Autor: Wanderer

Eine klare Ansage von Serge Menga

Liebe Leser, zum Fall der erstochenen 17-jährigen hat Serge Menga einen Kommentar eingestellt, der an Deutlichkeit nicht zu überbieten ist. Statt selbst zu kommentieren, lasse ich lieber seine Worte wirken. Es wäre sowieso nicht viel anders als es hier oder hier war. Weckt die Schläfer. [embedyt] https://www.youtube.com/watch?v=xeQOytGOliY[/embedyt]   Update 31.12.2017 Das Video wurde gelöscht! Scheinbar

Die Zensur schreitet voran – doch nicht bei mir

Liebe Leser, aus gegebenem Anlaß werde ich ab jetzt regelmäßig von der Löschung betroffene oder bedrohte Videos hochladen. dies ist mir leider nur in schlechter Qualität möglich, aber besser als nichts. In 2017 haben wir eine unglaubliche Zensurwelle erlebt. Hagen Grell, Oliver Janich, Kulturstudio, die vulgäre Analyse 1- 526, Orwellzeit und jetzt Martin Sellner sind

Weckt die Schläfer – unsere Aufgabe für 2018

Vor kurzem hatte ich wieder einige „Erlebnisse“ mit der Lethargie meiner Mitmenschen (dazu auch hier ein Text), die ich kund tun will. Zweitens habe ich eine gute sachliche Kritik zu meinen Texten bekommen. Hier wurde von einem Leser moniert, ich würde mich eher mit den negativen Seiten des Lebens beschäftigen. Gut, stattgegeben, das ist so.

Wer hat Angst vorm schwarzen Mann

  Das Geschehene Das vorliegende Video hat die Gemüter in den sozialen Netzwerken erregt, ist mehrfach kommentiert als auch gelöscht bzw. zensiert worden. (siehe dazu hier) Oliver Janich hat  deshalb empfohlen, das Video zu speichern, damit es nicht „verloren geht“ – dem will ich hiermit nachkommen.   Meine Wut ist zu spüren Mein Text wird

Stolz und Schuld

  Die eigene Wertlosigkeit Vor einiger Zeit äußerte ein Freund Folgendes, als er das Zimmer unserer Spielerunde betrat: „Es gibt nichts, worauf man als Deutscher stolz sein kann.“ Ich schwieg, um die nette Spielerunde nicht durch politische Diskussionen zu trüben, die für mich nicht in diesen Rahmen gehören. So dachte ich jedenfalls damals – heute

Lebenszeichen

Sehr geehrte Leser, die letzten Wochen war es ruhig auf meiner Seite. Dies liegt zum einen am Zeitmangel aufgrund von Arbeit und privaten Verpflichtungen. Zum anderen an Frustration. Ich habe meine Beiträge bisher dadurch verbreiten könnnen, dass ich meine links auf Seiten wie epochtimes, pi-news oder journalistenwatch und bei einigen anderen in den Kommentarbereich stellen

Das Paradoxon der Toleranz

  Vor kurzem stolperte ich auf facebook über die folgende bereits von einigen „gelikte“ Grafik.   In Kürze ist die Aussage: „Toleriere nicht die Intoleranten und gib Ihnen keinen Raum.“ Schaut man sich die Details an, so erkennt man einige wichtige Feinheiten. Inhalt Zum einen beginnt die Begrenzung oder Verweigerung der Toleranz (bzw. deren Anwendung

Zuwanderungs-Taylorismus

  Zuwanderung – die heilige Kuh Vor einigen Tagen erreichte mich wieder einer dieser typischen „Bitte mehr Zuwanderung, weil…“-Artikel, die in der Journallie ständig widerkehren und immer in etwa den gleichen Argumentationsfaden enthalten. Es ist Zeit für eine Gegenargumentation. Den Artikel habe ich in Kürze zusammengefasst: Deutschlands Wirtschaft läuft wunderbar, das Land steht laut der

Denunziation im web 2.0

Vor kurzem las ich den Artikel „Freundeslisten nach AfD-Anhängern durchforsten“ in der Stuttgarter Zeitung, (link hier), in dem es darum geht, wie man AfD-Anhänger in seiner Freundesliste findet und ggf. entfernt. Dazu lesen wir als Einleitung: „Dem ein oder anderen mag es schon nicht behagen, wenn im eigenen Stadtbezirk besonders viele AfD-Wähler leben. Doch wie