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Auch du bist nur ein Experiment – Langfassung

Scheinbar war das hier

noch nicht deutlich genug, wie die Reaktionen bei Hagen Grell zeigen.

Ich werde dir, und besonders dir, der du der du glaubst, wir würden uns so weiterentwickeln, alles in Kürze noch einmal ganz besonders einfach erklären.  Dafür werde ich diesmal auf Fremdworte maximal verzichten und dich, ja genau dich, direkt ansprechen. Ich verzichte diesmal auch auf einen Wust an Quellenanageben und werde meinen Sprachstil ausnahmsweise anpassen. Ja, der Text wird dennoch lang, aber deine Zukunft sollte es dir Wert sein, diese 10 M. zu investieren.

Wenn nicht, lies die Kurzfassung hier.

Also: Was hat der Mann da eben in den Tagesthemen, also deinem offiziellen Leitmedium, dir gesagt?

Zitat:dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“

Ich gehe das mit dir Stück für Stück durch. Ich will dass du es verstehst, deshalb nimm mir Bitte meine eventuelle arrogant daherkommende Art nicht übel – ich meine es gut mit dir und deinen Kindern. Und bedenke bei allem auch: Die Moderatorin hat nicht widersprochen oder nachgehakt – offensichtlich ist das alles so in Ordnung für den Staatsfunk.

„wir wagen ein einzigartiges historisches Experiment“ … „Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen,…“  

Wir (da Herr Yasha Mounk Ex-SPD-Mitglied ist, gehen wir mal als Minimalannahme von der SPD als „wir“ aus, alles andere wäre ja eine Verschwörungstheorie) riskieren einen Versuch mit dir, deinen Eltern und deinen Kindern und deiner Gesellschaft in der du lebst.

Es gibt keine Referenzwerte für das was wir tun, denn so etwas gab es noch nie. Und wir wissen nicht, wie es ausgeht und ob alles so passiert, wie wir es vermuten, denn das ist ja das Wesen eines Experimentes. Wozu machen wir das? Sagen wir nicht. Allerhöchstens sagen wir dass es so sein muss, weil es eine notwendige Bereicherung darstellt. (hast du dich vorher eigentlich kulturell arm gefühlt?)

Du bist dabei unsere Laborratte, eine Spielfigur auf einem Brett, ein Bauer beim Schach, und wir fragen auch nicht, ob du das möchtest. Ist das demokratisch? Nein. Repräsentieren wir die gewählte Mehrheit? Als aussterbende Volkspartei ist die Antwort: nein. Du bist laut Grundgesetz etwas Besonderes, etwas Schützenswertes, du hast Menschenrechte – doch nicht für uns. Wir benutzen dich. Und anbei: Laborratten sterben auch mal.

„…eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln.“

Das klingt etwas zu kompliziert, um es gleich zu durchdringen, nicht wahr? Und gerade das ist der Kern, den du verstehen musst. Ich teile es in zwei Teile auf.

Was ist die monoethnische und monokulturelle Demokratie? Das ist das geschichtlich gewachsene Deutschland mit seiner Kultur, Sprache, Mentalität, Religion, Traditionen, Errungenschaften. Seinen vielfältigen Regionalkulturen, Bräuchen, Tänzen, Liedern und Eigenarten. Eigentlich ist das überhaupt nicht monokulturell, sondern in wunderschönerweise vielfältig. Und ich liebe es.

Und natürlich seinen Menschen („ethnisch“). Das sind die, die hier schon länger leben, also die meisten schon ziemlich lange, um genau zu sein. Früher durfte man so etwas Volk nennen. Leute, die trotz Eigenarten mehr gemeinsam hatten, als sie trennte.

Und diese Menschen, die Deutschen, waren auch immer offen für ein geringes Maß an Zuwanderung, sodass Integration gelingen konnte. Und so sind beispielsweise die Hugenotten auch zu Deutschen geworden und gehören zum „monoethnischen“ dazu.

Das war immer das Geheimnis von Integration: Ein paar wenige Menschen lieben das große Ganze zu dem sie dazugehören wollen und gehen darin auf. Deshalb geben sich in den USA Einwanderer gern englisch klingende Namen. Sie wollen dazugehören, nicht sich unterscheiden.

Letztendlich Demokratie: Die Wertestruktur, die mir und dir das freie westliche Leben mit all seinen Vor- und Nachteilen bietet. Der Grund, warum ich das hier (noch) schreiben darf.  Obwohl ich jetzt schon zum Pariah (Verzeihung, ich meine Ausgestoßener aus der Gesellschaft) werden könnte, wenn ich dies z.B. Im Fernsehen sagen würde. Frag´ dich mal warum.

Und auch der Grund, warum wir beide gefragt werden müssten, ob wir das hier alles wollen. Hast du dich schonmal gefragt, warum keine der etablierten Parteien eine Volksabstimmung auf Bundesebene nach Schweizer Vorbild durchführen möchte außer der… oh ich wage es nicht zu schreiben, weil ich deinen, verzeih mir dieses Mal das Fremdwort – Pawlowschen Reflex fürchte.

Das alles soll also verwandelt werden in eine „multiethnische“ Demokratie. Warum fehlt in dem Satz eigentlich das Wort „multikulturell“, was in der Logik der Reihe folgen müsste? Hat es vielleicht zu sehr an der Realität gelitten?

Multiethnisch bedeutet, dass also in Zukunft ganz viele Völker hier leben sollen. Die Verwendung des Wortes schließt ja schon aus, dass sie Deutsche, wie wir sie bisher kannten, werden sollen. Und die Massen, in denen sie kommen, machen eine Integration unmöglich. Das bedeutet zwei Dinge:

Bei gleichbleibender Landesfläche und Bevölkerungsgesamtzahl werden die Deutschen wie wir sie kennen immer weniger. Das heißt: Du verschenkst das Erbe deiner Vorfahren (Technik, Kultur, Geld, Land…) an wildfremde Menschen aus aller Welt, die dich dafür häufig noch nicht mal mögen. Deine Kultur, dein Brauchtum, dein Menschenschlag etc. werden ersetzt werden durch andere. Bis nichts mehr davon über ist. Hast du schonmal „replacement migration UN“ gegoogelt oder „social engineering labour“?

Wann macht so etwas Sinn? Wenn man das Eigene als minderwertig betrachtet. Denn sonst müsste man es ja nicht tauschen, denn etwas Gutes gegen etwas Schlechteres zu tauschen ist unökonomisch. Warum aber ist dir das Eigene und die mannigfachen Errungenschaften deiner Vorfahren und die Bewahrung jener Dinge denn so wenig wert?

Zweitens: Da hier von Demokratie gesprochen wird, werden diese Menschen wählen genau wie du, d.h. du gibst das Ruder aus der Hand, du wirst nicht mehr per Wahl die Zukunft deines Landes (wieso eigentlich dein Land?) und damit deine Lebensmöglichkeiten und deinen Wohlstand dominant mitbestimmen können. Früher war das hier dein Land und du hast bestimmt, jetzt werden die anderen dich langfristig dominieren. Du verlierst deine Macht, zu entscheiden.

Ich gebe dir ein einfaches Bild: Du lädst dir freundlich wie du bist Gäste in dein Haus ein, deine Regierung sagt dir danach dass diese für immer bleiben werden – das sei eine notwendige Bereicherung. Du bekommst mit Glück noch ein Zimmer in dem Haus welches dein Vater gebaut hat, und was mit Möbeln, Wänden, Räumen etc. passiert oder deinem Erbe, liegt nun nicht mehr in deiner Hand.

Die Zimmer werden verwohnt, umgebaut und mit Tränen siehst, wie das, was dein Vater geschaffen hat mit seiner eigenen Hände Arbeit, zerfällt. Du hast nicht mehr zu sagen und kannst froh sein, wenn du überhaupt noch bleiben darfst, denn deine Regierung sagt, das gehört jetzt allen. Du wirst dich den Regeln und Gebräuchen deiner Gäste anpassen müssen. Anders gesagt: Es ist nicht mehr dein Haus. Willkommen im Reservat. Das ist Landnahme.

Aber wir sind noch nicht fertig: „dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“

Aha,  das ist also wie ein Naturereignis – der Prozess hat halt ein paar kleine Nebenwirkungen. Was sind denn Verwerfungen?

Da wären die schlimmste Vergewaltigungswelle in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg. Islamischer Terror mitten in Europa. Geduldetes Scharia-Recht wie die Vielehe auf Steuerzahlerkosten oder verheiratete Minderjährige Mädchen. Eine explodierende Gewalt durch Migranten (und ja: sie sind statistisch nun mal häufiger kriminell, das lässt sich nicht wegdiskutieren (siehe PKS 2016))!

Ein dauerhaft gebrochenes Grundgesetz in Art. 16a, eine ausgesetzte Rechtsordnung im Bereich illegaler Einreise, eine offene Grenze über die jeder Terrorist und Verbrecher mir nichts dir nichts einreisen kann. Ein öffentlicher Raum, der seine frühere Sicherheit verloren hat und der unsere Freiheit einschränkt und mit Betonpollern visualisiert. Zensur im Internet. Und du glaubst ernsthaft noch, die Grenzöffnung wäre Zufall und nicht Teil des „historischen Experiments“?

Um es deutlich zu machen: Das Experiment führt zu Vergewaltigung, Mord und Totschlag! Das kalkuliert man eiskalt ein und verharmlost es. Eine Mia in Kandel ist eine Verwerfung. Ein niedergewalzter Weihnachtsmarkt in Berlin ist eine Verwerfung. Ein schwarzer Mann in Unterhosen ist eine Verwerfung. Eine tote Maria Ladenburger ist eine Verwerfung. Und die vielen anderen Fälle, die nicht mal das Licht der Öffentlichkeit erblicken. Das ist an Kaltschnäuzigkeit nicht zu überbieten. Ein paar Leben ist uns unser Ziel schon wert. Wie entmenschlicht kann man sein.

Und du sitzt da und klatschst Beifall.

Wenn deine Tochter umgebracht wird, dann ist das eine „Verwerfung“. Willst du das?

Du meinst ich bin zornig? Ja, das bin ich.

Ich bin zornig über deine Naivität und Ignoranz und deine mangelnde Fähigkeit, über die wirklich wichtigen Dinge nachzudenken. Und deine arrogante Haltung, in der ich, der Mahner, in deinen Augen bestenfalls ein Idiot, aber meistens doch ein Nazi bin. Und dass du meine Argumentation wie selbstverständlich ablehnen wirst, ohne dich um eigene Gegenargumente zu bemühen, weil du glauben willst.

Ich bin zornig, dass du früher „Führer befiehl wir folgen dir“ gerufen hättest und dich heute für den „Widerstand gegen Rechts“ hältst.

Ich bin zornig, dass du alles, was unsere Vorfahren geschaffen haben, in den Staub trittst und an wildfremde Menschen verschenkst.

Ich bin zornig, dass all das Gute, was ich an dir versuche, wahrscheinlich nichts bewegen wird.

Aber ich habe es wenigstens versucht.

 

Zum diesem Thema hat auch Martin Sellner am 10.06.2018 noch ein Video veröffentlicht:

 

P.S. Hier ist noch ein Video, welches eine gute Zusammenfassung zum Thema liefert.

 

Zudem hast du hier einen Artikel, der alles nocheinmal mit Quellen aufrollt – falls es Leute geben sollte, die es immernoch nicht glauben.

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4 comments

  1. wie immer, bleibt bei dem einem einfachem thema, die geld-arbeits situation.
    gewisse themen noch nicht ansprechen, wie chemtrails, haarp /funk-strahlen, und fema camps, um-volkung,
    und fraumaurer jesuten-vatikan, und erd-form, atom-bombe usw. erst wenn die leute bereit dazu sind.
    —-

    beim informieren einfach sagen , du könntest auch 2-3 tage pro woche arbeiten, ohne viel stress, und in naher zukunft nicht mehr, man darf aber arbeiten, und faul ist wer ungesund ist, sonst will man automatisch etwas tun,

    mit noch mehr geld /lohn, oder genug viel geld. und das gilt auch für alle bekannten leuten,

    reicht das, weil das interessiert fast jeden, und man braucht keien 50% der leute in einem land. diesen punkt klever (nett, überzeugend, einfach erklärt, geduldig, gesagtes aufgeschrieben und übergeben, für spätere fragen bereit stehen) und in ein paar sätzen rüber bringen, dann hat man viel erreicht in kurzer zeit. wenn jemand dann interessiert ist, also was die lösung ist,
    —-

    dann kann man die v.v. erwähnen, und sagen, wenn genug von der v.v. richtig bescheid wissen, und sich irgendwann einmal angemeldet haben, man kann sich zeit lassen und es kosten nichts, und geht schnell, kann man das erreichen mit weniger arbeiten und genug geld zu verdienen.

  2. Multi-Ethnisch heisst nach meinem Verständnis geplanter Bürgerkrieg –
    soweit man das ehemelige Jugoslawien als europäische Blaupause versteht, was bei Ressourcenknappheit bzw. vorsätzlicher Verknappung eintritt.

    Von Seiten der Profiteure ist es zuerst einmal ein Geschäft, weil man Besitzstände im fog of war abgreifen kann, weil das zukünftige Melkvieh um die Schwachen und Unproduktiven bereinigt wird, was dann im Nachfolgesystem zu weniger gewinnmindernden Ausgaben für Brot und Spiele führt.

    Am wichtigsten ist jedoch wohl, dass man rigide Machtkontrollsysteme – zur Wahrung/Wiederherstellung der Sicherheit – implementieren kann und das Melkvieh um den Preis der Sicherheit in grossem Mass auf Freiheit und Rechte -freiwillig- verzichten wird.

    Deshalb denke ich auch nicht, dass „die Deutschen“ in Gänze ausgerottet oder durchmischt sondern nur brutal dezimiert und auf Linie gebracht werden sollen, denn sie sind doch ein sehr ertragreiches Melkvieh.

  3. Danke für den Text. Spricht mir aus der Seele. Man fühlt sich oft wie von Zombies umgeben.

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