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Die digitale Diktatur wird Realität

Gestern habe ich, sooft ich es vermochte dieses Video geteilt, was ich für glaubwürdig halte. Grund dafür ist auch ein Artikel des Spiegel (http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/heiko-maas-will-regulierung-von-internet-konzernen-mit-algorithmen-a-1155570.html), der die potenzielle Möglichkeit des Vorgestellten unterschtreicht.

Wie schon beim Netzwerkdurchsetzungsgesetz will ich allen Menschen die Möglichkeit geben, die Strukturen zu erkennen. Ich möchte mir nicht nachsagen lassen, ich hätte es gewusst und nichts dagegen getan. Und niemand kann später sagen, er habe nichts davon gewusst, wenn ihn solche und ähnliche Artikel erreicht haben. Ich freue mich sehr, wenn Sie als Leser belastbare Quellen, die dieses Video unterstreichen, in die Komentare schreiben.

 

Hier nun der Beitrag:

Der Wanderer

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  Liebe Leser, es ist soweit: Dank der riesigen Unterstützung von Hyperion, der das Video …

One comment

  1. http://www.afd-kreisverband-bremen-mitte-west.de
    Das „Nazi“ Etikett klebt ausschliesslich an der „Antifa“ und deren linken Förderern, da sie die Anhänger und Freunde der AfD mit üblen gewalttätigen Aktionen einschüchtern wollen.
    In ihrem Blatt „Aktion gegen Rassismus“ (https://www.aufstehen-gegen-rassismus.de/…/AgR-Aktionsanlei…) wird behauptet, dass die AfD „rassistisch, frauenfeindlich und antidemokratisch ist.
    Darüber könnte man noch lachen, doch beim Weiterlesen wird deutlich, was uns da an faschistischer Ideologie entgegenschlägt.
    Da wird erklärt, wie man die AfD bekämpfen solle und z.B. Auftritte stören oder verhindern kann „jeder öffentliche Auftritt macht die AfD ein Stück gefährlicher“.
    Es gipfelt in der widersprüchlichen Aussage „Sollten wir Rücksicht auf die Meinungsfreiheit der AfD nehmen?“ Die Erklärung, warum man der AfD die Meinungsfreiheit entziehen könne lautet: „Die Ablehnung einer anderen Ansicht ohne weitere Diskussionsbereitschaft ist auch eine Form von Meinungsfreiheit, auf die wir uns berufen können. Meinungsfreiheit verpflichtet niemanden dazu, sich auf eine aussichtslose Debatte einzulassen, geschweige denn antidemokratischer Hetze versteckt oder offen eine Bühne zu bieten.“
    So will man rationalen Argumenten aus den Wege gehen und … der Gewalt gegen die AfD den Boden bereiten.
    Fazit: „Wir“ dürfen uns mit „denen“ nicht auf die gleiche – gewaltbereite und undemokratische – Stufe stellen. Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit sind gefragt, auch gegen den Widerstand der Systempresse und die Gängelung von FB und Co.

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