Kategorie: Zeitgeschehen

Weckt die Schläfer – unsere Aufgabe für 2018

Vor kurzem hatte ich wieder einige „Erlebnisse“ mit der Lethargie meiner Mitmenschen (dazu auch hier ein Text), die ich kund tun will. Zweitens habe ich eine gute sachliche Kritik zu meinen Texten bekommen. Hier wurde von einem Leser moniert, ich würde mich eher mit den negativen Seiten des Lebens beschäftigen. Gut, stattgegeben, das ist so.

Wer hat Angst vorm schwarzen Mann

  Das Geschehene Das vorliegende Video hat die Gemüter in den sozialen Netzwerken erregt, ist mehrfach kommentiert als auch gelöscht bzw. zensiert worden. (siehe dazu hier) Oliver Janich hat  deshalb empfohlen, das Video zu speichern, damit es nicht „verloren geht“ – dem will ich hiermit nachkommen.   Meine Wut ist zu spüren Mein Text wird

Stolz und Schuld

  Die eigene Wertlosigkeit Vor einiger Zeit äußerte ein Freund Folgendes, als er das Zimmer unserer Spielerunde betrat: „Es gibt nichts, worauf man als Deutscher stolz sein kann.“ Ich schwieg, um die nette Spielerunde nicht durch politische Diskussionen zu trüben, die für mich nicht in diesen Rahmen gehören. So dachte ich jedenfalls damals – heute

Lebenszeichen

Sehr geehrte Leser, die letzten Wochen war es ruhig auf meiner Seite. Dies liegt zum einen am Zeitmangel aufgrund von Arbeit und privaten Verpflichtungen. Zum anderen an Frustration. Ich habe meine Beiträge bisher dadurch verbreiten könnnen, dass ich meine links auf Seiten wie epochtimes, pi-news oder journalistenwatch und bei einigen anderen in den Kommentarbereich stellen

Das Paradoxon der Toleranz

  Vor kurzem stolperte ich auf facebook über die folgende bereits von einigen „gelikte“ Grafik.   In Kürze ist die Aussage: „Toleriere nicht die Intoleranten und gib Ihnen keinen Raum.“ Schaut man sich die Details an, so erkennt man einige wichtige Feinheiten. Inhalt Zum einen beginnt die Begrenzung oder Verweigerung der Toleranz (bzw. deren Anwendung

Zuwanderungs-Taylorismus

  Zuwanderung – die heilige Kuh Vor einigen Tagen erreichte mich wieder einer dieser typischen „Bitte mehr Zuwanderung, weil…“-Artikel, die in der Journallie ständig widerkehren und immer in etwa den gleichen Argumentationsfaden enthalten. Es ist Zeit für eine Gegenargumentation. Den Artikel habe ich in Kürze zusammengefasst: Deutschlands Wirtschaft läuft wunderbar, das Land steht laut der

Denunziation im web 2.0

Vor kurzem las ich den Artikel „Freundeslisten nach AfD-Anhängern durchforsten“ in der Stuttgarter Zeitung, (link hier), in dem es darum geht, wie man AfD-Anhänger in seiner Freundesliste findet und ggf. entfernt. Dazu lesen wir als Einleitung: „Dem ein oder anderen mag es schon nicht behagen, wenn im eigenen Stadtbezirk besonders viele AfD-Wähler leben. Doch wie

Die Achtung vor dem Eigenen fehlt

  Die Wurzeln unserer Probleme gehen tief Viele unserer Probleme in Deutschland wurzeln meiner Ansicht nach in tiefgreifenden Fehlentwicklungen, die nicht immer klar zu erkennen sind. Sie schlummern seit Jahrzehnten im Untergrund – lauern unter der Oberfläche des Sichtbaren. Will man die sichtbaren Probleme lösen, nutzt es nichts, an der Oberfläche zu kratzen. Wir alle

Wahlhilfe

Heute wende ich mich an diejenigen, die vor der Wahl noch unentschlossen sind. Mögen meine Worte Gehör finden. Wollt ihr das eure Frauen und Töchter in Angst leben? Dass sie ihre sexuelle Selbstbestimmung und Unversehrheit verlieren? Wollt ihr, dass sie Opfer einer ständig steigenden Gewalt durch importierte Männer aus anderen Wertesystemen werden? Denkt an Köln!