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Cornona chronicles III – Maskerade

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Corona Chronicles, das sind Berichte über Alltagserlebnisse und wie sich die Welt und die Menschen in Zeiten von Corona verändert haben. Und was das alles mit dem Herz eines Mannes macht.

 

Unterwegs…

Letztens war ich wieder unterwegs. Zum einen einkaufen in einer Art Baumarkt. Alle trugen Maske. Ich nicht. Doch niemand sagte etwas. Ich lächelte alle Fragen souverän weg. Naja, halbwegs jedenfalls.

 

Dann war ich auf der Müllkippe.  Am Tor war ein Schild „Maskenpflicht“ zu sehen. Bis auf eine kleine Minderheit trug niemand eine Maske, weder Personal noch Besucher. Und ich war nicht der, der das ändern wollte.

 

Wir sind alle müde

Die Leute sind müde. Müde sich selbst beim Atmen zu belasten, aber auch ermattet, andere ständig zu ermahnen und sich diesen Stress zu geben, für den sie nicht bezahlt werden, als wären sie Vollstrecker des Staates. Teilweise in dem Wissen, dass es sehr wahrscheinlich Schwachsinn ist. Und wer vertritt schon gerne etwas, hinter dem er nicht steht?

 

Natürlich ist es nicht überall so. In manchem Laden wird hart durchgegriffen mit deutscher Ordentlichkeit in bedingungslosem Nachfolgen. Vielleicht eine deutsche Eigenart, wer weiß.

 

Etwas ändert sich

Aber ich spüre die Veränderung. Auch auf den Demos. Auch die Polizei hat es gespürt und bei den nicht systemtreuen Versammlungen wieder schikanös durchgegriffen. Also sprich: Bei z.B. den Grundrechtedemos in Hannover. Nicht bei black lives matters Demos. Natürlich nicht.

 

Und nun: Die Maskenpflicht wird tatsächlich verlängert. Und die meisten Menschen glauben wahrscheinlich, dass dies richtig und gut ist. Ich sehe das anders, besonders, da heute am 09.07. der R0-Wert offiziell bei 0,66 liegt. Warum denke ich das?

 

Unsauberes Arbeiten der Medien

Zum einen aufgrund der medialen Panikmache. Da werden oftmals völlig unwissenschaftlich wesentliche Begrifflichkeiten durcheinander geworfen oder unklar dargestellt. Es wird ständig in den Medien  in den Schlagzeilen von „Infizierten“ gesprochen, statt von „positiv getesteten“ Menschen. Erst im Text ergibt sich manchmal eine Differenzierung. Ja und, mag mancher sagen, ist das denn so wichtig? Ja!

 

Das ist ein riesiger Unterschied, denn di e, die immer als „Infizierte“ auf Welt und Focus etc. genannt werden, sind die „ positiv getesteten” Menschen. Sie sind nur der entdeckte Teil der Gesamtmenge der Infizierten. Viele Menschen nehmen Corona gar nicht war oder spüren nur eine minimale Veränderung. Diese werden ja aber normalerweise garnicht getestet sondern nur die, die krank erscheinen! Damit fehlt zum einen Repräsentativität.

 

Zum anderen wird jeder positiv getestete als Drama und quasi schon halbtot dargestellt. Auch das ist übertrieben, denn die meisten genesen ja wieder. Oder hat irgendwer bei den Meldungen von schlimmen Infektionen in Alten- und Pflegeheimen danach gelesen, dass viele der dort lebenden Bewohner verstorben ist? Ich glaube kaum.

 

Und vor allem werden die Zahlen mit Todesfällen nebeneinander dargestellt wie z.B. Im Focus. Der unwissende Leser setzt die Zahlen in Relation und erzittert.

 

Wird jetzt darüber hinaus noch unsauber gearbeitet und die Sterberate aus der Zahl der Todesfälle geteilt durch die Zahl der Infizierten (die eigentlich ja nur die positiv getesteten sind) errechnet, so erhalten wir booom einen viel zu hohen Wert, der wiederum die allgemeine Panik verstärkt.

 

Denn die positiv getesteten Menschen sind ja nur eine kleine Teilmenge der Infizierten! Teile ich aber die Todesfälle durch eine viel kleinere Zahl Menschen, so wird der Wert der Sterberate höher – das ist einfache Bruchrechnung.

 

Und wenn ich jetzt auf dem Focus lese „12 Millionen Infizierte“, dann weiß ich sofort – hier wird journalistisch versagt.

 

Oder man kumuliert alle „Infizierten“ um dann ständig vermelden zu können, es würden immer mehr Fälle. Nun das ist die Natur der Sache wenn man zum einen mehr testet und zudem alles addiert. Da kann die Zahl nicht kleiner werden.

 

Außerdem: teste ich in einer Woche doppelt soviel und erhalte doppelt soviele Fälle, dann ist eigentlich alles beim Alten. Doch vermeldet wird es als „Verdopplung der Fälle“ und es wird ein Riesenfass aufgemacht.

 

Wilde Spekulationen nähren die Unsicherheit

Und dann schreiben unsere Medien von einem Killervirus. Oder vergleichen tatsächlich Corona mit der Pest. Oder veröffentlichen ständig Texte über die spanische Grippe.

 

Oder es werden auf dem Focus oder N-tv oder wo auch immer Artikel ins Rennen geworfen, in denen Studien zitiert werden, die aufgrund nicht repräsentativer Stichproben und teilweiser Vermutung einer Coronaerkrankung  bei den Testpersonen darüber spekulieren, Corona würde Hirnschäden hervorrufen. Eine Studie, die mit einer vermuteten Erkrankung arbeitet, empfinde ich als recht zweifelhaft. Doch unsere Presse stört das nicht.

 

Oder es wird berichtet, dass es Menschen gäbe, die Luftnot hätten, ohne es zu merken. Mit dem Bild eines Arztes darüber mit dem Text „ich erinnere mich an viele Fälle“. Das ist nicht repräsentativer Quatsch und das Bedienen einen Furchthypes.

 

Und hier unterstelle ich böswillige Absicht und nicht mehr nur grobe Fahrlässigkeit. Ich kann mir diese Dinge nebenbei aneignen – Journalisten haben ihren Beruf extra gelernt und werden dafür bezahlt, Dinge sauber und professionell  aufzuarbeiten.

 

Es kann nicht sein, dass unsere Journallie nicht leisten kann, was ich leiste.  Es ist unmöglich. Ein Grund für dieses Versagen könnte sein: Aufregende Schlagzeilen verkaufen sich besser als sachlich korrekte Zahlen. Eine differenzierte Sicht läßt die Kasse weniger klingeln. Der Anreiz zur aufregenden Übertreibung ist systemimmanent.

 

So wie es in der Presse verpackt wird, ist es, Entschuldigung eine einige Verarschung des Bürgers. Aber der macht das ja gerne mit.

 

Irreführung durch die Politik und Ngos – eine Pandemie, oh mein Gott!

Also: Es wird bewußt Panik erzeugt, doch die Substanz dafür  ist dünn. Und das betrifft eben nicht nur die Presse, sondern auch die Politik und Organisationen wie die WHO.

 

Es beginnt schon damit, dass eine Pandemie ausgerufen wird. Das klingt schrecklich für den unbedarften Bürger und schafft Angst. Eine Pandemie – oh mein Gott, das ist doch eine weltweite Seuche oder?

 

Nur hat man 2009 die Definition einer Pandemie verändert. Früher war eine enorme Anzahl an Toten in mehreren Staaten Bestandteil der Definition und notwendig für das Ausrufen der Pandemie, heute reicht es, wenn sich eine Krankheit stark verbreitet. Es wird also viel eher eine Pandemie ausgerufen. Ein Schelm der Böses dabei denkt.

 

Und all die Toten?

Wie sieht es denn eigentlich mit den Todeszahlen aus? Sieht man sich die aktuellen Zahlen in Deutschland an, so ist keine Übersterblichkeit zu verzeichnen. Und die vielen Toten, die uns gemeldet werden, muss man eben mit den sonst üblichen Toten vergleichen. Jedes Jahr sterben Menschen z.B. an einer Grippewelle. Wieso schweigt die Politik dazu?

 

Denken wir auch an das im April geleakte Dokument des Innenministeriums, welches empfahl, der Bevölkerung gezielt Angst zu machen. Ist das etwa schon vergessen?

 

Wenn Corona nicht wesentlich mehr bewirkt als die Daten bisher hergeben, dann ist diese Panikmache bestenfalls fahrlässig – zumal Corona was die Schnelligkeit der Verbreitung angeht, im normalen Rahmen liegt, was häufig aber ganz anders dargestellt wird.

 

Und dennoch

Und trotz dieser Fakten und der mahnenden Stimmen von hochkarätigen Wissenschaftlern wird uns mit Bildern Angst gemacht, man emotionalisiert uns, um unsere Ratio auszuschalten.

 

Da wird in der Politik von überlasteten Krankenhäusern z.B. in New York und Italien berichtet. Es wird aber bewußt verschwiegen, dass diese Situation dort sehr häufig auftritt. In Deutschland dagegen war zu keiner Zeit das Krankenhaussystem überlastet. Und genau deshalb erzählt man uns von der zweiten Welle. Man muss uns weiter in der Angst gefangen halten, damit wir nicht hinterfragen.

 

Es wäre die Pflicht und Verantwortung  der Politik, die Sachlage dem Bürger korrekt näherzubringen, keine Panik sondern Rationalität zu fördern und die eigenen Maßnahmen daran auszurichten. Statt dessen wird auch hier die Panik geschürt, wie z.B. von Herrn Lauterbach und unser Land wirtschaftlich und sozial zerstört.

 

Ein Grund könnte sein: Politiker können sich in einer Krise als Retter in der Not aufspielen und ihre Reputation stärken – gut für eine erneute Wiederwahl. Die Menschen suchen nunmal meist einen Erlöser, dem sie folgen – so ist der Mensch. Für die Politik gibt es also gute Gründe, so zu handeln wie jetzt gerade.

 

Es gäbe noch vieles mehr an wichtiger Kritik hier zu erwähnen wie z.B. die Ineffizienz von Impfungen, die Unverhältnismäßigkeit der Maßnahmen etc., aber ich will es bei diesen Kernpunkten belassen. Wer sich einen grundlegenden Überblick verschaffen will dem empfehle ich das unten verlinkte Video.

 

Fazit

Ich kann diesmal am Ende nichts Positives vermelden. Nun, trotz aller vorhandenen  Daten und meines Gefühls, die Menschen wären Corona teils überdrüssig: Bei den Demonstrationen für unsere Grundrechte sehe ich dennoch  immer weniger Menschen. In den Märkten tragen noch alle die Masken. Es gibt keinen Widerstand in der Masse.

 

Es ist eine Mischung aus lähmender Trägheit und einer Faulheit im kritischen Hinterfragen und Nachdenken, die uns unsere Freiheit rauben wird. Und natürlich der verankerten Furcht vor Corona und der  Repression für Abweichler. Außerdem:

 

Die gefährlichsten Sklaven sind die glücklichen Sklaven.

 

Am Ende ist es sehr einfach – wer nicht für seine Freiheit kämpft, wird diese verlieren.

 

Die Corona chronicles 2 findest du hier

 

Ein extrem wichtiger Beitrag als Einstieg in die Thematik:

 

Etwas über die Zombies des Alltags:

 

Warum so viele Menschen blind folgen:

 

Von der Wichtigkeit Fragen zu stellen:

 

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