Notre-Dame

 

Notre-Dame

 

Die Flamme loht zum Firmament

Die Glut leckt alle Glieder

Und in die Straßen alles rennt

Und singet fromme Lieder

 

Das Feuer immer höher schlägt

Der Turm geht alsbald nieder

Der Rauch die eine Botschaft trägt

Ich hör sie immer wieder:

 

„Du Notre Dame bist Sinnbild mir

In deinem roten Sterben

Für ein Europa das sich hier

Still windet im Verderben

 

Für ein Europa das vergeht

Sich selbst will ganz vergessen

Ein neuer Wind die Schwaden weht

Was sind wir doch vermessen

 

Das Feuer in das Herze drängt

Das Fremde bringt Vergessen

Ein Klang sich in den Geiste zwängt

Wir hör´n die letzten Messen.“

 

 

 




Der Klimakult und seine Kinder

 

In letzter Zeit erfährt der Klimawandel einen großen Hype, nicht zuletzt wegen Klima-Greta. Dabei gibt es viele Unsicherheiten bezüglich der Thematik, diese werden aber geradezu systematisch verschwiegen in unserer Medienlandschaft.

 

Kinderarbeit

Unwissende Kinder, die nicht die Reife und das Fachwissen eines erwachsenen Wissenschaftlers haben, werden hier als willige Werkzeuge eingespannt. Ein Kind namens Greta wird mit Preisen geehrt und fliegt von Ort zu Ort, den Erwachsenen die Welt zu erklären. Sollte uns dies nicht seltsam vorkommen?

Gern wird darauf verwiesen, „alle Experten wären sich einig“, frei nach dem Motto glaube daran, du kannst es sowieso nicht verstehen“. Andersdenkende werden gern als „Klimawandelleugner“ gleich Ketzern zu Pariah erklärt.

 

Doch der Schein trügt

Zum einen gibt es hunderte seriöse Wissenschaftler, die die Thematik deutlich differenzierter sehen als ein Herr Lesch.

Auch kann man selbst nachdenken, über die Dinge, die logisch sind.

Wenn wir weniger als 4% an CO2-Verantwortlichkeit tragen, wieviel Sinn hat dann unser Einsatz, besonders wenn wir als kleines Deutschland nicht (wie z.B. China) einen Bärenanteil der Gas-Produktion aufweisen? Ökonomisch ist es sinnvoll, an den „big points anzusetzen“, wo der Grenznutzen am Höchsten ist. Genau das Gegenteil ist hier der Fall.

Und hat jemand gehört, dass die Chinesen vor Greta auf die Knie fallen und ihre Kraftwerke schließen?

Zudem wird argumentiert, dass wir das CO2 zusätzlich komplett „anhäufen“ im Gegensatz zu den natürlichen Prozessen in der Natur. Das wage ich z.B. bei einem Vulkanausbruch doch stark anzuzweifeln. Zudem: Aquarienpflanzen düngt man mit CO2 damit sie besser wachsen. Daraus ensteht u.a. Sauerstoff. Schonmal von Photosynthese gehört?

Und zu guter letzt: Was ist denn eigentlich die ideale Welttemperatur? Wenn es in Norwegen mehr grünt, werden die Menschen dort den Klimawandel eher begrüßen, als jemann der in irgendeiner Form daran leiden könnte? Wenn es wärmer wird und wir mehr Anbaufläche haben, um den Hunger der Welt zu stillen, wäre dies nicht sogar gut?

Wer kann denn die ideale Welttemperatur definieren und nach welchen wissenschaftlichen Kriterien? Eigentlich kann es keinen Klimaschutz geben, da das Klima ein sich ständig wandelnder Prozess ist, der chaotisch und komplex ist, den wir mit unseren Modellen nicht wirklich erfassen können.

 

Weiterführende Quellen – anschauen!

Dies sind einige Gedanken, die selbst einem Laien wie mir kommen können.

Eine knallharte Argumentation findet sich in den Videos unten. Ein jder sollte diese unseren fridays-for-future Kindern ans Herz legen und auch allen Eltern, die blind und reflektionslos einem Klima-Kult folgen.

 

 

 




Der ewige Opfer-Mythos im Islam – ein kleines Beispiel

 

Vor kurzem las ich einen Artikel, den ich für einen Aprilscherz hielt. Leider war dem nicht so und die Aussagen des Artikels scheinen absolut ernst gemeint.

Bezeichnend ist, dass der ursprüngliche Titel des Artikels „Experten sehen Antisemitismus bei Muslimen als Folge von Islamfeindlichkeit“ laut Redaktion in „Experten sehen höchst bedenklichen Mechanismus“ umgewandelt wurde.

Ein Video, dass den „Inhalt der Abschlussdokumentation des Projekts mißverständlich wiedergibt“ wurde gelöscht. Wie wäre es denn damit gewesen, dem Zuschauer die Möglichkeit zu geben, diesen Videobeitrag selbst zu bewerten? Das Ganze stinkt wieder nach betreutem Denken.

 

Gleich im Eingangstext ist zu lesen:

„Eine zunehmende Islamfeindlichkeit ist aus Sicht von Experten mitverantwortlich für den Antisemitismus junger Muslime. Das zeigt eine von der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlichte Dokumentation eines Schulprojekts.“ Aha. Wir sind mal wieder Schuld. Zu mindestens teilweise.

Im weiteren Verlauf wird uns auch gleich  erklärt, dass der Antisemitismus von Muslimen aus deren gefühlter Ausgrenzung durch die Mehrheitsgesellschaft resultiert. Sie fühlen sich abgewertet und diskriminiert und suchen daher einen Sündenbock, um die eigenen Erfahrungen zu verarbeiten.

Diese Ergebnisse resultierten aus dem  Schulprojekt „Extreme out – Empowerment statt Antisemitismus“ des Liberal-Islamischen Bundes in Hamburg zwischen 2015 und 2018  an zwei Schulen in Dinslaken und Duisburg-Marxloh. Gut, über Repräsentativität müssen wir hier nicht reden, aber wer in der Qualitätspresse braucht das schon, wenn ein reißerischer Titel auch so funktioniert.

Wie gut, dass das vom Bundesministerium für Migration und Flüchtlinge geförderte Projekt möglichst auf ganz Deutschland ausgeweitet werden soll.

 

Handlungsempfehlungen der Studie

Als Folge der Studie wurden Handlungsempfehlungen erarbeitet, u.a. dass muslimische Jugendliche als gleichwertige Mitglieder der Mehrheitsgesellschaft akzeptiert werden müßten. „Die Anerkennung beginne bei der Sprache. Es handele sich um „deutsche Jugendliche muslimischen Glaubens“ und eben nicht um „Türken“ oder „Araber“.“ Die Mehrheitsgesellschaft müsse innerhalb der muslimischen Community Unterschiede erkennen können.

Zudem sei es geboten, islamfeindliche Erfahrungen junger Muslime ernst zu nehmen. Einfühlungsvermögen in die Befindlichkeit von Juden entstehen könne nur so entstehen. Weiterhin bedürfe es Begegnungen und weiterführender gemeinsamer Aktivitäten.

 

Zur Kritik

Ich fasse frei interpretierend und überspitzt zusammen: Nicht der Antisemit, sondern die Mehrheitsgesellschaft ist in der Pflicht, am Problem zu arbeiten. Schließlich ist der Antisemitismus scheinbar nur die Folge unseres Versagens als deutsche Nicht-Muslime, und die Bösartigkeit junger Muslime nur eine psychologische Ausweichreaktion, also bitte zu entschuldigen.

Haben Sie schon einmal Frau Roth oder Frau Merkel sagen hören: Der Rechtsradikalismus ist nur eine Folge der Ausgrenzung durch uns, wir müssen diese Gefühle von Neonazis ernst nehmen und ihre Empfindungen verstehen. Wir müssen ihnen zeigen, dass sie auch zur Gesellschaft gehören und ihnen mit gemeinsamen Aktivitäten begegnen? Wohl kaum.

An dem Tag, an dem das passiert, schließe ich diese homepage, denn dann haben wir einen Riß im Raum-Zeit-Kontinuum und die Welt geht unter.

 

Täter-Opfer-Umkehr

Hier wird der Täter zum Opfer erklärt und die Schuld nicht bei ihm gesucht, sondern bei der Gesellschaft. Eine Eigenverantwortung wird komplett negiert. Was ist mit einem Kant´schen “Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen“? Könnte man sich nicht selbst kritisch hinterfragen, eine Eigenreflexion vornehmen? Interessanter Weise ist im Artikel auch nichts von den anderen Handlungsempfehlungen der Studie zu lesen, die erwähnt wurden.

Könnte nicht auch eine religiöse und kulturelle Sozialisierung irgendwie ein wesentlicher Faktor sein? Und wie kommt es eigentlich, dass in rein muslimischen Ländern Andersgläubige geköpft werden, wo es ja keine Mehrheitsgesellschaft gibt, die die Muslime dort diskriminieren kann? Und die Tötungsbefehle für Juden und Andersgläubige im Koran, spielen die gar keine Rolle?

 

Der Mythos der bösen Mehrheitsgesellschaft

Zudem wird hier wieder der Mythos der bösen Mehrheitsgesellschaft, des Problems des Rechtsradikalismus in der Mitte der Gesellschaft aufgebaut. Unter anderem damit begründet, dass man diese Jugendlichen als Türken und Araber bezeichnet und nicht als Deutsche.

Herrgott, sie sind nun mal welche, weil sie sich selbst so fühlen, weil sie sich abgrenzen und ihre eigenen Werte und Kulturen leben, Punkt. Wir spiegeln nur das, was häufig (häufig – nicht immer!) so ist. Warum wählen denn so viele Türken Erdogan, wenn sie sich gar nicht als Türken fühlen? Warum soll ich Leute als deutsch ansehen, die noch nicht mal der hiesigen Sprache mächtig sind? Anders aussehen? Eine andere Kultur aufweisen?

Nein, wir sind nicht böse, wir als Deutsche sind eine der tolerantesten Gesellschaften der Welt – geradezu willkommensbesoffen bis zum Exitus. Ich habe es satt, mich als Gastgeber ständig und willkürlich beschimpfen zu lassen! Dass die Deutschen eine ausgrenzende Mehrheitsgesellschaft sind, ist eine der größten Verschwörungstheorien der Welt.

 

Wie kommt es, dass diese Jugendlichen sich so fühlen?

Unter anderem, weil unsere Politik es ihnen ständig einredet und es auch ein so bequemes Ruhekissen ist, immer andere verantwortlich zu machen, statt sich selbst zu kritisch zu hinterfragen. Unsere Politik will das genau so, damit der soziale Sprengstoff in Deutschland, der durch unsere Multikulti-Politikdarsteller verursacht wurde, nicht in ihrer Verantwortung, sondern in unserer landet.

 

Hört endlich auf damit, das alles willenlos wie eine stumme Puppe zu ertragen. Erkennt endlich, dass diese gesellschaftliche Entwicklung genauso gewollt ist. Wählt endlich anders, entdeckt die Liebe für das Eigene und nehmt jede Glaubensrichtung in die harte und schonungslose Kritik einer säkulären Gesellschaft. Und seid euch bewußt, dass wir auch stolz sein dürfen.

Wer sich hier diskriminiert fühlt, kann das Land gern wechseln. Ich habe nicht meine Schulzeit damit verbracht, über Toleranz zu sprechen gegen den Antisemitismus um nun selbigen durch die Hintertür zu erdulden.

 

Sapere aude!




Die Gemeinschaft der Gläubigen

 

Die Frage der Fragen

Was haben der Klimawandel, die multikulturelle Gesellschaft, Messerstechereien als auch Vergewaltigungen gemeinsam? Nichts, mögen Sie denken. Doch.

 

Unser Klima ist nicht prima

Der Klimawandel wird zur Zeit, nicht zuletzt wegen Greta, massiv in die Medien gespült. Fragt man einen der Demoteilnehmer der Fridays-for-future-Veranstaltungen nach dem CO2-Gehalt in der Luft, erhält man meist keine Antwort.

Auch die Frage, wieviel Prozent des weltweiten CO2s vom Menschen verursacht werden und wie groß der Anteil Deutschlands an der CO2-Produktion ist, verhallt meist unbeantwortet.

Aber alle wissen: Es gibt ihn. Und wir müssen ihn stoppen.

Eine von vielen guten Antworten zu diesem Thema wäre: Deutschlands Anteil an der CO2-Produktion ist derart gering, dass unsere Bemühungen ein Furz im Wind sind, die niemanden, schon garnicht die großen Verursacher, interessieren dürften. Oder: Der menschenverursachte Anteil am weltweiten CO2 liegt unter 4%.

Wenn es einen Klimawandel gibt, dann ist er nicht von uns.

 

Multikulti der du bist im Himmel

Das Heil Deutschlands liegt in der bunten multikulturellen und offenen Gesellschaft ohne Grenzen – daran gibt es hierzulande keinen Zweifel. Es gibt kein besseres und humaneres Gesellschaftsmodell, und alle anderen Konzepte sind rückwärtsgewandte nahezu faschistoide Ansätze alter weißer Männer.

Verwerfungen gehören eben dazu wie das Bezahlen beim Einkaufen.

Dabei könnte man durchaus fragen, ob es eine wissenschaftliche Begründung dafür gibt, ein Gesellschaftsmodell dem anderen vorzuziehen, z.B. anhand von messbaren Indikatoren wie der Arbeitslosigkeit, der Kriminalität, der Zufriedenheit der Menschen, der Belastung der Sozialkassen etc..

Oder sich die Frage stellen, warum die Geschichte der Menschheit bei der immensen Überlegenheit der multikulturellen Gesellschaft nichts längst anders verlaufen ist. Müßten wir nicht alle seit Jahrhunderten in völlig gemischten bunten Gesellschaften leben?

 

Safety first

Und das Gute ist: Wir leben im sichersten und besten Deutschland seit Menschengedenken. Eine Zunahme von Messerstechereien kann man ausschließen, es gibt darüber ja keine Statistiken und eigentlich ist es ja auch eher so eine gefühlte irrationale „German Angst“ der Bürger, wenn sie so etwas wie Unsicherheit oder Verwirrung empfinden.

Und Flüchtlinge sind auf keinen Fall krimineller als Deutsche sagt und Frau Reschke.

Im Zweifelsfall gilt ohnehin: Deutsche tun das auch. Kultur und Religion spielen keinerlei Rolle bei der Bewertung jedweder Situation.

Die Tatsache, dass man in der PKS ganz andere Dinge lesen kann oder der Umstand, dass am Weihnachtsmarkt Polizisten mit Maschinenpistolen und/oder Betonpoller stehen, wäre einer von vielen Denkanstößen. Oder dass es in Köln Schutzzonen für Frauen zu Silvester gibt. Oder dass Gruppenvergewaltigungen ein neues Phänomen darstellen.

 

Zurück zu meiner Ausgangsfrage:

Was haben diese Dinge gemeinsam? Es sind die Dogmen der

 

Gemeinschaft der Gläubigen

 

Des Klimakultes. Der Fremdenvesper. Der Multikulturalmönche.

 

Mantren mäandern durch Deutschland

Es gibt keine gestiegene Kriminalität. Vergewaltigt wird immer. Alle Menschen sind gleich. Männer sind Schuld. Flüchtlinge sind eine Bereicherung. Wir müssen den Klimawandel aufhalten. Wir müssen bunt sein. Greta führt uns ins Licht. Und Angela auch. Amen.

 

Wir sind wieder im Mittelalter angekommen

Der Glaube ersetzt das Wissen, erstickt die Fähigkeit zu hinterfragen, streut Lethargie über jeden und alles bis zur völligen Unbeweglichkeit. Niemand prüft mehr nach, sammelt Fakten und wertet diese aus oder denkt selbst nach. Die bunte Bilderkiste berieselt uns mit dem Bild der Welt, wie es ersonnen wurde. Normative Setzungen ersetzen Fakten.

Und wir  hoffen, harren und glauben.

Stellen keine Fragen, hegen keine Zweifel. Bis auf einige wenige – diese sind die Ketzer, Leugner und Häretiker und es wird nicht mehr lange dauern, bis sie brennen werden.

Für die gute Sache – und ganz besonders gegen den Faschismus. Meine Hoffnung schwindet.

Kant ist tot.

 




Dies ist ein ewiger Artikel – 14 –

Immer wieder

Dies ist ein ewiger Artikel. Er hat eine Nummer. Sein Text wird sich nicht ändern bis auf wenige Zeilen. Er wird immer zu dir kommen, wenn wieder etwas besonders Schreckliches passiert ist.

 

Und ich rede hier nicht von den üblichen Messerstechereien oder Grabbeleien oder jetzt „normalen“ Vergewaltigungen, die dieses Land oder andere in Europa im eisernen Klammergriff halten. Sondern:

 

Besonders grausame Fälle von Vergewaltigung. Gewalt. Mord. Terror.

Er wird dich verfolgen.  Dich erinnern. Wird dich betrüben, dir vielleicht auf die Nerven gehen. Dich vielleicht aufrütteln. Vielleicht – anspornen.

 

Was du tun sollst

Immer wenn du diesen Artikel siehst, mache dir einen Strich und schreibe das Datum auf. Zähle die Striche am Ende des Jahres oder in seiner  Mitte. Nimm dir eine Pinnwand oder einen Kalender. Aber vergiss es nicht.

Nimm dir einen Moment Zeit, nachzudenken. Hat es zugenommen? War es früher schon so? Wer sind die Täter? Erzählt dir deine Presse wieder, man dürfe nicht pauschalisieren? Oder vielleicht: Wir leben im besten Deutschland seit Anbeginn der Zeit? Deine Ängste sind irrational und nur gefühlt? Das sind doch nur Einzelfälle?

Und bleibe kritisch: Differenziere bitte weiterhin und pauschalisiere nicht, wenn es unangebracht ist. Aber verschließe auch nicht die Augen!

Zeige denen, die an die Unversehrtheit der Demokratie noch immer glauben, deine Striche, wenn Sie dich belehren wollen. Und frage sie, wie viele Einzelfälle ein Muster ergeben. Frage sie, was sie getan haben, um es zu verhindern.

 

Heute trage ich Trauer.

Warum?

 

Schau hier

Es ist wie ein ewig wiederkehrendes Schema. Jemand wird halb tot geschlagen oder getreten, und danach nichteinmal eingesperrt. Tickende Zeitbomben auf unseren Straßen, die sich durch diese Kuscheljustiz auch noch bestätigt fühlen. Sie wissen, dass wir schwach, ja Beute sind.

 

Ich höre die üblichen Reaktionen:

  1. Die Nationalität sollte nicht genannt werden, weil sie nicht mit dem Verbrechen im Zusammenhang steht und nur Vorurteile schüren würde. Mit Kultur und Religion hat das nichts zu tun.
  2. Deutsche machen das auch.
  3. Die Gesellschaft verroht immer mehr.
  4. Das ist nur ein bedauerlicher Einzelfall.
  5. Asylanten und Ausländer sind nicht krimineller als Deutsche.
  6. Die Verbrechensrate insgesamt sinkt, Deutschland ist sicherer geworden.
  7. Das ist der Preis der Globalisierung, es gibt keine Alternative.
  8. Das hat nichts mit Zuwanderung zu tun.

 

Schluß mit Bullschit-Bingo!

Ich habe die Nase von diesem Unsinn gestrichen voll!

Früher habe ich immer die aktuellsten Belege für meine Aussagen hier eingestellt.

Doch es ist nicht meine Verantwortung, dich zu informieren, du musst es selbst für dich tun. Suche dir Quellen, und wenn du es nur auf dieser Seite in alten Artikeln tust.

Werde selbstständig und handle eigenverantwortlich!

 

Meine Antworten

1. Die Kultur, Mentalität und Religion von Menschen prägt ihr Verhalten. Und wer in einer Kultur der Gewalt, Aggression und Kriminalität sozialisiert wird, verhält sich eben anders als jemand, der in relativem Frieden und Rechtsstaatlichkeit aufwächst.

Die Angabe der Nationalität läßt daher sehr wohl eine Aussage zu, besonders wenn es sich um Menschen aus dominant muslimisch geprägten Ländern handelt oder Menschen aus dominant muslimisch geprägten Gesellschaften in Europa. Hierzu gibt es verschiedene Studien, die zu eindeutigen Ergebnissen kommen, wie es um die Einstellung zu Frauen und Gewalt steht etc..

Zudem sind verschiedene Nationalitäten bzw. Migrationshintergründe unterschiedlich in der Kriminalitätsstatistik vertreten. Dies wird oft mit Armut oder mangelnder Bildung erklärt – nach dieser Logik müssten aber auch viele deutsche Hartz 4 Empfänger ähnlich kriminell sein – und das sind sie nicht.

Oder anders: Wer aus den homophobsten, antisemitischsten, Frauen verachtensten und gewalttätigsten Regionen der Erde kommt, wird hier nicht als Lamm, sondern als Wolf auffallen. Wann war doch gleich der letzte buddhistische Terroranschlag?

 

2. Nein, tun sie nicht. Und wenn, dann in wirklichen echten Einzelfällen.

 

3. Nein. Die Gewalt als Ausdruck der Verrohung unter den indigenen Deutschen geht zurück.

 

4. In Ordnung, das ist möglicherweise der hundertste Einzelfall. Frage: Wie viele Einzelfälle braucht es denn, um ein Muster oder eine typische Falllage zu generieren?

 

5. Doch, sind sie. Dies ist eindeutig in der PKS 2016 und 2017 zu sehen. Vielleicht kommt der Artikel an einem Tag zu dir, an dem die Statistiken so gefärbt sind, dass es nichts mehr nützt, sie zu lesen. Dann zähle die Striche.

 

6. Auch das Argument ist nicht zu halten.

Es gab früher keine mordlüsternen Migranten mit Äxten in Zügen, keine LKWs die über Weihnachtsmärkte und Menschen rollen, keine Betonpoller bei selbigen und auch keine Polizisten mit Maschinenpistolen, keine Gruppenvergewaltigungen wie in Köln, Freiburg, Italien, keine Verdreifachung der Messerstechereien, keine Menschen die vor Züge geworfen und keine Frauen, die Treppen herunter getreten werden.

 

7. Dies ist kein unabänderliches Schicksal. Wir sind freie Menschen und können frei entscheiden.

Früher haben Menschen Burgen oder Mauern gebaut, wenn sie bedroht waren. Manchmal hielten sie stand, manchmal nicht. Aber sie trafen eine Wahl. Nahmen die Dinge nicht wie Lämmer hin.

Zudem: Die oft getroffene Aussage, „das gab es schon immer“, kann doch keine Begründung sein! Krieg und Mord gab es auch schon immer. Niemand würde deshalb sagen, das diese Dinge in Ordnung wären.

 

8. Doch hat es. Wenn ich Menschen mit völlig unterschiedlichen Wert- und Weltbildern in eine Gesellschaft stopfe, so gibt es Konflikte. Und auch Gewalt und Terror. Wären diese Leute nicht hier, könnten Sie hier keinen Schaden anrichten.

Das ist so einfach wie zutreffend.

Und ja: Oftmals war der Täter als Gefährder bekannt und befand sich trotzdem solange im Land, bis er das tun konnte, was er getan hat. Wenn du das Problem dahinter noch immer nicht verstehst, fang´ wieder oben an zu lesen.

 

Teile dies. Steh auf und finde dich selbst. Sapere aude!




Dies ist ein ewiger Artikel – 13 –

 

Immer wieder

Dies ist ein ewiger Artikel. Er hat eine Nummer. Sein Text wird sich nicht ändern bis auf wenige Zeilen. Er wird immer zu dir kommen, wenn wieder etwas besonders Schreckliches passiert ist.

 

Und ich rede hier nicht von den üblichen Messerstechereien oder Grabbeleien oder jetzt „normalen“ Vergewaltigungen, die dieses Land oder andere in Europa im eisernen Klammergriff halten. Sondern:

 

Besonders grausame Fälle von Vergewaltigung. Gewalt. Mord. Terror.

Er wird dich verfolgen.  Dich erinnern. Wird dich betrüben, dir vielleicht auf die Nerven gehen. Dich vielleicht aufrütteln. Vielleicht – anspornen.

 

Was du tun sollst

Immer wenn du diesen Artikel siehst, mache dir einen Strich und schreibe das Datum auf. Zähle die Striche am Ende des Jahres oder in seiner  Mitte. Nimm dir eine Pinnwand oder einen Kalender. Aber vergiss es nicht.

Nimm dir einen Moment Zeit, nachzudenken. Hat es zugenommen? War es früher schon so? Wer sind die Täter? Erzählt dir deine Presse wieder, man dürfe nicht pauschalisieren? Oder vielleicht: Wir leben im besten Deutschland seit Anbeginn der Zeit? Deine Ängste sind irrational und nur gefühlt? Das sind doch nur Einzelfälle?

Und bleibe kritisch: Differenziere bitte weiterhin und pauschalisiere nicht, wenn es unangebracht ist. Aber verschließe auch nicht die Augen!

Zeige denen, die an die Unversehrtheit der Demokratie noch immer glauben, deine Striche, wenn Sie dich belehren wollen. Und frage sie, wie viele Einzelfälle ein Muster ergeben. Frage sie, was sie getan haben, um es zu verhindern.

 

Heute trage ich Trauer.

Warum?

 

Schau hier

und hier

Ich höre die üblichen Reaktionen:

  1. Die Nationalität sollte nicht genannt werden, weil sie nicht mit dem Verbrechen im Zusammenhang steht und nur Vorurteile schüren würde. Mit Kultur und Religion hat das nichts zu tun.
  2. Deutsche machen das auch.
  3. Die Gesellschaft verroht immer mehr.
  4. Das ist nur ein bedauerlicher Einzelfall.
  5. Asylanten und Ausländer sind nicht krimineller als Deutsche.
  6. Die Verbrechensrate insgesamt sinkt, Deutschland ist sicherer geworden.
  7. Das ist der Preis der Globalisierung, es gibt keine Alternative.
  8. Das hat nichts mit Zuwanderung zu tun.

 

Schluß mit Bullschit-Bingo!

Ich habe die Nase von diesem Unsinn gestrichen voll!

Früher habe ich immer die aktuellsten Belege für meine Aussagen hier eingestellt.

Doch es ist nicht meine Verantwortung, dich zu informieren, du musst es selbst für dich tun. Suche dir Quellen, und wenn du es nur auf dieser Seite in alten Artikeln tust.

Werde selbstständig und handle eigenverantwortlich!

 

Meine Antworten

1. Die Kultur, Mentalität und Religion von Menschen prägt ihr Verhalten. Und wer in einer Kultur der Gewalt, Aggression und Kriminalität sozialisiert wird, verhält sich eben anders als jemand, der in relativem Frieden und Rechtsstaatlichkeit aufwächst.

Die Angabe der Nationalität läßt daher sehr wohl eine Aussage zu, besonders wenn es sich um Menschen aus dominant muslimisch geprägten Ländern handelt oder Menschen aus dominant muslimisch geprägten Gesellschaften in Europa. Hierzu gibt es verschiedene Studien, die zu eindeutigen Ergebnissen kommen, wie es um die Einstellung zu Frauen und Gewalt steht etc..

Zudem sind verschiedene Nationalitäten bzw. Migrationshintergründe unterschiedlich in der Kriminalitätsstatistik vertreten. Dies wird oft mit Armut oder mangelnder Bildung erklärt – nach dieser Logik müssten aber auch viele deutsche Hartz 4 Empfänger ähnlich kriminell sein – und das sind sie nicht.

Oder anders: Wer aus den homophobsten, antisemitischsten, Frauen verachtensten und gewalttätigsten Regionen der Erde kommt, wird hier nicht als Lamm, sondern als Wolf auffallen. Wann war doch gleich der letzte buddhistische Terroranschlag?

 

2. Nein, tun sie nicht. Und wenn, dann in wirklichen echten Einzelfällen.

 

3. Nein. Die Gewalt als Ausdruck der Verrohung unter den indigenen Deutschen geht zurück.

 

4. In Ordnung, das ist möglicherweise der hundertste Einzelfall. Frage: Wie viele Einzelfälle braucht es denn, um ein Muster oder eine typische Falllage zu generieren?

 

5. Doch, sind sie. Dies ist eindeutig in der PKS 2016 und 2017 zu sehen. Vielleicht kommt der Artikel an einem Tag zu dir, an dem die Statistiken so gefärbt sind, dass es nichts mehr nützt, sie zu lesen. Dann zähle die Striche.

 

6. Auch das Argument ist nicht zu halten.

Es gab früher keine mordlüsternen Migranten mit Äxten in Zügen, keine LKWs die über Weihnachtsmärkte und Menschen rollen, keine Betonpoller bei selbigen und auch keine Polizisten mit Maschinenpistolen, keine Gruppenvergewaltigungen wie in Köln, Freiburg, Italien, keine Verdreifachung der Messerstechereien, keine Menschen die vor Züge geworfen und keine Frauen, die Treppen herunter getreten werden.

 

7. Dies ist kein unabänderliches Schicksal. Wir sind freie Menschen und können frei entscheiden.

Früher haben Menschen Burgen oder Mauern gebaut, wenn sie bedroht waren. Manchmal hielten sie stand, manchmal nicht. Aber sie trafen eine Wahl. Nahmen die Dinge nicht wie Lämmer hin.

Zudem: Die oft getroffene Aussage, „das gab es schon immer“, kann doch keine Begründung sein! Krieg und Mord gab es auch schon immer. Niemand würde deshalb sagen, das diese Dinge in Ordnung wären.

 

8. Doch hat es. Wenn ich Menschen mit völlig unterschiedlichen Wert- und Weltbildern in eine Gesellschaft stopfe, so gibt es Konflikte. Und auch Gewalt und Terror. Wären diese Leute nicht hier, könnten Sie hier keinen Schaden anrichten.

Das ist so einfach wie zutreffend.

Und ja: Oftmals war der Täter als Gefährder bekannt und befand sich trotzdem solange im Land, bis er das tun konnte, was er getan hat. Wenn du das Problem dahinter noch immer nicht verstehst, fang´ wieder oben an zu lesen.

 

Teile dies. Steh auf und finde dich selbst. Sapere aude!




Die kleinen Dinge – 2 – Was wollen die hier

Bild von Steve Buissinne auf Pixabay

 

Erfahrung ist die Summe des Erlebten, und sie ermöglicht es uns, neue Situationen anhand von Wahrscheinlichkeiten mit verschiedenen Prognosen zu versehen. Das nennt man Vorurteil, also eigentlich etwas Positives. Schubladendenken sozusagen aufgrund erlebter Dinge, gemessen an ihrer Häufigkeit.

 

Manchmal ertappe ich mich, wenn ich sie sehe auf der Straße. Manchmal empfinde ich etwas wie „die Scheiß…, was wollen die hier. Die haben hier nichts zu suchen.“ Oder „diese Primitiven, nur Messerstecher und Vergewaltiger.“ Meine Mundwinkel gehen nach unten. Ich beginne zu hassen.

 

Dann denke ich an jemanden, den ich kenne. Der ist ganz anders. Nicht so wie sie. Eher so wie Zero-Cola. Also das Leben, wie es sein sollte. Und ich halte mir vor Augen: Einer von denen könnte so wie er sein. Ich weiß es nicht.

 

Und dann beginne ich, unter aller gebotenen Vorsicht und Achtsamkeit, denen vor mir dennoch eine Chance zu geben.

 

Und lächle.




Aus dem Alltag eines Lehrers – Erfahrungsbericht Teil IV

Bild von Tomasz Proszek auf Pixabay

 

Unterricht bei den Azubis

Heute unterrichtete ich in einem Kurs an der Berufsschule. Der Kurs hat, wie in diesem Fachbereich inzwischen üblich, einen sehr hohen und Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund. Die Schüler werden dort schulisch ausgebildet oder auch dual.

Manche würden nicht Menschen mit Migrationshintergrund, sondern Ausländer sagen. Und „manche“ meint – Überraschung – in diesem Fall nicht mich.

 

Ausländer, deutsch oder Migrationshintergrund oder wie oder was?

Zwei der Migranten witzelten untereinander, der eine klopfte dann Sprüche à la „immer diese Ausländer“. Beide mit sehr dunklen Haaren, dunklem Taint und, wie bei vielen Südländern üblich, Vollbart. Beide würde man, wenn man… sagen wir… etwas konservativ denkt, nicht automatisch als Deutsche ansehen.

Im Kurs sitzt auch eine blonde deutsche Schülerin, die sehr wahrscheinlich links zu verorten ist vom Verhalten und auch dem Umstand her, dass sie Betriebsrätin ist (ja ich weiß, nicht alle Betriebsräte sind links, ich war selbst mal einer, geschenkt)). Ich mag sie gerne, sie ist ein klarer Leistungsträger und engagiert, Gerechtigkeit und der Mensch und seine Würde sind ihr sehr wichtig, das merkt man. Ich mag sie sehr gern.

Und es tut mir deshalb besonders Leid schreiben zu müssen, dass dies vielleicht genau ihre Stärke und Schwäche zugleich ist.

 

Männer und ihre Sprüche

Die besagte Schülerin im Kurs meinte halb im Spaß „immer diese Sprüche gegen Ausländer, das mag ich ja gar nicht.“ Der Migrant antwortete „ich darf das, ich bin Ausländer“ und lachte.

Die deutsche Mitschülerin wurde ernster. „Nein du bist deutsch“. „Nein ich bin Ausländer“, lachte er weiter „hab´ doch Migrationshintergrund“. Sie erwiderte ernst und nachdrücklich: „Nein du bist deutsch, du hast einen deutschen Pass“. Er lachte weiter und stimmte ihr dann zu, ohne es wirklich ernst zu nehmen.

 

Von der Absurdität des Seins

Halten wir fest: Der Mann mit Migrationshintergrund definiert sich selbst als Ausländer (ein Wort, welches Deutsche schon lange nicht mehr verwenden („dürfen“?), aber die blonde deutsche (Gutmenschen?- )Frau will es ihm ausreden und in gewissermaßen „umdefinieren“. Ihm liebevoll ihre Meinung aufdrängen.

Sie negiert sein eigenes Gefühl und seine Selbstwahrnehmung einfach, geht darüber hinweg als wäre sie seine Mutter, die ihm ein Eis wegnimmt, weil es den Zähnen schadet. Und sie meint es gut mit ihm, es ist keine Boshaftigkeit, eher etwas anderes. Eher dieses „ich bin gut, ich will dir etwas Gutes tun und ich weiß es besser“ vielleicht.

Vielleicht auch, weil er einen Pass hat. Oder länger hier lebt. Oder eingebürgert wurde. Ich weiß es nicht. Der andere Migrant, der vom Typ her fast genauso aussieht wie der erste, fällt aber durch ihr Raster. Weil er keinen Pass hat? Weil er später zugewandert ist? Auch das weiß ich nicht.

 

Was macht denn „deutsch“ überhaupt aus?

Wo liegt der Unterschied des einen zum anderen? Beide sprechen gebrochen deutsch. Beide haben Migrationshintergrund. Beide sehen überhaupt nicht deutsch aus (wieder nach meiner konservativen Auslegung). Wie eigentlich fühlen die beiden sich selbst?

Was macht denn den einen deutsch und den anderen nicht? Ein Stück Papier? Sicherlich nicht. Ich weiß nicht, ob irgendwem die Absurdität dieser Situation klar war. Es war, als hätte sie zwei tollende Hundewelpen vor sich, und wollte den einen als Katze definieren, ohne dass es einen der Welpen wirklich interessiert hätte.

 

Ein Western und die Romantik der Einbürgerung

Wobei ich keinem von beiden automatisch das „deutsch sein“ absprechen würde. Ich habe das immer so gehalten wie in einem Western. Nehmen wir „der Mann, den sie Pferd nannten“ oder „der mit dem Wolf tanzt“ als Beispiel.

Kurzfassung der Filme: Der Fremde, der zum Stamm kommt liebt und blutet am Ende mit dem Stamm. Opfert sich auf, bringt sich ein, integriert sich kulturell und mentalitätsmäßig. Wird einer der ihren. Am Ende wird er aufgrund seiner Aufrichtigkeit, seiner Leistung und Verbundenheit in den Stamm aufgenommen, weil er faktisch einer der ihren geworden ist. Ihm wird eine seltene Ehre zuteil, die die normalen Grenzen einreißt.

Es ist eine besondere und sehr seltene Wertschätzung, und er wird akzeptiert, weil allen klar ist, ihm als auch ihnen, dass er zum größten Teil einer ihren geworden ist. Er wird immer etwas anders bleiben (z. B. weil er weiß ist) und manche Dinge vielleicht nie ganz ablegen, aber er sieht sich selbst als einen der ihren.

Man muss es ihm nicht einreden.

 

Fazit

In Deutschland wird meinem Gefühl nach den Zugereisten aus vielen verschiedenen Gründen (siehe hier und hier) der deutsche Pass hinterhergeworfen.

Es ist insbesondere der politische Wille, dass „deutsch“ eben keine Sache von Mentalität, Sprache, Zivilisation, vielleicht Religion, Herkunft, ethnischer Zugehörigkeit, Historie, Sichtweise der Welt oder Geist ist. Sondern der hohlen Zugehörigkeit zu einem noch hohleren Staatsgebilde.

Aber eben auch der inzwischen typisch deutsche Geist, sich moralisch überlegen zu fühlen und den anderen vorzuschreiben, wie die Welt auszusehen hat. „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen“ in einer pathogenen, moralfaschistischen Form.

Ich persönlich lehne dies ab und versuche, mich wieder auf unsere Wurzeln zu besinnen. Und vielleicht mag es doch noch am Ende eine positive kulturelle Wende geben in diesem Land.

Die Hoffnung stirbt zuletzt.

 

Andere Berichte aus Lehrsicht findest du z.B. hier unter Teil 1




Dies ein ewiger Artikel 12

 

Immer wieder

Dies ist ein ewiger Artikel. Er hat eine Nummer. Sein Text wird sich nicht ändern bis auf wenige Zeilen. Er wird immer zu dir kommen, wenn wieder etwas besonders Schreckliches passiert ist.

 

Und ich rede hier nicht von den üblichen Messerstechereien oder Grabbeleien oder jetzt „normalen“ Vergewaltigungen, die dieses Land oder andere in Europa im eisernen Klammergriff halten. Sondern:

 

Besonders grausame Fälle von Vergewaltigung. Gewalt. Mord. Terror.

Er wird dich verfolgen.  Dich erinnern. Wird dich betrüben, dir vielleicht auf die Nerven gehen. Dich vielleicht aufrütteln. Vielleicht – anspornen.

 

Was du tun sollst

Immer wenn du diesen Artikel siehst, mache dir einen Strich und schreibe das Datum auf. Zähle die Striche am Ende des Jahres oder in seiner  Mitte. Nimm dir eine Pinnwand oder einen Kalender. Aber vergiss es nicht.

Nimm dir einen Moment Zeit, nachzudenken. Hat es zugenommen? War es früher schon so? Wer sind die Täter? Erzählt dir deine Presse wieder, man dürfe nicht pauschalisieren? Oder vielleicht: Wir leben im besten Deutschland seit Anbeginn der Zeit? Deine Ängste sind irrational und nur gefühlt? Das sind doch nur Einzelfälle?

Und bleibe kritisch: Differenziere bitte weiterhin und pauschalisiere nicht, wenn es unangebracht ist. Aber verschließe auch nicht die Augen!

Zeige denen, die an die Unversehrtheit der Demokratie noch immer glauben, deine Striche, wenn Sie dich belehren wollen. Und frage sie, wie viele Einzelfälle ein Muster ergeben. Frage sie, was sie getan haben, um es zu verhindern.

 

Heute trage ich Trauer.

Warum?

 

Schau hier

 

Ich höre die üblichen Reaktionen:

  1. Die Nationalität sollte nicht genannt werden, weil sie nicht mit dem Verbrechen im Zusammenhang steht und nur Vorurteile schüren würde. Mit Kultur und Religion hat das nichts zu tun.
  2. Deutsche machen das auch.
  3. Die Gesellschaft verroht immer mehr.
  4. Das ist nur ein bedauerlicher Einzelfall.
  5. Asylanten und Ausländer sind nicht krimineller als Deutsche.
  6. Die Verbrechensrate insgesamt sinkt, Deutschland ist sicherer geworden.
  7. Das ist der Preis der Globalisierung, es gibt keine Alternative.
  8. Das hat nichts mit Zuwanderung zu tun.

 

Schluß mit Bullschit-Bingo!

Ich habe die Nase von diesem Unsinn gestrichen voll!

Früher habe ich immer die aktuellsten Belege für meine Aussagen hier eingestellt.

Doch es ist nicht meine Verantwortung, dich zu informieren, du musst es selbst für dich tun. Suche dir Quellen, und wenn du es nur auf dieser Seite in alten Artikeln tust.

Werde selbstständig und handle eigenverantwortlich!

 

Meine Antworten

1. Die Kultur, Mentalität und Religion von Menschen prägt ihr Verhalten. Und wer in einer Kultur der Gewalt, Aggression und Kriminalität sozialisiert wird, verhält sich eben anders als jemand, der in relativem Frieden und Rechtsstaatlichkeit aufwächst.

Die Angabe der Nationalität läßt daher sehr wohl eine Aussage zu, besonders wenn es sich um Menschen aus dominant muslimisch geprägten Ländern handelt oder Menschen aus dominant muslimisch geprägten Gesellschaften in Europa. Hierzu gibt es verschiedene Studien, die zu eindeutigen Ergebnissen kommen, wie es um die Einstellung zu Frauen und Gewalt steht etc..

Zudem sind verschiedene Nationalitäten bzw. Migrationshintergründe unterschiedlich in der Kriminalitätsstatistik vertreten. Dies wird oft mit Armut oder mangelnder Bildung erklärt – nach dieser Logik müssten aber auch viele deutsche Hartz 4 Empfänger ähnlich kriminell sein – und das sind sie nicht.

Oder anders: Wer aus den homophobsten, antisemitischsten, Frauen verachtensten und gewalttätigsten Regionen der Erde kommt, wird hier nicht als Lamm, sondern als Wolf auffallen. Wann war doch gleich der letzte buddhistische Terroranschlag?

 

2. Nein, tun sie nicht. Und wenn, dann in wirklichen echten Einzelfällen.

 

3. Nein. Die Gewalt als Ausdruck der Verrohung unter den indigenen Deutschen geht zurück.

 

4. In Ordnung, das ist möglicherweise der hundertste Einzelfall. Frage: Wie viele Einzelfälle braucht es denn, um ein Muster oder eine typische Falllage zu generieren?

 

5. Doch, sind sie. Dies ist eindeutig in der PKS 2016 und 2017 zu sehen. Vielleicht kommt der Artikel an einem Tag zu dir, an dem die Statistiken so gefärbt sind, dass es nichts mehr nützt, sie zu lesen. Dann zähle die Striche.

 

6. Auch das Argument ist nicht zu halten.

Es gab früher keine mordlüsternen Migranten mit Äxten in Zügen, keine LKWs die über Weihnachtsmärkte und Menschen rollen, keine Betonpoller bei selbigen und auch keine Polizisten mit Maschinenpistolen, keine Gruppenvergewaltigungen wie in Köln, Freiburg, Italien, keine Verdreifachung der Messerstechereien, keine Menschen die vor Züge geworfen und keine Frauen, die Treppen herunter getreten werden.

 

7. Dies ist kein unabänderliches Schicksal. Wir sind freie Menschen und können frei entscheiden.

Früher haben Menschen Burgen oder Mauern gebaut, wenn sie bedroht waren. Manchmal hielten sie stand, manchmal nicht. Aber sie trafen eine Wahl. Nahmen die Dinge nicht wie Lämmer hin.

Zudem: Die oft getroffene Aussage, „das gab es schon immer“, kann doch keine Begründung sein! Krieg und Mord gab es auch schon immer. Niemand würde deshalb sagen, das diese Dinge in Ordnung wären.

 

8. Doch hat es. Wenn ich Menschen mit völlig unterschiedlichen Wert- und Weltbildern in eine Gesellschaft stopfe, so gibt es Konflikte. Und auch Gewalt und Terror. Wären diese Leute nicht hier, könnten Sie hier keinen Schaden anrichten.

Das ist so einfach wie zutreffend.

Und ja: Oftmals war der Täter als Gefährder bekannt und befand sich trotzdem solange im Land, bis er das tun konnte, was er getan hat. Wenn du das Problem dahinter noch immer nicht verstehst, fang´ wieder oben an zu lesen.

 

Teile dies. Steh auf und finde dich selbst. Sapere aude!

 

 




Dies ist ein ewiger Artikel 11.x

 

Immer wieder

Dies ist ein ewiger Artikel. Er hat eine Nummer. Sein Text wird sich nicht ändern bis auf wenige Zeilen. Er wird immer zu dir kommen, wenn wieder etwas besonders Schreckliches passiert ist.

 

Und ich rede hier nicht von den üblichen Messerstechereien oder Grabbeleien oder jetzt „normalen“ Vergewaltigungen, die dieses Land oder andere in Europa im eisernen Klammergriff halten. Sondern:

 

Besonders grausame Fälle von Vergewaltigung. Gewalt. Mord. Terror.

Er wird dich verfolgen.  Dich erinnern. Wird dich betrüben, dir vielleicht auf die Nerven gehen. Dich vielleicht aufrütteln. Vielleicht – anspornen.

In diesem Fall ist der Artikel eine Ansammlung von Taten, und ihre Ballung macht es sie Wert, hier genannt zu werden, da ich einige Zeit nicht auf dieser Seite aktiv sein konnte. Gegen das Vergessen. Das x steht für: Mehr als einmal!

 

Was du tun sollst

Immer wenn du diesen Artikel siehst, mache dir einen Strich und schreibe das Datum auf. Zähle die Striche am Ende des Jahres oder in seiner  Mitte. Nimm dir eine Pinnwand oder einen Kalender. Aber vergiss es nicht.

Nimm dir einen Moment Zeit, nachzudenken. Hat es zugenommen? War es früher schon so? Wer sind die Täter? Erzählt dir deine Presse wieder, man dürfe nicht pauschalisieren? Oder vielleicht: Wir leben im besten Deutschland seit Anbeginn der Zeit? Deine Ängste sind irrational und nur gefühlt? Das sind doch nur Einzelfälle?

Und bleibe kritisch: Differenziere bitte weiterhin und pauschalisiere nicht, wenn es unangebracht ist. Aber verschließe auch nicht die Augen!

Zeige denen, die an die Unversehrtheit der Demokratie noch immer glauben, deine Striche, wenn Sie dich belehren wollen. Und frage sie, wie viele Einzelfälle ein Muster ergeben. Frage sie, was sie getan haben, um es zu verhindern.

 

Heute trage ich Trauer.

Warum?

 

Schau hier

 

Ich höre die üblichen Reaktionen:

  1. Die Nationalität sollte nicht genannt werden, weil sie nicht mit dem Verbrechen im Zusammenhang steht und nur Vorurteile schüren würde. Mit Kultur und Religion hat das nichts zu tun.
  2. Deutsche machen das auch.
  3. Die Gesellschaft verroht immer mehr.
  4. Das ist nur ein bedauerlicher Einzelfall.
  5. Asylanten und Ausländer sind nicht krimineller als Deutsche.
  6. Die Verbrechensrate insgesamt sinkt, Deutschland ist sicherer geworden.
  7. Das ist der Preis der Globalisierung, es gibt keine Alternative.
  8. Das hat nichts mit Zuwanderung zu tun.

 

Schluß mit Bullschit-Bingo!

Ich habe die Nase von diesem Unsinn gestrichen voll!

Früher habe ich immer die aktuellsten Belege für meine Aussagen hier eingestellt.

Doch es ist nicht meine Verantwortung, dich zu informieren, du musst es selbst für dich tun. Suche dir Quellen, und wenn du es nur auf dieser Seite in alten Artikeln tust.

Werde selbstständig und handle eigenverantwortlich!

 

Meine Antworten

1. Die Kultur, Mentalität und Religion von Menschen prägt ihr Verhalten. Und wer in einer Kultur der Gewalt, Aggression und Kriminalität sozialisiert wird, verhält sich eben anders als jemand, der in relativem Frieden und Rechtsstaatlichkeit aufwächst.

Die Angabe der Nationalität läßt daher sehr wohl eine Aussage zu, besonders wenn es sich um Menschen aus dominant muslimisch geprägten Ländern handelt oder Menschen aus dominant muslimisch geprägten Gesellschaften in Europa. Hierzu gibt es verschiedene Studien, die zu eindeutigen Ergebnissen kommen, wie es um die Einstellung zu Frauen und Gewalt steht etc..

Zudem sind verschiedene Nationalitäten bzw. Migrationshintergründe unterschiedlich in der Kriminalitätsstatistik vertreten. Dies wird oft mit Armut oder mangelnder Bildung erklärt – nach dieser Logik müssten aber auch viele deutsche Hartz 4 Empfänger ähnlich kriminell sein – und das sind sie nicht.

Oder anders: Wer aus den homophobsten, antisemitischsten, Frauen verachtensten und gewalttätigsten Regionen der Erde kommt, wird hier nicht als Lamm, sondern als Wolf auffallen. Wann war doch gleich der letzte buddhistische Terroranschlag?

 

2. Nein, tun sie nicht. Und wenn, dann in wirklichen echten Einzelfällen.

 

3. Nein. Die Gewalt als Ausdruck der Verrohung unter den indigenen Deutschen geht zurück.

 

4. In Ordnung, das ist möglicherweise der hundertste Einzelfall. Frage: Wie viele Einzelfälle braucht es denn, um ein Muster oder eine typische Falllage zu generieren?

 

5. Doch, sind sie. Dies ist eindeutig in der PKS 2016 und 2017 zu sehen. Vielleicht kommt der Artikel an einem Tag zu dir, an dem die Statistiken so gefärbt sind, dass es nichts mehr nützt, sie zu lesen. Dann zähle die Striche.

 

6. Auch das Argument ist nicht zu halten.

Es gab früher keine mordlüsternen Migranten mit Äxten in Zügen, keine LKWs die über Weihnachtsmärkte und Menschen rollen, keine Betonpoller bei selbigen und auch keine Polizisten mit Maschinenpistolen, keine Gruppenvergewaltigungen wie in Köln, Freiburg, Italien, keine Verdreifachung der Messerstechereien, keine Menschen die vor Züge geworfen und keine Frauen, die Treppen herunter getreten werden.

 

7. Dies ist kein unabänderliches Schicksal. Wir sind freie Menschen und können frei entscheiden.

Früher haben Menschen Burgen oder Mauern gebaut, wenn sie bedroht waren. Manchmal hielten sie stand, manchmal nicht. Aber sie trafen eine Wahl. Nahmen die Dinge nicht wie Lämmer hin.

Zudem: Die oft getroffene Aussage, „das gab es schon immer“, kann doch keine Begründung sein! Krieg und Mord gab es auch schon immer. Niemand würde deshalb sagen, das diese Dinge in Ordnung wären.

 

8. Doch hat es. Wenn ich Menschen mit völlig unterschiedlichen Wert- und Weltbildern in eine Gesellschaft stopfe, so gibt es Konflikte. Und auch Gewalt und Terror. Wären diese Leute nicht hier, könnten Sie hier keinen Schaden anrichten.

Das ist so einfach wie zutreffend.

Und ja: Oftmals war der Täter als Gefährder bekannt und befand sich trotzdem solange im Land, bis er das tun konnte, was er getan hat. Wenn du das Problem dahinter noch immer nicht verstehst, fang´ wieder oben an zu lesen.

 

Teile dies. Steh auf und finde dich selbst. Sapere aude!