die Nase von diesem Unsinn gestrichen voll!

Früher habe ich immer die aktuellsten Belege für meine Aussagen hier eingestellt.

Doch es ist nicht meine Verantwortung, dich zu informieren, du musst es selbst für dich tun. Suche dir Quellen, und wenn du es nur auf dieser Seite in alten Artikeln tust.

Werde selbstständig und handle eigenverantwortlich!

 

Meine Antworten

1. Die Kultur, Mentalität und Religion von Menschen prägt ihr Verhalten. Und wer in einer Kultur der Gewalt, Aggression und Kriminalität sozialisiert wird, verhält sich eben anders als jemand, der in relativem Frieden und Rechtsstaatlichkeit aufwächst.

Die Angabe der Nationalität läßt daher sehr wohl eine Aussage zu, besonders wenn es sich um Menschen aus dominant muslimisch geprägten Ländern handelt oder Menschen aus dominant muslimisch geprägten Gesellschaften in Europa. Hierzu gibt es verschiedene Studien, die zu eindeutigen Ergebnissen kommen, wie es um die Einstellung zu Frauen und Gewalt steht etc..

Zudem sind verschiedene Nationalitäten bzw. Migrationshintergründe unterschiedlich in der Kriminalitätsstatistik vertreten. Dies wird oft mit Armut oder mangelnder Bildung erklärt – nach dieser Logik müssten aber auch viele deutsche Hartz 4 Empfänger ähnlich kriminell sein – und das sind sie nicht.

Oder anders: Wer aus den homophobsten, antisemitischten, Frauen verachtensten und gewalttätigsten Regionen der Erde kommt, wird hier nicht als Lamm, sondern als Wolf auffallen. Wann war doch gleich der letzte buddhistische Terroranschlag?

 

2. Nein, tun sie nicht. Und wenn, dann in wirklichen echten Einzelfällen.

 

3. Nein. Die Gewalt als Ausdruck der Verrohung unter den indigenen Deutschen geht zurück.

 

4. In Ordnung, das ist möglicherweise der hundertste Einzelfall. Frage: Wie viele Einzelfälle braucht es denn, um ein Muster oder eine typische Falllage zu generieren?

 

5. Doch, sind sie. Dies ist eindeutig in der PKS 2016 und 2017 zu sehen. Vielleicht kommt der Artikel an einem Tag zu dir, an dem die Statistiken so gefärbt sind, dass es nichts mehr nützt, sie zu lesen. Dann zähle die Striche.

 

6. Auch das Argument ist nicht zu halten.

Es gab früher keine mordlüsternen Migranten mit Äxten in Zügen, keine LKWs die über Weihnachtsmärkte und Menschen rollen, keine Betonpoller bei selbigen und auch keine Polizisten mit Maschinenpistolen, keine Gruppenvergewaltigungen wie in Köln, Freiburg, Italien, keine Verdreifachung der Messerstechereien, keine Menschen die vor Züge geworfen und keine Frauen, die Treppen herunter getreten werden.

 

7. Dies ist kein unabänderliches Schicksal. Wir sind freie Menschen und können frei entscheiden.

Früher haben Menschen Burgen oder Mauern gebaut, wenn sie bedroht waren. Manchmal hielten sie stand, manchmal nicht. Aber sie trafen eine Wahl. Nahmen die Dinge nicht wie Lämmer hin.

Zudem: Die oft getroffene Aussage, „das gab es schon immer“, kann doch keine Begründung sein! Krieg und Mord gab es auch schon immer. Niemand würde deshalb sagen, das diese Dinge in Ordnung wären.

 

8. Doch hat es. Wenn ich Menschen mit völlig unterschiedlichen Wert- und Weltbildern in eine Gesellschaft stopfe, so gibt es Konflikte. Und auch Gewalt und Terror. Wären diese Leute nicht hier, könnten Sie hier keinen Schaden anrichten.

Das ist so einfach wie zutreffend.

Und ja: Wie immer war der Täter als Gefährder bekannt und befand sich trotzdem solange im Land, bis er das tun konnte, was er getan hat. Wenn du das Problem dahinter noch immer nicht verstehst, fang wieder oben an zu lesen.

 

Teile dies. Steh auf und finde dich selbst. Sapere aude!

 

 




Meine Tochter will Zöpfe

 

Heute morgen kam meine kleine Tochter freudestrahlend ins Wohnzimmer. Wir mussten die Augen schließen und durften sie erst öffnen, nachdem meine Tochter das Kommando dazu gab. Stolz zeigte sie, dass sie sich für den Kindergarten selbst ein Kleid herausgesucht und angezogen hatte.

Danach bat sie meine Frau, ihr doch „Elsa-Zöpfe zu machen“. Um den unerfahrenen Leser aufzuklären: Elsa ist eine Eisprinzessin mit hellblonden geflochtenen Haaren. Schon so eher der nordische Typus, muss man sagen. Vielleicht ein bißchen zu „privileged white“?  Ich bin da etwas verunsichert.

Vielleicht sagen wir lieber im Kindergarten, „die Zöpfe hat die Uroma auch so getragen“. Obwohl: Die kommt aus Schlesien. Das könnte verdächtig sein. Habe ich Schlesien gesagt? Polen, ich meinte natürlich Polen.

Gut, mit Handarbeiten haben wir noch nicht angefangen. Nur mit Basteln und so. Aber das machen die ja im Kindergarten auch mit den Kindern, das kann doch nicht… Oder ob das zählt?

Aber zu Fuß ist sie dann schon zum Kindergarten gegangen heute, ich musste ja früher mit dem Auto weg zur Arbeit. Wenn auch nicht mehr als 1,5 km. Hm.

Was mir aber schon Sorgen macht: Eigentlich wollte meine Tochter bei mir Kampfkunst erlernen, sagte sie. Aber da kommt vielleicht schon etwas der Verdacht auf, das würde körperlichem Drill nahe kommen. Das sehen auch die Nachbarn im Garten, wenn wir trainieren. Ist ja auch eher so eine Männersache, die aus veralteten Rollenbildern kommt, das mit dem Kämpfen, meine ich. Anderseits, wenn meine Tochter das lernt, was sonst nur Männer gemacht haben, ist das ja… wie heißt das doch gleich – gendergerecht, glaube ich.

Ich bin mir da unsicher, ob ich das nicht lassen sollte.

Naja, und das Nachbarskind spricht kein deutsch. Immernochnicht. Meine Tochter meinte mal zu mir, „es wäre schwierig mir ihr zu spielen, sie verstände halt nichts“. Ich sollte sie wohl dazu anhalten, nicht über das Thema zu sprechen. Habe ich immernochnicht gesagt? Ich meinte, die haben es halt sehr schwer hier in Deutschland, da muss man tolerant sein.

 

Nicht dass die Kindergärtnerinnen denken, wir wären

Nazis.

Das will ja keiner.

 

Anmerkung am Rande: Das Thema mit den Nazieltern ist ja nicht neu, wie man hier sieht…




Der UN-Flüchtlingspakt als Migrationspakt light?

 

Nachdem der UN-Migrationspakt durch die Arbeit der freien Medien stärker in die gesellschaftliche Diskussion rückt, wird nun auch ein weiterer globaler Pakt bekannt: Der UN-Flüchtlingspakt. Dieser leidet bisher, wie anfangs sein großer Bruder, der Migrationspakt, unter totaler Vernachlässigung. Dies will ich im Folgenden ändern. Nachdem dies durch die freien Medien beim Migrationspakt meiner Ansicht nach gut gelang, bin ich hoffnungsvoll, dass dies auch ein zweitesmal funktioniert.

Dafür habe ich mich durch das sperrige und langatmige Dokument hindurchgekämpft und werde nun meine persönliche Analyse unterbreiten. Zunächst werde ich die Ziele und Entstehung beschreiben und mir danach meiner Ansicht nach kritische Punkte herausgreifen.

Da das Dokument 24 Seiten umfasst, kann ich hier nur Auszüge besprechen – ein jeder lese das Dokument am besten selbst und nehmen diesen Text nur als Appetitanreger. Ich werde die folgende Zeit, wie schon beim Migrationspakt, alle links, die ich für informativ erachte, am Ende des Artikels einfügen.

 

Wie entstand der Pakt?

Mehr als zwei Jahre werden beide Pakte bereits diskutiert, verhandelt, nachgebessert. Start war der 19. September 2016, als die UN-Generalversammlung sich auf die „New Yorker Erklärung für Flüchtlinge und Migranten“ einstimmig einigte, auf denen der Flüchtlings- als auch Migrationspakt basieren.

Der UN-Flüchtlingspakt ist, wie ich las angeblich das wichtigere der beiden Papiere und der UN-Migrationspakt nur eine Ergänzung zu diesem -was ich in Anbetracht des Inhaltes des Migrationspaktes nur schwer glauben kann. Nun, wie dem auch sei: Der Resolution, die den Flüchtlings-Pakt bestätigt, stimmten 176 Staaten zu – darunter Deutschland und alle anderen EU-Staaten. Die USA lehnten sie ab, weil sie einen Eingriff in ihre Souveränität fürchten.

 

Was steckt im Pakt?

Der Pakt zielt nicht auf Arbeitsmigranten wie der Migrationspakt, sondern auf die vor Krieg und Gewalt und Klimakatastrophen Geflohenen, d.h. er widmet sich offiziell anerkannten Flüchtlingen, die nach internationalem Recht Schutzanspruch genießen, beispielsweise Menschen aus Kriegsgebieten. Dabei postuliert er: „Die leidvolle Situation der Flüchtlinge ist eine Sache, die alle Menschen angeht.“

Das Ziel ist, sehr kurz zusammengefasst, die langfristige ausgewogene Lasten- und Verantwortungsteilung bei der Aufnahme und Unterstützung der Flüchtlinge auf der Welt, unter gleichzeitiger Berücksichtigung der bereits geleisteten Beiträge und der von Staat zu Staat unterschiedlichen Kapazitäten und Ressourcen. Dabei sollen weder die Flüchtlinge noch die Aufnahmegemeinschaften allein gelassen werden. Es lauten die Teilziele, die man unter Punkt C. im Pakt findet:

 

  • Aufnahmeländer entlasten: Laut Focus wird die Hauptlast der Flüchtlingskrise durch arme Länder wie Kenia, Bangladesch und dem Libanon gestemmt. Mehr als 80 Prozent der Flüchtlinge global verweilen in diesen Ländern. Im Pakt werden diverse Themen erfasst, bei denen diesen Staaten geholfen werden soll, wie z.B. bei der biometrischen Registrierung der Flüchtlinge.
  • Förderung der Eigenständigkeit der Flüchtlinge: Ihnen soll der Zutritt zu nationalen Bildungs- und Gesundheitssystemen erleichtert werden. Zudem wird gewünscht, den legalen Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Ein starker Focus liegt auf der Beachtung Frauen, Kindern und Jugendlichen.
  • Verstärkung des Zutritts zu Aufnahmeprogrammen in Drittstaaten: Die Zusammenführung von Flüchtlingen soll erleichtert werde. In diesen Bereich fallen meiner Ansicht nach auch sogenannte „Neuansiedlungen“, die im Pakt häufig erwähnt und gefordert werden.
  • die Rückkehr in die Heimat „in Sicherheit und Würde“ ermöglichen: Den Herkunftsländern soll geholfen werden, sodass die permanente Rückkehr der Flüchtlinge in ihr Heimatland möglich wird.

 

Wir lesen: „Zur Erreichung dieser vier miteinander verknüpften und interdependenten Ziele sollen der politische Wille mobilisiert, die Unterstützerbasis erweitert und Regelungen getroffen werden, die ausgewogenere, nachhaltigere und berechenbarere Beiträge seitens der Staaten und anderen relevanten Interessenträger ermöglichen.“

Der Pakt ist natürlich nicht rechtlich bindend und betont die Souveränität und Führungsverantwortlichkeit der Staaten.

Unter Punkt 4 finden wir hierzu konkret: „Der Globale Pakt ist rechtlich nicht bindend. Er steht jedoch für den politischen Willen und das Bestreben der internationalen Gemeinschaft als Ganzes, die Zusammenarbeit und die Solidarität mit Flüchtlingen und betroffenen Aufnahmeländern zu verstärken. Seine Operationalisierung erfolgt über freiwillige Beiträge zur Erzielung kollektiver Ergebnisse und Fortschritte bei der Erreichung der in Absatz 7 dargelegten Ziele. Diese Beiträge werden von jedem Staat und relevanten Interessenträger selbst festgelegt, unter Berücksichtigung der Realitäten, Kapazitäten und Entwicklungsstufen der einzelnen Länder und unter Beachtung der nationalen Politiken und Prioritäten.“

 

Das Controlling des Flüchtlingspaktes:

Ab 2019 will die UN ein „globales Flüchtlingsforum“ einrichten, welches alle vier Jahre in Genf durchgeführt werden soll. Hiermit soll die Durchführung des Paktes gesteuert werden können, die Staaten sollen dann finanzielle und andere Zusagen freiwilliger Basis treffen.

Ab Ziffer 104 wird es noch konkreter. Zwischen den globalen Flüchtlingsforen sollen Beamtentreffen auf hoher Ebene in Verbindung mit dem hohen Flüchtlingskommissar über den Globalen Pakt durchgeführt werden. Diese Treffen werden für alle Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen und relevanten Interessenträgern offen sein und Zwischenbilanzen der Fortschritte generieren, die regelmäßige Bestandsaufnahme ermöglichen und permanent Impulse geben.

Der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen wird jedes Jahr in seinem regelmäßigen Bericht an die Generalversammlung der Vereinten Nationen neuste Informationen über die Fortschritte bei der Umsetzung der Ziele des Globalen Paktes bereitstellen. Dabei soll eine sinnvolle Beteiligung von Flüchtlingen, Frauen, Menschen mit Behinderungen und Jugendlichen, an den Globalen Flüchtlingsforen gefördert werden und ihre Sichtweisen miteinbeziehen.

 

Zusammenfassung

Ersteinmal klingen die Ziele des Paktes sehr positiv. Menschen soll geholfen werden, Lasten werden gerecht verteilt, alle arbeiten zusammen. Soweit so gut. Doch gehen wir etwas tiefer:

Beim Lesen des Paktes fallen sofort auffällig ähnliche Strukturen zum UN-Migrationspakt auf – was in Anbetracht der Entstehungsgeschichte nicht verwundert. Um es kurz zu wiederholen heißt dies:

Flüchtlinge leiden, und wir alle haben die Verantwortung ihnen zu helfen und dies ist nur über eine internationale und langfristige Kooperation und den Ausbau von Ressourcen möglich. Diese Hilfe muss viele Anspruchsgruppen mit einbeziehen, u.a. auch die Flüchtlinge selbst.

Instrumente zur Hilfe sind kostengünstige Finanzdienstleistungen und Finanztransfers, erleichterter Zugang zu erschwinglichen Finanzprodukten und -dienstleistungen und Bereitstellung des Mobil- und Internetzugangs zu diesen Dienstleistungen zu günstigen Preisen, der Zugang zu den Sozialsystemen, die umfassende Bildung der Flüchtlinge bis hin zur Hochschule, der Familiennachzug sowie Neuansiedlungen.

Letzterer Punkt wird tatsächlich öfter als eine Lösung genannt. Achja: Und natürlich muss Diskriminierung an jeder Ecke bekämpft werden.

 

Kritik

Bevor ich mit der eigentlichen Kritik beginne, möchte ich doch einen – man sehe es mir nach – sehr egoistischen Gedanken einbringen. Der Pakt beginnt sofort damit, an jedes teilnehmende Land eine globale Verantwortung für die Not anderer zu statuieren.

Warum eigentlich bin ich als „reiches Land“ für die Not der ganzen Welt verantwortlich? Ich höre schon die Phrasen wie „Kolonialgeschichte“, „Ausbeutung Afrikas“, „christliche Nächstenliebe“, „ökologischer Fußabdruck“, „Klimawandel“ etc..

Aber könnte es nicht auch sein, dass die wirtschaftlich weniger erfolgreichen Länder nicht nur wegen der westlichen „Ausbeuterländer“ dort stehen wo sie stehen, sondern auch wegen eines Mangels an Kultur, Mentalität, Intelligenz, Innovationskraft und einem Übermaß an tribalistischen Konflikt- und Kriegsstrukturen und Korruption? Neigen wir nicht dazu, die Schwäche der anderen immer alleinig mit unserer Stärke zu begründen?

Möglichwerweise wäre es auch vertretbar zu sagen: Wir helfen nur unseren direkten Nachbarn, da wir nicht die ganze Welt retten können. Wäre das so falsch, so unmoralisch? Es ist doch meiner Ansicht nach ethisch, Hilfe zu verweigern wenn man seine eigene Existenz essehntiell gefährdet. Man mag hierrüber trefflich streiten, doch diesen Gedanken will ich dennoch einbringen.

Die Betonung, der sei Pakt rechtlich unverbindlich erscheint fragwürdig, da hier meiner Ansicht nach ein so genanntes soft law vorliegt – ich verweise hier auf meinen vorigen Beitrag zum Migrationspakt. Zudem ist ja offiziell bekannt, dass der Pakt als politisch verpflichtend angesehen wird – aus der bisherigen Erfahrung heraus gehe ich also davon aus, dass die deutsche Regierung alles tun wird, um dem Flüchtlingspakt signifikant zu entsprechen.

Zudem werden ja feste Zusagen abgegeben. Nun, wenn ich eine Zusage gebe, so binde ich mich freiwillig selbst. Und wir reden hier wahrscheinlich von Millionen Euro-Beträgen und Siedlungsprogrammen, nicht von peanuts.

Seit 2015 werden von allen Parteien außer der AfD die Grenzen widerrechtlich offengehalten und der freie Zuzug von Migranten geduldet bzw. sogar gefördert. Warum sollte man also beim Flüchtlingspakt von dieser offensichtlich gewollten Situation abweichen? Im Pakt wird auch erwähnt, dass nationale Regelungen entstehen sollen, die den Pakt zur Umsetzung bringen. Eine Bindekraft des Paktes in der ein oder anderen Form erscheint mir wahrscheinlich.

Außerdem wird im Pakt „allen Staaten, die noch nicht Vertragsparteien sind,  … nahegelegt, den Beitritt zu diesen Übereinkünften zu erwägen, und Vertragsstaaten, die Vorbehalte angebracht haben, wird nahegelegt, deren Zurücknahme zu erwägen.“ Wenn das kein sanfter Druck ist, weiß ich auch nicht. Was hinter den Kulissen an Druck auf abtrünnige Staaten aufgebaut wird, läßt sich nur schwer erahnen.

Zudem üben das UHNCR und andere NGO-Institutionen an vielen Stellen Einfluss auf die Umsetzung des Flüchtlingspaktes aus. Eine Einschränkung staatlicher Souveränität erscheint mir daher wahrscheinlich.

 

Der Zugang zu Sozial- , Gesundheits-und Bildungssystemen stellt einen absoluten ökonomischen Wahnsinn dar. Erstens: Offene Grenzen und der Zugang zu den genannten Systemen sind ein Attraktor für Wanderungswillige. Mit anderen Worten, zieht die vorliegende Situation Migranten an wie das Licht die Motten. Und wir dürfen eines nicht vergessen: Der UN-Migrationspakt wird sehr wahrscheinlich auch umgesetzt werden, von Wechselwirkungen der beiden Pakte bzw. sich verstärkenden Effekten ist also auszugehen! Das bedeutet, das es schwer sein wird, überhaupt noch einen Grund zu finden, der eine Wanderungsbewegung verhindern könnte. Ein Asylrecht benötigen wir dann wirklich nicht mehr wie Herr März erwähnte.

Zweitens: Dies läßt eine Massenmigration wahrscheinlich werden, die in Gänze bezahlt werden muss. Das schließt übrigens auch soziale Kosten wie steigende Kriminalität, Terror etc. mit ein. Deutschland ist bereits hoch verschuldet. Der Steuerzahler ist nicht unendlich zu melken.

Die Ausgleichzahlungen durch den Flüchtlingspakt müssen ebenso bezahlt werden. Wer hier massiv zahlen wird, sind die westlichen Aufnahmeländer, doch nicht z.B. afrikanische wirtschaftsschwache Staaten! Auch ist diskussionswürdig, ob nicht die Höhe der Zahlungen mit der Verantwortlichkeit von Staaten für eine Flüchtlingskrise korrelieren sollten. Oder anders gesagt: Wer durch Krieg eine Vertreibung auslöst, trägt wohl mehr Verantwortung als andere Staaten und sollte dafür auch mehr zahlen.

Und drittens: Diese Migration ist sehr wahrscheinlich nahezu unendlich und eine Hilfswirkung tendiert langfristig gegen 0. Hierzu empfehle ich Numbers USA anzusehen.

 

Zudem wird immer wieder das Thema Neuansiedlungen thematisiert, d.h. Flüchtlinge werden gezielt nach Deutschland geholt und müssen hier wieder vollversorgt werden. Hiermit stärke ich meine Hilfsleistung nicht, sondern verringere sie.

Warum? Weil ein Euro investiert in den Herkunftsländern eine weit größere Wirkung hat als in den westlichen Aufnahmegesellschaften. Nach ökonomischen Effizienzgrundsätzen ist der Euro dort zu investieren, wo er den höchsten Nutzen stiftet. Dies ist allgemein bekannt, also haben Neuansiedlungen offensichtlich ein anderes Ziel.

 

Ich persönlich halte es für wahrscheinlich, dass das eigentliche Ziel eher die Vollendung der geplanten multikulturellen Gesellschaft darstellt. Oder die Förderung des Wettbewerbes der Arbeitnehmer untereinander, um Arbeitgebern den Zugriff auf günstigere Löhne zu ermöglichen. Dies kann meiner Ansicht aber nur den Billiglohnsektor betreffen, da die überwiegende Anzahl der Migranten kaum qualifiziert ist. Dies weist Hans-Werner Sinn anschaulich nach.

In der Folge – ich muss es so in aller Deutlichkeit sagen – stirbt das, was ich als deutsches Volk in seiner ursprünglichen Form ansehe, in rasanten Schritten aus. Bereits jetzt stellen bei den 0-6 jährigen in den meisten großen Städten die sogenannten „Biodeutschen“ nicht mehr oder kaum noch die Mehrheit. Kombiniert mit den hohen Geburtenraten vieler Migranten wird auch die demokratische Legitimierung der ursprünglichen Bevölkerung als Eigentümer des Landes auf lange Sicht verschwinden. Es steht uns ein totaler Kulturtod bevor. Wir werden zu Geduldeten im eigenen Land. Bestenfalls. Ich erspare mir diesmal das böse Wort mit U.

 

Die Entscheidungs- und Umsetzungsprozesse sollen zudem unter Einbindung vielfältiger Interessengruppen von statten gehen, u.a. auch der von Flüchtlingen und Diasporas. Es mag böse klingen, aber: Warum binde ich gerade die Leute in die Prozesse mit ein, die offensichtlich hier sind, weil sie es im Heimatland nicht geschafft haben, etwas auf den Weg zu bringen? Zudem: Was außer „more money more money“ oder eine immer stärkere politische Mitbestimmung wäre von Flüchtlingsvertretungen denn zu erwarten sein?

 

Auch das Thema ethische Standards wird, genau wie im UN-Migrationspakt, dem Privatsektor empfohlen (vielleicht auch so oder so?). Was genau bedeutet das eigentlich? Eine Antwort ist nicht zu finden. Meine Interpretation, gerade hinsichtlich der Inhalte des Migrationspaktes, ist, dass hier Kritik und Ausweichhandlungen kriminalisiert werden sollen. Dazu paßt auch die Forderung nach unbedingter Bekämpfung von Diskriminierung aller Art – wohinter ich persönlich die Kriminalisierung von Kritik vermute. Hier gibt es ein schönes Beispiel für meine These. Auch die Notwendigkeit der „entsprechenden Bereitschaft seitens der Aufnahmegemeinschaften und öffentlichen Institutionen, Flüchtlinge aufzunehmen und den Bedürfnissen einer diversen Bevölkerung zu entsprechen“, erscheint mir als Verordnung, diese Umstände auf jeden Fall hinzunehmen. Dabei stellt sich mir die Frage, was eigentlich eine „diverse Gesellschaft“ sein soll und warum ich dazu „bereit“ sein muss.

 

Befremdlich wirkt auch, dass „ein globales akademisches Netzwerk für Fragen im Zusammenhang mit Flucht, sonstiger Vertreibung und Staatenlosigkeit geschaffen werden… soll, …an dem sich Universitäten, akademische Allianzen und Forschungsinstitutionen gemeinsam mit dem UNHCR und anderen relevanten Interessenträgern beteiligen, um Forschungs-, Ausbildungs- und Stipendienmöglichkeiten zu fördern, die zu konkreten Ergebnissen zugunsten der Ziele des Globalen Paktes führen.“ Wird hier Wissenschaft als Hilfsmittel für gewünschte politische Ergebnisse angesehen?

Solche Strukturen finden sich zu mindestens im Migrationspakt, zudem ist dort auch die Verpflichtung der Presse auf gewünschte Ergebnisse zu finden.

 

Die freiwillige Repatriierung erscheint wie ein Feigenblatt im Flüchtlings-Pakt. Nachdem Ressourcen bereitgestellt, Infrastrukturen und Wirtschaft aufgebaut, Arbeitsplätze für Flüchtlinge bereitgestellt werden sollen und zudem Neuansiedlungen eine Option darstellen: Wer sollte denn dann noch nach Hause in ein wirtschaftlich und strukturell rückständiges Land wollen? Vor allem: Wenn ich Milliarden zuerst ausgebe, um am Ende die Flüchtlinge nach Hause zu entlassen, warum habe ich sie dann aufgenommen und das Geld nicht gleich komplett im Herkunftsland investiert? Dazu passt auch die Ziffer 99: „Zudem werden gegebenenfalls regionale Rahmenwerke in Betracht gezogen werden, die innerstaatliche Rechtsvorschriften ergänzen können, um Wege zu einem dauerhaften Bleiberecht für Flüchtlinge oder zu ihrer Einbürgerung zu eröffnen.“ Soll hier wirklich jemand zurückkehren?

 

Zusammenfassend bleibt zu sagen: Der Flüchtlingspakt wirkt auf mich wie ein „UN-Migrationspakt light“. Beide Pakte werden sich in unheilvoller Weise verstärken. Der letzte Satz des Flüchtlingspaktes erscheint mir in prophetischer Weise treffend:

 

“Gemeinsam können wir Ergebnisse erzielen, die das Leben von Flüchtlingen und Aufnahmegemeinschaften grundlegend ändern werden.“

 

Leistet Widerstand – jetzt.

 

verwendete Quellen:

 

download des Flüchtlingspaktes

 

Tagesschau

 

Focus

 

Presseportal

 

Freie Welt

 

Alice Weidel

 

Freie Welt (von Storch)

 

Philosophia Perennis

 

Konkunktion.info

 

Sellner:

 

Sellner 2:

 

Unblogd:

 

Eine etwas positiver gestimmte Meinung findet sich hier: