Freie Rede freies Wort

 

Mein Lied gegen die allgegenwärtige Zensur ist online!

 

Den Text findet ihr unten inklusive Akkorde.

Freie Rede, freies Wort

a                              C

Ihr wollt´ uns zum Schweigen bringen

a                               G

Ihr löscht das was Euch nicht passt

a                               C

doch der Freiheit Lieder klingen

a                                G

weil den Geist ihr niemals fasst

 

a                              C

Ihr wollt´ uns´re Stimmen sperren

a                               G

Ihr wollt unser Wort verdreh´n

a                               C

Wir die Sklaven, ihr die Herren

a                                G

Diese Welt, die wollt´ ihr seh´n

 

 

Refrain 1

G                a

Doch ich sag´ nein

a              C

So wird´s nicht sein

C               G

Denn die Idee lebt fort

G               a

Am and´ren Ort

 

a                C

Die Wahrheit ist nicht zu ersticken

a                G

Die freie Meinung ist gesetzt

a                C

Wahrhaftigkeit soll euch erquicken

a                 G

Egal wie oft man euch verhetzt

 

a                C

zum Sklaven wird man nicht geboren

a                G

kein Meister soll euch dominier´n

a                C

Kämpft dann ist noch nichts verloren

a                 G

So kriecht niemals auf allen Vier´n

 

Refrain 2

G                a

Zensur oh nein

a              C

So soll´s nicht sein

C               G

Denn die Idee lebt fort

G               a

Am and´ren Ort

 

a                C

Freiheit Freiheit über alles

a                G

Freies Wort für jedermann

a                C

Überall im Land erschallt es

a                 G

Ein jeder stehe seinen Mann

 

Refrain 2

G                a

Zensur oh nein

a              C

So soll´s nicht sein

C               G

Denn die Idee lebt fort

G               a

Am and´ren Ort

 




Bericht zur Demo „Für die Einhaltung der Grundrechte“ von Wir wachen auf Hannover vom 11.07.2020 am Georgsplatz

 

Am 11.07.2020 fand die Demo von Wir wachen auf Hannover bei wechselhaftem Wetter am Georgsplatz statt. Die Zahlen der Teilnehmer würde ich im Mittel mit den Zuschauern am Rande auf etwa 150 Menschen schätzen.

 

In Anbetracht der Panikmache zu einer angeblichen zweiten Welle und der Verlängerung des Kontaktverbotes trotz eines R0 von 0,66 weit zu wenig. Das sollte jeden eigentlich zum selber Denken und zum Fragen stellen anregen (siehe Video). Eigentlich liegen die Daten für jeden offen auf dem Tisch – für einen Einstieg in die Corona-Kritik empfehle ich die Corona chronicles III.

Video: Stelle Fragen

Die Beiträge
Als Top-Redner war eigentlich diesmal Ernst Wolff geplant, der mit seinem Hintergrundwissen zum Finanz- und Wirtschaftssystem die Demo bereichern sollte. Leider mußte er aus familiären Gründen absagen. Seine Rede wurde von der Orga dafür mit viel Herzblut verlesen.

 

Auch das offene Mikro wurde wieder genutzt – die Redner schwankten diesmal zwischen Depression und sprühender positiver Energie. Soweit ich das beurteilen kann, wurden diesmal tiefgehende Informationen angerissen, die für mainstream-Konsumenten und gerade Erwachte neu und vielleicht sogar schauderhaft wirkten – nichtsdestotrotz mag es sein, dass diesen Redebeiträgen Wahrheit innewohnt, wenn man sich näher mit den genannten Thematiken beschäftigt.

 

Es gilt wie immer: Prüfe nach und denke selbst! Aber verurteile nicht vorschnell. Sapere aude!

 

Darf man das sagen?
Hierzu wurden nach der Demo in den chats zum Teil auch lebhafte Diskussionen geführt, ob man gewisse Dinge sagen dürfte oder nicht und ob man sich damit potenzielle Zuschauer vergraulen könnte.

 

So sehr ich den strategischen Gedanken und den Marketingaspekt dahinter absolut nachvollziehen kann, wenn man mit der Bewegung wachsen will: Wer soll denn beurteilen was richtig und tragbar und was falsch ist? Wie sollte das funktionieren?

 

Müßte, führt man den Gedankengang fort, die Orga nicht vorher die Redebeiträge einsammeln und teilweise „zensieren“? Das widerspricht doch gerade dem Grundrecht auf Meinungsfreiheit! Zudem wir mit unserer „Demokultur“ für die meisten ohnehin Spinner und Verschwörungstheoretiker sind. Sollte man da über das hingehaltene Stöckchen der Medien springen?

 

Ich maße mir nicht an die richtige Lösung dafür parat zu haben – aber die Fragen muss ich doch in den Raum werfen. Es ist und bleibt wohl ein Drahtseilakt.

 

Die unreifen und bösartigen Kinder von der Antifa
Die Antifa war übrigens mit ca. 15 Personen auch wieder am Start. Wie üblich wurde versucht, mit lauter Musik die Demo zu stören. Ich fragte die Polizei direkt, ob dies so rechtens wäre. Diese bejahte – man hätte angewiesen, dass sie ihre Lautstärke runterregeln müßten und sich auf der anderen Straßenseite zu postieren hätten.

 

Und jetzt mache ich mal ein Fass auf, werde etwas bösartig und ja, ich werde etwas pauschalisieren: Diese Leute haben keine eigenen Inhalte, sie können maximal wie Sprechpuppen leere Phrasen abspulen. Ihr Ziel ist klar, die andere Demo maximal zu behindern.

 

Dies zeigte sich auch, als ein Antifant sich durch die Absperrung schlich und während einer Rede den Stecker des Generators zog. Auch nahmen sie unsere Flugblätter und warfen sie auf den Boden.

 

Und einzuschüchtern – wieder war ein Fotograph der Antifa auf der Demo und knipste. Er kann sich dabei auf seinen Presseausweis berufen. Dass hier auch mit Absicht Teilnehmer geknipst werden und auch mal das ein oder andere Foto auf indymedia auftaucht, ggf. sogar mit der Folge, dass besonders „prominente“ Personen Besuch von der Antifa bekommen inkl. Sachbeschädigung (oder Schlimmeres!), ist usus.

 

Und es ist gewollt
Und dies ist eine Verletzung des Grundgesetzes, diese Leute treten unser Grundrecht mit Füßen und versuchen, uns unsere Rechte abzusprechen, es sind Antidemokraten.

 

Ja, mehr noch, sie dienen dem Staat als Schlägertruppe, um den Bürger klein zu halten. Denn die Absicht der Antifa ist klar erkennbar, die Muster immer gleich, aber staatlicherseits läßt man diese Leute immer gewähren.
Noch nie hat die Polizei gesagt: „Ja, sie dürfen eine spontane Versammlung einberufen, aber 500 m weiter da hinten!“ Noch nie habe ich gesehen dass die Polizei einen Zettelwegwerfer wegen Störung einen Platzverweis erteilt hat. Die Polizei hat auch noch nie den Generator bewacht. Letzteres mag etwas hochgegriffen sein, aber ich denke mein Ansatz wird klar.

 

Das Interessante dabei ist, dass sich die Antifa für eine anarchistische antistaatliche Revolutionstruppe gegen den Kapitalismus und die Umweltzerstörung hält, aber wie ein Schoßhund dem Staat dient. Und sie merken es nicht, wie sie vor den Wagen gespannt werden, selbst dann nicht, wenn soziale Themen auf der Demo besprochen werden, die eigentlich ureigenstes Thema der Antifa sind. Ihre Weltsicht ist massiv antrainiert, sie sind „brainwashed“ und sehen überall nur Faschisten. Diese Leute sind pathogen.

 

Business as usual
Punkt 1: Wer eine NPD oder eine AfD-Demo anmeldet, wird grundsätzlich solche Schwierigkeiten mit der Antifa haben. Und ich sage das jetzt mal in aller politischen Neutralität denn ich bin keiner Partei angehörig und ich will auch keineswegs NPD und AfD in einen Topf werfen – das beachte man bitte. Aber auch bei Demonstrationen gegen Migrantengewalt oder für mehr Frauenrechte kommt dies vor.

 

Das führt soweit, dass Demos regelmäßig abgesagt oder vorzeitig beendet werden, mit der lapidaren Begründung, der Gegenprotest gefährde die öffentliche Sicherheit, also müsse man die Demo absagen. Oder, weil die angemeldete Demonstration eben nicht an der Sitzblockade der Antifa vorbeikommt. Das Grundrecht des einen hebelt dass des anderen aus. Das Opfer wird hier quasi zum Täter und das Grundrecht ausgesetzt. Ungeheuerlich.

 

Grundrechte sind für alle da
Und dabei ist völlig egal, was ich von den anderen da drüben halte – die Grundrechte heißen so, weil Grundrechte für alle gelten, auch für die, deren Meinung ich nicht mag. Als Demokrat muss ich das akzeptieren.

 

Es wird dann gerne behauptet, die anderen da drüben wollten die Grundrechte abschaffen deshalb müsse man das tun – dies ist zumindestens im Fall der AfD meiner Ansicht nach aber eine hohle Phrase um die eigenen Taten zu rechtfertigen, denn die AfD setzt sich für eine Volksabstimmung nach Schweizer Vorbild ein.

 

Diese Art und Weise des linksextremen Spektrums, anderen zu schaden existiert seit Jahrzehnten. Der Staat hat dies immer durchgehen lassen, besonders bei nicht gewünschten politischen Parteien.

 

Und das ist gut so
Warum ist das gut? Weil der „normale“ Bürger das immer toll fand. Doch jetzt wacht der „normale“ Bürger zum Teil auf, der sich nie um die Rechte der anderen gekümmert hat. Das waren ja die bösen Nazis, die haben das so verdient.

 

Und jetzt steht der „normale“ Bürger da, wird als Nazi und Faschist und Verschwörungstheoretiker betitelt. Er wird vom Staat drangsaliert und erfährt die gleichen Methoden wie die angeblich bösen Rechten. Er erfährt soziale und ökonomische Repression. Obwohl er immer dachte: „Ich gehöre zu den Guten, der Mitte“.

 

Video: Die Repression widerspenstiger Bürger:

 

Und eine größere Menge sitzt vor den Fernsehern und denkt sich: „Das sind Verschwörungstheoretiker, die gefährden andere, die haben es verdient.“

 

Aber beim nächsten Mal sind vielleicht sie es, die es trifft. Diese Leute merken es nicht. Noch nicht.

 

Aber wir, diejenigen, die jetzt diese Repression erfahren, begreifen etwas, wachen auf und verstehen das Spiel. Und können das Wissen weitertragen.

 

Das mögen harte Wortes sein, aber die Wahrheit (so wie ich sie sehe) ist manchmal schmerzhaft.

 

Ein Besuch bei der Antifa
Ein kleines Ereignis will ich noch erwähnen: Da die Antifa ja gerne unsere Demos infiltriert, gingen diesmal spontan ein paar Dutzend unserer Demoteilnehmer über die Straße um die Antifa zu besuchen und mit Ihnen zu reden.

 

Die Polizei bildete sofort eine Kette um die Antifa von uns zu trennen. Ein Mitglied der Orga insistierte, man wolle doch nur mit Ihnen reden und die Gemeinsamkeiten suchen oder miteinander diskutieren. Die Polizei antwortete, sie wüßte aber nicht, ob die Antifa uns etwas tun wollte. Wäre es andersherum gewesen, wir hätten eine solche Handlungsweise der Polizei befürwortet, ich denke also, die Polizei hat hier korrekt gehandelt.

 

„Hatespeech“ beim einsamen Wanderer?
Fazit: Das Diskussionsangebot wurde ausgeschlagen und „unsere“ (ich gehöre ja nicht zur Orga) Flugzettel aggressiv zu Boden geworfen. Die Antifa hat kein Wissen und keine eigene Meinung, sie sind nicht fähig eine Diskussion mit uns zu führen, weil sie nur antrainierte Wortblasen absondern können. Und deshalb lehnen sie jedesmal ab, meist mit dem Vorwand, man wolle mit Faschisten nicht reden, ein Vorwand, um sich die eigene Unfähigkeit zur Reflexion und Kritikfähigkeit schönzureden.

 

Diese Leute wären unter dem Österreicher die ersten gewesen, die den rechten Arm gehoben hätten.

 

Wanderer, das klingt aber nach Wut und Haß und viel bösartiger als sonst bei dir!

 

Ja, mag sein, ich verachte diese Menschen, die mir mein Menschenrecht nehmen wollen, die dumm und arrogant sind, diese hohlen Moral-Arier. Aber auch Wut gehört zum Menschen dazu. Auch Aggression, denn manchmal kann sie auch die Triebkraft sein, z.B. lange Texte am Sonntag zu schreiben, ohne einen Cent dafür zu sehen. Negative Gefühle gehören zum Menschen dazu und Aggression ist immer ein Faktor im Überlebenskampf in der Natur gewesen.

 

Wichtig ist am Ende nur, als Mensch mit seinen verschiedenen Emotionen trotzdem im inneren Gleichgewicht zu bleiben.

 

Bleibt in der Liebe

 

Es grüßt der Wanderer

 

In eigener Sache
P.S. Ich schreibe, weil ich die Welt zum Positiven wenden will und es sofern ich es vermag, ein kleines Bruchstück zu dieser Verbesserung beitragen will. Mein einziger Lohn ist, dass ihr meine Gedanken teilt. Es würde mich freuen. Auf dem blog gibt es auch eine Druckfunktion für PDFs. Und youtube ist ja auch noch da.

 

Und dann ist da noch mein Lyrikprojekt (als Text ganz unten oder oben im Videobeitrag “Projekte” mit enthalten).

 

Euer feedback ist mir wichtig.

 

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Das Lyrik-Projekt und mehr

 

Etwas über die Zombies des Alltags:

 

Warum so viele Menschen blind folgen:

 

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Guerilla-Strategien des Corona-Widerstandes – Ergebnisse meines Aufrufes

 

Vor einiger Zeit hatte ich dazu aufgerufen, im Widerstand kreativ zu werden und mir zu Schreiben. Auch habe ich Ideen gesammelt und mir gemerkt, wo ich auf sie gestoßen bin. Mein neuer Artikel, die Corona chronicles III findest du hier.

 

Gleich eingangs muss ich anmerken – es hat mir trotz mehrfacher Werbung für die Aktion fast niemand geschrieben. Hier sehe ich eines der größten Probleme des Landes – die Eigenaktivität ist sehr gering bei der Masse der Bevölkerung. Vielleicht ändert dieser Artikel etwas.

 

Heute stelle ich die Ergebnisse in willkürlicher Reihenfolge vor. Ich gehe dabei nur auf die Aktion, nicht die rechtliche Lage ein – was davon legal oder illegal ist, mag ein Jurist beantworten können, aber nicht ich. Ich führe hier also ohne Wertung Dinge auf und rufe nicht zu Straftaten auf – dies sei deutlich gesagt.

Mögen die Zeilen dem werten Leser eine Stütze sein.

 

  1. Puppenzeit

Eine mühevolle Aktion entdeckte ich auf telegram (mindofherat.de). Unbekannte Aktivisten hatten auf einen Spielplatz Puppen wie „Geisterkinder“ und in einem Kaffee Puppengäste gesetzt. Garniert mit Schriftzügen zieht eine solche Aktion Aufmerksamkeit.

 

  1. Kreiderebellion

Es ist ein Klassiker, doch er wurde in der Corona-Krise neu belebt. Inzwischen gibt es Gruppen auf Telegram, die sich nur um dieses Thema drehen. Vielerorts konnte man Schriftzüge auf der Straße lesen wie z.B. „Corona ist eine Lüge“ oder „habt Mut“ etc. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt (außer dem Fahrbahnrand vielleicht). Auch Baumstämme kann man nutzen oder was einem sonst noch so einfällt.

 

  1. Beschriftete Masken

Ich sehe noch viel zu wenige Menschen die ihre Masken beschriften und als Werbeträger nutzen. Auch hier sind kreative Möglichkeiten gegeben. Und es ist anonym – hinter der Maske ist man ja nicht zu erkennen. Hierfür braucht es nur sehr wenig Mut. Und dennoch sehe ich im Alltag niemanden mit derlei Masken, nur auf den Grundrechtsdemos. Ein „Denke selbst“, „Wach auf“ oder was auch immer mit einer Internetadresse darunter sind einfache Möglichkeiten. Nur ein „I can´t breathe“ könnte zur Zeit zu Irritationen führen…

Das Schöne ist: man erkennt die anderen „Aufgewachten sehr leicht. Nutzt doch diese Chance und geht auch ins Gespräch!

 

  1. T-shirts

Was für masken gilt, gilt auch für t-shirts. Bei den berühmten 1 € Läden bekommt man ein Stoffstifteset für ca. 5 €. Einfach beschriften, heiß bügeln, fertig. Und man hat viel mehr Platz als auf der Maske!

Heiko Schrangs t-shirts werden recht gerne getragen habe ich gesehen, wer also nicht selbst basteln will, kann auch kaufen.

 

  1. Grundgesetze verteilen

Das GG ist kostenlos zu bestellen. Wie wäre es, einen Stapel z.B. in einer Bushaltestelle abzulegen mit einem Verweis auf die richtigen Paragraphen?

 

  1. Maskierte Statuen

Es gab Aktivisten, die Statuen an öffentlichen Plätzen mit einem Mundschutz versehen haben. Dazu noch ein Banner aufgehängt oder der Statue ein Schild um den Hals drapiert, und schon hat man einen Anziehungspunkt für Blicke geschaffen. Masken kann man auch wunderbar beschriften und sie irgendwo aufhängen wenn keine Statue zum Verschönenr da ist – vielleicht werden sie ja gelesen?

 

  1. Blickfänger

An Bäumen angeklebte Zettel mit einer guten Botschaft oder kleine an Büsche und Bäume gebundene Geschenke oder Säckchen bieten ebenfalls Möglichkeiten. Man kann ggf. eine kleine Freude bereiten und eine Botschaft verbreiten.

 

  1. Das Attest

Um sich der Maskenpflicht zu verweigern, kann man sich vom Arzt ein Attest holen und sich befreien lassen. Dies kann man z.B., wenn man sich eine psychologische Störung attestieren läßt. Es geht also auch ohne echte Vorerkrankungen. Es gibt auch Atteste zum download. Ich weiß aber nicht, ob diese rechtlichen Bestand haben. Jemand ohne Maske fällt auf – laut auf die Frage zu antworten, warum man das darf, ist wunderbar.

 

  1. Das Auto als Werbefläche

Im eigenen Auto einen Zettel oder eine Broschüre auszulegen oder anzukleben oder Aufkleber am Auto anzukleben ist auch möglich. Aber: Die Freude von der Antifa, die uns alle für Nazis halten, werden ggf. das Auto „verschönern“ oder gar abfackeln. Das will gut überlegt sein – in Antifa-Hochburgen kann dies ein Risiko sein.

 

  1. Das eigene Fenster

Das eigene Fenster ist auch eine Werbefläche ähnlich wie die Autoscheibe. Man kann auch etwas aus dem Fenster hängen wie ein Handtuch, ein kleines Transparent etc.. auch eine Kerze bei ausgerufenen Aktionen (wie bei Heiko Schrang) ist eine Möglichkeit.

 

  1. Banner und Plakate

Sie sind ggf. schnell hergestellt und können einfach installiert werden z.B. mit Kabelbindern. Allerdings stellt sich die Frage der Legalität und wie lange diese Materialien hängen bleiben.

 

  1. Kleine Zettel wirken Wunder

Ob am schwarzen Brett im Einkaufsmarkt oder zwischen den CDs im Laden etc. – kleine Botschaften erreichen so unbekannte Empfänger. Und haben den Überraschungseffekt auf ihrer Seite.

 

  1. Flash mobs

Mutige Menschen können z.B. mit überraschende Gesangseinlagen, Schauspiel oder Reden á la speakers corner (z.b. auf einer Kiste) in einer schnellen Aktion große mediale Wirkung erzielen. Allerdings können flash mobs ggf. vorbereitungsintensiv sein. Sie können auch wunderbar gefilmt und in den sozialen Netzwerken eingestellt werden – dort werden sie zwar oft gelöscht, aber es gibt ja auch freie Plattformen wie Frei3 oder Bitchute.

 

  1. Angemeldete Umzüge und Demonstrationen

Auch hier ist hohe mediale aufmerksamkeit möglich. Ich verweise hier auf die Projekte „Wir wachen auf Hannover“ und „Walk to freedom“ als Beispiel.

 

  1. Regenschirme, Taschen etc.

Sind super zum Beschriften. Bei Sonnenschein aber irgendwie nutzlos. Und man muss sie schräg halten, damit man lesen kann was darauf steht. Ähnliches gilt für andere persönliche Gegenstände wie Rucksäcke, Schuhe, Handtaschen, Hüte etc.

 

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Projektstart: Volkes Seele – bewahrt die Lyrik

 

 

 

 

 




Dies ist ein ewiger Artikel 32 – Zuwanderung mit Biss?

 

Immer wieder

Dies ist ein ewiger Artikel. Er hat eine Nummer. Sein Text wird sich nicht ändern bis auf wenige Zeilen. Er wird immer zu dir kommen, wenn wieder etwas besonders Schreckliches passiert ist.

 

Und ich rede hier nicht von den üblichen Messerstechereien oder Grabbeleien oder jetzt „normalen“ Vergewaltigungen, die dieses Land oder andere in Europa im eisernen Klammergriff halten. Sondern:

 

Besonders grausame Fälle von Vergewaltigung. Gewalt. Mord. Terror.

Er wird dich verfolgen.  Dich erinnern. Wird dich betrüben, dir vielleicht auf die Nerven gehen. Dich vielleicht aufrütteln. Vielleicht – anspornen.

 

Was du tun sollst

Immer wenn du diesen Artikel siehst, mache dir einen Strich und schreibe das Datum auf. Zähle die Striche am Ende des Jahres oder in seiner  Mitte. Nimm dir eine Pinnwand oder einen Kalender. Aber vergiss es nicht.

Nimm dir einen Moment Zeit, nachzudenken. Hat es zugenommen? War es früher schon so? Wer sind die Täter? Erzählt dir deine Presse wieder, man dürfe nicht pauschalisieren? Oder vielleicht: Wir leben im besten Deutschland seit Anbeginn der Zeit? Deine Ängste sind irrational und nur gefühlt? Das sind doch nur Einzelfälle?

Und bleibe kritisch: Differenziere bitte weiterhin und pauschalisiere nicht, wenn es unangebracht ist. Aber verschließe auch nicht die Augen!

Zeige denen, die an die Unversehrtheit der Demokratie noch immer glauben, deine Striche, wenn Sie dich belehren wollen. Und frage sie, wie viele Einzelfälle ein Muster ergeben. Frage sie, was sie getan haben, um es zu verhindern.

 

Heute trage ich Trauer.

Warum?

https://www.focus.de/panorama/welt/toedliche-attacke-in-bayern-sie-hatten-vier-kinder-messerstecher-aus-afghanistan-ermordet-ex-frau-im-linienbus_id_12183387.html

 

Ja! Ich gebe zu, diesmal spekuliere ich. Ja, ich halte es für wahrscheinlich, dass dies ein Produkt einer fremden Kultur ist. Besonders, da hier die afrikansichen Dealer munter ihre Geschäfte betreiben. Und verlautbart wurde: Es soll sich bei ihm um einen polizeibekannten 24-Jährigen handeln, der bereits unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf Polizisten, Körperverletzung und Drogenhandels aufgefallen ist. Und wenn es ein Deutscher gewesen wäre, so hätte die Presse es wie üblich ausgeschlachtet. Und es gehört eben nicht zur deutschen Kultur, seine Partner anzuknabbern. Wo sind wir nur mit unserem Land hingekommen?

 

Ich höre die üblichen Reaktionen:

  1. Die Nationalität sollte nicht genannt werden, weil sie nicht mit dem Verbrechen im Zusammenhang steht und nur Vorurteile schüren würde. Mit Kultur und Religion hat das nichts zu tun.
  2. Deutsche machen das auch.
  3. Die Gesellschaft verroht immer mehr.
  4. Das ist nur ein bedauerlicher Einzelfall.
  5. Asylanten und Ausländer sind nicht krimineller als Deutsche.
  6. Die Verbrechensrate insgesamt sinkt, Deutschland ist sicherer geworden.
  7. Das ist der Preis der Globalisierung, es gibt keine Alternative.
  8. Das hat nichts mit Zuwanderung zu tun.

 

Schluß mit Bullschit-Bingo!

Ich habe die Nase von diesem Unsinn gestrichen voll!

Früher habe ich immer die aktuellsten Belege für meine Aussagen hier eingestellt.

Doch es ist nicht meine Verantwortung, dich zu informieren, du musst es selbst für dich tun. Suche dir Quellen, und wenn du es nur auf dieser Seite in alten Artikeln tust.

Werde selbstständig und handle eigenverantwortlich!

 

Meine Antworten

1. Die Kultur, Mentalität und Religion von Menschen prägt ihr Verhalten. Und wer in einer Kultur der Gewalt, Aggression und Kriminalität sozialisiert wird, verhält sich eben anders als jemand, der in relativem Frieden und Rechtsstaatlichkeit aufwächst.

Die Angabe der Nationalität läßt daher sehr wohl eine Aussage zu, besonders wenn es sich um Menschen aus dominant muslimisch geprägten Ländern handelt oder Menschen aus dominant muslimisch geprägten Gesellschaften in Europa. Hierzu gibt es verschiedene Studien, die zu eindeutigen Ergebnissen kommen, wie es um die Einstellung zu Frauen und Gewalt steht etc..

Zudem sind verschiedene Nationalitäten bzw. Migrationshintergründe unterschiedlich in der Kriminalitätsstatistik vertreten. Dies wird oft mit Armut oder mangelnder Bildung erklärt – nach dieser Logik müssten aber auch viele deutsche Hartz 4 Empfänger ähnlich kriminell sein – und das sind sie nicht.

Oder anders: Wer aus den homophobsten, antisemitischsten, Frauen verachtensten und gewalttätigsten Regionen der Erde kommt, wird hier nicht als Lamm, sondern als Wolf auffallen. Wann war doch gleich der letzte buddhistische Terroranschlag?

 

2. Nein, tun sie nicht. Und wenn, dann in wirklichen echten Einzelfällen.

 

3. Nein. Die Gewalt als Ausdruck der Verrohung unter den indigenen Deutschen geht zurück.

 

4. In Ordnung, das ist möglicherweise der hundertste Einzelfall. Frage: Wie viele Einzelfälle braucht es denn, um ein Muster oder eine typische Falllage zu generieren?

 

5. Doch, sind sie. Dies ist eindeutig in der PKS 2016 und 2017 zu sehen. Vielleicht kommt der Artikel an einem Tag zu dir, an dem die Statistiken so gefärbt sind, dass es nichts mehr nützt, sie zu lesen. Dann zähle die Striche.

 

6. Auch das Argument ist nicht zu halten.

Es gab früher keine mordlüsternen Migranten mit Äxten in Zügen, keine LKWs die über Weihnachtsmärkte und Menschen rollen, keine Betonpoller bei selbigen und auch keine Polizisten mit Maschinenpistolen, keine Gruppenvergewaltigungen wie in Köln, Freiburg, Italien, keine Verdreifachung der Messerstechereien, keine Menschen die vor Züge geworfen und keine Frauen, die Treppen herunter getreten werden.

 

7. Dies ist kein unabänderliches Schicksal. Wir sind freie Menschen und können frei entscheiden.

Früher haben Menschen Burgen oder Mauern gebaut, wenn sie bedroht waren. Manchmal hielten sie stand, manchmal nicht. Aber sie trafen eine Wahl. Nahmen die Dinge nicht wie Lämmer hin.

Zudem: Die oft getroffene Aussage, „das gab es schon immer“, kann doch keine Begründung sein! Krieg und Mord gab es auch schon immer. Niemand würde deshalb sagen, das diese Dinge in Ordnung wären.

 

8. Doch hat es. Wenn ich Menschen mit völlig unterschiedlichen Wert- und Weltbildern in eine Gesellschaft stopfe, so gibt es Konflikte. Und auch Gewalt und Terror. Wären diese Leute nicht hier, könnten Sie hier keinen Schaden anrichten.

Das ist so einfach wie zutreffend.

Und ja: Oftmals war der Täter als Gefährder bekannt und befand sich trotzdem solange im Land, bis er das tun konnte, was er getan hat. Wenn du das Problem dahinter noch immer nicht verstehst, fang´ wieder oben an zu lesen.

 

Teile dies. Steh auf und finde dich selbst. Sapere aude!




Cornona chronicles III – Maskerade

 

Corona Chronicles, das sind Berichte über Alltagserlebnisse und wie sich die Welt und die Menschen in Zeiten von Corona verändert haben. Und was das alles mit dem Herz eines Mannes macht.

 

Unterwegs…

Letztens war ich wieder unterwegs. Zum einen einkaufen in einer Art Baumarkt. Alle trugen Maske. Ich nicht. Doch niemand sagte etwas. Ich lächelte alle Fragen souverän weg. Naja, halbwegs jedenfalls.

 

Dann war ich auf der Müllkippe.  Am Tor war ein Schild „Maskenpflicht“ zu sehen. Bis auf eine kleine Minderheit trug niemand eine Maske, weder Personal noch Besucher. Und ich war nicht der, der das ändern wollte.

 

Wir sind alle müde

Die Leute sind müde. Müde sich selbst beim Atmen zu belasten, aber auch ermattet, andere ständig zu ermahnen und sich diesen Stress zu geben, für den sie nicht bezahlt werden, als wären sie Vollstrecker des Staates. Teilweise in dem Wissen, dass es sehr wahrscheinlich Schwachsinn ist. Und wer vertritt schon gerne etwas, hinter dem er nicht steht?

 

Natürlich ist es nicht überall so. In manchem Laden wird hart durchgegriffen mit deutscher Ordentlichkeit in bedingungslosem Nachfolgen. Vielleicht eine deutsche Eigenart, wer weiß.

 

Etwas ändert sich

Aber ich spüre die Veränderung. Auch auf den Demos. Auch die Polizei hat es gespürt und bei den nicht systemtreuen Versammlungen wieder schikanös durchgegriffen. Also sprich: Bei z.B. den Grundrechtedemos in Hannover. Nicht bei black lives matters Demos. Natürlich nicht.

 

Und nun: Die Maskenpflicht wird tatsächlich verlängert. Und die meisten Menschen glauben wahrscheinlich, dass dies richtig und gut ist. Ich sehe das anders, besonders, da heute am 09.07. der R0-Wert offiziell bei 0,66 liegt. Warum denke ich das?

 

Unsauberes Arbeiten der Medien

Zum einen aufgrund der medialen Panikmache. Da werden oftmals völlig unwissenschaftlich wesentliche Begrifflichkeiten durcheinander geworfen oder unklar dargestellt. Es wird ständig in den Medien  in den Schlagzeilen von „Infizierten“ gesprochen, statt von „positiv getesteten“ Menschen. Erst im Text ergibt sich manchmal eine Differenzierung. Ja und, mag mancher sagen, ist das denn so wichtig? Ja!

 

Das ist ein riesiger Unterschied, denn di e, die immer als „Infizierte“ auf Welt und Focus etc. genannt werden, sind die „ positiv getesteten” Menschen. Sie sind nur der entdeckte Teil der Gesamtmenge der Infizierten. Viele Menschen nehmen Corona gar nicht war oder spüren nur eine minimale Veränderung. Diese werden ja aber normalerweise garnicht getestet sondern nur die, die krank erscheinen! Damit fehlt zum einen Repräsentativität.

 

Zum anderen wird jeder positiv getestete als Drama und quasi schon halbtot dargestellt. Auch das ist übertrieben, denn die meisten genesen ja wieder. Oder hat irgendwer bei den Meldungen von schlimmen Infektionen in Alten- und Pflegeheimen danach gelesen, dass viele der dort lebenden Bewohner verstorben ist? Ich glaube kaum.

 

Und vor allem werden die Zahlen mit Todesfällen nebeneinander dargestellt wie z.B. Im Focus. Der unwissende Leser setzt die Zahlen in Relation und erzittert.

 

Wird jetzt darüber hinaus noch unsauber gearbeitet und die Sterberate aus der Zahl der Todesfälle geteilt durch die Zahl der Infizierten (die eigentlich ja nur die positiv getesteten sind) errechnet, so erhalten wir booom einen viel zu hohen Wert, der wiederum die allgemeine Panik verstärkt.

 

Denn die positiv getesteten Menschen sind ja nur eine kleine Teilmenge der Infizierten! Teile ich aber die Todesfälle durch eine viel kleinere Zahl Menschen, so wird der Wert der Sterberate höher – das ist einfache Bruchrechnung.

 

Und wenn ich jetzt auf dem Focus lese „12 Millionen Infizierte“, dann weiß ich sofort – hier wird journalistisch versagt.

 

Oder man kumuliert alle „Infizierten“ um dann ständig vermelden zu können, es würden immer mehr Fälle. Nun das ist die Natur der Sache wenn man zum einen mehr testet und zudem alles addiert. Da kann die Zahl nicht kleiner werden.

 

Außerdem: teste ich in einer Woche doppelt soviel und erhalte doppelt soviele Fälle, dann ist eigentlich alles beim Alten. Doch vermeldet wird es als „Verdopplung der Fälle“ und es wird ein Riesenfass aufgemacht.

 

Wilde Spekulationen nähren die Unsicherheit

Und dann schreiben unsere Medien von einem Killervirus. Oder vergleichen tatsächlich Corona mit der Pest. Oder veröffentlichen ständig Texte über die spanische Grippe.

 

Oder es werden auf dem Focus oder N-tv oder wo auch immer Artikel ins Rennen geworfen, in denen Studien zitiert werden, die aufgrund nicht repräsentativer Stichproben und teilweiser Vermutung einer Coronaerkrankung  bei den Testpersonen darüber spekulieren, Corona würde Hirnschäden hervorrufen. Eine Studie, die mit einer vermuteten Erkrankung arbeitet, empfinde ich als recht zweifelhaft. Doch unsere Presse stört das nicht.

 

Oder es wird berichtet, dass es Menschen gäbe, die Luftnot hätten, ohne es zu merken. Mit dem Bild eines Arztes darüber mit dem Text „ich erinnere mich an viele Fälle“. Das ist nicht repräsentativer Quatsch und das Bedienen einen Furchthypes.

 

Und hier unterstelle ich böswillige Absicht und nicht mehr nur grobe Fahrlässigkeit. Ich kann mir diese Dinge nebenbei aneignen – Journalisten haben ihren Beruf extra gelernt und werden dafür bezahlt, Dinge sauber und professionell  aufzuarbeiten.

 

Es kann nicht sein, dass unsere Journallie nicht leisten kann, was ich leiste.  Es ist unmöglich. Ein Grund für dieses Versagen könnte sein: Aufregende Schlagzeilen verkaufen sich besser als sachlich korrekte Zahlen. Eine differenzierte Sicht läßt die Kasse weniger klingeln. Der Anreiz zur aufregenden Übertreibung ist systemimmanent.

 

So wie es in der Presse verpackt wird, ist es, Entschuldigung eine einige Verarschung des Bürgers. Aber der macht das ja gerne mit.

 

Irreführung durch die Politik und Ngos – eine Pandemie, oh mein Gott!

Also: Es wird bewußt Panik erzeugt, doch die Substanz dafür  ist dünn. Und das betrifft eben nicht nur die Presse, sondern auch die Politik und Organisationen wie die WHO.

 

Es beginnt schon damit, dass eine Pandemie ausgerufen wird. Das klingt schrecklich für den unbedarften Bürger und schafft Angst. Eine Pandemie – oh mein Gott, das ist doch eine weltweite Seuche oder?

 

Nur hat man 2009 die Definition einer Pandemie verändert. Früher war eine enorme Anzahl an Toten in mehreren Staaten Bestandteil der Definition und notwendig für das Ausrufen der Pandemie, heute reicht es, wenn sich eine Krankheit stark verbreitet. Es wird also viel eher eine Pandemie ausgerufen. Ein Schelm der Böses dabei denkt.

 

Und all die Toten?

Wie sieht es denn eigentlich mit den Todeszahlen aus? Sieht man sich die aktuellen Zahlen in Deutschland an, so ist keine Übersterblichkeit zu verzeichnen. Und die vielen Toten, die uns gemeldet werden, muss man eben mit den sonst üblichen Toten vergleichen. Jedes Jahr sterben Menschen z.B. an einer Grippewelle. Wieso schweigt die Politik dazu?

 

Denken wir auch an das im April geleakte Dokument des Innenministeriums, welches empfahl, der Bevölkerung gezielt Angst zu machen. Ist das etwa schon vergessen?

 

Wenn Corona nicht wesentlich mehr bewirkt als die Daten bisher hergeben, dann ist diese Panikmache bestenfalls fahrlässig – zumal Corona was die Schnelligkeit der Verbreitung angeht, im normalen Rahmen liegt, was häufig aber ganz anders dargestellt wird.

 

Und dennoch

Und trotz dieser Fakten und der mahnenden Stimmen von hochkarätigen Wissenschaftlern wird uns mit Bildern Angst gemacht, man emotionalisiert uns, um unsere Ratio auszuschalten.

 

Da wird in der Politik von überlasteten Krankenhäusern z.B. in New York und Italien berichtet. Es wird aber bewußt verschwiegen, dass diese Situation dort sehr häufig auftritt. In Deutschland dagegen war zu keiner Zeit das Krankenhaussystem überlastet. Und genau deshalb erzählt man uns von der zweiten Welle. Man muss uns weiter in der Angst gefangen halten, damit wir nicht hinterfragen.

 

Es wäre die Pflicht und Verantwortung  der Politik, die Sachlage dem Bürger korrekt näherzubringen, keine Panik sondern Rationalität zu fördern und die eigenen Maßnahmen daran auszurichten. Statt dessen wird auch hier die Panik geschürt, wie z.B. von Herrn Lauterbach und unser Land wirtschaftlich und sozial zerstört.

 

Ein Grund könnte sein: Politiker können sich in einer Krise als Retter in der Not aufspielen und ihre Reputation stärken – gut für eine erneute Wiederwahl. Die Menschen suchen nunmal meist einen Erlöser, dem sie folgen – so ist der Mensch. Für die Politik gibt es also gute Gründe, so zu handeln wie jetzt gerade.

 

Es gäbe noch vieles mehr an wichtiger Kritik hier zu erwähnen wie z.B. die Ineffizienz von Impfungen, die Unverhältnismäßigkeit der Maßnahmen etc., aber ich will es bei diesen Kernpunkten belassen. Wer sich einen grundlegenden Überblick verschaffen will dem empfehle ich das unten verlinkte Video.

 

Fazit

Ich kann diesmal am Ende nichts Positives vermelden. Nun, trotz aller vorhandenen  Daten und meines Gefühls, die Menschen wären Corona teils überdrüssig: Bei den Demonstrationen für unsere Grundrechte sehe ich dennoch  immer weniger Menschen. In den Märkten tragen noch alle die Masken. Es gibt keinen Widerstand in der Masse.

 

Es ist eine Mischung aus lähmender Trägheit und einer Faulheit im kritischen Hinterfragen und Nachdenken, die uns unsere Freiheit rauben wird. Und natürlich der verankerten Furcht vor Corona und der  Repression für Abweichler. Außerdem:

 

Die gefährlichsten Sklaven sind die glücklichen Sklaven.

 

Am Ende ist es sehr einfach – wer nicht für seine Freiheit kämpft, wird diese verlieren.

 

Die Corona chronicles 2 findest du hier

 

Ein extrem wichtiger Beitrag als Einstieg in die Thematik:Update: Das Video wurde offensichtlich zensiert aber ich gehe davon aus dess es reuploads gibt einfach mal suchen….

https://www.youtube.com/watch?v=kqVL7KR-Qyk

 

Etwas über die Zombies des Alltags:

 

Warum so viele Menschen blind folgen:

 

Von der Wichtigkeit Fragen zu stellen:

 

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Corona black pilling

 

Du sagst jeden Tag

wachen mehr auf

Doch bitte sag

wenn ich einkauf´

 

warum sind die Leute

verhüllt hinter Vlies

obwohl wir doch heute

wissen das dies

 

Nicht mit den Daten

begründbar war

Und der Medien Saaten

Sie wandeln was wahr

 

In Furcht und in Panik

und das Denunzieren

es wird wieder schick

wo Blockwarte regieren

 

Und alle sie laufen

wie Zombies umher

und ja, sie kaufen

das alles so sehr

 

Die Blicke sind leer

die Köpfe sind tot

es ist mir als wär´

nichts mehr im Lot

 

Ein „prüfe doch nach“

verhallt wie im Wind

der Geist er liegt brach

verblendet sie sind

 

Sie halten das Maul

träge und faul

ja hier verdorrt

der Freiheit Wort




Dies ist ein ewiger Artikel – 31 – Mord im Schulbus

 

Immer wieder

Dies ist ein ewiger Artikel. Er hat eine Nummer. Sein Text wird sich nicht ändern bis auf wenige Zeilen. Er wird immer zu dir kommen, wenn wieder etwas besonders Schreckliches passiert ist.

 

Und ich rede hier nicht von den üblichen Messerstechereien oder Grabbeleien oder jetzt „normalen“ Vergewaltigungen, die dieses Land oder andere in Europa im eisernen Klammergriff halten. Sondern:

 

Besonders grausame Fälle von Vergewaltigung. Gewalt. Mord. Terror.

Er wird dich verfolgen.  Dich erinnern. Wird dich betrüben, dir vielleicht auf die Nerven gehen. Dich vielleicht aufrütteln. Vielleicht – anspornen.

 

Was du tun sollst

Immer wenn du diesen Artikel siehst, mache dir einen Strich und schreibe das Datum auf. Zähle die Striche am Ende des Jahres oder in seiner  Mitte. Nimm dir eine Pinnwand oder einen Kalender. Aber vergiss es nicht.

Nimm dir einen Moment Zeit, nachzudenken. Hat es zugenommen? War es früher schon so? Wer sind die Täter? Erzählt dir deine Presse wieder, man dürfe nicht pauschalisieren? Oder vielleicht: Wir leben im besten Deutschland seit Anbeginn der Zeit? Deine Ängste sind irrational und nur gefühlt? Das sind doch nur Einzelfälle?

Und bleibe kritisch: Differenziere bitte weiterhin und pauschalisiere nicht, wenn es unangebracht ist. Aber verschließe auch nicht die Augen!

Zeige denen, die an die Unversehrtheit der Demokratie noch immer glauben, deine Striche, wenn Sie dich belehren wollen. Und frage sie, wie viele Einzelfälle ein Muster ergeben. Frage sie, was sie getan haben, um es zu verhindern.

 

Heute trage ich Trauer.

Warum?

https://www.focus.de/panorama/welt/toedliche-attacke-in-bayern-sie-hatten-vier-kinder-messerstecher-aus-afghanistan-ermordet-ex-frau-im-linienbus_id_12183387.html

 

Wir leben in einem Land, in dem kulturfremde Barabaren Ihre Mordlust ausleben können, weil man sie läßt. Wie oft haben wir jetzt schon “polizeibekannt” gelesen? Wie oft war es die Ex-Frau die grausam getötet wurde, und wie scheu und still war unsere Presse bei Worten wie “Ehrenmord” oder “islamischer Kulturkreis”? Wie oft haben wir in der Presse gelesen “Frau sticht Ex-Mann nieder”? Nie. Wie oft haben wir dagegen gelesen, es wäre nur ein “Problem mit Männern”, als würden Schweden und Schweizer regelmäßig genauso in Erscheinung treten? Die Wahrheit ist offen erkennbar, doch die Verblendung ist größer.

 

Ich höre die üblichen Reaktionen:

  1. Die Nationalität sollte nicht genannt werden, weil sie nicht mit dem Verbrechen im Zusammenhang steht und nur Vorurteile schüren würde. Mit Kultur und Religion hat das nichts zu tun.
  2. Deutsche machen das auch.
  3. Die Gesellschaft verroht immer mehr.
  4. Das ist nur ein bedauerlicher Einzelfall.
  5. Asylanten und Ausländer sind nicht krimineller als Deutsche.
  6. Die Verbrechensrate insgesamt sinkt, Deutschland ist sicherer geworden.
  7. Das ist der Preis der Globalisierung, es gibt keine Alternative.
  8. Das hat nichts mit Zuwanderung zu tun.

 

Schluß mit Bullschit-Bingo!

Ich habe die Nase von diesem Unsinn gestrichen voll!

Früher habe ich immer die aktuellsten Belege für meine Aussagen hier eingestellt.

Doch es ist nicht meine Verantwortung, dich zu informieren, du musst es selbst für dich tun. Suche dir Quellen, und wenn du es nur auf dieser Seite in alten Artikeln tust.

Werde selbstständig und handle eigenverantwortlich!

 

Meine Antworten

1. Die Kultur, Mentalität und Religion von Menschen prägt ihr Verhalten. Und wer in einer Kultur der Gewalt, Aggression und Kriminalität sozialisiert wird, verhält sich eben anders als jemand, der in relativem Frieden und Rechtsstaatlichkeit aufwächst.

Die Angabe der Nationalität läßt daher sehr wohl eine Aussage zu, besonders wenn es sich um Menschen aus dominant muslimisch geprägten Ländern handelt oder Menschen aus dominant muslimisch geprägten Gesellschaften in Europa. Hierzu gibt es verschiedene Studien, die zu eindeutigen Ergebnissen kommen, wie es um die Einstellung zu Frauen und Gewalt steht etc..

Zudem sind verschiedene Nationalitäten bzw. Migrationshintergründe unterschiedlich in der Kriminalitätsstatistik vertreten. Dies wird oft mit Armut oder mangelnder Bildung erklärt – nach dieser Logik müssten aber auch viele deutsche Hartz 4 Empfänger ähnlich kriminell sein – und das sind sie nicht.

Oder anders: Wer aus den homophobsten, antisemitischsten, Frauen verachtensten und gewalttätigsten Regionen der Erde kommt, wird hier nicht als Lamm, sondern als Wolf auffallen. Wann war doch gleich der letzte buddhistische Terroranschlag?

 

2. Nein, tun sie nicht. Und wenn, dann in wirklichen echten Einzelfällen.

 

3. Nein. Die Gewalt als Ausdruck der Verrohung unter den indigenen Deutschen geht zurück.

 

4. In Ordnung, das ist möglicherweise der hundertste Einzelfall. Frage: Wie viele Einzelfälle braucht es denn, um ein Muster oder eine typische Falllage zu generieren?

 

5. Doch, sind sie. Dies ist eindeutig in der PKS 2016 und 2017 zu sehen. Vielleicht kommt der Artikel an einem Tag zu dir, an dem die Statistiken so gefärbt sind, dass es nichts mehr nützt, sie zu lesen. Dann zähle die Striche.

 

6. Auch das Argument ist nicht zu halten.

Es gab früher keine mordlüsternen Migranten mit Äxten in Zügen, keine LKWs die über Weihnachtsmärkte und Menschen rollen, keine Betonpoller bei selbigen und auch keine Polizisten mit Maschinenpistolen, keine Gruppenvergewaltigungen wie in Köln, Freiburg, Italien, keine Verdreifachung der Messerstechereien, keine Menschen die vor Züge geworfen und keine Frauen, die Treppen herunter getreten werden.

 

7. Dies ist kein unabänderliches Schicksal. Wir sind freie Menschen und können frei entscheiden.

Früher haben Menschen Burgen oder Mauern gebaut, wenn sie bedroht waren. Manchmal hielten sie stand, manchmal nicht. Aber sie trafen eine Wahl. Nahmen die Dinge nicht wie Lämmer hin.

Zudem: Die oft getroffene Aussage, „das gab es schon immer“, kann doch keine Begründung sein! Krieg und Mord gab es auch schon immer. Niemand würde deshalb sagen, das diese Dinge in Ordnung wären.

 

8. Doch hat es. Wenn ich Menschen mit völlig unterschiedlichen Wert- und Weltbildern in eine Gesellschaft stopfe, so gibt es Konflikte. Und auch Gewalt und Terror. Wären diese Leute nicht hier, könnten Sie hier keinen Schaden anrichten.

Das ist so einfach wie zutreffend.

Und ja: Oftmals war der Täter als Gefährder bekannt und befand sich trotzdem solange im Land, bis er das tun konnte, was er getan hat. Wenn du das Problem dahinter noch immer nicht verstehst, fang´ wieder oben an zu lesen.

 

Teile dies. Steh auf und finde dich selbst. Sapere aude!




Gastbeitrag von Leon Schumann – Was ist Gott?

 

Ein Freund hat einen nachdenklichen Text geschrieben – ich will ihm und seinen Gedanken hier Raum geben.

 

Was ist Gott?

Leon Schumann

30.5.20

 

Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

2 Geschichte meiner Entwicklung

3 Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen

3 3.1 Freiheit

3 3.2 Kunst

3 3.3 Familie

4 3.4 Individuum

4 3.5 Religion

4 Ende

 

1 Einführung

Ich möchte eine sehr schwere Frage einfach beantworten: Was ist Gott? Danach werde ich auf die Auswirkungen eingehen, wird diese Frage nicht gestellt.

 

Der Hintergrund ist, dass ich als junger Ingenieursstudent glaube ich eine andere Perspektive auf diese Frage geben kann. Des Weiteren sind bei der Antifa hauptsächlich junge Menschen, Studenten und Schüler ohne Kinder. Bei Reden auf Demonstrationen hatten bisher nur fortgeschrittenere Menschen die Bibel behandelt, in einer Weise die Verständnis voraussetzt. Aber die Jugend hat das Verständnis nicht. Anders könnte man auch nicht bei der Antifa oder ideologisch kongruenten Aktivisten-Gruppen sein.

 

2 Geschichte meiner Entwicklung

Als Kind wurde ich getauft und mein zweiter Name ist Ängelus”. Nun sind meine Eltern recht früh aus der Kirche ausgetreten und groÿartig mit Religion oÄ. beschäftigt habe ich mich auch nicht. Computerspiele waren natürlich cool, aber ich hab auch viel Sport getrieben und mich mehr so physisch mit mit selbst beschäftigt. Viel gebastelt, Werken war mein Lieblingsfach. Mit meinem Geist oder anderen Menschen hatte ich mich recht wenig beschäftigt, aber was mich richtig gepackt hatte waren Naturwissenschaften. Auf Youtube in in Büchern habe ich über die Sterne, das Universum und Maschinen, Quantenphysik und sonst was gelesen und Videos geschaut. Auf Youtube findet man auch Videos von Harold Camping der den Weltuntergang mit der Bibel voraus sagte, afrikanische Prediger, vor dann das Publikum umfällt oder Menschen die glauben wir stammen von Adam und Eva ab.

 

In der Schule lernt man von Kreuzzügen und dann denkt man sich: “Muss alles irgendwie Quatsch sein … Ich bleib bei Wissenschaft”. Nach meiner Schulzeit im Studium habe ich Videos von der University of Nottingham geguckt (Die behandeln Themen wie Chemie, Mathematik, Informatik, Astronomie usw). Also hochkarätige Wissenschaftler. Jetzt gab es ein Interview-Video in dem gefragt wurde: “Do you believe in God?”. Ausnahmslos hat jeder Professor gesagt: “Klar, ist immer noch die beste Erklärung für ein paar Dinge.”

 

Das hat mich verwirrt, da ich gedacht habe, Bibel und Quantenphysik passt irgendwie nicht zusammen. Naja, konnte ich erst mal nicht viel mit anfangen. Mit Lockdown Beginn bin ich dann über den Youtube-Kanal von Jordan Peterson gestolpert. Ein renommierter klinischer Psychologe aus Kanada (kann ich nur ans Herz legen, Interviews von ihm anzuschauen). Er hat eine ganze Playlist mit Vorlesungen über Bibelgeschichten, in denen er dann runter bricht, was die Symbole bedeuten und wie die menschliche Psyche agiert. Dann ist mir ein Licht aufgegangen.

 

Was ist Gott? Kompliziert ausgedrückt: Das Verhalten komplexer Systeme (die zu komplex sind um von Menschen vollständig erfasst zu werden). Was meine ich damit? Komplexe Systeme können in zwei Kategorien geteilt werden. 1. menschliche Systeme 2. nicht-menschliche Systeme

 

Uns interessiert hier nur menschliche Systeme. Das sind z.b: Wirtschaft, Gesellschaft, Gefühle oder Psyche. Das bedeutet nun, wir wissen nicht wirklich wie Menschen funktionieren. Aber wir können modellieren und beschreiben wie sie sich verhalten und interagieren. (Das kann als Axiom bezeichnet werden, also eine Beobachtung und Beschreibung von Verhalten das nicht erklärbar ist. Als Beispiel actio reactio von Newton) Das ist Gott. Diese Denition wird in anderen Zusammenhängen verwendet und sollte auch so angewendet werden.

 

3 Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen

„Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,[…]” Der Anfang unseres Grundgesetzes. Es geht hier nicht um einen bärtigen Mann da oben. Sondern darum, dass der Staat menschlich sein soll, dass man sich nicht über die Naturgesetze wegsetzt. Der kommunistisch, marxistische Staat ist atheistisch, gottlos und das Resultat? 100-200 Millionen geschätzte Tote eine genaue Zahl weiß niemand. Da folgt nun der politische Teil. Eine Gesellschaft wird von fünf Grundpfeilern der Zivilisation gestützt. Freiheit, Kunst, Familie, Individuum und Religion. Aufgabe des Staats ist es, diese zu wahren und schützen. Unser Staat allerdings, hat jeden Pfeiler mit einer Spitzhacke bearbeitet.

 

3.1 Freiheit

Menschen sind freie Wesen. Niemand kann in Unfreiheit existieren. Es wird zwar immer von Freiheit gesprochen, aber das einzige was generiert wird sind Verbote, Einschränkungen, Bürokratie und Vorschriften. Wer fühlt sich denn wirklich frei? Wer fühlt sich, als könne er machen was er möchte, wenn er keine bösen Absichten hat? Jeder hat Angst etwas zu sagen, weil ihm sonst vorgeworfen wird, er sei ein Verschwörungstheoretiker, Rassist, Sexist oder was gerade so in ist. In Corona-Zeiten wurde uns gut vor Augen geführt, wie schnell uns nicht nur geistige sondern auch körperliche Freiheiten genommen werden können und wie unfrei wir bereits sind. Wenn Menschen aus der ehemaligen DDR sagen, es ist schlimmer als damals, muss man sich fragen: “Wurde aus unsere Vergangenheit so wenig gelernt?”

 

3.2 Kunst

Kunst. Künstler sind die ersten die menschliche Zusammenhänge erfassen, da sie einfach darstellen, verbal oder optisch. Die sich verantworten vor Gott. Menschen sind hauptsächlich optische und akustische Lebensformen. Virtuosität ist das streben nach einem Ideal, der Versuch sich zu verbessern, Ausdruck der Menschlichkeit. Alte Gemälde von Michelangelo oder da Vinci wecken etwas unerklärliches in den Menschen, sie bedeuten etwas und haben Wert. Die Säule hinter uns, die Siegessäule der Schlacht bei Waterloo, das Ross vor der Leibniz Uni, das Ross vor unserem Hauptbahnhof. Wecken etwas in den Menschen, dort trit man sich. Aber was haben wir noch? Die komischen roten Pfeiler am Georgsplatz? Die verrosteten Schrotthaufen am Maschsee und an vielen

 

anderen Orten? Sie interessieren niemanden, Sie wecken nichts, Sie haben keine Virtuosität. Sie sind egal und es würde keinen Unterschied machen, wären sie weg. Der einzige Unterschied ist, man hätte kein Steuergeld für sie verschwendet. Und irgendwelche perversierten Kunstdarbietungen und -objekte, die gefördert werden, muten oft unter der Qualität von Vorschulkinder-Kritzeleien an. Ohne Werte, ohne Ideal, ohne Anspruch ist Kunst wertlos und von Müll nicht zu unterscheiden.

 

3.3 Familie

Kinder werden nun in eine Welt von Maskengestalten geboren. Sie werden geimpft. Sie werden mit einem Jahr als Babies in Kitas gegeben, weil in dem Land mit den höchsten Steuerabgaben beide Eltern arbeiten müssen. Sie werden vor ein viereckiges Gerät gesetzt und in der Schule dazu aufgehetzt, ihre Eltern anzuzeigen, wenn sie gegen die Partei handeln, weil sie Klimasünder sind oder rechts oder was auch immer. Für Frauen wird das Frau sein, dass Mutter sein verteufelt. Sie sollen wie Männer sein, Karriere ist das höchste Ziel. Männer sollen aufhören sexistisch zu sein, Frauen zu unterdrücken, nicht “man-spreaden”, keine Frau ohne mehrfache Erlaubnis anfassen weil sie sonst sexuell belästigen.

 

Generell sind Männer und Frauen scheiße weil sie “cis-gender Sind und alle anderen unterdrücken die sich in ihrem Geschlecht und Identität noch nicht sicher sind. Die Familie als sicherer Ort (zumindest in einer funktionierenden Familie) mit Menschen die einen kennen, mit denen Man Probleme besprechen kann, die für einen da sind. Die Familie als Existenzgrund, die es zu ernähren, großzuziehen, zu pegen gilt. Wird durch die Politik nicht möglich gemacht. Die Menschen sollen zu Arbeitssklaven werden. Zu den homogenen Massen unter Vorwand der Diversität. Die Kinder sollen am besten zum großziehen an die Merkel-Jugend geben werden. Meine Oma, die Umweltsau, kann von mir aus an Corona sterben. Solche Aussagen werden getroen im Web … und die kommen uns irgendwie bekannt vor.

 

3.4 Individuum

Jordan Peterson hat in seinem Buch “12 Rules for Life: An Antidote to Chaos” als sechste Regel angeführt: Set your house in perfect order before you criticize the world.”Wir haben dafür auch ein Sprichwort: “Jeder sollte vor seiner eigenen Tür kehren.”Wie kann ich versuchen Europa und die Welt zu retten, wenn mein eigenes Land vor die Hunde geht?

 

Jeder Mensch sollte versuchen der beste Mensch zu werden, der er sein kann, anstatt anderen zu sagen wie sie sein sollen wie es ihm passt. Er soll also auch die anderen Menschen annehmen mit ihren individuellen Fehlern. Je besser er selbst ist, desto besser kann er dann anderen dabei helfen ihre Fehler zu überwinden. Er sollte nicht klassizieren und Klassen/Gruppen festlegen von denen dann eine gut und eine schlecht ist. Das ist nämlich Rassismus bzw. Klassismus. Wenn ich sage, alle Schwarzen sind dumm, ist das Klassismus. Wenn ich sage, Frauen können kein Auto fahren, ist das Klassismus. Wenn ich sage, alle Araber sind Vergewaltiger, ist das Klassismus. Wenn ich sage, alle Männer sind sexistisch, ist das Klassismus. Wenn ich sage, alle Weißen und Asiaten sind Rassisten, ist das Klassismus. Wenn ich sage, alle Rechten sind Nazis, ist das Klassismus. Wenn ich sage alle Impfpicht-Gegner sind Spinner, ist das Klassismus.

 

Unsere Mitmenschen z.B. der Antifa. Diese Menschen braucht man nichts fragen. Man kenn bereits, was sie antworten werden. Aus ihnen spricht nur ihre Ideologie. Sie sind austauschbar, individuumslos. Sie sind eigentlich gar nicht da. Ihre Ideologie ist ihr Selbstzweck geworden. Wir sind Demokratie Feinde? Mit denen kann man doch keinen politischen Diskurs haben. Wir sind Rassisten? Sie selbst klassizieren doch am meisten in Unterdrücker und Unterdrückte, in Spinner und Systemtreue. Wir spalten die Gesellschaft? Sie selbst treiben doch einen Keil zwischen jeden mit Corona, rechts-links, Mann-Frau, Ethnie, FFF und Oma-Umweltsau. Sie wollen nur eine graue gleichgeschaltete Masse an gesichtslosen Maskenträgern.

 

3.5 Religion

Der letzte Grundpfeiler ist Religion. Damit ist nicht eine Machtinstitution wie die Kirche, der Islam oder Greta/FFF gemeint. Es geht um das, womit wir angefangen hatten. Wenn ich das, wie ich als Mensch selbst und mit Anderen funktioniere, abstrahiere und eine Form gebe, erhalte ich ein Ideal. Und ein Ideal ist immer der schärfste Richter. Das höchste Urteil aus dem sich sich Werte ergeben. Nach diesen Werten handle ich dann und beurteile mich selbst und werde von anderen beurteilt. Jetzt sind diese Urteile daraus entstanden, wie ich selbst bin. In einem gottlosen Staat hingegen, bestimmt der Staat nach welchen Werten ich handeln und beurteilt werden soll. Und wie kann ein Staat besser wissen als Gott, wie ich zu handeln habe? Nun, dass ein Staat das nicht besser weiß, wurde bewiesen. Deswegen hat Planwirtschaft nicht funktioniert. Deswegen hat der Kommunismus nie funktioniert. Deswegen scheitert unsere Wirtschaft, unser Finanzsystem, unsere Gesellschaft und vieles mehr.

 

4 Ende

Fassen wir zusammen. Das Bewusstsein in der Verantwortung davor, wie Menschen funktionieren hat zu einem Fortschritt und Wohlstand geführt, wie nichts anderes. Unser Grundgesetz wurde entsprechend ausgelegt, ein Staat Ïm Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen”. Aufgabe des Staates ist, den Menschen zu dienen. Ein gottloser Staat tut das nicht. Die Geschichte lehrt uns was resultiert. Hölle auf Erden. Die Bundesregierung, dient uns schon lange nicht mehr. Geht diese Entwicklung weiter, dann Gnade uns Gott.

 

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Corona Chronicles II – Ansichten eines Gentlemans

 

Corona Chronicles, das sind Berichte über Alltagserlebnisse und wie sich die Welt und die Menschen in Zeiten von Corona verändert haben. Und was das alles mit dem Herz eines Mannes macht.

 

In der Apotheke…

Vor einiger Zeit mußte ich dringend nocheinmal in die Apotheke. Es darf nur noch ein Kunde auf einmal die Apotheke betreten, naja geschenkt. Ich kaufte schnell ein und verließ die Apotheke, aber nicht, ohne der nächsten Kundin die Tür aufzuhalten. Ein freundliches Lächeln, was man natürlich unter der Maske nicht sehen konnte und ein „Bitteschön“ als Ergänzung erschienen mir als Teilzeit-Gentleman angemessen.

 

Doch die Kundin sagte nein und signalisierte mir, sie wolle nicht durch die Tür gehen, die ich aufhielt. Erst als ich die Tür zufallen ließ und mich entfernte betrat sie den Laden. Hm.

 

Wer nun denkt dies sei ein Einzelfall irrt. Das Gleiche erlebte ich mit einer Kollegin. Diese zeichnet sich dadurch aus, den ganzen Tag überall eine Maske zu tragen. Auch ihr hielt ich die Tür auf – sie verneinte und sagte „dann unterschreiten wir den Mindestabstand“. Es ist die gleiche Kollegin, die anderen Menschen auch immer ausweicht, als hätten alle Personen sich gegenseitig abstoßende Magnete im Körper.

 

Der Gentleman von heute…

Merke: Der Gentleman dieser Tage muss sich auch mal umstellen können. Ein freundliches „Gern geschehen“ während man vor der Nase der Kundin die Tür zufallen läßt, könnte sich als „new normal“, je nach Frau, etablieren. Das  Schwierige ist nur, zu erkennen, wie die Frau tickt. Also eigentlich alles wie immer.

 

Dass mich die ganze Corona-Geschichte etwas emotionalisiert, hatte ich ja bereits erwähnt. Inzwischen weiß ich, wo ich mir ein Attest gegen den Maskenzwang holen werde, sobald ich neben der Arbeit die Zeit finde, zum Arzt zu fahren. Das erfordert gute Gründe, z.B. eine psychische Erkrankung.

 

Aber ich gehe ja auch zu Grundrechtsdemos und bin deshalb ein „Spinner“ und auch ein wirrer Verschwörungstheoretiker, weil ich der doch recht verrückten Meinung bin, man würde unsere Grundrechte ungerechtfertigter Weise einschränken. Es sollte also nicht zu schwer sein.

 

In der Drogerie

Nun, nach meiner Diskussion im DM (siehe Corona Chronicles I) gehe ich immer öfter ohne Maske einkaufen. (Das soll nicht zur Nachahmung empfohlen werden, denn es kostet laut Zeitung ein Bußgeld von 20 €. Es sei denn, Sie haben zuviel Geld. Dann können Sie aber auch zu mir kommen, mir fällt bestimmt etwas ein, um dieses Problem zu beheben.)

 

Wenn ich einen Markt betrete, schaue ich immer ersteinmal, ob die Verkäufer eine Maske tragen. Wenn nicht, stähle ich mich geistig mit guten Argumenten und freue mich auf angeregte Diskussionen.

 

Zombie Apokalypse

Zudem das Verhalten der Masse der Menschen dafür spricht, denn: Die meisten Personen, denen ich begegne, kommen mir wie Zombies vor.

 

Sie gehen einkaufen mit der Maske, betreten dann aber ohne Maske die Bank, sie quetschen sich mit dem Einkaufswagen an anderen direkt vorbei oder tragen die Maske so, dass die Nase frei bleibt. Sie fragen sich auch nicht, wozu eine Scheibe an einer Stelle der Kasse aufgebaut ist, aber direkt neben dem Verkäufer keine, wenn sie Waren vom Band nehmen.

 

Sie stellen auch nicht die Frage, ob z.B. mit „einer Grippe infiziert“ das Gleiche ist wie „mit Fieber krank im Bett liegen“. Für sie ist mit Corona infiziert das Gleiche wie „fast tot“ und „eine Gefahr für alle anderen“.

 

Selber denken? Ach ih wo!

Sie stellen keine Fragen, und wenn sie stöhnend mit leerem Blick morgen durch die Gänge eines Rewe oder Edekas fahren würden, es würde mich nicht wundern. Und wenn man Ihnen morgen sagen würde, sie müßten eine tote Krähe um den Hals tragen, sie würden es tun.

 

Das ist Kadavergehorsam.

 

Diese innere Einkehr auf das blinde Befolgen von Befehlen und diese totale Betäubtheit wollte ich mir auch diesmal zu Nutze machen.

 

Wie weit kann ich gehen?

Ich ging also wie selbstverständlich ohne Maske in einen Einkaufsmarkt hinein, in der festen Überzeugung, niemand würde mich ansprechen, weil die Menschen ja nichts hinterfragen heutzutage. Zumal ich mindestens eine Verkäuferin ohne Maske sah, die im Laden arbeitete.

 

Aber ich muss auch zugeben, sonst trug jeder in stoischer Folgsamkeit einen Gesichtsvorhang. Es gab niemanden, der keine Maske trug oder einen Widerstandsspruch auf der Maske aufgetragen hatte, wie ich es immer empfehle. Auch T-Shirts mit entsprechenden Aufschriften waren nicht zu sehen.

 

Dagegen sah ich coole Männer mit Brusthaar und Totenkopfmaske. Ganz böse und mit der Frauen anziehenden Aura von „Gefahr“ umgeben.

 

Wenn ich ein kleines gallisches Dorf war, so war das hier Rom.

 

Der Beobachter

Tatsächlich stellte niemand Fragen, nur ein mittelalter Mann taxierte mich. Und auch meine Frau. Irgendwann als ich allein unterwegs war sprach er mich an ob es einen Grund gäbe dass ich keine Maske trüge. Ich reagierte wie ein aufgescheuchtes Huhn und wollte aus seiner Reichweite herausfahren – er hatte mich kalt erwischt ich war völlig überrascht – ich hatte nicht mehr daran geglaubt dass hier jemand sprechen könnte und für einen Moment war meine Souveränität wie weggeblasen.

 

Dann sammelte ich mich und antwortete, „ich würde mich diesem Schwachsinn verweigern“ und bog ab. Das wars.

 

Später traf ich meine Frau wieder. Sie trug Ihren Gesichtsschal, ist in dieser Hinsicht sonst aber viel dreister als ich, so dass ich mich wunderte. Sie erzählte mir dass sie von einer Verkäuferin angesprochen wurde und vermutete, der gleiche Mann der mich beobachtet hatte, hätte Sie angeschwärzt, weil er auch sie beobachtet hatte. Genau wissen kann mans natürlich nicht.

 

Nun, aber da war er also wahrscheinlich wieder: Der Denunziant, der Blockwart, der Aufpasser. Der dafür sorgt, dass niemand aus der Reihe tanzt und daraus seine Befriedigung zieht. Denn seine Frage an mich war keine neugierige, eher eine anklagende.

 

Auf der einen Seite verspürte ich Wut.

 

Reflexion

Auf der anderen Seite verstehe ich: Für die meisten Menschen, abzüglich derer, welche die Maske tragen weil sie Angst vor Repression haben, bin ich der Bösewicht. Ich bin ein verantwortungsloser Egoist, der alle anderen gefährdet, quasi ein potenzieller spreader, wie man so schön neudeutsch sagt. In anderen Zeiten wurden solche Leute gesteinigt. Gut, kommt vielleicht noch. In anderen Ländern gab es ja schon Handgreiflichkeiten in diesem Kontext.

 

Es ist schwer, bei einer solchen tumben Folgemasse noch Hoffnung auf ein Erwachen zu haben. Ich versuche es weiter und erwarte nichts.

 

Aber solange bleibe ich das kleine gallische Dorf – hier stehe ich, ich kann nicht anders.

 

Die Corona chronicles 1 findest du hier

 

Etwas über die Zombies des Alltags:

 

Warum so viele Menschen blind folgen:

 

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Stuttgart brennt – zu Gast im livestream bei Hyperion

 

Hallo liebe Leser,

 

anbei die Aufzeichnung des livestreams mit Hyperion, ich denke wir haben da viele gute Punkte angeschnitten. Es ging um die Plünderungen in Stuttgart – ich vermute hier tatsächlich eine Mischung der Täter aus Antifa und staatsfeindlichen Migranten und Gelegenheitsrandalierern – mal sehen ob ich recht behalte.

 

Ist das die erste Stufe des Bürgerkrieges, denn soviele vermuten?

 

Wer nicht dabei sein konnte, kann es sich hier ansehen. Und keine Sorge – ich lade den stream gerade runter denn ich denke er wird ggf. schnell gelöscht…

 

Anbei noch ein Grundlagenvideo, dass euch einiges (z.B. die Art der medialen Aufarbeitung) klar macht:

Und noch ein Video, das erklärt, warum so viele schweigen und alles mitmachen:

 

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