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Die mahnenden Massen (jetzt mit Video)

 

Das Theater tabu, und das Konzert ist verboten

Und Einkaufen gibt´s bald vielleicht auch nicht mehr

Und bei der Triage gält es auszuloten

Wer wichtig sei – und wer entbehrlich wär

 

Die sind ja so teuer, belasten die Kassen

Gefahr droht von Ihnen wie niemals zuvor

Und läufst du nicht mit mit den mahnenden Massen

So bist du ein Schwurbler, Querdenker und Tor

 

Die Würde des Menschen ist unantastbar

Das stand doch irgendwo groß geschrieben

Doch Papier ist geduldig, und wenig belastbar

Ich frag mich, was ist hiervon nur geblieben

 

Die Frage ist, wie weit würdet ihr gehen

Mit all eurer Tugend in diesen Landen?

Ihr habt doch alle die Welle gesehen

Doch habt ihr sie alle – auch wirklich verstanden?

 

21.10.2021

 

Video hier:

 




Corona-Weihnacht

 

Liebe Leser ich habe bitterböses Gedicht geschrieben das schon vertont ist und bald als Video kommt. Viel Spaß beim Lesen!

 

Im Lande schallt´s bergauf bergab

Wie´s dies Jahr wohl mit Weihnacht sei

Corona hält uns ja auf Trab

Und Merkels Regeln schwer wie Blei

 

Trag doch die Maske, ach bleib zu Hause

Wasch dir die Hände, fei´re nicht

Da sagt sich mancher: ich lass die Sause

Ich bleib daheim bei Kerzenlicht

 

Ach Welt, bleib mir dies Jahr gestohlen

Ich sitze hier am Tannenbaum

Bis kommt in rot, auf leisen Sohlen

Der Weihnachtsmann mit weißem Saum

 

Das Virus soll mich dann nicht schocken

Wenns Christkind strahlt mich lächelnd an

Und draußen klingen süß die Glocken…

STOPP so nun nicht! Denn dann und wann

 

Gibt es ja superspreader unter uns!

Das Christkind und der Weihnachtsmann

Gehen Tür zu Tür zu Hinz und Kunz

Und erst Knecht Ruprecht aus dem Tann`!

 

Die tragen keine Masken im Gesicht

Und auch der Bart, der schützt sie nicht

Sie sitzen eng zusamm´ im Schlitten

Sie pfeifen auf Corona-Sitten!

 

Sagt ab das Fest in diesem Jahr!

Ihr bringt ja and´re in Gefahr!

Seid still und hört was Merkel sagt

Bevor ihr euch an Denken wagt

 

Das Risiko ist viel zu groß

So lasst vom Christfest endlich los

Denn diese finsteren Gesellen

Fördern die nächsten Virus-Wellen

 

Hört auf zu tanzen und zu singen

Und lasst die Kirchenschiffe leer

Vergesst der Weihnachtsmärkte Drängen

Weils doch viel zu gefährlich wär

 

Ihr Kindelein, seid lieb und brav

Sonst kommt an Weihnachtsmannes Stelle

die neue heil´ge Corona

Geschwebet über Türes Schwelle

 

 

 

 

 




Oliver Janich von Youtube verbannt!

 

Oliver Janich wurde endgültig gelöscht – die zensur ist allgegenwärtig und auch mich hat es mit einem strike erwischt.

 

Ich habe es hier kommentiert.




Die Regenballade von Ina Seidel

 

Liebe Leser,

 

im Augenblick habe ich weniger Zeit für den blog und habe eher Videos produziert. Wer sich gern etwas Lyri anhören möchte, folge dem link 🙂

 

Regenballade




Die Straße ruft (ein Freiheitslied)

 

Die Diktatur wächst mit jedem Tag. Unsere Freiheit müssen wir friedlich auf der Straße verteidigen. Dieses Lied soll euch Motivation sein. Verwendet es wenn ihr wollt. Das Video ist unten verklinkt!

 

Die Straße ruft (ein Freiheitslied)

 

Refrain (langsam):

a e

die Straße ruft, die Straße zieht

a e

weil sonst der Freiheit Friede flieht

C G a

geht hinaus

a e

die Wahrheit ruft die Wahrheit klagt

a e

den ersten Schritt habt ihr gewagt

C G a

steht nun auf

C G E

steht nun auf

 

C G e a

Die Angst regiert in jedem Haus

C e a

Die Panik ist gewollt

C G e a

Die Medien warnen geht nicht raus

C e a

Und tut was ihr sollt

 

C G e a

Und wer den eig´nen Kopf benutzt

C e a

und kritisch nachdenkt

C G e a

Der wird von youtube weggeputzt

C e a

Von facebook versenkt

 

Refrain:

a e

die Straße ruft, die Straße zieht

a e

weil sonst der Freiheit Friede flieht

C G a

geht hinaus

a e

die Wahrheit ruft die Wahrheit klagt

a e

den ersten Schritt habt ihr gewagt

C G a

steht nun auf

C G E

steht nun auf

 

C G e a

Und wer zu viele Fragen fragt

C e a

Die Fakten erkennt

C G e a

Und wer ´ne and´re Meinung sagt

C e a

Statistiken benennt

 

C G e a

Der ist voll Bosheit und gemein

C e a

Ein Spinner seht nur her

C G e a

Verschwörer kann er gleichsam sein

C e a

Wer glaubt er dass er wär?

 

 

Refrain:

a e

die Straße ruft, die Straße zieht

a e

weil sonst der Freiheit Friede flieht

C G a

geht hinaus

a e

die Wahrheit ruft die Wahrheit klagt

a e

den ersten Schritt habt ihr gewagt

C G a

steht nun auf

C G E

steht nun auf

 

C G e a

Ich sag´ euch wer wir alle sind:

C e a

Den Hirten gleich

C G e a

Die Welt ist voller Schafe blind

C e a

An Wölfen reich

 

C G e a

D´rum hüten wir der Freiheit Wort

C e a

Wir sind wach

C G e a

Wir stehen all´ an diesem Ort

C e a

Hört uns´ren Krach

 

Refrain:

a e

die Straße ruft, die Straße zieht

a e a e

weil sonst der Freiheit Friede flieht

C G a

geht hinaus

a e

die Wahrheit ruft die Wahrheit klagt

a e

den ersten Schritt habt ihr gewagt

C G a

steht nun auf

C G E

steht nun auf

 

C G e a

Wir stehen hier weil ihr noch schlaft

C e a

Für euch ein

C G e a

Auch wenn ihr lacht  man uns bestraft

C e a

Sind nicht allein

 

C G e a

Zusammen sind wir stark voll Mut

C e a

Denkt an uns

C G e a

Wenn später man Geschichte schreibt

C e a

Denkt an uns 3x

 

Das Video

 

Meine Kontaktmöglichkeiten:

Email: Der-einsame-wanderer@gmx.de

Instagram (einsamerwanderer2019): https://www.instagram.com/einsamerwan

Youtube (Einsamer Wanderer): https://www.youtube.com/channel/UCSW0

Bitchute (Einsamer Wanderer): https://www.bitchute.com/channel/h5BQ

Mein Profil auf 1984 (Einsamer Wanderer): https://19vierundachtzig.com/netzwerk

Frei  3 (Einsamer Wanderer) https://www.frei3.de/pinboard/wanderer

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Mach dich frei

 

In Mutter Entes nassem Nest

Wuchs einst ein Küken klein

Und wuchs und wuchs und irgendwann

Stellt´s Fragen sich zum Sein

 

„Warum, oh Mutter ist so scharf

Der krumme Schnabel mein?

Warum sind Krallen an dem Fuß

Wo Schwimmhaut sollte sein?“

 

„Mein Sohn, sei still und frage nicht

Denn das gehört sich wirklich nicht!

Hör auf die Mutter, die dir sagt

Dass man nicht einfach lauthals klagt“

 

„Warum sind alle unter sich

Und ich bin ganz allein?

„Mein Sohn, du bist ein Enterich

Da kann kein Zweifel sein!“

 

„Oh Mutter warum sehe ich

So klar und du bist blind?“

„Hör auf zu fragen bleib im Nest

Du garst´ges freches Kind“

 

Da denkt er nach, und wird ganz still

Dann – wiegt sich auf und nieder

Und breitet weit die Schwingen aus

Steigt auf ins Blau  – und kehrt nie wieder

 

14.05.2020

 

update: Nun mit Video




Eostrae

 

Ich tanze am Osterfeuer

Zu des Prasseln und Knacken Laut

Zu den Funken, dem Lodern, dem Rauche

Ruß und Schweiß prickeln auf der Haut

 

Hier unten die wallende Waberglut

Dort oben im Blausamt die Sterne

Eins mit des brausenden Flackern Wut

Mein Auge fliegt in die Ferne

 

Zurück in das Licht, in den Frühling

Trägt uns der rasende Tanz

Frostbringers Worte verhallen

In der Flamme leuchtendem Glanz

 

03.04.1999

 

Anmerkung: Das Gedicht stammt aus meiner Sturm und Drang-Zeit. Das Bild der Ostara oder Eostre ist allerdings durchaus umstritten und ggf. nur ein Volkglaube. Hier lese man auch https://www.compact-online.de/kommt-ostern-wirklich-von-der-fruehjahrsgoettin-ostara/

 




Fürchtet euch nicht

 

Fürchtet euch nicht

und haltet stand

Vormals schon kam

Sturm übers Land

 

Vormals schon war

Hader und Zwist

Hunger und Not

das Leben trist

 

Doch Uns`re Ahnen

sie überwanden

mit ihrer Stärke

in diesen Landen

 

All diese achso

Finsteren Zeiten

Von ihrem Vorbild

Lasse dich leiten

 

Suche die Kraft

Die in dir ruht

Schmiede im Chaos

Dir neuen Mut

 

Sei wie der Fels

An dem die Wellen

Sich strudelnd reiben

Und doch zerschellen

 

 

Video:

https://www.bitchute.com/video/xZmg0SOt8LNS/

 

 




Der alte Sandkasten

 

Eine bittersüße Erinnerung.

 

 




Der singende Führer

 

Heute Nacht habe ich den Führer gesehen

Er sang und er sprach auf einer Bühne

Wohl wußte er rechtschaffen und stolz zu stehen

Da packt´s mich, oh Schuld und oh Sühne!

 

Von der Fehlung der Führer da sprach er

Und von den da wachenden Massen

und seine Stimme die kreischte bald sehr

dass sein Wort´ kaum mehr zu erfassen

 

Die Tonalität, sie war mir bekannt

Und auch der Inhalt der Phrasen

Das Publikum lauschte ihm völlig gebannt

Und reckte jubelnd die Nasen

 

Wie unsere Gesellschaft so sein sollt´

Dies müßten sie all´ nun diktieren

Dass er keinen Milimeter nach rechts wollt´

Dazu mußt er Worte verlieren

 

Und alle, sie jubelten, klatschten,

Ei seht´,  was für ein feiner Mann

Dem wollen wir all´ gerne folgen

der den rechten Arm so schön heben kann

 

Im Schweiße wach ich auf

Wie verrückt war dieser böse Traum!

Und sein ach so altbekannter Lauf

Doch – sicher passiert´s heute kaum

 

Sicher, wir sind alle gut

So tolerant, rechtschaffen, fein

Und dennoch fröstle ich  – und Blut

Klebt an der Bettdeck´ rein

 

P.S. Ein jeder denke darüber nach, warum ich obiges Beitragsbild gewählt habe und was besonders die letzte Zeile aussagt.

 

Wer es verpasst hat: